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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.03.2025

Hängt durch

Der Seher
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Haller schreibt wieder in seiner typischen Art mit viel Hintergrundwissen. Gerade bei den einzelnen Szenarien sehr bildhaft und dieses Mal weniger blutig.
Bei diesem Teil hatte ich, als durchweg Arne ...

Haller schreibt wieder in seiner typischen Art mit viel Hintergrundwissen. Gerade bei den einzelnen Szenarien sehr bildhaft und dieses Mal weniger blutig.
Bei diesem Teil hatte ich, als durchweg Arne Stiller Fan, das Gefühl dieses Buch war zu früh. Man hätte noch durchaus daran arbeiten können. Es fühlte sich so `abgehetzt` an, als hätte man auf Biegen und Brechen ein Buch zu dem Zeitpunkt fertig schreiben müssen.
Was mir so richtig auf die Nerven ging war diese endlose Raucherei. Als ExRaucherin habe ich sicher großes Verständnis wie oft und warum man raucht. Aber das war nicht mehr real und eher nervig.

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Veröffentlicht am 11.12.2024

Naja

Mordscoach
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Das Buchcover hat mich an die `Achtsam morden Reihe` von Busse erinnert. Sowohl die Farben wie auch das Bild. Allerdings hatte ich dann wohl auch inhaltliche Erwartungen in diese Richtung. Dieser Kriminalroman ...

Das Buchcover hat mich an die `Achtsam morden Reihe` von Busse erinnert. Sowohl die Farben wie auch das Bild. Allerdings hatte ich dann wohl auch inhaltliche Erwartungen in diese Richtung. Dieser Kriminalroman von Frau Pabst ist überschaubar. Eine Psychotherapeutin, die aus einer belastenden Situation heraus, beginnt zu morden. Zuerst aus Körperverletzung mit Todesfolge, dann zunehmend aus `Gewohnheit`? Jedenfalls vertuscht sie, lässt Leichen verschwinden…. Ich fand das dann echt einfach nur noch drüber. Also zu viel des Guten. Mich hat das Buch jetzt nicht erreicht.
Was mich zudem störte, das die Autorin vor lauter Namen, dann tatsächlich auch einen falschen Namen setzt. Seite 105, Zeile 5 müsste eigentlich anstatt Jakob ( Ihr Mann) Samuel stehen. Der Mann der Patientin. Sowas kann ich ja gar nicht verstehen, wo doch einige Menschen das Buch vorab Korrektur lesen.

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Veröffentlicht am 19.10.2024

Finde keinen Gefallen

Das mörderische Christmas Puzzle
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O du tödliche Weihnachtszeit. Es ist kurz vor Heiligabend. Schnee fällt auf die Straßen der englischen Kleinstadt – und auf die Türschwelle von Rätselexpertin Edie O’Sullivan. Dort liegt ein mysteriöses ...

O du tödliche Weihnachtszeit. Es ist kurz vor Heiligabend. Schnee fällt auf die Straßen der englischen Kleinstadt – und auf die Türschwelle von Rätselexpertin Edie O’Sullivan. Dort liegt ein mysteriöses Päckchen: sechs Puzzleteile, die den Ausschnitt eines blutigen Tatortes zeigen. Dazu eine bedrohliche Nachricht: Wenn es Edie nicht gelingt, alle Teile zusammenzufügen und den Absender aufzuhalten, werden bis Weihnachten mindestens vier Menschen sterben. Ein schlechter Scherz? Da taucht das erste Opfer mit einem Puzzleteil in der Hand auf, und Edie begreift, dass sie bei diesem Puzzle um Leben und Tod spielt.
Der neue Weihnachtskrimi von der Autorin des britischen Bestsellers Mord im Christmas Express
Dieser Klappentext hatte mich doch neugierig gemacht und ich versprach mir eine Mischung zwischen Spannung und Rätsel. Eine für mich neue und interessant klingende Verbindung.
Nun lese ich auf Seite 95 und gebe auf. Ich komme nicht in das Buch. Zum Einen stören mich die Namen, wo ich teilweise nicht erkenne, ob weiblich oder männlich. Dann habe ich das Gefühl, dass sich alles wie ein Gummi in die Länge zieht. Die erwartete Spannung, stellt sich bei mir nicht ein. Zäh ziehe ich mich von Kapitel zu Kapitel. Dann diese Rätselerfinderin Edie, mit ihren 80 Jahren, die immer alleine sein möchte. Vielleicht liegt es daran, dass ich weit und breit niemanden kenne, der in diesem Alter ähnlich wie sie ist. Weder körperlich noch geistig. Finde ich also komplett schräg. Ich belasse es bei diesen Ausführungen.
Wie geschrieben, ich komme nicht ins Buch. Finde leider auch keinen weiteren Gefallen daran.

