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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.10.2024

Genial

Süßes backen
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Wer die Bücher von Christina Bauer kennt, weiß, dass er sich unbedingt auf alle Angaben verlassen kann und die Kuchen gelingen. Wer ihre Bücher noch nicht kennt, sollte das nachholen. In diesem Buch widmet ...

Wer die Bücher von Christina Bauer kennt, weiß, dass er sich unbedingt auf alle Angaben verlassen kann und die Kuchen gelingen. Wer ihre Bücher noch nicht kennt, sollte das nachholen. In diesem Buch widmet sie sich dem Süßen. Allerdings nicht nur dem süßen Backen, sondern auch Desserts oder Kuchen und Törtchen ohne Backen. Wie immer beginnt auch dieses Buch mit der Vorstellung verschiedener Backmethoden, Backzubehör, verwendeter Lebensmittel und startet mit den entsprechenden Grundteigen. Danach gibt es diverse unterschiedliche Rezepte, die von ganz einfach bis schon etwas gehoben so ziemlich jeden Geschmack bedienen. Ich habe einiges ausprobiert, aufgrund von Zeitmangel eher die einfachen Sachen. Wie nicht anders erwartet, hat alles funktioniert, zumal die Autorin auch noch verschiedene Tipps gibt, wie man bestimmte Sachen selbst herstellen, aber auch z. B. bei Nougat-Creme gekaufte Zutaten verwenden kann. Mangels Masse habe ich die Kuchenpralinen noch nicht ausprobiert. Das wird aber unbedingt noch folgen. Zumal ich es auch als eine sehr schöne Geschenkidee empfinde. Alles in allem kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen und es bekommt von mir die volle Punktzahl.

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Veröffentlicht am 30.09.2024

Absolut lesenwert

Suche liebevollen Menschen
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Julian Borger ist Journalist und sein Vater hat Selbstmord begangen. Bei der familieninternen Recherche stößt Julian zufällig auf eine alte Anzeige in einer englischen Zeitung und den Namen seines Vaters. ...

Julian Borger ist Journalist und sein Vater hat Selbstmord begangen. Bei der familieninternen Recherche stößt Julian zufällig auf eine alte Anzeige in einer englischen Zeitung und den Namen seines Vaters. Die Anzeigen wurden 1938 von Wiener Juden geschaltet, die ihre Kinder in das sichere England bringen wollen. Sie bitten um Aufnahme in Familien oder um Arbeit als Dienstmädchen oder anderes. Hauptsache, zuerst können ihre Kinder Österreich verlassen, bevor die Nazis kommen.

Das nimmt der Journalist zum Anlass, neben der Geschichte seines Vaters auch die Geschichten der anderen Kinder, für die am gleichen Tag in der Zeitung eine Anzeige stand, herauszufinden. Und er entdeckt, dass die Kinder in England, aber auch bis in die USA oder nach Shanghai gekommen sind. Und er verfolgt ihren weiteren Lebensweg. Das Ganze ist eine Mischung aus Sachbuch und Biografie. Wobei es sich sehr gut lesen lässt, denn die geschichtlichen Daten und Fakten halten sich im Hintergrund und es geht in erster Linie um die Geschichten der Kinder. Diese sind sehr berührend und in ihre Unterschiedlichkeit, aber auch Gemeinsamkeit zeigen sie ein besonderes Kapitel des Holocaust. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 30.09.2024

Überzeugt

Einfach glutenfrei backen
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Ich habe das Buch durch einen Fehler erhalten und mich vorher nie mit dem Problem „glutenfrei“ befassen müssen, da zum Glück niemand bei uns davon betroffen ist. Aber da das Buch nun einmal im Haus war, ...

