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Veröffentlicht am 28.10.2025

Es zeigt sich das in der Wahrheit die größte Macht verbirgt aber auch schwierig ist!

2048-Reihe / 2048: Die Macht der Wahrheit
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Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, klar merkt man das die Zielgruppe Jugendliche sind trotzdem hat auch mir das Lesen Spaß gemacht.

Das Cover wirkt nicht dunkel dadurch in der Mitte eine große ...

Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, klar merkt man das die Zielgruppe Jugendliche sind trotzdem hat auch mir das Lesen Spaß gemacht.

Das Cover wirkt nicht dunkel dadurch in der Mitte eine große Fläche in helles Grün getaucht ist, in der Mitte sieht man eine eher jugendliche weibliche Person, die in lockerer Haltung dort steht und die Hände in die Hüfte stützt. Am Rand des Covers sieht man herumwirbelnde Blätter, in großer passender Schrift, die sich gut in Gesamtbild einfügt, liest man den Titel des Romans.

Fazit:
Der Roman entführt und in die Zukunft genauer gesagt in das Jahr 2048, Strom ist mittlerweile Mangelware, obwohl man auf Atomkraft gesetzt hat, was so einige Probleme mit sich gebracht hat – ein Großteil der Welt ist unbewohnbar. Man sollte die Reihe auf jeden Fall in der Reihenfolge lesen, es sind keine Einzelbände, sondern bauen aufeinander auf.

Wir treffen auf die Protagonisten, Caitlin und ihre Freunde, sie wägen sich in Sicherheit, aber dieser Schein trügt. Sie haben ihre Widersacher wohl besiegt, aber diesmal geht die Gefahr von einer Spionin aus. Dann gerät Julia in ihr Visier und es zeigt sich sehr schnell das diese Gegnerin vor nichts zurückschreckt.
Um sie aufzuhalten, müssen die strahlenden Fünf die Wahrheit ans Licht bringen. Doch das ist leichter gesagt als getan, wenn selbst die fünf Freunde Geheimnisse hüten – und romantische Gefühle alles durcheinanderbringen.

Das Setting, wie man anhand der Jahreszahl entnehmen kann, spielt in einer dystopischen zukünftigen Welt. Man hat weiter auf Atomkraftwerke zur Stromerzeugung gesetzt – dies war mit einer Menge Unfälle verbunden in deren Folge das bewohnbare Land an Masse kleiner geworden ist und auch die Produktion von Nahrung sowie Trinkwasser nur noch eingeschränkt möglich ist. Strom wird nicht mehr unendlich zu Verfügung gestellt, sondern ist eher ein Luxusgut. Auch das Thema Ressourcenknappheit findet so seinen Weg in die Handlung des Romans.

Der Roman hat nicht nur das Thema Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Gemeinschaft überhaupt, sondern auch das Umgehen mit besonderen Gaben, dem anders sein und eine Aufgabe gemeinsam zu lösen im Mittelpunkt. Im Laufe der Handlung wird auch immer wieder das Leben der fünf Jugendlichen, ihre Familie und auch ihre Probleme, die ich hier nicht aufführe, beleuchtet und aufgedeckt – es soll ja spannend bleiben. Dies fließt auch in die Mission ein, die sie erfüllen müssen und ist eventuell auch deren Lösung. Und es gibt auch ein wenig romantische Gefühle untereinander die sich als Sprengstoff herausstellen, den auch dort wäre Wahrheit angebracht.

Ein interessanter, spannender und gelungener Genre Mix zwischen Dystopie, Fantasy und New Adult, der auch den nötigen Tiefgang mitbringt und auf keinen Fall oberflächlich ist. Allerdings konnte mich Band 2 nicht so packen wie Band 1 von daher nur 4 Sterne dafür.

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Veröffentlicht am 11.10.2025

Viele Lecker- und Naschereien inklusive gute Laune und große Portion Liebe!

Ork Au Chocolat
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Der Schreibstil ist gut zu lesen, flüssig und macht Spaß zu Lesen – und bei Schokoladen Liebhabern weckt es mit Sicherheit Gelüste.

Das Cover ist im Manga Stil gehalten zeigt Galina mit Mini-Hilfself ...

Der Schreibstil ist gut zu lesen, flüssig und macht Spaß zu Lesen – und bei Schokoladen Liebhabern weckt es mit Sicherheit Gelüste.

Das Cover ist im Manga Stil gehalten zeigt Galina mit Mini-Hilfself Ciriel auf der Schulter in ihrer Chocolaterie.
Limitierter Farbschnitt in der ersten Auflage und auch im inneren befinden sich diverse Illustrationen über dem Kapitelanfang.

Fazit:
Die junge Orkin Galina betriebt ihre Chocolaterie auf einem Hausboot und damit hat sie alle Hände voll zu tun. Ihre Mutter hat sie gebeten (eher einfach bestimmt) dass sie auf dem anstehenden Dorffest ihre neuste Schokoladenkreation vorstellen soll.
Ausgerechnet jetzt bricht ihre Milchmagie aus, die sie bändigen möchte, um niemanden zu verletzen. Können der freche Minielf Ciriel und Froschfrau Fringe Galina helfen und kann sie auch nicht Schokoladen-essende Guhls überzeugen? Oder endet ihre Präsentation im schokoladig-klebrigen Desaster?

Galina ist eine liebenswerte und dynamische Orkin mit viel Fantasie, die sie in ihre Schokoladenkreation steckt – mit den unglaublichsten Zutaten zaubert sie Meisterwerke aus Schokolade und mehr. Außer dass sie ein Händchen für Schokolade hat, glaubt sie keine Magie zu haben, da ist sie allerdings auf dem falschen Weg gerade in Richtung Dorffest zeigt sich bei ihrer Magie („Milchmagie“) die ihr so ein bisschen ins Handwerk fällt. Aber es ist keine Meister vom Himmel gefangen.

Eine zweite absolut liebenswerte Figur finden wir im „Mini-Hilfself“ Ciriel der in einer Müslipackung wohnt. Er hat immer eine passende (manchmal eher unpassende) Redewendung zur Hand.

Auch die Froschfrau Fringe konnte bei mir punkten sie steht Galina treu zur Seite.
Ein Roman über Freundschaft und Magie, magischen Wesen und sehr viel Schokolade (für Leckermäulchen heißt es Dauerhunger nach Schokolade beim Lesen). In einem Setting in dem es kaum zu größeren Auseinandersetzungen kommt.

Schokoladen Liebhaber/innen werden voll auf ihre Kosten kommen und schwelgen, auch die zum Teil schrägen Figuren und ihre Fähigkeiten sind interessant. Ein Roman für einen kuscheligen Herbst/Winter Abend.

Von mir 4 Sterne für diesen Roman, der mich leider nicht ganz packen konnte, vielleicht weil ich eher Typ Gummibärchen bin. Auch optisch mit dem Cover im Manga Stil (okay Geschmacksache) dem Farbschnitt und den Illustrationen ansprechend.

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Veröffentlicht am 12.07.2024

Unterhaltend, spannend – aber eine Protagonistin die ein wenig nervt!

Dreamcatcher | Der weiße Drache (Band 3)
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Der Schreibstil ist gut zu lesen und flüssig, bildhaft.

Das Cover ist nur fantastisch – da braucht man nicht viel Worte zu verlieren es spricht für sich.

Fazit:
Vorab man sollte Band 1 und 2 gelesen ...

Der Schreibstil ist gut zu lesen und flüssig, bildhaft.

Das Cover ist nur fantastisch – da braucht man nicht viel Worte zu verlieren es spricht für sich.

Fazit:
Vorab man sollte Band 1 und 2 gelesen haben – denn die Handlung setzt dort nahtlos an. Wir tauchen tiefer in die Geschichte von Alexis, in die sich ein ausgewachsener Mare Wraith eingenistet. Er nervt und tyrannisiert sie mit seinem Geschwätz, ein ständiges Hintergrundrauschen, sowie seinem extremen Hunger auf Magie. Ihn unter Kontrolle zu bringen – aussichtlos. Es scheint nur einen Ausweg zu geben, sie wird mit dieser Entscheidung Nate verletzen, aber bleibt ihr eine Wahl?
Und ihr Weg führt sie geradewegs in die Fänge jener Gegner, die von den Dreamcatchern seit Jahrhundert bekämpft werden. Schon immer hat Morpheus damit gedroht, ihre Heimat zu zerstören, doch nun sind sie Alexis’ letzte Hoffnung, sich von Wraith zu befreien. Dort stellt sie fest, dass es Mare gibt, die sie weit mehr fürchten sollte als Wraith – zum Beispiel Pain. Er hasst Traumländer, und auch mit Wraith scheint er noch eine Rechnung offen zu haben. Zu Alexis’ Überraschung ist sie bei Morpheus jedoch nicht auf sich allein gestellt. Doch wem kann sie trauen und wer verfolgt nur seine eigenen Pläne?

Der Roman führt uns ausreichend beschrieben, reich an Details und geheimnisvollen Orten, in eine Welt, die nicht einfach ist, der Kampf zwischen Hell und Dunkel tobt auch hier.

Man fühlt Alexis negativen Gefühle gegen den Mare nach, realistisch und lebensnah. Allerdings scheint sie kaum entwicklungstechnisch weiterzukommen, sie ist immer noch sehr impulsiv, stur und hitzköpfig. Sie hinterfragt auch nicht ihre Vergangenheit – als Protagonistin mag ich sie überhaupt nicht!

Mir persönlich hat der Romance Anteil gereicht, es war spannend und unterhaltend mit einem Cliffhangar am Ende. Für diesen auch optisch ansprechenden Band 3 vergebe ich 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 20.05.2024

Finale der Dilogie mit viel Gefühl!

Die Macht aus Nebel und Schatten
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Der Schreibstil war im Großen und Ganzen flüssig und bildhaft, so dass man gut in die Handlung eintauchen konnte. Leider gab es wie schon in Band der Dilogie doch einige Längen.

Das Cover wirkt warm und ...

Der Schreibstil war im Großen und Ganzen flüssig und bildhaft, so dass man gut in die Handlung eintauchen konnte. Leider gab es wie schon in Band der Dilogie doch einige Längen.

Das Cover wirkt warm und kalt zu gleich, zweigeteilt. Im oberen Bereich wird es von der Farbe hellgrau in einen dunkelgrauen Verlauf bis unten beherrscht. Im Hintergrund sind Zeichen (zum Teil in Gold oder schwarz) zu sehen die magisch erscheinen. In riesiger goldener Schrift und gut angepasst lesen wird den Titel, es passt gut zum Roman.

Fazit:
Wir finden uns in einer Welt wieder in der die Schatten verschwunden sind doch kehrt nun die Dunkelheit als Fluch zurück. Wir landen in einer Kampfschule und lerne einige Völker kennen. Die Atmosphäre wirkt dunkel und düster, man konnte die Bedrohung spüren.

Wie man merkt, geht es in Band 2 direkt mit den Geschehnissen aus Band 1 weiter.
Wir treffen wieder auf die junge Magierin Myrra die für die Rettung ihres Großvaters einen hohen Preis zahlte – die Befreiung der dunklen Gottheit, die aus der Welt verbannt war und deren Schatten jetzt das Land einnehmen. Der Hexer Roran weiß nicht mehr, wem er trauen kann, nachdem der Zauber seiner Herrin und Ziehmutter die Gefühle zwischen ihm und Myrra zerstörte. Er sucht seinen Platz in einer Welt, die seinesgleichen verabscheut. Können sie die Invasion der Schatten aufhalten, mit der die Hexe droht, das Land an sich zu reißen? Und wird die Stärke ihrer zerbrochenen Verbindung ausreichen, um die Finsternis zu besiegen?

Myrra ist ein echter Familien Mensch, loyal und opferbreit, wenn sie dort helfen kann, ansonsten gibt sie mehr den Sonderling, stur und hartnäckig. Aber auch hier hat sich eine Menge getan Myrra ist aus ihrem Schneckenhaus heraus sie hat eine enorme Entwicklung hinter sich, vielleicht auch durch die Mithilfe und Liebe zu Rorran.

Roran hat ein Geheimnis, aber er taucht immer im richtigen Moment auf, um Myrra zu helfen. Er muss erst wieder zu sich finden, denn seine Ziehmutter hat die Gefühle und aufkeimende Liebe zu Myrra zerstört. Aber wie sagt man nicht nur das Leben auch die liebe findet ihren Weg.

Bis auf die Längen, die immer mal wieder im Laufe des Romans kommen – eine schöne Entwicklung der Handlung, bildhaft werden wir durch die Welt geführt, sympathische Haupt- und Nebencharaktere runden das ganze ab. Die Handlung hält unerwartet Wendungen und Überraschungen bereit. Er zeigt wie wichtig Freundschaft, Vertrauen und Mut in einer Welt sind, wo sich jeder nur der nächste ist, Gier und Hass regieren

Und so erhält leider auch der Folge- und Abschlussband nur 4 Sterne von mir, da er mich auch nicht ganz überzeugen konnte

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Veröffentlicht am 30.03.2024

Benötigt ein wenig Anlauf kann aber dann mit einer echt spannenden Story überraschen!

Strom - Das dunkle Erwachen
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Der Schreibstil ist gut zu lesen und hauptsächlich und überwiegend aus der Sicht von Fiora der Hauptprotagonistin geschrieben.

Das Cover wirkt in Farbgestaltung und übrigem sehr warm, wir sehen eine junge ...

Der Schreibstil ist gut zu lesen und hauptsächlich und überwiegend aus der Sicht von Fiora der Hauptprotagonistin geschrieben.

Das Cover wirkt in Farbgestaltung und übrigem sehr warm, wir sehen eine junge Frau (Fiora) vor einer riesigen Sonne und Ruinen einer Stadt. Alles ist kahl, sandig und steinig, es passt von daher gut zum Setting der postapokalyptischen Welt.

Fazit:
Als ich den Roman angefangen habe, dachte ich haben die den falschen Roman in das Cover gepackt – KI erstmal Fehlanzeige. Wir lesen aus der Sicht von Fiora das schwierige und entbehrungsreiche Leben in einer kleinen Siedlung in einer postapokalyptischen und fernen Welt, die nur ein Albtraum aus Sand und Geröll zu sein scheint. Doch man wird Bezüge zu unserer Welt in einer verstörenden Zukunft in dem Rassismus immer noch ausgelebt wird wiederfinden.

Foira ist davon betroffen, als Mischlingskind in einer Beziehung zwischen einer schwarzen Frau und einem weißen Mann hervorgegangen. Sie fühlt sich bei allem ausgeschlossen du nicht zugehörig, so kann sie sich nicht eingliedern und eckt ständig an. Einziger Lichtblick sind ihre Halbschwester Mara, in deren Schatten sie versucht ihr Leben zu finden. Sie lässt sich von Meister Konstantin, dem einzigen Gelehrten der Stadt, ausbilden. Doch der Meister ist nicht, wer er zu sein scheint: Die Energie, die durch ihn fließt, ist machtvoll genug, die Welt in Asche zu legen. Fiora muss herausfinden, wer sie wirklich ist – weit mehr als nur ihr eigenes Schicksal steht auf dem Spiel.

Aber ihr Leben ändert sich erst grundlegend mit dem Besuch eines Händlers in dem abgelegenen Dorf. Damit änderst sich Fionas Leben und ein Abenteuer beginnt, was die Grundfesten ihres Lebens zum Wanken bringen wird und die Sicht auf ihre Welt.
Denn in dieser scheint nichts zu sein, wie es auf den ersten Blick wirkt.

Es gibt im Roman hin und wieder kleine Stellen über die man als Fantasy und / oder Dystopie Leserin oder Leser fällt, die nicht ganz stimmig sind und wie gesagt der Einstieg ist etwas mühsam und könnte abschrecken. Nach dem Weggang aus dem Dorf erhält der Roman Schwung und Dynamik, man erfährt Hintergründe und Geheimnisse. Und KIs so wie Ableger davon beginnen eine Rolle zu spielen. Und ab da geht der Daumen hoch und kann überzeugen, kann jedem nur empfehlen dranzubleiben und weiterzulesen. So dass mich der Roman um Fiora und ihre Welt zu guter Letzt doch überzeugen konnte. Von mir aber 4 Sterne für den Anfang, dadurch war es nicht durchgängig mehr. Dazu muss man sagen der Autor schreibt normal Thriller und dies war daher ein Debüt in diesem Genre. Auch der Titel mit dem Wort Strom kam etwas komisch rüber.

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