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Veröffentlicht am 27.01.2025

Kampf auf Leben und Tod.

Revenant Games – Spiel auf Leben und Tod
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Hexen, Vampire, ein tödlicher Wettkampf – „Revenant Games“ war ein Muss für mich.

Um Emersons Leben zu retten, nicht auch noch die letzte Konstante zu verlieren, tritt Bly bei den gefürchteten »Revenant ...

Hexen, Vampire, ein tödlicher Wettkampf – „Revenant Games“ war ein Muss für mich.

Um Emersons Leben zu retten, nicht auch noch die letzte Konstante zu verlieren, tritt Bly bei den gefürchteten »Revenant Games« an. Ein Spiel auf Leben und Tod. Bly will siegen, koste es, was es wolle.
Doch trotz ihrer Entschlossenheit, aller Kälte, trotz des Kampfes, der auf sie wartet, ist es gerade ein Vampir, ein Gegner, der Bly aus dem Konzept bringt und zur größten Herausforderung wird …

Margie Fustons Idee ist nicht komplett neu, jedoch bringt die Autorin frische Elemente und interessante Facetten mit. Zum einen wären da zwei Gruppierungen übernatürlicher Wesen, die beide als Ganzes bösartig sind, die Menschen ausbeuten, über sie herrschen und die einzig ein fragiles, halbgares Abkommen daran hindert, sich gegenseitig abzuschlachten.
Ein wankelmütiger Frieden.
Zum anderen zieht die Autorin eine junge Frau in den Fokus, die weit weg von „strahlend“ und „heldenhaft“ ist. Dafür umso verzweifelter, einsam und von quälender Schuld zerfressen.

War die Entwicklung, die die Freundschaft von Emerson und Bly nimmt, bereits im ersten Kapitel vorhersehbar, kam mit Kerrigan und allem, was er auslöst, was er preisgibt, ein aufgeregtes Kribbeln in die Story. Nicht gänzlich durchschaubar, dafür umso spannender.
Dass sich dem Zweiergespann zuvor neben einer Hexe auch ein skrupelloses Geschwisterpaar anschließt, gab dem Ganzen weitere unberechenbare Komponenten. Denn ist einer Hexe und ausgehungerten, gnadenlosen TeilnehmerInnen wirklich zu trauen? Wer hält sich letztlich an Pläne und Abmachungen und wer spielt ein eigenes Spiel?
Während sich die Truppe erst nach Vagaris und dann nach Havenwhile durchschlägt, werden die einen oder anderen Geheimnisse und Zusammenhänge offenbart, manche so überraschend, dass der Verlauf eine neue Richtung einschlägt.

Ergreifenden, malerischen Schilderungen von Gefühlen und Empfindungen zum Trotz bewegen wir uns stilistisch auf einer recht einfachen und leicht verständlichen Ebene, der ein wenig mehr Anspruch und Raffinesse nicht geschadet hätte, um den Ernst zu unterstreichen und die Dramatik passend(er) zu inszenieren. Inhaltliche Wiederholungen, etliche Längen sowie ausschweifende, sich um sich selbst drehende Überlegungen kamen diesem Ton auch nicht zugute.
Bly wirkt sensibel und gewissermaßen selbstlos, begibt sie sich doch auf dieses perfide Spielfeld, um die Menschen zu retten, die sie liebt, doch im Verlauf lernen wir eine Seite kennen, die, beachtet man ihre Welt, viel besser passt: manipulativ, trickreich und bereit, andere zu opfern. Hier und da fehlte es mir jedoch an ausreichend Tiefe und Raum, um Beweggründe und Reaktionen nachvollziehen zu können, sodass der Eindruck von „Sprunghaftigkeit“ und spröder Entschlossenheit entsteht. Die drohenden Gefahren, die zu erwarten wären, die eigentliche „Mission“, rücken mehrfach in den Hintergrund, denn selbst in brenzligen Situationen kreisten ihre Gedanken um Irrelevantes. Ebenso blieb das Worldbuilding auf der Strecke, wenn auch eine vorsichtsheischende Atmosphäre das Geschehen begleitete. Dafür wurden einige der Vampire und Hexen, denen wir begegnen, mit charakterlichen Zügen bestückt, die (teilweise) vom Bekannten und Vermuteten abweichen. Es war definitiv schwer, hinter aufgesetzte Freundlichkeit und herablassende Überlegenheit zu blicken.
Bis zum Schluss war Emerson für mich übrigens niemand, dem ich sonderlich viel Respekt oder Anerkennung entgegenbringen konnte. Hoffen wir mal, dass er noch eine Chance bekommt, seinen Mann zu stehen.

