Platzhalter für Profilbild

Sarah-01

Lesejury Profi
offline

Sarah-01 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Sarah-01 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.11.2024

Das Finale

Smaragdgrün
0

Die Intrigen, die der geheimnisvolle Graf von Saint Germain einst gesponnen hat, verweben sich nun zu einem bedrohlichen Netz in der Gegenwart. Um das Geheimnis zu lüften, müssen Gwendolyn und Gideon nicht ...

Die Intrigen, die der geheimnisvolle Graf von Saint Germain einst gesponnen hat, verweben sich nun zu einem bedrohlichen Netz in der Gegenwart. Um das Geheimnis zu lüften, müssen Gwendolyn und Gideon nicht nur auf einem opulenten Ball des 18. Jahrhunderts im Menuett tanzen, sondern sich auch in jeder Epoche mutig ins Abenteuer stürzen.

„Smaragdgrün“ ist der dritte und somit letzte Teil der „Edelstein-Trilogie“ von Kerstin Gier. Das Cover ist kunstvoll gestaltet und fängt das Thema der Zeitreisen perfekt ein. Bereits auf den ersten Seiten hat mich der Schreibstil von Kerstin Gier in seinen Bann gezogen. Die Schauplätze sind lebendig und detailreich beschrieben, sodass man sich gut in die Erlebnisse von Gwendolyn und Gideon während ihrer Zeitreisen hineinversetzen kann. Die Geschichte wird aus der Sicht von Gwendolyn erzählt.

Die Protagonisten liebe ich sehr.
Gwendolyn ist einfach ein toller Charakter, der super ausgearbeitet wurde. Mich hat es sehr gefreut, dass es für sie doch gut geendet hat. Auch Gideon hat mir sehr gut gefallen. Ich finde, er hat sich im Laufe der drei Bücher, sehr gut charakterlich entwickelt was ihn auch gleich tausendfach sympathischer gemacht hat. Auch die Nebencharaktere haben hier wieder viel zur Handlung beigetragen. Xemerius hat für mich in diesem Buch schon zum festen Kern gehört. Mit seiner lustigen Art und Weise konnte man gar nicht anders als ihn zu lieben.

Dieses Buch sowie die komplette Reihe habe ich sehr geliebt. Die Reihe ist sehr empfehlenswert.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.11.2024

Plötzlich verheiratet!

Kein Rockstar für eine Nacht
0

Am Morgen nach ihrem einundzwanzigsten Geburtstag findet sich Evelyn Thomas in einem Hotelzimmer in Las Vegas wieder – neben einem gut aussehenden, tätowierten und leider völlig unbekannten jungen Mann. ...

Am Morgen nach ihrem einundzwanzigsten Geburtstag findet sich Evelyn Thomas in einem Hotelzimmer in Las Vegas wieder – neben einem gut aussehenden, tätowierten und leider völlig unbekannten jungen Mann. Wie sich herausstellt, handelt es sich hierbei um David Ferris, dem Gitarristen und Songwriter der bekannten und erfolgreichen Rockband Stage Dive – und seit weniger als zwölf Stunden ihr rechtmäßiger Ehemann.

„Kein Rockstar für eine Nacht“ ist der Reihenauftakt der „Rockstars“ Reihe von Kylie Scott. Das Cover des Buches hat mir gut gefallen. Die helle und zugleich sanfte Farbgebung verleiht dem Buch eine bestimmte Eleganz, was einem sofort ins Auge sticht. Der Schreibstil der Autorin lässt sich leicht lesen, was einem einen schnellen Einstieg in die Handlung ermöglicht. Die anschaulichen Darstellungen und die packende Erzählweise fesseln den Leser sofort. Das Buch wurde aus der Sicht von Evelyn geschrieben. So hat der Leser die Möglichkeit, sie als Person besser kennenzulernen.

David und Evelyn haben mir als Protagonisten sehr gut gefallen.
Evelyn, von allen aber Ev genannt, ist mir sofort ans Herz gewachsen. Ihre offene und ehrlich Art hat mir sehr gefallen. Sie äußert ihre Gedanken und Gefühle, ohne groß zu zögern und steht hinter ihren Entscheidungen. Was jedoch ihre Zukunftspläne angeht, ist sie sich jedoch noch sehr unsicher. Ihre Entwicklung im Verlauf der Handlung passte sehr gut zu ihrem starken Charakter und hat mir sehr gut gefallen.
David ist das komplette Gegenteil von Ev. Er war mir von Anfang an sehr sympathisch, auch wenn dieser zu Beginn etwas zurückhaltend war. Doch schon bald wurde deutlich, dass in ihm tiefgreifende Gefühle für Ev schlummern. Sein Problem ist jedoch seine Vergangenheit, die ihm im Weg steht. Das macht es ihm sehr schwer zu erkennen, dass er in Ev jemanden gefunden hat, den er für nichts eintauschen wollen würde.

