Dieser und die beiden folgenden Bände enthalten die Vorgeschichte zu „Dune“.
Im Zentrum steht Leto Atreides (später der Vater von Paul) in seinen jungen Jahren. Wir werden Zeugen verschiedenster Intrigen, ...
Dieser und die beiden folgenden Bände enthalten die Vorgeschichte zu „Dune“.
Im Zentrum steht Leto Atreides (später der Vater von Paul) in seinen jungen Jahren. Wir werden Zeugen verschiedenster Intrigen, die uns zum ersten Buch der Dune-Saga bringen und einiges erklären.
Der Zeichenstil ist angenehm, die Farben passend und kräftig, die Story schreitet schnell voran.
Ich habe die drei Bände sehr schnell verschlungen und würde mir mehr in dieser Qualität wünschen.
Der Einstieg in diese Geschichte ist rasant, was kein Nachteil ist, sondern mir sehr gefallen hat.
Celeste ist Epileptikerin, doch anstatt nach einem Anfall normal aufzuwachen befindet sie sich in einer ...
Der Einstieg in diese Geschichte ist rasant, was kein Nachteil ist, sondern mir sehr gefallen hat.
Celeste ist Epileptikerin, doch anstatt nach einem Anfall normal aufzuwachen befindet sie sich in einer Welt, die ihrer sehr gleicht … bis auf seltsame Schattenwesen. Warum sind in dieser Welt nur Kinder mit Handicap? Was hat dies mit dem eingesetzten Chip dieser mysteriösen Firma auf sich?
Als Leser ist man sofort im Geschehen dabei und erlebt mit Celeste ein spannendes Abenteuer über die Möglichkeiten der Technik und deren Schattenseiten. Doch hinter der Spannung und dem ganzen SciFi befindet sich ein Thema, über das viel zu selten geredet wird und oft in Büchern keine Erwähnung findet: Menschen mit speziellen Bedürfnissen.
Oft werden diese Menschen in der Gesellschaft übersehen. Ich hatte selbst eine kleine Schwester mit schweren psychischen und physischen Einschränkungen.
Ich höre oft den Satz zu Schwangeren: „Hauptsache das Kind ist gesund.“ … was aber wenn nicht?
Auch diese Kinder haben das Recht auf ein normales Leben. Auch diese Kinder werden geliebt und werden doch zu gerne von unserer Gesellschsft übersehen. Deshalb fand ich diese Geschichte sehr stark und die Idee dazu wirklich klasse.
Endlich sind nicht die uneingeschränkten Menschen im Mittelpunkt, sondern die, die oft als Hilflos durch ihre Einschränkungen angesehen werden - doch Celeste zeigt, dass sie nicht hilflos ist. Sie weiß zu kämpfen und sich zu wehren.
Ein gutes Zeichen für jeden der Epilepsie oder eine andere Handicaps besitzt (ich möchte
Explizit nicht das Wort „leiden“ benutzen. Das ist oft die Ansicht der „gesunden“ Menschen.)
Wenn man die wahren Geschehnisse über die Ermordung des nepalesischen Königs und seiner Familie hört, denkt man unweigerlich an eine Geschichte aus der Feder eines Krimiautors. Doch sie ist wahr und gespickt ...
Wenn man die wahren Geschehnisse über die Ermordung des nepalesischen Königs und seiner Familie hört, denkt man unweigerlich an eine Geschichte aus der Feder eines Krimiautors. Doch sie ist wahr und gespickt von unzähligen Ungereimtheiten und Gerüchen.
Doch in diesem Kurzkrimi wird die Geschichte weitergesponnen.
Der Münchner Kriminalbeamte Jaschemski ermittelt vier Jahre nach dem Massaker am Königshaus in einen seltsamen Fall einer ermordeten deutschen Touristin. Doch sie war nicht das einzigste Opfer …
Obwohl er von den einheimischen Behörden abgespeist wird, zieht er seine Ermittlungen bezüglich des Falles durch und sein Gespür liegt richtig. Doch was für Verbindungen stehen zu dem vergangenen Morden an der königlichen Familie und den Aktuellen?
