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Veröffentlicht am 25.03.2025

Die sieben Todsünden

Vanity Falling: Academy of Sins
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Ich von wirklich ein Fan von personifizierten Todsünden. Alleine deshalb hat mich dieses Buch auch direkt angesprochen. Auch die Idee mit dem Setting, also der Akademie und der Warden fand ich interessant. ...

Ich von wirklich ein Fan von personifizierten Todsünden. Alleine deshalb hat mich dieses Buch auch direkt angesprochen. Auch die Idee mit dem Setting, also der Akademie und der Warden fand ich interessant. Mit der Leseprobe hatte ich mich etwas schwer getan, war aber trotzdem neugierig.

Allerdings wurde mir im Laufe des Buches mehr und mehr klar, dass ich wohl auf meinen ersten Eindruck hätte hören sollen. Der Funke ist nie vollends übergesprungen, der Aufbau der Welt war mir bis zu letzt auch nicht völlig klar. Auch zu den Hauptfiguren konnte ich keine richtige Verbindung aufbauen. Mir hat es hier vor allem an Tiefe gefehlt, aber auch einige Entscheidungen fand ich verwirrend.

Der Schreibstil stach weder in positiver noch in negativer Hinsicht heraus. Der Spannungsbogen hatte im Mittelteil für mich eine deutliche Delle, gegen Ende haben sich die Ereignisse dann eher überschlagen. Die Auflösung generell hat noch etwas unzufrieden zurückgelassen.

Ich könnte mir allerdings auch vorstellen, dass ich einfach nicht die richtige Leserin für dieses Buch war.

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Veröffentlicht am 11.01.2025

Hält nicht, was es verspricht

Die Anti-Schnarch-Formel
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Das Buch wirbt mit der "Anti-Schnarch-Formel" und "...wie es endlich aufhört". Ziemlich große Worte, denen leider nicht viel folgte.

Ja, man findet viele Möglichkeiten, wie man ggf. das Schnarchen verhindern ...

Das Buch wirbt mit der "Anti-Schnarch-Formel" und "...wie es endlich aufhört". Ziemlich große Worte, denen leider nicht viel folgte.

Ja, man findet viele Möglichkeiten, wie man ggf. das Schnarchen verhindern kann. Für mich waren allerdings nur 2 Sachen neu. Die groß angekündigte Ant-Schnarch-Formel war eher ernüchternd und am Ende wird man mit "Embrace the Noise" abgespeist. Sehr vereinfacht: Sieh es einfach positiv, dann stört es auch nicht mehr! Aha...

Auch ständige Wiederholungen und unnötig komplizierte Sätze haben die Lektüre und den Gesamteindruck gedrückt.

Unter dem Strich habe ich mir von diesem Buch wesentlich mehr versprochen, als nur eine gute Übersicht von Hilfsmitteln und operativen Maßnahmen und dem abschließenden Tipp, sich an das Schnarchen zu gewöhnen, wenn das nicht hilft. Oder eben getrennte Schlafzimmer zu haben.

Für Neulinge bei diesem Thema könnte allerdings die ein oder andere hilfreiche Information vorhanden sein.

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Veröffentlicht am 31.12.2024

Tolles Setting und gute Grundidee

Starling Nights 1
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Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Die Location mit Cambridge und dem Schuss Mystery hat mich an eine emotionale und recht düstere Liebesgeschichte denken lassen.

Das wäre sie auch durchaus ...

Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Die Location mit Cambridge und dem Schuss Mystery hat mich an eine emotionale und recht düstere Liebesgeschichte denken lassen.

Das wäre sie auch durchaus gewesen, wenn für mich nicht gut zwei Drittel des Buches langatmig und zäh gewesen wären. Die beiden Hauptfiguren für mich nicht sehr greifbar. Generell fand ich die Figuren recht naiv, auch für ihr Alter. So kam für mich die Grundidee nicht gut rüber, zumal ich das Gefühl hatte, dass ihr einiges an Potential auf der Strecke geblieben oder durch die Länge verwässert worden ist. Vieles wird vielleicht noch irgendwie in Band 2 aufgegriffen?

Die Chemie zwischen den beiden Hauptfiguren war vorhanden. Aber so richtig gezündet hat sie für mich auch nicht.

Gegen Ende konnte ich jedoch einen Eindruck davon bekommen, was die Geschichte doch noch kann. Von der Spannung hätte es gerne mehr und früher sein können.

Das Cover ist wirklich sehr schön und auch der Schreibstil an sich hat mir gefallen. Vielleicht gebe ich Band 2 noch eine Chance, denn Band 1 war nicht schlecht. Er hat mich nur nicht ganz zu überzeugen gewusst.

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Veröffentlicht am 25.09.2024

Ein gemeinsamer Kalender

The Happiness Blueprint
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Der Klappentext hatte mich sofort überzeugt. Es klang nach einer frischen, humorvollen Liebesgeschichte, die auch Tiefgang haben könnte. Sie versprach Charaktere, die Ecken und Kanten hatten und gerade ...