Kerrigan, ein wichtiger Bestandteil der Storyline, ist für die LeserInnen genauso interessant und undurchsichtig, dadurch so reizvoll wie für Bly. Es machte Spaß, sorgte hier und da für Abwechslung und Funken, die beiden zusammen zu erleben. Jedoch sollten wir niemandem vertrauen… Ein Fehler und alles wäre vorbei …

„Revenant Games“ hält die eine oder andere Wendung, leise Spannung und ein ausgewogenes Tempo bereit, zudem unberechenbare Situationen, Blut und emotionale Augenblicke. Ich wäre bereit für Band zwei.

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Veröffentlicht am 14.12.2024

Guter Auftakt.

Der Fluch der Goldenen Fee
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Eigentlich will Nola nur übers Wochenende ihre Familie besuchen, doch recht schnell entwickelt sich dieser Ausflug zu einem spektakulären und alles verändernden Abenteuer.
Um ihre Liebe vor dem König zu ...

Eigentlich will Nola nur übers Wochenende ihre Familie besuchen, doch recht schnell entwickelt sich dieser Ausflug zu einem spektakulären und alles verändernden Abenteuer.
Um ihre Liebe vor dem König zu beweisen, tritt Mevia mit ihrem adeligen Auserwählten über die Grenze. Hinein nach Eldasien, jenem Reich, aus dem die Elfen vor fünf Jahrzehnten flohen, als ihnen ein Fluch ihre magischen Kräfte samt ihrer Flügel nahm. Heute lauern dort Bestien – von Mantikoren über Sirenen bis hin zu Zyklopen und Augengeiern – und nur ausgebildete Krieger der königlichen Garde wagen sich in die einstige Heimat, um die Goldene Fee zu finden.
Egal welche Bedrohungen hinter der Grenze lauern, Nola ist fest entschlossen, ihre Schwester zu retten – selbst wenn sie nur den Dolch ihrer Großmutter als Waffe bei sich trägt. Doch zuerst muss die junge Frau, die ihren Wohnort nach Rom, weit weg von ihrer Vergangenheit, verlegt hat, selbst gerettet werden. Leider eilt ihr gerade Tiago zur Hilfe. Der Mann, den sie nie wieder in ihrer Nähe haben wollte; so lange Zeit vehement gemieden hat, um den Schmerz zu vergessen. Doch um zu überleben, bleibt ihr keine andere Wahl. ...

Karola Löwenstein schuf mit „𝐃𝐞𝐫 𝐅𝐥𝐮𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐨𝐥𝐝𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐅𝐞𝐞“ eine magische Geschichte, die uns nicht nur in eine gleichermaßen gefährliche wie aufregende Welt entführt, sondern auch mit aufgeworfenen Fragen das Interesse oben hält. Denn was brachte eine erhabene Fee dazu, die Elfischen mit solch grausamen Fluch zu belegen? Und warum hat es in 50 Jahren keiner der Krieger jemals in ihr Schloss geschafft? Was verschweigt der König – hat Eldasien doch weitaus mehr zu bieten als nur hungrige Monster?

Es war unterhaltsam und oft auch spannend, das verlorene Land zu erkunden, verschwunden geglaubten Gestalten zu begegnen und überrascht zu werden. Der Stil der Autorin ist recht einfach gehalten, manches Mal gab es Wortwiederholungen, während ich hier und da Dialoge als etwas zu gestellt, jedoch durchweg locker empfand. Nichtsdestotrotz war die Storyline bildlich ausgearbeitet und gut zu verfolgen, Nolas Gedanken sowie ihre Reaktionen durchdacht. Ihr Durchsetzungsvermögen zeugt von einer starken Persönlichkeit, wenn sich diese auch später durch romantische Empfindungen abschwächt.
Neben Tiago, der aufgrund seiner bevormundenden Art für mich kein optimaler Loveinterest ist, ist Neregir ein wichtiger – amüsanter – Bestandteil der Handlung – zwar definitiv kein neues, aber ein originelles Element –, trägt er doch mit Know-how und hilfreichen Ratschlägen zum Zurechtfinden und Überleben in Eldasien bei. Außerdem präsent integriert und essenziell für die nachfolgende Mission, wenn man der Prophezeiung der Sirenen Glauben schenken kann, sind Mevia, Lirion und Eron. Letzteren haftete bis zum Schluss eine unnahbare Note an.

Insgesamt spart Karola weder an fantastischen Wesen – bekannt sowie frisch erdacht – noch an Geheimnissen, Gefühl oder Tempo, bis Band 1 der Trilogie „𝐃𝐞𝐫 𝐙𝐚𝐮𝐛𝐞𝐫 𝐯𝐨𝐧 𝐄𝐥𝐝𝐚𝐬𝐢𝐞𝐧“ mit einer packenden Wendung und einer unglaublichen Offenbarung endet. Doch kann Nola mit ihrer Entdeckung etwas ändern oder sind das wundersame Land, Tiago und all die Magie verloren?