Alles in allem habe ich das Buch sehr geliebt. Es ist ein gelungener Auftakt zur Reihe, der die Vorfreude auf die anderen drei Bandmitglieder ins Unermessliche steigert. Das Buch ist eine absolute Leseempfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.08.2025

Taylor und Conor

The Dare – Liebe mich, wenn du dich traust
0

Die schüchterne Taylor Marsh wird auf einer Party von ihren gemeinen Verbindungsschwestern zu einer Herausforderung gedrängt: Sie soll vor ihren Kommilitonen den attraktiven Eishockeyspieler Conor Edwards ...

Die schüchterne Taylor Marsh wird auf einer Party von ihren gemeinen Verbindungsschwestern zu einer Herausforderung gedrängt: Sie soll vor ihren Kommilitonen den attraktiven Eishockeyspieler Conor Edwards verführen. Anstatt jedoch mit ihm zu flirten, gesteht sie ihm direkt die Wahrheit. Zu ihrer großen Überraschung erklärt sich Conor bereit, ihr zu helfen und sich an ihren Verbindungsschwestern zu revanchieren. Selbst nach der Party geben die beiden vor, ein frisch verliebtes Paar zu sein. Doch je näher sie sich in diesem Spiel kommen, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Fiktion und Realität. Was ist noch Teil des Spiels und was ist tatsächlich wahr?

„The Dare – Liebe mich, wenn du dich traust“ ist der vierte und somit auch der Band der „Briar University“ Reihe von Elle Kennedy. Das Cover gefällt mir gut, auch wenn ich nicht unbedingt der größte Fan von Personen auf dem Cover bin. Die Farbgestaltung ist jedoch sehr ansprechend. Dadurch, dass die Gesichter der Personen nicht sichtbar sind, kann man das Aussehen der Protagonisten selbst interpretieren und seiner Fantasie freien Lauf lassen. Auch der leichte und lockere Schreibstil der Autorin hat mich begeistert. Als Leser fühlt man sich beim Lesen äußerst wohl und kann der Handlung mühelos und flüssig folgen. Alles ist klar und verständlich, und die Ereignisse sind gut nachvollziehbar. Das Buch wurde aus der Perspektive beider Protagonisten geschrieben, was ich persönlich sehr liebe.

Die beiden Hauptcharaktere mochte ich sehr gerne. Die Persönlichkeiten der beiden passen meiner Meinung nach sehr gut zusammen.
Taylor hat mir, als Protagonistin, gut gefallen. Man konnte einfach nicht anders als sie vom ersten Moment ins Herz zu schließen. Die Ehrlichkeit, die sie Coner bei der ersten Begegnung entgegengebracht hat, fand ich sehr löblich. Nicht jeder hat den Mut jemanden fremden die Wahrheit zu beichten. Allerdings ist nicht alles bei ihr immer rosig. Ihre Gedanken zeigen, dass äußeres Glück oft von inneren Kämpfen verborgen wird.
Conor habe ich am Anfang für einen Bad Boy/Play Boy gehalten. Das ist bei ihm aber überhaupt nicht der Fall. Er ist ein sehr lieber und guter Mensch, dass man gar nicht anders kann als ihn zu mögen. Besonders seine Art und Weise wie er Taylor behandelt hat mich sehr überzeugt und mir gezeigt, dass er das Herz am rechten Fleck hat.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Buch gut gefallen hat. Jedoch haben mir die drei vorigen Bücher einen tick besser gefallen. Trotz allem ist die gesamte Reihe für mich eine absolute Leseempfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.11.2024

Wunderschöner Abschluss der Rokesby Reihe!

Rokesby – Wie heiratet man eine Bridgerton?
0

Georgiana Bridgerton sieht sich einem ruinierten Ruf gegenüber, nachdem ihr letzter Verehrer sich wenig rühmlich benommen hat. Um der gesellschaftlichen Ächtung zu entkommen, bleibt ihr nichts anderes ...

Georgiana Bridgerton sieht sich einem ruinierten Ruf gegenüber, nachdem ihr letzter Verehrer sich wenig rühmlich benommen hat. Um der gesellschaftlichen Ächtung zu entkommen, bleibt ihr nichts anderes übrig, als diesen Schurken zu heiraten. Doch plötzlich eröffnet sich ihr eine unerwartete Möglichkeit: Ihr Jugendfreund Nicholas Rokesby, der Sohn des Earls von Manston, macht ihr einen Heiratsantrag – allerdings nur auf Drängen des Earls welcher Georgies Patenonkel. Obwohl Georgie Nicholas wirklich schätzt, kann sie ihm nicht anders als mit einem Nein antworten. Doch schon in der folgenden Nacht gerät ihr Entschluss ins Wanken.