Ich habe das Buch durch einen Fehler erhalten und mich vorher nie mit dem Problem „glutenfrei“ befassen müssen, da zum Glück niemand bei uns davon betroffen ist. Aber da das Buch nun einmal im Haus war, habe ich mich mehr damit befasst und muss am Ende sagen, es hat mich überzeugt. Zum einen ist es sehr hochwertig gemacht. Die Fotos machen Appetit und der Aufbau geht für mich völlig in Ordnung. In der Einleitung beschreibt die Autorin, warum sie das Buch geschrieben hat. Danach erfolgt eine Aufstellung verschiedener Küchengeräte und ähnliches, der entsprechenden Vorräte und dann steigt es ein mit den Mehlmischungen. Wie gesagt, es war bisher nie mein Thema und so musste ich zum Ausprobieren tatsächlich eine ganze Menge erstmal besorgen bzw. herstellen/lassen. Hat man aber z. B. erst einmal die Grundmischung an Mehl oder anderen Ersatzbackstoffen, ist es danach wirklich absolut einfach. Es wird genau beschrieben, was man benötigt, noch genauer, wie man nach und nach entsprechende Teige und ähnliches herstellt und danach bäckt. Und es gibt auch immer noch kleine Tipps für zusätzliche Hilfe oder einfach bessere Optik oder noch besseren Geschmack. Das Ausprobieren war zumindest bei den von mir hergestellten Teilen problemlos. Geschmacklich war es für mich manchmal etwas ungewöhnlich. Aber ich kann trotzdem sagen, dass die Teile, die ich ausprobiert habe, geschmeckt haben. Manches habe ich gar nicht erst versucht, weil ich z. B. alles, was mit Kokos zu tun hat, gar nicht mag. Das ist aber kein Problem, denn es gibt genügend andere Sachen. Von mir erhält das Buch eine absolute Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 30.09.2024

Sehr lesenswert

Wilder Wein
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In einem idyllischen Weinbauort wird eine junge Winzerin tot in Gärkeller gefunden. Lucs Mitarbeiter kommt es komisch vor und zu beginnen sie mit den Ermittlungen, obwohl der Dorfpolizist und die Ärztin ...

In einem idyllischen Weinbauort wird eine junge Winzerin tot in Gärkeller gefunden. Lucs Mitarbeiter kommt es komisch vor und zu beginnen sie mit den Ermittlungen, obwohl der Dorfpolizist und die Ärztin meinen, dass es ein Unfall ist. Doch schnell stellt sich heraus, dass es wohl mehr als ein Unfall war Aber das ganze Dorf schweigt und die junge Winzerin hat sich viele Feinde gemacht, indem sie gegen Pestizide und für grünen Weinanbau war.

Das Buch ist der achte Teil der Reihe. Mir gefällt die gesamte Reihe gut, allerdings kann ich bei diesem Buch den Titel nicht ganz verstehen, denn im Vergleich zu den anderen Fällen fand ich diesen für Luc überhaupt nicht gefährlich. Trotzdem war er sehr interessant, denn ich kannte französischen Süßwein bisher überhaupt nicht. Allerdings kenne ich die Gegend dort ein wenig und konnte mich sofort an bestimmte Orte zurückerinnern. Die Spannung war in Ordnung, es wurden immer wieder neue mögliche Täter präsentiert. Und das Ende birgt noch einige Überraschungen. Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 27.09.2024

Spannend

Stalker – Er will dein Leben.
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Eric Sander ist ein Theaterschauspieler, der nicht unbedingt Karriere gemacht hat. Jetzt hat er allerdings in einem Tatort mitgespielt und plötzlich scheint es steil aufwärts zu gehen. Da wird sein Facebook-Account ...

Eric Sander ist ein Theaterschauspieler, der nicht unbedingt Karriere gemacht hat. Jetzt hat er allerdings in einem Tatort mitgespielt und plötzlich scheint es steil aufwärts zu gehen. Da wird sein Facebook-Account gehackt und er bekommt mysteriöse Drohungen, dass er sich um seine Vergangenheit bemühen soll und eine schreckliche Tat gestehen muss. Um das zu unterstreichen, werden sein Sohn seine Frau entführt

Das Buch ist sehr spannend. Und das auf mehreren Ebenen. Am Anfang will man eigentlich nur wissen, warum diese komischen Geschehnisse passieren. Danach vor allem, ob in der Vergangenheit wirklich so ein großes Geheimnis ist. Und am Ende natürlich, wer der Täter ist. Letzteres ahnt man nach einer Weile. Trotzdem gibt es immer noch genügend Wendungen und einige Überraschungen, so wie man das von dem Autor gewöhnt ist. Von daher gibt es von mir eine Leseempfehlung.

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