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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.10.2024

Verwirrend

Eve
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Ich bin mir leider nicht mehr sicher, was mich an der Hörprobe überzeugt hat und auch jetzt nach dem Hören des Hörbuchs, bin ich mir nicht ganz sicher, ob mich das Buch nun überzeugt hat, oder nicht. Irgendwie ...

Ich bin mir leider nicht mehr sicher, was mich an der Hörprobe überzeugt hat und auch jetzt nach dem Hören des Hörbuchs, bin ich mir nicht ganz sicher, ob mich das Buch nun überzeugt hat, oder nicht. Irgendwie beides.
Ich fand es teilweise schwer, die (männlichen) Figuren auseinander zu halten und somit nachzuvollziehen, wer gerade was tut und wer auf welcher Seite steht. Manchmal kam es einem auch so vor, als wäre man plötzlich in einer ganz anderen Handlung, was denke ich beabsichtigt war und einfach der Stil des Autors ist. Leider ist das nicht so ganz mein. In den Abschnitten, in denen ich der Handlung einwandfrei folgen konnte hingegen fand ich den beschwingten Schreibstil sehr erfrischend.
Interessant ist, dass bei der Buchbeschreibung "Vom Winde verweht" erwähnt wird, da eine zentrale Figur des Buchs Olivia de Havilland ist, die Schauspielerin von Melanie aus eben diesem Film.
Was mir gefallen hat war, dass es im letzten Drittel des Buchs einige unvorhergesehne Wendungen gab, vor allem eben auch um Eve. Gerade in diesem Teil hat das Hören sehr viel Spaß gemacht, nachdem ich zuvor schon überlegt hatte, das Buch abzubrechen.
Fazit: Es ist nicht so ganz mein Fall und ich werde es wohl nicht noch einmal anhören. Allerdings kann ich es denjenigen empfehlen, die so verzweigte Handlungsstränge mit auf den ersten Blick unwichtigen Details und ein wenig Verwirrung mögen.

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Veröffentlicht am 14.10.2024

Reise zu sich selbst

Das Mosaik meines Lebens
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Das Cover des Buchs finde ich sehr schön gestaltet, die Kontraste sind sehr schön gewählt und es passt auch zum Inhalt des Buches.

Vorweg muss ich sagen, dass ich bisschen was anderes erwartet hatte. ...

Das Cover des Buchs finde ich sehr schön gestaltet, die Kontraste sind sehr schön gewählt und es passt auch zum Inhalt des Buches.

Vorweg muss ich sagen, dass ich bisschen was anderes erwartet hatte. Ich hatte mit einem Roman gerechnet. Ok, im Endeffekt ist es ein Roman, allerdings eher eine spirituelle Reise, die einem die Augen öffnen soll, als tatsächlich ein spannender Roman, der eine Geschichte erzählt. Dieser Roman soll eher zum Nachdenken anregen, als tatsächlich einfacher Zeitvertreib zu sein. Ich hätte gut gefunden, wenn das zumindest erwähnt wurde, da bestimmt viele nicht mit so einem Buch gerechnet haben.
Die Hauptfigur wirkt sehr echt und kämpft mit typischen Problemen des Alltags und innerhalb einer Beziehung. Durch das Mosaik bzw. das Kennenlernen ihrer Persönlichkeitsteile lernt sie, den Alltag zu meistern. Vielleicht ein bisschen schnell, als es realistisch ist, aber ich denke die Geschichte ist eher als Metapher zu sehen und vielleicht auch als kleiner Ratgeber, wenn man mit denselben Problemen kämpft. Eine kleine Anleitung für den ersten Schritt in die richtige Richtung um seine Verhaltensweisen zu hinterfragen.
Der Schreibstil ansich hat mir gut gefallen, war aber am Anfang wesentlich spannender und beschreibender. An manchen Stellen hingegen war es vielleicht übertrieben und etwas langatmig.

Fazit: Wenn ich gewusst hätte, dass es eher ein Spirituelles Buch ist, hätte ich es wahrscheinlich nicht gelesen. Allerdings kann ich es als Denkanstoß empfehlen, wenn man sich in seinem Leben gefangen und vom Partner nicht verstanden fühlt.