Anm.: Die Hardcover-Ausgabe ist wunderschön anzusehen und auch im Inneren sorgfältig aufgemacht.

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Veröffentlicht am 09.12.2024

Nicht nur für Fans von Romeo & Julia.

Rosaline
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Wer kennt sie nicht? „Romeo und Julia“: Eine der bekanntesten und größten Tragödien aller Zeiten.

Natasha Solomon gibt dieser vermeintlich aufopferungsvollen Liebesgeschichte nun durch Rosaline, der ...

Wer kennt sie nicht? „Romeo und Julia“: Eine der bekanntesten und größten Tragödien aller Zeiten.

Natasha Solomon gibt dieser vermeintlich aufopferungsvollen Liebesgeschichte nun durch Rosaline, der untergegangenen Geliebten, einen neuen, frischen und kritischeren Blickwinkel. Diese Interpretation spielt sich in zwei Wochen ab, und hält trotz der Kürze interessante, überraschende und starke Entwicklungen bereit.

Obwohl Ton und Ausdruck passend für die Zeit der Renaissance sind, ursprüngliche Elemente erhalten blieben, gewissermaßen ein warmes, italienisches Flair die Storyline begleitet, war der Stil der Autorin leicht(er) und modern(er) zu lesen und zu verstehen, die Atmosphäre vorsichtheischend, melancholisch und schwer. Gerade Rosalines Wesen, die kämpferisch wirkt, weder in das patriarchalische System passt noch passen will und sich nicht in den gesponnenen Intrigen oder der Falschheit von Romeo verstricken lässt, gibt dem Verlauf rege Auftrieb. Es war leicht, sich in die Protagonistin zu versetzen, ihre Gedanken, Ängste und Intentionen zu verstehen, mitzufühlen. Das damals vorherrschende Rollenbild der Frau, Konventionen und gesellschaftliche Erwartungen bis hin zu Hierarchien wurden kraftvoll herausgearbeitet. Solomon gibt zudem den bekannteren Figuren neue Züge: So wirken weder Julia noch Romeo unschuldig und sanft. Dies verleiht der Handlung eine unterschwellige Spannung, während Rosalines zerbröselnde Hoffnung, durch ihren Romeo Autonomie zu erlangen, für Dramatik sorgt. Anfallende Entscheidungen und Reaktionen? Nicht vorhersehbar. Und doch findet dieser Roman ein passendes Ende.

Außerdem gelang es Natasha Solomon mit dieser Neuerzählung eine ungesunde, toxische Liebe zu entklären – und damit einen angemessenen Roman für die heutige, kritische Zeit zu kreieren, in der immer mehr Selbstbestimmung, Gleichberechtigung und Partnerschaften auf Augenhöhe vorherrschen.

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Veröffentlicht am 08.12.2024

Cozy, süß und winterlich.

A Bookboyfriend for Christmas
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Weihnachten alleine in einer Buchhandlung?
Was für ein Traum.
Auch für Mia, der dieser Wunsch erfüllt wird.
Doch statt die Auswahl an Bookboys zu genießen, sich in cozy Stunden zwischen Buchseiten zu verlieren ...

Weihnachten alleine in einer Buchhandlung?
Was für ein Traum.
Auch für Mia, der dieser Wunsch erfüllt wird.
Doch statt die Auswahl an Bookboys zu genießen, sich in cozy Stunden zwischen Buchseiten zu verlieren und nebenbei Punsch zu trinken, kommt alles anders…

Ein Schneesturm, der ganz New York lahm legt, und ein grinchiger Oberarzt wandeln Mias Auszeit in ein ebenso weirdes wie unvergessliches Weihnachtsfest, das so manch Veränderung für sie und Nick bereithält.

„𝐀 𝐁𝐨𝐨𝐤𝐛𝐨𝐲𝐟𝐫𝐢𝐞𝐧𝐝 𝐟𝐨𝐫 𝐂𝐡𝐫𝐢𝐬𝐭𝐦𝐚𝐬“ ist eine süße, kurzweilige und romantische Geschichte mit einem gleichermaßen hohen Unterhaltungs- wie Wohlfühlfaktor. Abgesehen von der zauberhaften Idee und den Zufällen, die sicherlich dem Schicksal zu verdanken sind, waren die Figuren einfach nur toll. Ja, auch der miesepetrige Arzt beweist recht schnell Sinn für das Schöne – und in dieser Buchhandlung ist das für ihn definitiv der Booknerd. Wirklich wunderbar fand ich, dass die romantische Annäherung, das Kennenlernen der Fremden ohne Missverständnisse und künstlich erzeugtes Drama auskam. Trotz der Vorurteile, die der Workaholic gegenüber der Booktokerin hat, gibt er sich Mühe, ihre Begeisterung für Bücher, das Lesen und sie zu verstehen.
Während der Strom ausfällt und die Handynetze brachliegen, zeigen sie einander Teile, die sie sonst verborgen halten, jenen Schmerz, den das Leben ihnen bescherte.