Der Klappentext hatte mich sofort überzeugt. Es klang nach einer frischen, humorvollen Liebesgeschichte, die auch Tiefgang haben könnte. Sie versprach Charaktere, die Ecken und Kanten hatten und gerade dadurch liebenswert sind.

Allerdings fand ich fast alle Charaktere unsympathisch. Außer mit Alex wurde ich mit keinem so richtig warm. Klara wirkte teilweise so gezwungen unorganisiert und spleenig, dass es mir keine Freude beim Lesen gemacht habe. Alex war da auch besser, wobei er auch seine Höhen und Tiefe, dabei aber mehr Tiefgang, hatte.

Die Nebenfiguren wirkten zum Teil wie Idioten, die nicht wussten, wie man sich im sozialen Umfeld verhielt.

Die Handlung empfand ich gerade am Anfang als langatmig. Es hat über einen Drittel des Buches gebraucht, bis Klara und Alex aufeinandertrafen. Ich mag Slow Burn durchaus, aber so hat es sich leider gezogen, vor allem da so viel Spannendes in der Zeit nicht passiert ist und das Setting einen solch langen Aufbau auch nicht gebraucht hätte.

Den Verlauf fand ich sehr vorhersehbar und da auch vieles andere für mich nicht so gepasst hat, war für mich hier leider auch nicht der Weg das Ziel.

Die Dynamik zwischen Klara und Alex fand ich schon recht süß. Vor allem die Kommunikation über den Kalendar fand ich erfrischend.

Das Cover hat mir sehr gut gefallen, auch der exklusive Farbschnitt über Bücherbüchse.

Der Schreibstil an sich hat mir gut gefallen. Doch wegen der fehlenden Spannung und Sympathien konnte mich das Buch schlussendlich nicht begeistern.

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Veröffentlicht am 07.05.2024

Wenn der Traum zum Albtraum wird

Insight – Dein Leben gehört mir
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Das Buch hat wirklich vielversprechend geklungen. Ich habe echt nichts gegen Spannung einzuwenden, vor allem mit einer spicy Liebesgeschichte dazu. Daher war dieses Buch für mich eine Art Pflichtlektüre. ...

Das Buch hat wirklich vielversprechend geklungen. Ich habe echt nichts gegen Spannung einzuwenden, vor allem mit einer spicy Liebesgeschichte dazu. Daher war dieses Buch für mich eine Art Pflichtlektüre. Auch wenn mir die Welt der Influencer nicht wirklich zusagt.

Nach der Leseprobe dachte ich noch, dass ich einfach etwas Zeit brauchte, um mit Valerie Sophie klarzukommen. Nur leider war sie mir bis zu letzt nur mäßig sympathisch. Natürlich konnte ich dennoch bei vielen Szenen mit ihr mitfühlen, aber ich fand sie so materiel, oberflächlich und an einigen Stellen sogar recht arrogant. Natürlich habe ich auch gemerkt, dass sie "2 Seiten" hat, doch es hat mir so schon ein gutes Stück Lesefreude genommen. Ich mochte sie einfach nicht.

Das gilt auch für viele Nebencharaktere. Fred und Lotte waren da eine angenehme Ausnahme. Paul ging die meiste Zeit auch.

Doch die Chemie zwischen den beiden fand ich nur durchschnittlich. Aber da hat mir vielleicht auch meine Antipathie Valerie Sophie gegenüber im Weg gestanden.

Die Einleitung habe ich als sehr langatmig empfunden. Dafür gingen die "Taten" des Stalkers richtig unter die Haut. Das war wirklich gut geschrieben.

Allerdings musste ich gestehen, dass mir schon bei der Umfeldbeschreibung klar war, wie das Ende aussehen wird. Also generell fand ich den Plot recht vorhersehbar. Klar, in manchen Büchern ist auch einfach nur der Weg das Ziel und damit kann man dann auch gut leben. Doch dafür waren bei mir einfach nicht genug Sympathien für die Hauptfigur übrig.

Das Schlimme ist, dass ich das Buch so gerne gemocht hätte, denn es verwebt extrem viele Themem, die brandaktuell und super wichtig sind. Gerade im Hinblick auf den Stalker: Opfer-Täter-Umkehr, Relativieren von Straftaten vor allem in Bezug auf sexuelle Belästigung, Grenzüberschreitung, Mobbing, Entmenschlichung von Prominenten, Missachtung der Privatsphäre... Es kommen aber auch noch viel mehr Themen, die ich aber aufgrund von Spoiler nicht nennen möchte. Das hat die Autorin recht gut miteinander verwoben und so gut dargestellt, dass ich selbst innerlich gekocht habe, während Valerie Sophie das durchleben musste.

Das Thema Influencer war im Prinzip omipräsent. Es war keines dieser Bücher, in dem der Beruf nur eine Nebenrolle spielt, sondern es war sehr ausfüllend. Das machte einige Abschnitte für mich zusätzlich langatmig.

Der Schreibstil war angenehm zu lesen und die Optik des Buches gefällt mir sehr gut.

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