Gillian steht wartend vor der Schule, als sie jemanden im Wald weinen hört. Langsam geht sie hinein und trifft auf einen Bach, doch als sie sich vorbeugt, rutscht sie aus und fällt hinein. Durch die Anstrengung ...
Gillian steht wartend vor der Schule, als sie jemanden im Wald weinen hört. Langsam geht sie hinein und trifft auf einen Bach, doch als sie sich vorbeugt, rutscht sie aus und fällt hinein. Durch die Anstrengung und Unterkühlung wird sie ohnmächtig. Als sie zu sich kommt ist es als würde sie aus ihrem Körper steigen und fliegen, als würde sie auf ein Licht zufliegen und durch eine Tür gehen. Hinter einer Art Tür taucht ein Schatten auf, der sich als Junge heraustellt. Dieser fordert sie auf eine Entscheidung zu treffen. Will sie leben oder sterben. Gillian entscheidet sich zu leben, doch das wird ihr Leben auf den Kopf stellen.
Dieses Buch war meine älteste SuB Leiche, denn sie lag 3 Jahre, weil ich erst die anderen Bände haben wollte. Doch jetzt hab ich mich entschieden die Bände zu lesen die ich habe. Anfangs dachte ich die Geschichte ist so lala, doch dann wurde es besser. Eigentlich beschriebt der Klappentext die ersten 200 Seiten, trotzdem war die Geschichte anders als erwartet. Der Schluss war dann auch noch mal eine unerwartete Wendung, sodass ich das Buch doch gut gefunden habe.
annah sitzt beim Pyschologen weil sie Zettel schreibt, nur dass sie sich nicht daran erinnen kann sie geschrieben zu haben und auf denen Sachen wie 'Tod vor 17' stehen. Als es an der Tür klingelt verlässt ...
annah sitzt beim Pyschologen weil sie Zettel schreibt, nur dass sie sich nicht daran erinnen kann sie geschrieben zu haben und auf denen Sachen wie 'Tod vor 17' stehen. Als es an der Tür klingelt verlässt der Psychater den Raum und in dem Moment gibt es eine Explosion. Danach geht es rasant weiter, denn plötzlich stehen Wölfe im Zimmer. Als wieder Ruhe einkehrt lässt Hannah sich hypnotisieren, doch mit dem Ergebnis hätte keiner gerechnet.
Dieses Buch fand ich von Anfang an etwas komisch. Ich kann nicht sagen wie ich das Buch fand ohne zu spoilern. Als Hanna hypnotisiert wurde und sie sich in der Steinzeit wiederfand, dachte ich, dass das Buch ziemlich komisch ist. Doch später in der Geschichte hab ich dann besser verstanden wieso das wichtig war. Wie auch bei den beiden andern Büchern, fand ich dass das Ende nochmal ein Highlight war. Man sah auch vertraute Personen aus vorherigen Bänden wieder, was ich toll fand, trotzdem ist dieser Band für mich der schwächste von den dreien.
Die Suche nach Glendower geht weiter, Blue und die Rayven Boys nähern sich dem verschwundenen König. Ronans Fähigkeit, Gegenstände aus seinen Träumen in die reale Welt zu holen, hilft ihnen dabei, doch ...
Die Suche nach Glendower geht weiter, Blue und die Rayven Boys nähern sich dem verschwundenen König. Ronans Fähigkeit, Gegenstände aus seinen Träumen in die reale Welt zu holen, hilft ihnen dabei, doch genau diese Fähigkeit ist gefährlich, denn die Freunde sind nicht die einzigen die ihre Träume real werden lassen wollen.
Band 2 machte es mir nicht einfach in die Geschichte hineinzufinden. Ich hab gelesen und gelesen, doch ich fand nur schwer Zugang zu der Story. Im Laufe der Handlung ging es dann leichter und es wurde interessanter. Es gab Wendungen und Überraschungen die ich gut fand, doch das gewisse Etwas hat mir irgendwie gefehlt, weswegen ich den Vorgänger besser fand
Livia ist eine schüchterne Studentin, die Bücher über alles liebt. Sie hat einen Job in der Bibliothek und schreibt ihre eigenen Geschichten. Doch sie ist auch eine Bestseller Autorin dessen erfolgreicher ...
Livia ist eine schüchterne Studentin, die Bücher über alles liebt. Sie hat einen Job in der Bibliothek und schreibt ihre eigenen Geschichten. Doch sie ist auch eine Bestseller Autorin dessen erfolgreicher Roman One Last Kiss verfilmt werden soll. Als männliche Hauptrolle wurde Julian Collins gecastet, dessen Karriere auf dem Tiefpunkt ist und der eigentlich gar keine Lust auf einen Liebesfilm hat. Beide sind sich unsympathisch und dann lehnt Julian auch noch die Rolle ab und die Verfilmung steht auf der Kippe.
Dieses Buch ist mir durch die Optik aufgefallen und beim reinlesen fand ich die Kapitelüberschriften ganz amüsant. Auch auf den ersten Seiten hab ich mich gut unterhalten gefühlt und dachte ich hätte ein super Buch, doch leider wurde es ein langes.
Livia ist sehr schüchtern und introvertiert und Bücherwurm durch und durch. So habe ich mich teilweise in ihr wiedergefunden. Ich mochte ihre schüchterne, tolpatschige Art und auch, dass sie in manchen Situationen nicht mehr ganz so schüchtern war, fand ich glaubhaft. Ganz am Ende fand ich ihre Wandlung, selbst mit Zeitsprung dann doch ein bisschen zu schnell.
Julian ist der gutaussehende Schauspieler, dessen Karriere gerade nicht läuft. Ich hab das ganze nicht verstanden, wenn ich ehrlich bin. Warum seine Rollen ausbleiben und sein Leben als Schauspieler wurde für mich nicht greifbar. Ebenso warum er und Livia sich von Anfang an nicht mochten kam nicht bei mir an.
Seine Schwester fand ich peppig, sie ist ein Wirbelwind und sie war mir auf Anhieb sympathisch.
Die Charaktere waren mir alle sympathisch, deswegen denke ich, dass es am Schreibstil lag, dass das Buch nicht zum Highlight wurde. Anfangs fand ich es amüsant, dass so viele typische Bücherwurmsachen erwähnt wurden. Nach und nach hat es sich dann ein bisschen angefühlt, als hätte die Autorin eine Liste an „Clichees“ die alle ins Buch müssen, wobei ich das am wenigsten störend empfand.
Gestört hat mich dass Livia und Julian ständig, selbst im Epilog noch als „die Autorin/ der Schauspieler“ betitelt werden. Ebenfalls fand ich dass die Handlungen manchmal übertrieben dargestellt wurden und die Protagonistin mehrmals „kraftlos“ gegen etwas sinkt. Auch der Spitzname „Gremlin“, den Julian Livia verpasst (warum auch immer), wurde so oft wiederholt, dass es mich eher genervt hat, auch weil ich den Sinn nicht verstanden habe.
Dass Livia 21 ist und sich als kaputt und erbärmlich bezeichnet weil sie kein Freund bzw. Liebesleben hat fand ich nicht gut, nicht als Message und auch sonst nicht. Für ein Jugendbuch gab es überraschend viel Spice, der mich nicht ganz abholen konnte, manchmal aber doch gut gepasst hat.
Insgesamt bin ich eher enttäuscht von dem Buch, da es nicht ganz das war was ich erwartet hatte. So kann ich das Buch nicht empfehlen.
Tierarzt Drake O‘Grady ist in Redwood aufgewachsen. Dieser kleine Ort an der Küste von Oregon ist sein Zuhause, hier hat er die schönsten, aber auch die schlimmsten Erfahrungen seines Lebens gemacht. Zoe ...
Tierarzt Drake O‘Grady ist in Redwood aufgewachsen. Dieser kleine Ort an der Küste von Oregon ist sein Zuhause, hier hat er die schönsten, aber auch die schlimmsten Erfahrungen seines Lebens gemacht. Zoe Hornsby stand ihm dabei immer zur Seite. Sie ist die wichtigste Person in seinem Leben, auch wenn sie ihn öfter zur Weißglut bringt, als er zählen kann. Sie raubt ihm einfach den Verstand. Sodass er etwas vollkommen Verrücktes tut. Wie Zoe zu küssen.
Die Redwood Reihe kennt wohl jeder. Ich habe die Reihe vor Jahren begonnen und hab zwischen den Bänden Jahre verstreichen lassen, hab die Reihe abgebrochen und wieder begonnen. Als ich Band 3 günstig bekam, wollte ich die Reihe damit beenden.
Ich konnte mir nur noch wenig erinnern, aber ein paar Personen habe ich wieder erkannt.
Anfangs hatte ich so meine Probleme mit Drake. Einer seiner ersten Äußerungen bezog sich auf das fehlen von Zoes Unterwäsche, dazu hat er wiederholt Probleme mit ihrer bunten Haarfarbe gehabt.
Zoe kümmert sich aufopfernd um ihre Mutter und bringt ihre Unversehrtheit in Gefahr. Einerseits konnte ich sie natürlich verstehen, dass sie sich um ihre Mom, die alles für sie getan hat kümmert, dass sie ihr Versprechen einhalten will. Andererseits dachte ich auch, dass es für Zoe besser wäre sie hätte Hilfe.
Von beiden hatte ich zwar in etwa ein Bild, aber als Paar ist der Funke bei mir nicht übergesprungen. Auch an den erotischen Szenen wurde nicht gespart. Zwar war es insgesamt nicht zu viel, sie waren nur schlecht verteilt.
Gestört haben mich ein paar Personen die anscheinend weder das Wort Nein noch je etwas von Privatsphäre gehört haben. Genauso wie eine Person bei einem Baseballspiel die sich abwertend über die Frauen im Spiel geäußert hat.
Den Schreibstil fand ich okay, aber es hat mich nicht so zum Lesen animiert wie ich es gerne gehabt hätte. Ebenso wie die Geschichte, so dass ich den Hype von damals nicht nachvollziehen kann.