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Veröffentlicht am 07.04.2025

La bella Napoli – oder doch nicht?

Commissario Gaetano und der lügende Fisch
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Ganz Neapel ist auf den Beinen. Wie jedes Jahr am 19. September feiern sie ihren Stadtpatron San Gennaro und ausgerechnet jetzt, da die Polizei sowieso am Limit agiert, kommt Dottore Ianus Capuano zu Commissario ...

Ganz Neapel ist auf den Beinen. Wie jedes Jahr am 19. September feiern sie ihren Stadtpatron San Gennaro und ausgerechnet jetzt, da die Polizei sowieso am Limit agiert, kommt Dottore Ianus Capuano zu Commissario Gaetano, um am heutigen Tag Schutz für sich einzufordern. Denn er meint, dass ein von langer Hand geplanter Anschlag auf ihn heute Abend stattfinden wird. Gaetanos Vorgesetzter untersagt ihm diesen Einsatz, er jedoch geht seinem doch unguten Gefühl nach, kommt allerdings zu spät. In der Wohnung finden er und sein Team einen Toten, der Anblick ist nichts für Zartbesaitete und auch so mancher junge Kollege hat zu tun, den Tatort nicht zu verunreinigen.

Fabio Nola beginnt mit seinem „Commissario Gaetano und der lügende Fisch“ eine neue Krimi-Reihe, die in Neapel angesiedelt ist. Er kennt die Stadt, er hat dort studiert und klar – er bringt das Lebensgefühl dieser Stadt, die so idyllisch im Golf von Neapel liegt, mit ein. So manche Beschreibung hat meine Erinnerungen geweckt an die laute, nicht unbedingt saubere Stadt, die sämtliche Gerüche vereint. Nicht jedes Aroma will man einatmen, nicht an jeder Ecke stehen bleiben. Nun gut, da genieße ich gedanklich lieber meinen caffè und denke an die malerischen Gässchen – schon allein das Cover lädt ein, hier ein wenig zu verweilen.

Salvatore Gaetano entstammt einer Winzerfamilie ganz in der Nähe von Neapel, seine Familie spielt wie bei jedem Italiener natürlich immer eine Rolle, so auch bei ihm. Er behauptet ja, dass er seine Nichte Carla großgezogen hat, nachdem ihre Mutter abgehauen ist. Carlas Vater lebt in einem Pflegeheim, sie will ihn wieder heimholen – es ist der ganz normale familiäre Wahnsinn und Salvo mittendrin. Sein Privatleben spielt immer mit hinein, auch hat er es mit seinen Kollegen nicht immer einfach – sie aber mit ihm auch nicht unbedingt – und außerdem kann (oder will?) er sich nicht jeden Namen merken, seine junge, aber ganz schön pfiffige Kollegin Bellucci kann ein Lied davon singen.

Die Ausgangssituation klingt vielversprechend, auch bin ich super ins Buch gestartet. Die Ermittlungen führen in eine Familie, die nicht recht zu durchschauen ist. Vom Mordopfer wird einiges bekannt, auch seine Familienverhältnisse werden sichtbar, es kommen immer mehr Details ans Licht. Gaetano ist schon ein Typ, der sich nicht gern was sagen lässt, allerdings gibt ihm seine Spürnase recht, er lässt nicht locker, was sein unmittelbar Vorgesetzter gar nicht gerne sieht. Verdächtige gibt es so einige, auch mischt ein von oberster Stelle herbeizitierter Profiler mit, der gefühlt jedes Klischees bedient. Ihn hätte ich nicht unbedingt gebraucht, er schadet der Story eher als dass man über diese Figur schmunzelt. Überhaupt hätte man so einiges weglassen oder zumindest gekürzt wiedergeben können.

Das erste Buch um Commissario Gaetano ist ausgelesen, ihn und seine Kollegen, auch seine Familie, habe ich nun kennengelernt. Jeder hat so seine Eigenheiten, nicht jeder ist sympathisch. Das muss auch nicht sein. Die Story hätte gestrafft werden können, sie hätte dadurch noch mehr Biss gehabt, die Spannung wäre durchgehend da gewesen und dem Ende zu war es mir dann doch zu abgehoben, zu abgedreht, zu affektiert.

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Veröffentlicht am 25.03.2025

Roman-Biographie mit Höhen und Tiefen

Peggy
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„Ich bin dir Tochter zweier Dynastien, ich gelte als reicher als der Rest der Stadt, übertroffen nur von unserem Nachbarn Rockefeller.“ Schon die ersten Zeilen offenbaren die Welt, in der sie hineingeboren ...

„Ich bin dir Tochter zweier Dynastien, ich gelte als reicher als der Rest der Stadt, übertroffen nur von unserem Nachbarn Rockefeller.“ Schon die ersten Zeilen offenbaren die Welt, in der sie hineingeboren wurde. Peggy Guggenheim. Ihr Name steht für Glamour. Die Kunstsammlerin entstammt einer der wohlhabendsten Industriellenfamilie Amerikas, ihr Vater kam beim Untergang der Titanic ums Leben, zu ihren beiden Schwestern hatte sie immer Kontakt. Bei ihrer Volljährigkeit im Jahre 1919 erhielt sie eine für damalige Verhältnisse stattliche Summe, die sie unabhängig machte. Schon zwei Jahre später ging sie nach Paris, sie bewegte sich in Künstlerkreisen, heiratete Laurence Vail, bekam mit ihm zwei Kinder, ließ sich scheiden, heiratete ein zweites Mal.

