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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.10.2025

Rätselhaft, aber nicht überzeugend

HEN NA IE - Das seltsame Haus
6

Das seltsame Haus war mein erstes Buch von Uketsu, und ich war sofort neugierig, weil ich schon so viel über sein vorheriges Buch das seltsame Haus gehört habe.

Der Einstieg hat mich direkt überrascht, ...

Das seltsame Haus war mein erstes Buch von Uketsu, und ich war sofort neugierig, weil ich schon so viel über sein vorheriges Buch das seltsame Haus gehört habe.

Der Einstieg hat mich direkt überrascht, denn die Handlung beginnt ohne große Vorrede und zieht einen sofort in dieses seltsame, fast beklemmende Szenario hinein. Uketsu vermischt Mystery und Spannung auf eine ganz eigene Weise, teils faszinierend, teils verwirrend.

Die Geschichte beginnt mit einer wirklich interessanten Ausgangssituation: Ein Journalist wird von einem Freund gebeten, ein merkwürdiges Haus zu untersuchen, das er eigentlich kaufen wollte. Auf den ersten Blick wirkt es wie ein normales Familienhaus, doch der Grundriss enthält einen seltsamen, nicht zugänglichen Raum, eine Art „Lücke“, die niemand erklären kann. Zusammen mit einem Architekten, der eine ziemlich abenteuerliche Theorie entwickelt, geht der Journalist der Sache nach. Schnell wird klar, dass sich hinter dieser Architektur mehr verbirgt als nur ein Baufehler. Es folgen Morde, Familiengeheimnisse und ein düsteres Stück japanischer Folklore, das alles miteinander verbindet.

Was mir gefallen hat, war der Einstieg. Uketsu verschwendet keine Zeit, sodass man sofort mitten in der Handlung ist. Auch das Setting ist gut gewählt: Die Mischung aus moderner Welt, technischer Recherche und uralten Ritualen sorgt für eine beklemmende, fast schon unheimliche Atmosphäre. Die Idee, dass Häuser selbst ein Geheimnis in sich tragen können, fand ich trotz der düsteren Stimmung sehr schön.

Allerdings hatte ich ab der Hälfte das Gefühl, dass sich die Handlung etwas verliert. Viele Theorien waren für meinen Geschmack zu weit hergeholt, und manchmal hatte ich den Eindruck, dass die Figuren einfach allem zustimmen, egal wie unlogisch es ist. Das hat mir ein bisschen den Spaß am Miträtseln genommen. Auch die Figuren selbst bleiben recht oberflächlich. Sie dienen eher der Geschichte, als dass sie wirklich Charakter bekommen.

Spannend fand ich hingegen den kulturellen Aspekt, besonders die Verbindung zu alten Bräuchen und Familienstrukturen. Diese Mischung aus Krimi, Mystery und japanischer Symbolik war definitiv etwas anderes und hat mich an einigen Stellen sehr gefesselt.

Trotz einiger Schwächen habe ich das Buch relativ schnell gelesen. Es ist kurz, rätselhaft und unterhaltsam. Perfekt, wenn man Lust auf etwas Ungewöhnliches hat, ohne zu viel Tiefgang zu erwarten.

Das seltsame Haus ist ein spannender, aber auch leicht verwirrender Kriminalroman mit einer tollen Idee, der mich in der Umsetzung aber nicht ganz überzeugt. Die Atmosphäre wurde gut vermittelt, das Ende solide, aber mir hat etwas Tiefe und Logik gefehlt. Wer gerne ungewöhnliche, leicht skurrile Geschichten liest, wird mit dem Buch dennoch gut unterhalten.

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  • Spannung
Veröffentlicht am 22.09.2025

Zwischen Red Flags und verschenkten Chancen

Crushing
6

»Ich bin ... so wütend auf so viele Menschen«, gestand ich ihr stattdessen, weil es die Stunde der Wahrheit war. »Und ich weiß nicht, wie ich damit aufhören kann, weil sie keine Vergebung verdienen.« » ...

»Ich bin ... so wütend auf so viele Menschen«, gestand ich ihr stattdessen, weil es die Stunde der Wahrheit war. »Und ich weiß nicht, wie ich damit aufhören kann, weil sie keine Vergebung verdienen.« » Aber du schon?« - S. 340

Crushing war das erste Buch, das ich von Genevieve Novak gelesen habe und leider konnte mich der Roman nicht wirklich überzeugen. Am Ende sind es für mich daher nur zwei Sterne geworden. Ich wollte das Buch wirklich lieben, aber konnte es einfach nicht.

Meine Aufgabe war es, sie zu unterstützen. Denn wir sehen immer nur, was wir sehen wollen, und das ist sowohl ein Geschenk als auch ein Fluch. - S. 301

Der Schreibstil war ein Pluspunkt, denn ich habe das Buch innerhalb von wenigen Tagen beendet. Doch die Geschichte selbst hat mich fast durchgehend frustriert. Vor allem mit Marnie, der Protagonistin, bin ich gar nicht warm geworden. Sie wirkt sehr unreif für ihr Alter und gleichzeitig selbstgerecht. Eine Figur, bei der ich viel Mitgefühl hätte empfinden können, wenn sie nicht ständig in ihren eigenen Widersprüchen versunken wäre. Dass sie einerseits andere für ihre Co-Abhängigkeiten kritisiert, sich selbst aber nicht im Entferntesten reflektiert, hat mich nur genervt. Von Anfang an waren Marnie und Isaac für mich wandelnde Red Flags und leider hat sich dieser Eindruck im Laufe des Buches nur bestätigt. Ihre „große Erkenntnis“ am Ende war ein bisschen Selbstreflexion bzw. Nachdenken, Hund anschaffen usw... Wirkte aufgesetzt, weil die Entwicklung keinen Platz im Buch gefunden hat.

So ist das mit den Fantasien. Die Realität macht sie kaputt. Ich war nicht siegreich in einer güldenen Welt unbegrenzter Möglichkeiten erwacht. - S. 273

Meiner Ansicht nach hätte das Ende 100 Seiten mehr gebraucht, damit man ihre Entscheidungen nachvollziehen kann und auch ihren Entwicklungsprozess verfolgen kann. Als Leserin verfolgt man hingegen nur ihre Fehltritte und das Verurteilen von den Entscheidungen anderer. Nach dem Klappentext habe ich eine ganz andere Geschichte erwartet als die, die ich letztendlich gelesen habe.

Nachdenken hatte mich immer nur verbogen, mich in unentschuldbare Situationen gebracht, meine Freundschaften zerstört und mein Leben ruiniert. Nachdenken konnte nichts in Ordnung bringen. Aber wisst ihr, was? Ein Körper konnte es. - S. 237

Viele Nebenfiguren hatten deutlich mehr Potenzial, aber sie verschwanden zu oft im Hintergrund, weil es eben nur Nebenfiguren waren. Gerade Claud und Nicola fand ich spannender als Marnie selbst. Und trotzdem gab es für mich am Ende eigentlich nur eine Figur, die ich wirklich mochte und das war Sam. Zu wenig für einen Roman, der fast ausschließlich von seinen Charakteren und deren Entwicklung lebt.

Auch die Struktur des Buches hat mich enttäuscht: ein starker Beginn, der mich sofort in den Bann gezogen hat, dann eine langen, ermüdender Mittelteil, der sich wie ein endloses Kreisen im Selbstmitleid anfühlte und schließlich ein Ende, das zwar fast schon berührend war, aber das holprige Leseerlebnis davor nicht mehr retten konnte. Das Ende kam nämlich viel zu schnell und war genauso schnell wieder vorbei.

Wie ein hilfloses Kleinkind ließ ich mich sanft von ihr in den Armen wiegen und gab mich all den Träumen hin, die mit einem Mal gestorben waren. - S. 13

Crushing hat mir gezeigt, dass Genevieve Novak eine Autorin mit einem flüssigen Schreibstil ist, der Lust macht weiterzulesen und mich in seinen Bann ziehen kann, aber inhaltlich war dieses Buch für mich ein Reinfall. Ihr anderes Buch steht trotzdem weiterhin auf meiner Wunschliste, weil ich hoffe, dass Novak mich mit diesem Roman noch überzeugen kann.

Wir fühlten beide das Gleiche, auch wenn wir nicht in der gleichen Situation waren. Wir hatten beide das Gefühl, durch eine Glasscheibe auf unser Leben zu blicken. - S. 124

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  • Charaktere
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  • Thema
Veröffentlicht am 05.02.2025

So lala

Das Kalendermädchen
0

Die Geschichte dreht sich um einen mysteriösen Adventskalender, hinter dessen Türchen sich keine süße Schoki, sondern dunkle Geheimnisse verbergen. Valentina und Olivia geraten in ein unheimliches Spiel ...

