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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.10.2024

Geht in die cozy crime Richtung und ist meiner Meinung nach nicht als Thriller zu betiteln. Die anderen Teile haben mir besser gefallen.

Die Wahrheit liegt in Tötensen
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Der Kriminalkomissar Jens Jacobsen wird nach einem Treffen mit dem Journalisten und Freund Steffen Baumann niedergeschlagen.
Ein Hinweis vor dessen Bewusstlosigkeit führt Steffen in die Gemeinde Tötensen ...

Der Kriminalkomissar Jens Jacobsen wird nach einem Treffen mit dem Journalisten und Freund Steffen Baumann niedergeschlagen.
Ein Hinweis vor dessen Bewusstlosigkeit führt Steffen in die Gemeinde Tötensen südlich von Hamburg.
Rückhalt von der Polizei erhält er nicht, denn diese fokussieren alte Fälle von Jens, weil sie von einem Racheakt ausgehen.

Der vierte Teil startet vertraut und wie gewohnt in leichtem Schreibstil.
Mir kam es allerdings so vor, dass es dieses Mal viel ausschweifender geschrieben wurde und viele Nebensächlichkeiten enthalten waren.
Die Protagonisten empfand ich dieses Mal nicht besonders sympathisch.
Auch der Täter war relativ schnell ausgemacht und auch das Ende verlief relativ unspektakulär und spannungslos.

Weil mir die Reihe aber mittlerweile ans Herz gewachsen ist, vergebe ich noch 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 19.06.2024

Anspruchsvoll

Kriegsheim
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Nach dem ersten Teil war ich sehr dankbar, dass vieles im Zweiten nachträglich erklärt wurde. Das hat mir sehr geholfen.
Maggie und TJ helfen sich gegenseitig und man taucht immer weiter in die magischen ...

Nach dem ersten Teil war ich sehr dankbar, dass vieles im Zweiten nachträglich erklärt wurde. Das hat mir sehr geholfen.
Maggie und TJ helfen sich gegenseitig und man taucht immer weiter in die magischen Welten ein.
Dann trifft Maggie ihren Bruder wieder und die Erinnerungen kommen zurück..

Familienkonstellationen und Namen bleiben mir noch ein Rätsel.
Dafür verstehe ich immer mehr von der Handlung, die es wirklich in sich hat.
Auch mit Emotionen wird nicht gespart: )

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Veröffentlicht am 19.06.2024

Können zwei Menschen den Frieden zwischen ihren Völkern schaffen?

Kriegsheim:
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Im dritten Teil versucht Maggie als Herrscherin der Macian und TJ als Herrscher der Hushen einen Frieden zwischen den verhassten Völkern wiederherzustellen. Dazu muss man mit der Vergangenheit abschließen ...

Im dritten Teil versucht Maggie als Herrscherin der Macian und TJ als Herrscher der Hushen einen Frieden zwischen den verhassten Völkern wiederherzustellen. Dazu muss man mit der Vergangenheit abschließen und mit einer anderen Sichtweise in die Zukunft schauen.

Fantasy ist sonst nicht mein Genre, aber ich bin neugierig geworden und wollte mal was anderes ausprobieren.
Wer nach dem ersten Teil weiter liest, hat das schwierigste überstanden. Ich habe zwar meine Problemchen mit den Namen und Verbindungen, aber bin mittlerweile richtig drin in der Geschichte. Zwischendurch habe ich es etwas langgezogen empfunden.

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Veröffentlicht am 20.05.2026

Hokuspokus für mich

Schatten Eis
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"Schatten Eis" ist der dritte Teil aus Dänemark und kann unabhängig von den anderen gelesen werden.
Der vermeintliche Thriller mit dem düsteren eisigen Cover startet zunächst sehr vielversprechend.
Mehrere ...

"Schatten Eis" ist der dritte Teil aus Dänemark und kann unabhängig von den anderen gelesen werden.
Der vermeintliche Thriller mit dem düsteren eisigen Cover startet zunächst sehr vielversprechend.
Mehrere Personen werden auf brutalste Weise umgebracht und das Team von Kirsten beginnt zu ermitteln. Schnell bekommt auch Marit, eine Externe, davon mit und ist sehr bald involviert.


