Band 18 - Bertha und Lee
Einmal Independence immer Independence… nach einer Pause habe ich mal wieder ein paar Bände der Reihe gelesen und meiner Meinung nach ist u.a. dieser wieder ein wenig besser als die vorherigen.
Hier hat ...
Einmal Independence immer Independence… nach einer Pause habe ich mal wieder ein paar Bände der Reihe gelesen und meiner Meinung nach ist u.a. dieser wieder ein wenig besser als die vorherigen.
Hier hat mir einfach das Gesamtkonzept sehr gut gefallen. Physiotherapeutin Bertha hat bereits kurze Zeit in Independence gelebt, nach mehreren mysteriösen Todesfällen ihrer Patienten wird ihr in Denver gekündigt. So fiel ihr die Entscheidung leicht auf das Angebot der neuen Ärzte Mia und Lee anzunehmen.
Kinderarzt Lee betreibt seit einiger Zeit mit seiner Schwester Mia, einer Allgemeinmedizinerin die örtliche Arztpraxis und eine Physiotherapeutin würde ihr Angebot nicht nur abrunden sondern den Patienten die unnötig weiten Weg nach Breckenridge ersparen.
Für Lee und Bertha ist es Liebe auf den ersten Blick, ihre Beziehung bzw. ihre Kabbeleien aber auch die Harmonie waren erfrischend anders und sympathisch. Mal etwas anderes als das übliche lange hin und her. Die Geschichte um den Missbrauch von Schmerzmedikamenten (vermutlich in den USA ein viel größeres Thema als bei uns) passte gut in dieses Umfeld.