„Rokesby – Wie heiratet man eine Bridgerton“ ist der vierte und somit letzte Teil der „Rokesby“ Reihe von Julia Quinn. Mir gefällt das Cover des Buches sehr gut, da es wunderbar mit den Covern der vorherigen Bände harmoniert. Durch die Personen mit den epochentypischen Kleidungen wirkt es sehr elegant. Der Schreibstil der Autorin war sehr locker und flüssig. Auch dieses Buch wurde aus der Er-/Sie-Perspektive geschrieben.

Beide Protagonisten haben mir von Anfang an sehr gefallen.
Georgiana, auch Georgie genannt, ist eine eher unscheinbare junge Damen. Der Schein trügt jedoch. Sie ist sehr aufgeweckt und wissbegierig. Von ihrer Mutter wird sie reichlich in Watte gepackt, da sie als Kind oft krank war.
Nicholas war mir direkt sympathisch. Er ist der jüngste Sohn der Familie Rokesby und steckt mitten in seinem Studium. Im Gegensatz zu anderen stößt er sich nicht die „Hörner“ ab, sondern konzentriert sich darauf Doktor zu werden. Das er Georgie aus der Patsche hilft, finde ich sehr löblich.
Auch die Nebencharaktere fand ich in dem Buch sehr toll. Allein das Violett (aka. Mama Bridgerton) mit Anthony, Benedict und Colin auftauchte, war ein besonderer Moment.

Alles in allem hat mir das Buch sowie die komplette Reihe sehr gut gefallen. Auch diese Reihe hat mir wieder einmal bewiesen, warum Julia Quinn zu meinen Lieblingsautor*innen gehört.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.11.2024

Mehr von der Familie Bridgerton!

Rokesby - Der Earl mit den eisblauen Augen
0

Miss Billie Bridgerton ist sich sicher, dass sie eines Tages Edward oder Andrew Rokesby heiraten wird. Seit ihrer Kindheit sind sie und die Söhne der Nachbarn unzertrennliche Freunde. Doch eines steht ...

Miss Billie Bridgerton ist sich sicher, dass sie eines Tages Edward oder Andrew Rokesby heiraten wird. Seit ihrer Kindheit sind sie und die Söhne der Nachbarn unzertrennliche Freunde. Doch eines steht fest: George, der älteste der Rokesbys, kommt für sie nicht in Frage! Seine arroganten Blicke aus seinen eisblauen Augen machen deutlich, dass er sie ebenso wenig schätzt, wie sie ihn. Doch seit der gutaussehende Earl sie nach einem Missgeschick in seinen starken Armen getragen hat, hat sich alles verändert. Früher lieferten sich Billie und George hitzige Wortgefechte – jetzt sehnt sie sich danach, in seinen kühlen blauen Augen ein Funkeln der Leidenschaft zu entdecken.

„Rokesby – Der Earl mit den eisblauen Augen“ ist der Reihenauftakt der vierteiligen „Rokesby“ Reihe von Julia Quinn. Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Es harmoniert hervorragend mit den anderen Werken der Autorin, die im Bridgerton-Universum angesiedelt sind. Dank des flüssigen und leichten Schreibstils taucht man sofort in die Geschichte ein und gleitet förmlich über die Seiten. Die Handlung wird aus der Er-/Sie-Perspektive geschrieben.

Beide Protagonisten fand ich auf ihre eigene Art und Weise sehr interessant.
Billie (Sibilla) Bridgerton ist eine starke junge Frau, die nicht auf den Mund gefallen ist. Schon früher hat sie lieber mit den Rokesby Jungen anstatt mit Puppen gespielt. Sie möchte sich nicht verbiegen, weiß aber, dass es allmählich Zeit wird zu heiraten.
George ist das komplette Gegenteil von Billie. Er wirkt am Anfang schon sehr arrogant. Als er Billie aus ihrer misslichen Lage hilft, ist er schon sehr genervt. Doch nach und nach merkt er, wie seine Gedanken dann doch immer wieder zu Billie schweifen.

Die „Rokesby“ Reihe ist die Vorgeschichte der „Bridgerton“ Reihe.
Es war ein sehr gelungenes Buch, welches sich perfekt in das Bridgerton-Universum mit einreiht. Ich freue mich sehr auf Teil zwei.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere