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Veröffentlicht am 13.01.2021

Gelungene Märchen-Adaption für zwischendurch

Ein Fluch so ewig und kalt
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*auf englisch gelesen*

Ich bin mit keinen großen Erwartungen an das Buch herangegangen, da ich nicht wirklich der Fan von Märchen-Adaptionen bin.

Es ist zum dem das erste Buch, welches ich von der Autorin ...

*auf englisch gelesen*

Ich bin mit keinen großen Erwartungen an das Buch herangegangen, da ich nicht wirklich der Fan von Märchen-Adaptionen bin.

Es ist zum dem das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe.

Die Geschichte an sich ist eine Art Nacherzählung von Schöne und das Biest, die Parallelen zum Märchen sind aber eher unscheinbar, was mir persönlich sehr gefallen hat. Es wird abwechselnd aus der Perspektive von Harper und Rhen erzählt. Den Bezug zur realen Welt find ich auch sehr gelungen und spiegelt (Urban-) Fantasyelemente wider.

In der einen Sekunde befindet man sich noch in DC und in der nächsten findet man sich in einer magischen Parallelwelt wieder – dem Leser geht es da genauso wie Harper.

Harper ist eine unabhängige, selbstbewusste und schlagfertige Frau. Sie vertraut nicht gleich jedem und lässt sich auch nicht einfach rumkommandieren. Auch trotz ihrer Schwäche, lässt sie sich nicht unterkriegen und wirkt sehr authentisch.

Rhen würde ich persönlich als arroganten Idiot bezeichnen, da stimmt Harper bestimmt auch zu. Er versucht gefühlt jeden noch zu kleinen Schritt zu planen. Kein wunder also, das er es bis jetzt nicht geschafft hat, den Fluch zu brechen. Man muss jedoch auch sagen, dass er müde, ja vielleicht auch etwas depressiv ist, da er den Herbst immer und immer wieder erleben muss, mit dem gleichen Ergebnis. Der Fluch und die „Hexe“ sind schon ein pain in the ass :D Für mich ist Rhen eher undurchschaubar und ich wurde nicht so wirklich warm mit ihm, obwohl ich die Szenen wo er mal Gefühle zu lässt sehr gut finde.

Grey hat mir als Nebencharakter auch seht gefallen und ich bin gespannt, wie es im zweiten Buch mit ihm weiter geht.

Was mir an der Geschichte gefiel ist, dass es nicht dieses klassische Instant love und Prinzessin Element aufgegriffen hat und das man auch nach dem Ende nicht genau weiß, ob zwischen den beiden eine Liebe entflammt ist.

Insgesamt hatte die Geschichte doch einige Längen und mir hat teilweise einfach die Tiefe gefehlt. Es bleibe zudem auch viele Fragen offen, die wahrscheinlich auch nicht im zweiten Band beantwortet werden, da dieses aus Grey Perspektive erzählt wird. Der Funke für 5 Sterne ist bei mir leider nicht entfacht worden, für einen Read zwischendurch ist es jedoch empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 20.04.2026

Gladiatoren meets Vampire allerdings nicht ganz ausgetüftelt

We Who Will Die
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Gladiatoren treffen auf Vampire?! Hört sich erstmal sehr spannend an, allerdings war es für mich nicht ganz rund.

Arvelle geht einen unzerbrechlichen Schwur ein, um ihre Brüder zu retten. Deshalb nimmt ...

Gladiatoren treffen auf Vampire?! Hört sich erstmal sehr spannend an, allerdings war es für mich nicht ganz rund.

Arvelle geht einen unzerbrechlichen Schwur ein, um ihre Brüder zu retten. Deshalb nimmt sie and der Auslese teil, um den Imperator zu töten. Doch es kommt anders, wie sie denkt.
Die Grundidee hat wirklich Potenzial, an der Umsetzung hapert es für mich jedoch.

Der Schreibstil war nicht so mein Fall ehrlicherweise. Die Kapitel waren mir zu lang, gleichzeitig fehlt es an Beschreibungen. Weder Charaktere noch die Locations werden wirklich beschrieben, was es für mich teilweise schwer machte. Die Handlung habe ich mir auch anders vorgestellt. Die Auslese ist brutal, aber sehr wiederholend, vor allem da Arvelle jedes Mal nur auf gut Glück gewinnt. Gleichzeitig ging dieser Teil dann auch sehr schnell vorbei, wo bei ich die Zeitspanne komplett verloren habe. In einem Satz sind es noch zwei Wochen bis zur letzten Herausforderung, im nächsten befinden wir uns schon mittendrin. Dadurch habe ich völlig das Gefühl für den Ablauf verloren.

Zwischendrin hat sich die Handlung für mich auch sehr gezogen und nach den Herausforderungen verlor die Geschichte an Spannung. Leider wird auch ein Fantasy Element nach dem anderen reingeworfen ohne Sinn und Mehrwert. Genau wie bei Namen. Ich hatte das Gefühl hier wurde krampfhaft versucht ins High Fantasy zu kommen ohne wirklichen Plan. Viele Handlungsstränge und Elemente verliefen ins nichts. Und ich glaube ich hatte noch nie so viele Vorahnungen, die sich bewahrheitet haben.
Emotional konnte mich die Story auch nicht erreichen. Die Charaktere bekommen kaum Tiefe, weswegen es mir egal war, was mit ihnen passiert. Wenn dann noch Figuren nach wenigen Seiten sterben, bleibt das leider ohne Wirkung. Zudem wirken viele Szenen auf mich sehr sprunghaft und abrupt, wobei sie sich dann auch teilweise widersprechen.

Mit Arvelle selbst wurde ich auch nicht warm. Sie ist mir oft zu naiv, impulsiv und müsste einiges aufarbeiten. Ihre Selbstaufopferung für ihre Brüder ist zwar nachvollziehbar, aber sobald diese nicht mehr im Fokus stehen, bringt sie sich in Situationen, für die andere Figuren längst bestraft worden wären. Aber zum Glück wird das ja schnell abgehandelt oder vergessen. Die Romance konnte mich nicht wirklich abholen, weil generell einfach die Tiefe in der Story fehlt. Es war zwar schön, dass sie eine Vergangenheit haben, aber für mich blieb das zu oberflächlich. Über Tiernon weiß ich so gut wie nichts. Rorrik ist für mich noch die spannendste Komponente in der Story, weil er am vielseitigsten ist. Morally grey und man weiß nie, was seine Motive sind. Die übrigen Charaktere bleiben dagegen noch blasser.

Meiner Meinung nach hätte es dem Buch gutgetan, sich auf weniger Elemente zu konzentrieren und diese dafür besser auszuarbeiten. Besonders das Worldbuilding und Magiesystem war für mich nicht ausgetüftelt. Für mich gab es zudem einige unlogische Sachen. Dabei finde ich die politischen Intrigen und den Grundkonflikt eigentlich sehr spannend. Allerding fehlt es mir leider komplett an Erklärungen, Details und Tiefe.

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Veröffentlicht am 04.02.2026

Potenzial ungenutzt

Royal Houses – Haus der Drachen
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Kerrigan ist Halb-Fae und wird deswegen strukturell diskriminiert. Um Teil der Gesellschaft zu werden dient sie am Berg dem Haus der Drachen. Sie steht kurz vor ihrem Abschluss und hofft von einem herrschenden ...

Kerrigan ist Halb-Fae und wird deswegen strukturell diskriminiert. Um Teil der Gesellschaft zu werden dient sie am Berg dem Haus der Drachen. Sie steht kurz vor ihrem Abschluss und hofft von einem herrschenden Haus gewählt zu werden. Zeitgleich findet am Berg das berühmte Drachenturnier statt, doch niemand hat mit der Teilnahme von Fordham aus dem verstoßenen Haus der Schatten gerechnet.

Mir ist der Einstieg etwas schwergefallen, da ich eine andere Story erwartet habe. Man wird mit Namen bombardiert, ohne diese genauer zu erklären. Sodass man sehr schnell den Überblick verliert. Klar darf das Worldbuilding komplex sein und klar hebt man sich Sachen für die Folgebände auf, es sollte aber dennoch verständlich sein. Hier fehlen leider viele Beschreibungen und Erklärungen, sodass sich das Buch stellenweise, wie ein zweiter Band anfühlt, dessen ersten Teil man nicht kennt. Zudem werden Szenen wild aneinandergereiht, ohne einen wirklichen roten Faden oder Sinn zu haben. Hinzu kommen Perspektiven die absolut keinen Mehrwert liefern. Das Turnier, das Haus der Drachen und die Drachen selbst rücken komplett in den Hintergrund, sodass ich die Rolle der Drachen und den Sinn des Turniers nicht verstehe.

Kerrigan ist zwar mächtig, wird aber oft unterschätzt und mit Vorurteilen konfrontiert. Ihre neugierige und aufmüpfige Art hat mich am Anfang sehr gestört, dies legt sich allerdings im Laufe der Geschichte. Fordham kann ich nicht einschätzen, was aber auch an der Er-Erzähler Perspektive liegt. Er ist nett und überkommt seine Vorurteile, doch sein wirklicher Plan bleibt blass. Grundsätzlich mochte ich die Dynamik zwischen Ker und Fordham, allerdings handelt es sich hier eher um den Aufbau einer Freundschaft als um eine Love Story. Weswegen ich einige Punkte nicht gefühlt habe und inszeniert finde. Auch die generellen Emotionen wechseln so abrupt, dass ich es nicht authentisch finde.

Die Idee der Story hat Potenzial wurde aber nicht gut umgesetzt. Die Handlung zieht sich teilweise sehr, war langweilig und durch die Random Aneinanderreihung von Szenen schlecht aufgebaut. Zudem ist der deutsche Klappentext komplett irreführend und schlecht übersetzt. Hier sollte man sich doch den originalen durchlesen.

Wer Romantasy in Band 1 erwartet, dürfte eher enttäuscht werden. Sehr wahrscheinlich Romantasy in den Folgebänden, doch Band 1 liest sich eher wie High Fantasy mit aufbauender Freundschaft und Mystery. Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen, weswegen ich die Folgebände nicht lesen werde.

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Veröffentlicht am 12.11.2024

komplexer Fantasy-Roman ohne klare Struktur

Heart & Shadow
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Chaotische Energien breiten sich aus und plötzlich tauche mysteriöse Kreaturen auf, die alles zu zerstören drohen. Das Buch folgt zwei Handlungssträngen: die Wächterin Rah versucht, das Rätsel um die Angriffe ...

Chaotische Energien breiten sich aus und plötzlich tauche mysteriöse Kreaturen auf, die alles zu zerstören drohen. Das Buch folgt zwei Handlungssträngen: die Wächterin Rah versucht, das Rätsel um die Angriffe der Monster zu lösen und erhofft sich zudem ihre eigenen Geheimnisse zu verstehen; und Shina, eine Astralin, die mit einem schwierigen familiären Umfeld kämpft und nur versucht ihrer besten Freundin zu helfen. Zwei Hauptfiguren, zwei Reisen voller Konflikte, Mythen und Geheimnisse.

Die Story wird jeweils aus Shinas und Rahs Sicht erzählt. Die Kapitel sind kurz und die Sprünge schnell. Teilweise waren wir bei Rah, sind zu Shina gesprungen für ein Kapitel, um wieder zurück zu Rah zu kommen. Dadurch kam ich nie wirklich komplett in der jeweiligen Handlung an.

Ich bin ehrlich die Charaktere sind mir zu oberflächig geblieben. Es gab nur sehr wenige Charakterzüge oder innere Konflikte, die irgendwie Tiefgang brachten. Ich weiß zu wenig über die Charaktere, um wirklich mit ihnen fühlen zu können. Die Welt und das Magie-System waren interessant, aber auch sehr komplex, sodass ich immer noch nicht alles verstanden habe und irgendwann den Überblick verloren habe. Warum wir generell 2 Handlungsstränge haben, ist mir schleierhaft, denn Shina und Mae bringen für mich keinen Mehrwert für die Geschichte. Sie fokussiert sich dabei nur auf Shina und Mae, bzw. mehr auf Mae, da Shina eine extreme Fixierung auf Mae hat. Die beiden reden für mich als langjährige Freunde auch viel zu wenig. Zudem ging mir bei ihren Ereignissen alles etwas zu einfach. Vor allem Shinas Handlungen sind für mich nicht immer nachvollziehbar gewesen.
Rah und Irin hingegen fand ich superspannend. Sie untersuchen die Geschehnisse in der Stadt und reisen durch die Länder, um Antworten zu finden. Dabei haben beide so ihre Geheimnisse. Auf ihrer Reise kommen viele Fragen auf und sie erleben viel, so treffen sie zum Beispiel auch auf mysteriöse Truppen. Jedoch hat keiner wirklich einen Plan von dem, was eigentlich passiert oder was der Sinn dahinter ist. Leider habe ich die Beziehung von Rah und Irin gar nicht gefühlt, da gab es für mich nicht wirklich eine Anziehung. Deswegen konnte ich auch nicht verstehen, wieso Rah sich Irin so schnell anvertrauen konnte, obwohl sie nie mit irgendjemanden über diese Dinge geredet hat.

Für mich persönlich wurden die Fragen und Geheimnisse, die aufkamen, nicht mal annähernd aufgelöst. Es ist ja okay, wenn man sich Enthüllungen für Band 2 aufbewahren will, aber dann gar nichts wirklich aufzulösen find ich nicht gut. Es hat mich nur verwirrt und es macht für mich ehrlicherweise alles einfach keinen Sinn, denn mir fehlt die Struktur und ein klares Ziel. Ich sehe das große Ganze nicht. Wo soll die Geschichte überhaupt hingehen? Ja teilweise wurden Fragen zu Personen beantwortet, aber das hat man auch schon vorhergeahnt. Der Plot Twist, wenn es überhaupt einen gab, war für mich auch eher lahm. Denn die Enthüllung habe ich von dem ersten Kennenlernen an kommen sehen. Band 1 hört abrupt mitten im Geschehen auf, jetzt wo es endlich hätte, spannend werden können. Daher bleibt extrem viel offen für Band 2, was sehr chaotisch werden könnte. Leider fehlt mir ein richtiger Spannungsbogen, irgendwas, was einen neugierig bleiben lässt.

Es war mein erstes Buch von der Autorin und hat sich von der Story her super interessant angehört, mich dann aber doch eher enttäuscht. Mein Highlight des Buchs war tatsächlich der Epilog bzw. die letzten beiden Sätze, auch wenn es irgendwo wieder nichtssagend war. Ob ich Band 2 lesen werde, weiß ich noch nicht. Ich glaube, es muss sich jeder selbst ein Bild von dem Buch machen.

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Veröffentlicht am 04.10.2024

Ernüchternd mit fehlender Balance

Goddess of Fury 1: Dein Herz so steinern
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Euryale ist eine Halbgöttin und möchte, wie ihre Tanten, zu einer Furie werden. Dafür muss sie nun eine letzte Prüfung absolvieren. Dies führt sie nach London, wo sich ein Riss im Hades aufgetan hat, welcher ...

Euryale ist eine Halbgöttin und möchte, wie ihre Tanten, zu einer Furie werden. Dafür muss sie nun eine letzte Prüfung absolvieren. Dies führt sie nach London, wo sich ein Riss im Hades aufgetan hat, welcher geschlossen werden muss. Nun liegt es an Euryale den Verantwortlichen zu finden und den Riss zu schließen und ausgerechnet Deacon Haworth soll ihr dabei helfen.

Ein viktorianisches London verbunden mit griechischer Mythologie klingt vielversprechend, konnte aber bis zum Ende nicht überzeugen. Euryale ist eine taffe Persönlichkeit, die es nicht mag, wenn man ihren Freien Willen nimmt. Dabei ist sie oft sehr schroff und gewaltbereit. Natürlich soll ihr Charakter, zu dem einer Furie passen, ist für mich aber persönlich zu viel gewesen, da sie sich gefühlt über nichts Gedanken macht und alles mit dem Furiendasein erklärt. Auch wenn sich dies im Laufe der Story etwas ins Positive entwickelt. Jedoch wurde ich mit ihr einfach nicht warm. Dann haben wir Deacon, der als Hauptcharakter neben Euryale komplett blass wirkt. Er ist angehender Geschichtsprofessor mit Fokus auf griechische Mythologie. Er ist liebevoll und von Sekunde eins von Euryale fasziniert und quasi in sie verliebt (also kein Kritiker wie angeteasert). Es gibt zwar ein paar Neckereien, aber es ist doch relativ schnell klar, dass die beiden einander verfallen sind. Auch wenn Euryale das zunächst nicht einsehen möchte. Callisto und Cecilia sind für mich zwei liebevolle Nebencharaktere. Hauptfokus der Geschichte ist leider jedoch eher die Liebesgeschichte zwischen Euryale und Deacon, wobei ich nicht so ganz weiß, was ich von dieser halten soll. Dadurch zieht sich leider auch alles in die Länge und wirkt einfach nur langweilig. Der Fantasy/Mythologie Aspekt rückt komplett in den Hintergrund. Und dafür, dass der Riss ja DIE Bedrohung als auch Euryales letzte Aufgabe ist bekommt es nur 3-mal Erwähnung. Und eigentlich passiert nichts. Generell waren viele Dinge sehr schnell klar und die Enthüllungen haben bei mir dann leider überhaupt nicht eingeschlagen. Man hat es halt kommen sehen, wobei manche Reaktionen /Handlungen dann nicht ganz so logisch waren meiner Meinung nach. Auf den letzten 74 Seiten wird es etwas spannender, wobei das spannendste dann vielleicht nur auf 5 Seiten passiert und das viel zu schnell und viel zu einfach. Es gab nie eine wirkliche Bedrohung und der Riss war nebensächlich.

Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt und ich hatte ehrlicherweise auch was anderes erwartet, denn auch der Klappentext oder das angeteaserte ließ für mich was anderes erwarten was nicht vorkam. Ohne die Liebesgeschichte gäbe es keine Story, was ich super schade finde, denn die Idee war sehr interessant. Mir hat dann doch einfach die Balance gefehlt, es war mehr Romance a la Bridgerton als Fantasy und Spannung… Sehr ernüchternd, dass der Fokus von Fantasy und Mythologie irgendwie verloren ging. Wirklich schade da ich Queen of the Wicked echt mochte..

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