Freya Miles führt uns in einem lockeren, authentischen Ton und in wechselnder Perspektive durch den Verlauf, der neben Humor und kribbelnder Anziehung, einen Hauch weihnachtlicher Melancholie und Buchgeflüster auch Spannung und das seltene Gut der Hilfsbereitschaft bereithält. Das Setting verströmt Gemütlichkeit, während Nick und Mia Seufzen lassen.

Forced-Proximity, Strangers-to-Lovers, GrumpyxSunshine meets Fast-Burn-Romance. Eingeschneit am schönsten Ort der Welt:
„A Bookboyfriend for Christmas“.

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Veröffentlicht am 29.11.2024

Guter Roman mit wichtiger Botschaft.

When Women were Dragons – Unterdrückt. Entfesselt. Wiedergeboren: Eine feurige, feministische Fabel für Fans von Die Unbändigen
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Auf „When Women Were Dragons“ habe ich so lange hingefiebert – nicht nur, weil ich ein großer Drachenfan bin, sondern auch eine begeisterte Leserin von feministischen, zeitgemäßen Romanen.

Wenn ihr euch ...


Auf „When Women Were Dragons“ habe ich so lange hingefiebert – nicht nur, weil ich ein großer Drachenfan bin, sondern auch eine begeisterte Leserin von feministischen, zeitgemäßen Romanen.

Wenn ihr euch den Klappentext anschaut, wisst ihr bereits, wie die Ausgangslage aussieht und in welcher Situation wir uns befinden.

Kelly Barnhill führt uns in eine Welt, die unserer sehr ähnlich ist, geschmückt mit einer cozy Atmosphäre und dem typisch-amerikanischen Charme.
Nur, dass sich 1955 zahlreiche Frauen in Drachen verwandelten, jene zurückließen, denen keine Schuppen und Flügel wuchsen und aufbegehrten. Das System in Flammen aufgehen lassen, ihre Wut herausbrüllen wollten. Oder mussten?
Alex Green wächst in dem „danach“ auf, hat, wie andere auch, unzählige Fragen, doch das Thema ist tabu. Jedoch sind die Veränderungen in der Gesellschaft, die verhärteten Fronten seit diesem Ereignis unübersehbar. Und die Welt? Die hat nicht gelernt, versucht weiterhin, das weibliche Geschlecht kleinzuhalten, ungebildet, still, hörig …

Das hier gezeichnete patriarchalische System entstand leider nicht aus der Fiktion, daher war ich sehr gespannter auf die Hintergründe der Wandlung, auf die „heutige“ Entwicklung von Green und ihren Geschlechtsgenossinnen sowie die kommenden Ereignisse.
Auf intelligente und einprägsame Art zeigt die Autorin, wie eine Welt aussehen könnte, in denen Frauen die Macht, das Ansehen hätten. Zeigt gleichermaßen, in welchen Belangen – unterschwellig, zart – diese noch immer Unterdrückung, Bevormundung und Vorurteilen ausgesetzt sind. „When Women's were Dragons“ wurde klar und einfühlsam geschrieben, die Wichtigkeit und die Komplexität, die dem Geschehen inne liegen, kommen deutlich zur Geltung. Bringen etwas zum Klingen, lösen Emotionen ob der Ungerechtigkeit aus. Zusätzlich regt Barnhill zum Nachdenken an, lässt die Leserschaft in sich gehen, während sie von dem nie endenden Kampf um Freiheit, Selbstbestimmung, Gleichheit des weiblichen Geschlechts spricht.
Aber – mir fehlte es an dem gewissen Mehr. Versteht mich nicht falsch: Thema und Botschaft sind relevant, sind gut. Die ersten Kapitel drehen sich, wie im gesamten Verlauf die Gedanken, rege im Kreis. Statt Zorn und Aufbegehren bleibt der Ton oft leise. Es fehlte an Spannung, Vorankommen, Kraft und – wenn schon mit echten Fantasy-Elementen gespielt wird – an einer schlüssigen und bis zum Ende durchdachten Ausarbeitung.

Ein interessanter Roman mit ungemein wichtiger Botschaft, starken Themen, denen es öfter an Kraft fehlte.

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