Die Geschichte dreht sich um einen mysteriösen Adventskalender, hinter dessen Türchen sich keine süße Schoki, sondern dunkle Geheimnisse verbergen. Valentina und Olivia geraten in ein unheimliches Spiel voller Rätsel und Bedrohungen, bei dem nichts so ist, wie es scheint. Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und spielt auf mehreren Zeitebenen, was am Anfang für Spannung sorgt. Die ganzen Zeitsprünge verwirren jedoch zunehmend und jeiter die Geschichte voranschreitet, desto verworrener und unglaubwürdiger wird die Handlung, sodass die anfängliche Faszination nachlässt.
Meine Bewertung

Ich habe mir eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch erhofft, die ein gemütliches, leicht düsteres Gefühl vermittelt (wie bei Horrorfilmen). Leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich packen. Sie kratzt nur an der Oberfläche und hätte viel mehr Tiefe vertragen können, sowohl die Handlung als auch die Charaktere und der Atmosphäre. Die Perspektivwechsel haben der Geschichte keine besondere Dynamik verliehen, und die Probleme der Figuren wirkten oft konstruiert. Letztendlich hätten sie einfach nur miteinander reden müssen, um alles zu lösen.

Auch die Spannung war nicht durchgehend vorhanden. Während einige Momente fesselnd waren, wirkten andere einfach zu gewollt und künstlich. Besonders gegen Ende wurde es für mich zunehmend cringe und einige Szenen fühlten sich aneinandergereiht und deplatziert an, anstatt organisch zur Geschichte zu passen.
Fazit

Ein Buch mit einer interessanten Grundidee, das in der Umsetzung jedoch schwächelt. Wer einfach nur eine kurzweilige Geschichte lesen möchte, wird vielleicht unterhalten, aber wer nach tiefgründigen Charakteren und einer packenden Handlung sucht, wird vermutlich enttäuscht sein. Die Atmosphäre hätte intensiver sein können, die Figuren greifbarer, und die Handlung weniger vorhersehbar. Es war nicht komplett schlecht, aber eben auch nichts, das lange im Gedächtnis bleibt.

2/5 Sterne

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Veröffentlicht am 07.11.2024

Langweilig und ohne Herbstfeeling

Meet me in Autumn. Eine Pumpkin spiced Romance
0

Jeanie zieht aus der Großstadt in die verschlafene Kleinstadt Dream Harbor, um das gemütliche Pumpkin Spice Cafe ihrer Tante zu übernehmen. Dort trifft sie auf Logan, einen grummeligen, introvertierten ...

Jeanie zieht aus der Großstadt in die verschlafene Kleinstadt Dream Harbor, um das gemütliche Pumpkin Spice Cafe ihrer Tante zu übernehmen. Dort trifft sie auf Logan, einen grummeligen, introvertierten Farmer, der so gar nichts mit den lebhaften Kleinstadtbewohnern und erst recht nichts mit Jeanies quirligem Wesen anfangen kann. Doch obwohl Logan am liebsten allein sein würde, fühlt er sich von Jeanie angezogen, was zu einem Hin und Her der Gefühle führt.

Meine Bewertung

Obwohl Meet Me in Autumn aktuell auf Social Media stark gehypt wird, hat das meine Erwartungen an das Buch nicht groß beeinflusst. Ich habe mir eine unterhaltsame Herbstlektüre erhofft, die mich mit einem gemütlichen Gefühl zurücklässt – kein neues Lieblingsbuch, sondern eher eine süße Geschichte für zwischendurch. Leider hat das Buch selbst diese Erwartungen nicht erfüllt, daher kann ich auch den Hype um das Buch nicht nachvollziehen. Die Handlung blieb für mich von Anfang an oberflächlich, die Charaktere zu flach und auch das Setting, das Cafe und die herbstliche Kleinstadt, waren nur schwach ausgearbeitet und ließen wenig Atmosphäre aufkommen. Statt in die Geschichte einzutauchen, blieb ich als Leser eher außen vor, weil die Geschichte einfach keine Tiefe hatte und kaum Handlung.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Jeanie und Logan erzählt, was jedoch nicht dazu beiträgt, mehr Tiefe oder Spannung zu schaffen. Stattdessen ist von Anfang an klar, wie sich die Liebesgeschichte zwischen den beiden entwickeln wird. Das einzige "Hindernis" für ihre Beziehung besteht darin, dass die beiden einfach nur miteinander reden müssten, um ihre Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Diese Art von Problem wirkte auf mich wenig spannend und konstruiert – es ist alles zu offensichtlich und klischeehaft, ohne echte emotionale Konflikte.

Auch die Spice-Szenen konnten dem Buch nicht den nötigen Pepp verleihen. Für mich fühlten sich diese Szenen einfach deplatziert und wie lose aneinander gereiht an, besonders zum Ende hin, wo sie fast schon cringe wirkten. Die Idee an sich gefällt mir gut: Eine Frau, die in eine Kleinstadt zieht, ein Cafe übernimmt und dort einen Mann kennenlernt, aber mehr als das war es am Ende auch nicht. Aus den 300 Seiten hätte man meiner Ansicht nach viel mehr rausholen können. Vom Herbstfeelig fehlte mir leider jede Spur.

Fazit

Für echtes Herbstfeeling und eine tiefgehende Story kann ich Meet Me in Autumn leider nicht empfehlen. Wer ein Buch mit echten Emotionen und einer durchdachten Handlung sucht, sollte sich lieber an die Compass-Reihe von Brittainy C. Cherry anschauen, da gibt es das Herbstfeeling, das hier leider fehlt. Für mich bleibt dieses Buch nur eine süße, aber langweilig und oberflächliche Geschichte.


2/5 Sterne ⭐⭐

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Veröffentlicht am 05.11.2024

JahresFLOP

A Good Girl’s Guide to Murder
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A Good Girl’s Guide to Murder handelt von der siebzehnjährige Pippa Fitz-Amobi, die den fünf Jahre alten Mordfall an Andie Bell neu aufrollt. Die gesamte Stadt ist überzeugt, dass Andies damaliger Freund ...

A Good Girl’s Guide to Murder handelt von der siebzehnjährige Pippa Fitz-Amobi, die den fünf Jahre alten Mordfall an Andie Bell neu aufrollt. Die gesamte Stadt ist überzeugt, dass Andies damaliger Freund Sal Singh der Täter war. Doch Pippa ist anderer Meinung und entscheidet sich, den Fall für ein Schulprojekt zu untersuchen. Während ihrer Nachforschungen stößt sie auf Ungereimtheiten und Geheimnisse, die möglicherweise auf einen anderen Täter hindeuten. Doch je tiefer Pippa gräbt, desto gefährlicher wird es für sie, denn der wahre Mörder könnte noch immer auf freiem Fuß sein und will alles daran setzen, die Wahrheit verborgen zu halten.

BEWERTUNG

Ich habe das Buch aufgrund des großen Hypes auf TikTok gekauft und war sehr gespannt, ob es dem gerecht wird. Allerdings bin ich ohne allzu hohe Erwartungen an die Geschichte herangegangen und wurde leider enttäuscht. Am Ende habe ich dem Buch nur 2 Sterne gegeben, da es mich insgesamt nicht überzeugen konnte.

Der Schreibstil von Holly Jackson ist zwar flüssig und das Buch enthält spannende Elemente wie Chatverläufe, Interviews und Bilder, die schön gestaltet dargestellt werden, aber die Handlung selbst hat mich nicht wirklich gepackt. Pippa als Protagonistin ist ein interessantes Mädchen, das sehr neugierig und zielstrebig durchs Leben läuft, doch ihre Ermittlungen ziehen sich für meinen Geschmack zu lange hin und waren für mich nicht spannend. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich zuvor die zwei Housemaid-Bücher von Freida McFadden gelesen habe, was meine Erwartungen an Spannung und Dramatik dann irgendwie doch höher gesetzt hat. Außerdem ist Pippa mit ihren 17 Jahren noch sehr jung, was man als Leser schnell merkt, da das Buch sehr jugendlich geschrieben ist, was auch dazu führt, dass ich teilweise genervt von einigen Entscheidungen war, da sie wie ein schlaues Mädchen dargestellt wird, aber für die Spannung des Buches dann doch viel zu oft naiv handelt, was leider nicht zusammengepasst hat.

Was mir (wie oben bereit erwähnt) am besten gefallen hat, ist die Gestaltung des Buches: Die Textnachrichten und Interviewprotokolle sind schön eingebunden und bieten Abwechslung, aber insgesamt fehlte es mir an Tiefe und Spannung. Das Ende war nicht überraschend, aber dennoch emotional, weshalb ich sogar eine Träne verdrücken musste, doch die Geschichte als Ganzes konnte mich einfach nicht fesseln.

FAZIT

Obwohl das Buch schöne gestalterische Elemente enthält und das Ende durchaus emotional war, konnte es den Hype, der darum gemacht wurde, für mich nicht erfüllen. Die Geschichte hat mich leider nicht mitgerissen, und Pippas Ermittlungen haben sich teilweise in die Länge gezogen und wurden von naiven Entscheidung gestützt. Ich bin unsicher, ob ich den zweiten Band lesen möchte, da die Geschichte mir schlussendlich einfach zu kindlich war. Wer jedoch auf der Suche nach einem Jugendkrimi mit einfacher Spannung und hübscher Aufmachung ist, könnte Agggtm dennoch eine Chance geben. Mein Fall war es leider nicht.

2 von 5 Sterne ⭐⭐

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