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Veröffentlicht am 14.10.2024

Eine Frage der Perspektive

Eine Lady hat die Wahl
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Das Cover ist typsich für diese historischen Liebesromane und passt zum Inhalt. Schön finde ich den farbigen Buchschnitt, er ist zwar nur einfarbig, aber ich mag diesen Trend.

Die Hauptfigur, Eliza, finde ...

Das Cover ist typsich für diese historischen Liebesromane und passt zum Inhalt. Schön finde ich den farbigen Buchschnitt, er ist zwar nur einfarbig, aber ich mag diesen Trend.

Die Hauptfigur, Eliza, finde ich sehr glaubwürdig und mir gefällt die Entwicklung die sie in dem Buch macht und auch ein bisschen die Konventionen dieser Zeit sprengt. Ansonsten hat das Buch die typischen Charaktäre für diese Art Roman, aber im großen und ganzen wirken alle glaubwürdig.
Das Buch enthält den einen oder anderen Plottwist, mit dem man nicht gerechnet hat, der dem ganzen etwas Spannung verleiht. Leider passiert allerdings auch über lange Strecken nichts, oder nicht viel, was das ganze etwas langatmig macht.

Fazit: Das Buch ist nicht unspannend, hat aber Ausbaupotential. Auf jeden Fall ein Buch für zwischendurch, um einfach mal abzuschalten und nicht nachzudenken.

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Veröffentlicht am 14.10.2024

In vino veritas

Die verlorene Tochter
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Das Cover des Buchs finde ich sehr schön gestaltet. Die Mischung aus Grün und rosa finde ich sehr passend, auch mit den Blüten oben. Passt zum Inhalt des Buchs.

Die Hauptfigur finde ich sehr sympathisch. ...

Das Cover des Buchs finde ich sehr schön gestaltet. Die Mischung aus Grün und rosa finde ich sehr passend, auch mit den Blüten oben. Passt zum Inhalt des Buchs.

Die Hauptfigur finde ich sehr sympathisch. Allerdings wirkt sie manchmal nicht ganz echt sondern eher, als hätte man sich an typisch weiblichen Klischees bedient um eben einen klassischen „Frauenroman“ zu schreiben.
Der Schreibstil ist sehr schön, für einfach was kurzweiliges zwischendurch, wo man nicht nachdenken muss.
Allerdings finde ich das Buch an manchen Stellen etwas langatmig und sich wiederholend, was die Geschichte an manchen Stellen leider langweilig wirken lässt.

Fazit: Im Grunde wirklich ein typischer „Frauenroman“ für zwischendurch um zu entspannen. Allerdings reicht ein einmaliges Lesen aus, es ist für mich leider kein Buch, dass ich noch einmal lesen werde.

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Veröffentlicht am 14.10.2024

Macht der Musik

Dunkel der Himmel, goldhell die Melodie
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Das Cover ist aus meiner Sicht kein typisches Bild für einen historischen Roman und ich hätte vielleicht ein anderes eher klassischeres gewählt, aber grundsätzlich gefällt es mir recht gut.

Die Hauptfigur ...

Das Cover ist aus meiner Sicht kein typisches Bild für einen historischen Roman und ich hätte vielleicht ein anderes eher klassischeres gewählt, aber grundsätzlich gefällt es mir recht gut.

Die Hauptfigur Elise gefällt mir sehr gut, sie wirkt echt und sympatisch, man kann sich leicht in sie hinein versetzen.
Auch die anderen Figuren gefallen mir soweit ganz gut, nur aus Jacobi werde ich nicht so ganz schlau.

Die Geschichte ansich war leider sehr langatmig und hatte nur gegen Ende hin ein paar sehr spannende Elemente, davor ist recht wenig passiert, was ich ein wenig schade fand. Im Vergleich zu vielen anderen historischen Romanen wirkte es ein wenig flach. Immerhin der Schreibstil war sehr schön und angenehm.

Fazit: Es ist ganz nett, reicht aber nicht an andere historische Romane heran und hätte durchaus spannender gestaltet werden können.

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