Das Buch hat für meinen Geschmack bei 100 angefangen und bei knapp über 0 aufgehört, wie die Tankuhr.
Die Ermittler wirken sehr sympathisch, Jesper braucht dringend mehr Selbstbewusstsein und hätte mit Kjell tauschen sollen.
Der Schreibstil ist auch gut und verständlich.
Es gibt unterschiedliche Sichtweisen bzw. Perspektiven, was das Interesse der Lesenden stärkt. Auch für Privates wird etwas Platz eingeräumt.

Als die Richtung nach ca dem halben Buch umschlägt auf der Suche nach Marits Wurzeln, verschiebt sich der Fokus zu sehr.

An sich finde ich es gut, wenn man den Lesenden Bräuche etc. von anderen Kulturen näherbringt. Wie abergläubisch sie sind und ihre Träume deuten bspw ist interessant.
An den richtigen Stellen.
Aber hier beim Mörder von Geistern, immateriellen Wesen usw. zu reden, war Hokuspokus und nervte an einigen Stellen.

Es sei sollte ein teuflischer Mordkomplott voller Intrigen werden, ist aber nicht komplett durchdacht.
Natürlich ist es höchst interessant und wichtig, was dort passiert ist und richtig, den Lesenden dieses Wissen auch zu vermitteln.

Leider wollte die Autorin wohl etwas zu viel.
Medizinische Eingriffe bei der Bevölkerung, Atomwaffen, militärische Stützpunkte, Spione und die böse DDR.

Das Ende ist leider völliger Quatsch.
Vom Fahrer, der keinen Verdacht schöpft, über bewachte Posten, die nur an einer Stelle stehen über Geheimagenten bis hin zu unzähligen Toten durch radioaktive Strahlung durch jahrzehntelange Suche und dann kommt Marit.

Hätte mir mehr Fokus auf Polizeiarbeit gewünscht, und weniger Verschwörungstheorien.
Weniger ist mehr.

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Veröffentlicht am 29.04.2026

Hatte andere Erwartungen an das Buch

Nur noch kurz die Welt sehen
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Heinz ist nach der Lehre mit dem Fahrrad los.. und kam erst nach Jahrzehnten wieder.
Der Norddeutsche ist eine Legende, ich habe schon viel von ihm gelesen und war gespannt auf seine Geschichte..

Das ...

Heinz ist nach der Lehre mit dem Fahrrad los.. und kam erst nach Jahrzehnten wieder.
Der Norddeutsche ist eine Legende, ich habe schon viel von ihm gelesen und war gespannt auf seine Geschichte..

Das Cover ist toll, es zeigt dem Leser direkt, worum es hier geht: um Freiheit, um Abenteuer und um einen Menschen, der sich diesen Traum selbst ermöglicht. Auch im Verlauf des Buches zeigt Heinz seine tollen Privataufnahmen. Besonders gefallen haben mir die Portaits.

Inhaltlich sind meine Vorstellungen und der Inhalt aber leider komplett auseinandergedriftet.
Erwartet hatte ich eine chronologisch und persönlich erzählte Reise. Tatsächlich ist es relativ ungeordnet, wie es halt so kommt. Für die lesenden Fans halte ich es aber für konfuser.
Da hätte ich mir eine (andere) Gliederung gewünscht.
Heinz hat zwar selbst viel erzählt, es wird aber als Interview-Form wiedergegeben. Das finde ich super schade, weil es meinen Lesefluss und damit verbunden auch mein Interesse geschmälert hat.
Besonders gestört hat mich das Interview mit diesem Dennis, denn es kam mir so vor, als drängele der sich in den Vordergrund und harmonisch fand ich die Unterhaltung der beiden auch nicht.


Heinz war zur richtigen Zeit an den richtigen Orten, als Freiheit noch frei bedeutete und Abenteuer abenteuerlich war, das ist toll zu sehen. Die Fotos werde ich weiterhin gerne anschauen, doch von dem Buch bin ich leider nicht überzeugt.

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