Dieser kurzweilige Krimi entführt den Leser in eine andere Welt. Nepal ist eine Welt und ein Abenteuer für sich. Ein Land mit Höhenunterschieden von 8.780 m zwischen dem Gipfel des Everest und den tiefsten Punkt, erlebt auch die Ermittlungsarbeit von Jaschemski Höhen und Tiefen.
Der Autor, ein Kenner des mystischen Landes Nepal, entführt einen in diese Welt, fernab vom geordneten Europa. Der Fall ist spannend aufgebaut und am Ende dachte ich mir: ich will mehr von Kommissar Jaschemski!
Ich fand sehr schnell in die Story hinein und erlebte Phoebes Welt sehr intensiv. Der Verfall, die Hoffnungslosigkeit, der Untergang eines Viertels, dass schlussendlich fast wie ein Virus fünf Mädchen ...
Ich fand sehr schnell in die Story hinein und erlebte Phoebes Welt sehr intensiv. Der Verfall, die Hoffnungslosigkeit, der Untergang eines Viertels, dass schlussendlich fast wie ein Virus fünf Mädchen infizierte.
Phoebe kann nur hilflos zusehen wie die Fünf, die vorher meist Außenseiterinnen waren und denen ein Weggehen aus diesem Viertel aus den unterschiedlichsten Gründen verwehrt bleibt, sich verändern. Sie mutieren und einerseits sind sie ein Spektakel für die Nachbarn und Touristen und zugleich ein Schandfleck.
Niemand scheint sich um die Rostjungfern zu kümmern, die immer mehr zerfallen wie der amerikanische Traum der Bewohner. Sie werden eins mit dem Rost, der Verwitterung und der Zersetzung dieser Stadt. Nur Phoebe versucht dich gegen die Aussichtslosigkeit zu stellen …
Das Ende war überraschend und doch sehr versöhnlich. Ein wirklich tolles Buch, für Leute die eine Prise Mystery und Thriller mögen.
Ich durfte „Ukonnen“ als Rezensionsexemplar lesen und war überwältigt von der wortgewandtheit des Autors.
Man fühlt sich in diese Welt - mit all ihren alten Mythen, Völkern und Gottheiten - förmlich hineingezogen ...
Ich durfte „Ukonnen“ als Rezensionsexemplar lesen und war überwältigt von der wortgewandtheit des Autors.
Man fühlt sich in diese Welt - mit all ihren alten Mythen, Völkern und Gottheiten - förmlich hineingezogen wie in einer ausgefeilten Runde Pen-and-Paper.
Die Figuren sind gut herausgearbeitet, mit all ihren tragischen und faszinierenden Vergangenheiten.
Wir begleiten gleich mehrere Charaktere verstreut auf den Kontinent Nin.
Jeder startet in das epische Abenteuer auf seine eigene spannende Art.
Wir verfolgen den gefallenen Drachenritter Ean, der seine ganz eigene Prüfung zu meisten hat. An seiner Seite sein Freund Magier Gamron. Wir lernen dem tapferen Hauptmann Robert von Callen, sowie den Halbelf Rovin, dessen tragische Vergangenheit mich sehr mitgenommen hat, kennen. Und noch viele andere Charaktere kreuzen unseren Weg. Darunter auch die geheimnisvolle Ssil.
„Ukonnen“ ist ein Fantasybuch, dass man nicht einfach kopflos dahinlesen kann, da sehr viel über die Vergangenheit des Kontinents, Namen und Legenden erklärt und erzählt werden. Wer Spaß und Freunde an einer ausgereiften Lore hat ist hier richtig.
Die Geschichte ist düster, teils brutal und dann wieder von einer solch einzigartigen Mystik durchzogen, die mich an Tolkiens Mittelerde erinnern ließen. Jedes Kapitelende mach Lust auf mehr.
Ich bin gespannt, wie es weitergehen wird und bin froh, die Rezension kurz vor Erscheinen des 2. Bandes „Ssil“ schreiben zu können. So geht mein Abenteuer in Nin nahtlos weiter.