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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.07.2025

nicht meines

Ihr werdet sie nicht finden
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Aufgrund des Autors und des Klappentextes war ich sehr auf dieses Buch gespannt und wollte auch nicht darauf warten. Also an einem Wochenende voller Vorfreude los gelegt. Dieser Drang liess bei mir leider ...

Aufgrund des Autors und des Klappentextes war ich sehr auf dieses Buch gespannt und wollte auch nicht darauf warten. Also an einem Wochenende voller Vorfreude los gelegt. Dieser Drang liess bei mir leider sehr bald nach. Anfangs war ich durch die vielfältigen Protagonisten sehr bestrebt weiter zu kommen. Konnte man ja alle Gefühlsausbrüche durchaus gut nachvollziehen. Da ich sowieso besondere Menschen sehr mag, da die immer sehr bereichernd sind. Dann fehlte mir aber die Spannung. Es plätscherte hier, es plätscherte da. Ich empfand es stellenweise als Kaugummi. Teilweise sogar verwirrend. Da brachte ich Silvi und Isa irgendwann auch noch durcheinander. Franca und Jonas an sich ein nettes Team. Wirkten übertriebener Weise irgendwann, als würde sich eine Liebesbeziehung entwickeln und die eigentliche Story geriet ins Hintertreffen.
Mich hat das Buch nicht abgeholt. Was ich auch an meiner langen Gesamtlesezeit für das Buch erkenne.

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Veröffentlicht am 22.04.2025

unsicher

Sag deiner Angst, sie kann gehen!
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Vorneweg, ich hatte vor einigen Jahren bereits einen Burnout. Hinzu kommt, dass ich mehrfach traumatisiert bin und aktuell auch in einer mittelschweren bis schweren depressiven Episode stecke. Seit wenigen ...

Vorneweg, ich hatte vor einigen Jahren bereits einen Burnout. Hinzu kommt, dass ich mehrfach traumatisiert bin und aktuell auch in einer mittelschweren bis schweren depressiven Episode stecke. Seit wenigen Jahren gepaart mit Ängsten und Panikattacken. Wobei man dies auch einer hormonellen Erkrankung zuschreiben kann. Also ein schöner Mix.
Durch einen längeren Klinikaufenthalt kenne ich mich mit der Thematik schon gut aus.
Ich dachte, ich lese in diesem Buch dann mal was Neues. Muss gestehen, dass ich, als gefestigte Erkrankte, nichts daraus nehmen kann. Sollte jemand gerade so in den Burnout schlittern, könnte er davon profitieren. Ich habe das Buch nun beiseite gelegt und warte, bis ich mal auf einer `leichteren Ebene` angekommen bin. Vielleicht fühle ich mich dann abgeholt.
Das Buch bekommt daher von mir mal 3 Sterne, da ich denke, wenn man nicht so schwer erkrankt ist, könnte es stützen.

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Veröffentlicht am 25.03.2025

Hängt durch

Der Seher
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Haller schreibt wieder in seiner typischen Art mit viel Hintergrundwissen. Gerade bei den einzelnen Szenarien sehr bildhaft und dieses Mal weniger blutig.
Bei diesem Teil hatte ich, als durchweg Arne ...

Haller schreibt wieder in seiner typischen Art mit viel Hintergrundwissen. Gerade bei den einzelnen Szenarien sehr bildhaft und dieses Mal weniger blutig.
Bei diesem Teil hatte ich, als durchweg Arne Stiller Fan, das Gefühl dieses Buch war zu früh. Man hätte noch durchaus daran arbeiten können. Es fühlte sich so `abgehetzt` an, als hätte man auf Biegen und Brechen ein Buch zu dem Zeitpunkt fertig schreiben müssen.
Was mir so richtig auf die Nerven ging war diese endlose Raucherei. Als ExRaucherin habe ich sicher großes Verständnis wie oft und warum man raucht. Aber das war nicht mehr real und eher nervig.

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Veröffentlicht am 11.12.2024

Naja

Mordscoach
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Das Buchcover hat mich an die `Achtsam morden Reihe` von Busse erinnert. Sowohl die Farben wie auch das Bild. Allerdings hatte ich dann wohl auch inhaltliche Erwartungen in diese Richtung. Dieser Kriminalroman ...

Das Buchcover hat mich an die `Achtsam morden Reihe` von Busse erinnert. Sowohl die Farben wie auch das Bild. Allerdings hatte ich dann wohl auch inhaltliche Erwartungen in diese Richtung. Dieser Kriminalroman von Frau Pabst ist überschaubar. Eine Psychotherapeutin, die aus einer belastenden Situation heraus, beginnt zu morden. Zuerst aus Körperverletzung mit Todesfolge, dann zunehmend aus `Gewohnheit`? Jedenfalls vertuscht sie, lässt Leichen verschwinden…. Ich fand das dann echt einfach nur noch drüber. Also zu viel des Guten. Mich hat das Buch jetzt nicht erreicht.
Was mich zudem störte, das die Autorin vor lauter Namen, dann tatsächlich auch einen falschen Namen setzt. Seite 105, Zeile 5 müsste eigentlich anstatt Jakob ( Ihr Mann) Samuel stehen. Der Mann der Patientin. Sowas kann ich ja gar nicht verstehen, wo doch einige Menschen das Buch vorab Korrektur lesen.

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Veröffentlicht am 19.10.2024

Finde keinen Gefallen

Das mörderische Christmas Puzzle
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O du tödliche Weihnachtszeit. Es ist kurz vor Heiligabend. Schnee fällt auf die Straßen der englischen Kleinstadt – und auf die Türschwelle von Rätselexpertin Edie O’Sullivan. Dort liegt ein mysteriöses ...

O du tödliche Weihnachtszeit. Es ist kurz vor Heiligabend. Schnee fällt auf die Straßen der englischen Kleinstadt – und auf die Türschwelle von Rätselexpertin Edie O’Sullivan. Dort liegt ein mysteriöses Päckchen: sechs Puzzleteile, die den Ausschnitt eines blutigen Tatortes zeigen. Dazu eine bedrohliche Nachricht: Wenn es Edie nicht gelingt, alle Teile zusammenzufügen und den Absender aufzuhalten, werden bis Weihnachten mindestens vier Menschen sterben. Ein schlechter Scherz? Da taucht das erste Opfer mit einem Puzzleteil in der Hand auf, und Edie begreift, dass sie bei diesem Puzzle um Leben und Tod spielt.
Der neue Weihnachtskrimi von der Autorin des britischen Bestsellers Mord im Christmas Express
Dieser Klappentext hatte mich doch neugierig gemacht und ich versprach mir eine Mischung zwischen Spannung und Rätsel. Eine für mich neue und interessant klingende Verbindung.
Nun lese ich auf Seite 95 und gebe auf. Ich komme nicht in das Buch. Zum Einen stören mich die Namen, wo ich teilweise nicht erkenne, ob weiblich oder männlich. Dann habe ich das Gefühl, dass sich alles wie ein Gummi in die Länge zieht. Die erwartete Spannung, stellt sich bei mir nicht ein. Zäh ziehe ich mich von Kapitel zu Kapitel. Dann diese Rätselerfinderin Edie, mit ihren 80 Jahren, die immer alleine sein möchte. Vielleicht liegt es daran, dass ich weit und breit niemanden kenne, der in diesem Alter ähnlich wie sie ist. Weder körperlich noch geistig. Finde ich also komplett schräg. Ich belasse es bei diesen Ausführungen.
Wie geschrieben, ich komme nicht ins Buch. Finde leider auch keinen weiteren Gefallen daran.

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