Aus der Realität in die Ewigkeit
Immerland – Die Stadt der EwigkeitAuf eine Leserunden beworben, habe ich fälschlicherweise dieses Buch erhalten. Ich wollte dem nun aber trotzdem mal eine Chance geben. Das Cover hatte schon mein Interesse geweckt, der Klappentext damals ...
Auf eine Leserunden beworben, habe ich fälschlicherweise dieses Buch erhalten. Ich wollte dem nun aber trotzdem mal eine Chance geben. Das Cover hatte schon mein Interesse geweckt, der Klappentext damals jedoch nicht wirklich.
Zur Geschichte: Es handelt von einem 12 ⅚-jährigen Jungen, der wie alle in diesem alter nur an das Zocken denkt. Sommerferien bei seiner Oma und dann noch ohne Internet ist das ödeste was einem passieren kann, denkt er im ersten Moment.
Doch dann passiert das, was er nie erwartet hätte.. um seine Oma zu retten sieht er keinen anderen Ausweg wie Sie mit Ihrem Auto zur Stadt zu fahren. Was dann passiert liest selbst. Zu Mika: Sehr in sich gekehrt und verschlossen. Sagt nie das was er denkt, sondern immer nur das nötigste. Ohne Playstation oder WLan ist ihm langweilig da er nicht zocken kann.
Fazit: Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, jedoch hat mich die Geschichte an sich maximal verwirrt. Die Handlungen die ich mir so niemals hätte vorstellen können. Das Ende war ebenfalls irgendwie so nicht zu erwarten. Das Buch habe ich gelesen ohne Vorahnungen, was als nächstes passieren könnte, es war unmöglich bereits zu ahnen was danach passiert. Die Illustrationen an sich super, jedoch wenn ich mir denke, dass dieses Buch ab 12 ist, ein wenig brutal. Vielleicht bin ich auch einfach empfindlich und habe mit meinen 30 Jahren vergessen wie Fantasievoll ich damals mit 12 war.
Ich hätte es immer wieder ein erstes Mal gelesen, obwohl es mich wirklich sehr verwirrt hat.
Was das Buch vielleicht noch mit auf den Weg gibt, ist dass man die Menschen geniessen und die Realität mehr wahrnehmen sollte.