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Veröffentlicht am 16.09.2024

Hat mich nicht erreicht

Eulenschrei
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Dies ist der Auftakt einer neuen Serie mit dem Ermittlerteam Carlotta Weiss und Nils Trojan. Trojan war wohl in vorherigen Büchern bereits Protagonist. Da ich nur ein bis zwei Bücher und das vor langer ...

Dies ist der Auftakt einer neuen Serie mit dem Ermittlerteam Carlotta Weiss und Nils Trojan. Trojan war wohl in vorherigen Büchern bereits Protagonist. Da ich nur ein bis zwei Bücher und das vor langer Zeit von Bentow gelesen habe, erinnere ich mich nun nicht an diesen Ermittler. Voller Vorfreude auf eine neue Reihe, habe ich das Buch gekauft. Stellte dann ziemlich schnell fest, dass mir offensichtlich Infos von Trojan aus vorherigen Büchern fehlen. Mag das manchen nicht stören, ich konnte seine Art und das Verhalten nicht nachvollziehen. Ich hätte gerne gewusst, warum er so fertig ist und nicht schlafen kann. Seine Belastung war zwar regelrecht zu spüren, aber eben für mich nicht nachzuvollziehen.
Ich mag Forensiker, Kriminalpsychologen und eben `spezielle` Ermittler. Die bereichern immer wieder Geschichten oder erweitern auch den eigenen Horizont. Nun ist die Kriminalpsychologin Weiss dann selbst für meine Verhältnisse zu eigenartig. Sich wiederholt wie jemand zu kleiden und zu stylen, um sich in eine Person eines Gemäldes zu spüren, das übersteigt selbst meine Fantasie und Akzeptanz des Übersinnlichen.
Die Dialoge der beiden Ermittler fand ich zeitweise sehr anstrengend. Zumal der Wortwechsel oft nur ein bis wenige Worte lang waren und so teilweise eine Seite hin und her ging. Ebenso störend fand ich das detaillierte Navigieren von Fahrten. Mag ja sein, dass das so in echt ist, ich hörte regelrecht die Stimme der Navi-ansage. Als Leserin interessierte es mich so nicht, zumal ich mich vor Ort ja auch nicht auskenne.
Nun gut, die Story dahinter hat mich schlussendlich dann nicht gepackt. Auch nicht gefesselt.

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Veröffentlicht am 27.08.2024

Hat mich nicht überzeugt

Hast du Zeit?
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Ich habe dieses Buch bereits erwartet. Vorneweg wurde es schon lange beworben. Also wollte ich es auch lesen. Jedoch konnte es mich nicht so richtig überzeugen. Wobei ich es gar nicht so richtig beschreiben ...

Ich habe dieses Buch bereits erwartet. Vorneweg wurde es schon lange beworben. Also wollte ich es auch lesen. Jedoch konnte es mich nicht so richtig überzeugen. Wobei ich es gar nicht so richtig beschreiben kann, was die Ursache ist. Das Thema Zeit ist durchaus ein zimmerwährendes und aktuelles Thema. Jeder hat zu wenig oder glaubt zu wenig zu bekommen. Daran orientiert sich das Buch und es entsteht erst mal ein tolles Motiv. Auch wie es dargestellt wird. Mir ist sofort die Verbindung mit den Sanduhren und der Zeit aufgefallen. Fand es dann doch sehr zäh verarbeitet bis es endlich zum Thema wurde. Die Personen, die die Vorkommnisse aufklärten, empfand ich als zu fantasievoll bzw. abstrakt. Sicher gibt es Angehörige, die aktiv werden, aber so? Eventuell hat mich das auch etwas verwirrt.
Kann somit nur eine reduzierte Sternenanzahl geben.

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