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sun_flower

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.10.2024

Nette cosy Fantasy

Spellshop
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Das Cover hat mir sofort sehr gut gefallen und mich sofort neugierig gemacht. Und auch die Story an sich hat mir gut gefallen, teilweise mit etwas Längen, aber schön zu lesen.

Kiela hat nicht gerne mit ...

Das Cover hat mir sofort sehr gut gefallen und mich sofort neugierig gemacht. Und auch die Story an sich hat mir gut gefallen, teilweise mit etwas Längen, aber schön zu lesen.

Kiela hat nicht gerne mit Menschen zu tun, was aber bei ihrer Arbeit als Bibliothekarin überhaupt kein Problem ist. Als in der Hauptstad der Reiches eine Revolution aufbricht und die Bibliothek in Flammen aufzugehen droht, flieht Kiela mit Caz, einer sprechenden Pflanze, und den Bücherkisten, die sie retten konnte. Sie beschließt in das Cottage ihrer Eltern auf ihre Geburtsinsel Caltrey zu flüchten und dort neu anzufangen. Obwohl sie nicht auf der Suche nach Freunden ist, schließt sie nach und nach Freundschaften und fängt an, sich dort wohlzufühlen.

Obwohl sie weiß, dass es verboten ist, die Zaubersprüche, die in den gerettenen Büchern sind anzuwenden, und ihre Kenntnisse über die Magie vor den Einwohnern Caltreys verheimlicht hat, beschließt sie, sich um einige der wachsenden Problem Caltreys mit Magie zu kümmern – was nicht so ganz glatt verläuft....

Ein schöner, cosy Fantasyroman – wer allerdings Wert auf viel Action legt, für den ist dies eher nichts.

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Veröffentlicht am 08.07.2024

leider realistisch

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Das Cover ist mal etwas anderes – wüßte man nicht, dass es sich um einen Thriller handelt, könnte man rein vom Cover her auch auf die Idee kommen, dass Kling hiermit die inzwischen gefühlt in immer mehr ...

Das Cover ist mal etwas anderes – wüßte man nicht, dass es sich um einen Thriller handelt, könnte man rein vom Cover her auch auf die Idee kommen, dass Kling hiermit die inzwischen gefühlt in immer mehr Büchern (wenn sie vorne oder auf beim Klappentext stehen) teils spoilernden Triggerwarnungen aufs Korn nehmen will.

Ich war gespannt, wie sich ein Thriller von Kling liest. Gut gefallen hat mir, dass der für den Autor typische Humor immer wieder durchgeblitzt ist, und auch die mehr oder weniger subtile Gesellschaftskritik.

Erschreckt hat mich, dass ich schon beim Lesen den Eindruck hatte, dass das leider alles nicht unbedingt reine Zukunftsvision ist. DeepFakes sind leider teilweise schon Realität, und ich befürchte, dass sich mit Fortschreiten der KI und der ganzen Technik in naher Zukunft auch nicht immer alle Deepfakes von Profis sofort als solche erkennen lassen. Und ich kann mir leider nur zu gut vorstellen, dass irgendwelche Dumpfbacken wirklich auf solche Ideen wie mit dem Video kommen könnten und es tatsächlich dann zu solchen Rekationen kommen könnte.

Das Ende hat mich gestört, für meinen Geschmack zu viele offene Enden – wo ist Lena, was ist wirklich mit ihr passiert, und was passiert mit Yassira? Hier hätte ich mir noch ein paar Kapitel mehr und eine Auflösung gewünscht.

Insgesamt erschreckend realistisch, hoffentlich keine Zukunftsvision, die Realität wird.

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Veröffentlicht am 15.08.2023

anders als erwartet, aber irgendwie trotzdem gut

Wo du mich findest
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Das Cover hat mich überhaupt nicht angesprochen, wenn ich von Anne Barns nicht schon sehr viel gelesen hätte, hätte ich es komplett links liegen lassen.

Auch der Klappentext auf der Rückseite hat mich ...

Das Cover hat mich überhaupt nicht angesprochen, wenn ich von Anne Barns nicht schon sehr viel gelesen hätte, hätte ich es komplett links liegen lassen.

Auch der Klappentext auf der Rückseite hat mich nicht direkt angesprochen, die Entscheidung es zu lesen war nur aufgrund der Bücher, die ich bisher von der Autorin kannte. Es las sich für mich vom Schreibstil her komplett anders als von Anne Barns gewohnt, schlichter, und irgendwie anstrengender.

Sophie hat erst ihren geliebten Vater und dann auch noch ihre beste Freundin Tessa verloren. Ihr Noch-Ehemann verlässt sie für eine Jüngere, und dann hat sie auch noch eine Blockade beim Übersetzen der Bücher, was sie eigentlich beruflich macht. Aus einer flüchtigen Begegnung wird in ihren Träumen mehr, und sie versucht den Mann aus ihren Träumen zu finden.

Mich hat das ganze Buch eher daran erinnert, als ob die Erzählerin jemandem einen Brief schreibt und teilweise auch einfach ihre Gedanken notiert. Weniger ein unterhaltsamer Roman, als eine trotz allem schön geschriebene Erzählung. Insgesamt hat es mir trotzdem recht gut gefallen.

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Veröffentlicht am 26.05.2023

Liebe in schwierigen Zeiten

Das Theater am Park - Melodie der Träume
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Ich kannte Band 1 vorher nicht, allerdings hatte ich beim Lesen nicht das Gefühl, dass dies einen Einfluss gehabt hätte – das Buch lies sich prima auch ohne Kenntnis des vorherigen Bands lesen.

Mir hat ...

Ich kannte Band 1 vorher nicht, allerdings hatte ich beim Lesen nicht das Gefühl, dass dies einen Einfluss gehabt hätte – das Buch lies sich prima auch ohne Kenntnis des vorherigen Bands lesen.

Mir hat die Geschichte recht gut gefallen, auch wenn mir manche Ereignisse etc zu kurz nur angeschnitten wurden, und es gegen Ende gefühlt ein sehr großer Zeitsprung war, hier hätte ich es mir doch etwas ausführlicher beschrieben gewünscht, was Violetta und ihre Familie in der Zwischenzeit widerfahren ist. Ich fand es auch schade, dass nicht wirklich deutlich wird, ob und wie Violettas Schwester die Zeit überstanden hat.

Insgesamt ein netter Roman, trotz des ernsten Hintergrund der Zeit, in der er spielt. Der Schreibstil hat mir auch recht gut gefallen, nachdem ich mich an die teils recht kurzen Sätze gewöhnt hatte, ließ es sich recht gut quasi am Stück weglesen.

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Veröffentlicht am 02.05.2023

Leichte, etwas vorhersehbare Unterhaltung

Sylt oder Süßes
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Hotelchefin Doreen Grüning soll einen abgerockten Zeltplatz auf Sylt zum Luxus-Glamping-Resort umgestalten, ohne Aufmerksamkeit zu erregen und die Sylter Heimatschutz-Aktivisten aufzuschrecken.

Anfangs ...

Hotelchefin Doreen Grüning soll einen abgerockten Zeltplatz auf Sylt zum Luxus-Glamping-Resort umgestalten, ohne Aufmerksamkeit zu erregen und die Sylter Heimatschutz-Aktivisten aufzuschrecken.

Anfangs ist Doreen entsetzt von der Vorstellung, auf einen Campingplatz zu wohnen, doch nach und nach fühlt sie sich dort sogar richtig wohl und freundet sich mit Dauercampern an. Als jedoch ans Licht kommt, was ihr eigentlicher Auftrag auf der Insel ist, fühlt sich Doreen schon gar nicht mehr wohl mit dem Gedanken, noch mehr von Sylt luxuszusanieren und versucht zu retten, was zu retten ist.

Dadurch, dass es so viel um Doreens Kalorienbesessenheit etc ging, kamen mir irgendwie die anderen Charaktere etwas arg seicht vor, und richtiges Inselfeeling ist auch nicht aufgekommen. Alles zusammen ein netter, leichter, etwas vorhersehbarer Roman, der sich quasi am Stück wegliest.

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