Die Roman-Biographie wird aus Peggys Perspektive präsentiert. Sie muss viele Schicksalsschläge verkraften, schon der Tod ihres Vaters setzt ihr schwer zu. Als Jugendliche ist sie eine Rebellin, viel Raum wird der Ehe mit dem gewalttätigen Laurence eingeräumt, ihre Begegnungen mit den Berühmtheiten ihrer Zeit sind eher wie nebenbei erwähnt, hier hätte ich mir mehr Einblick und mehr Tiefe gewünscht. Sie gilt als Sammlerin und Mäzenin der Kunstwelt, ihre schillernde Persönlichkeit habe ich weitgehend vermisst.

Unterteilt ist das Buch in Alte Meister, Surrealismus und Modernismus, die Nachbemerkung von Leslie Jamison klärt darüber auf, dass Rebecca Godfrey ihre „Peggy“ nicht mehr vollenden konnte, sie mit ihrer Freundin Leslie viele Gespräche geführt und viel Material hinterlassen hat, um das Buch beenden zu können.

Ich bin etwas zwiegespalten, habe Peggy dank des einnehmenden Schreibstils gerne gelesen, bin aber dennoch der Person Peggy Guggenheim nicht nahe gekommen. Vaters Untergang mit der Titanic und das Familienleben sind gut eingefangen, der Ehe mit Laurence konnte ich zwar nichts abgewinnen, sie war dennoch lebendig und fassbar geschildert, wenngleich diese acht Jahre kürzer hätten erzählt werden können. Die Kunstsammlerin dagegen war eher oberflächlich gehalten, was ich sehr schade finde. Denn neben der privaten Peggy hätte ich von der Kunstmäzenin und ihrem schillerndem Umfeld mehr wissen wollen. Zunächst hat mich das Buch direkt eingesaugt, ich war fasziniert von der ganz jungen Peggy, auch war ich auf ihre Jahre in Paris neugierig. Es war dann zu viel Nebensächliches, die große weite Kunstwelt mit all ihren heute noch bekannten Persönlichkeiten war eher eine uninspirierte Aneinanderreihung dessen.

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Veröffentlicht am 28.02.2025

Leidenschaft, Spionage und mehr

Emma
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Seit nunmehr fünf Jahren arbeitet die Französin Emma Morvan im Thalassozentrum von Portivy, sie ist staatlich examinierte Masseurin und Physiotherapeutin. Noch immer trägt sie schwer an einem Schicksalsschlag, ...

Seit nunmehr fünf Jahren arbeitet die Französin Emma Morvan im Thalassozentrum von Portivy, sie ist staatlich examinierte Masseurin und Physiotherapeutin. Noch immer trägt sie schwer an einem Schicksalsschlag, der von einer Sekunde auf die andere ihr Leben auf den Kopf gestellt hat. Das Angebot, im Oman in einem Wellness-Resort das dortige Team zu schulen, klingt sehr verlockend und lukrativ ist es zudem. Wie kommt ausgerechnet sie zu einem so reizvollen Job? Nun, nachdem Emma Tariq Khan, den Sohn eines hochrangigen Ministers, schon an ihrem alten Arbeitsplatz nicht nur mit ihren magischen Händen betört hat, will er sie unbedingt in seiner Nähe wissen, seine Wellness-Oase bietet sich dafür direkt an. Vier wundervolle Monate liegen vor ihr.

Als Thriller wird „Emma“, das Romandebüt des französischen Schauspielers Jean Reno, angeboten. Spannung, Spionage, Verrat, Liebe – dies alles hat er ins Buch gepackt. Spannend – ja, das ist ihm gelungen, ich habe den Roman innerhalb kürzester Zeit gelesen. Alles dreht sich um Emma, die Hauptprotagonistin. Liebe oder eher Leidenschaft war auch im Spiel - heimliche, gestohlene Momente, dazu Emmas magische Hände, die erste Hälfte des Buches ist ziemlich belanglos. Ein netter Roman mit zwei attraktiven jungen Menschen, die voneinander nicht genug bekommen, deren Beziehung jedoch nicht sein darf.

Und dazwischengeschoben sind vertrauliche Notizen der französischen Botschaft, die einem Führungsoffizier Order geben, wie mit einer Zielperson zu verfahren ist. Nachdem ziemlich genau die erste Hälfte gelesen war, konnte ich diese Nachrichten in etwa zuordnen, denn dann kommt Spionage mehr und mehr ins Spiel - es wird zunehmend gefährlich. So manches Mal habe ich gestaunt, was ein Geheimdienst einem absoluten Laien abverlangt, realistisch scheint mir dies nicht zu sein. Aber seis drum – unterhalten haben mich diese rasanten Szenen allemal, so manch Verfolgungsjagd auf vier Rädern oder auch zu Fuß inmitten des Souk war abenteuerlich.

Das Buch ist nicht schlecht, auch wenn die Spionage-Elemente lange auf sich warten lassen. Love and Sex war mir als Einstieg zu viel, zu lange, die Story plätschert so dahin und nimmt ziemlich spät so einiges an Fahrt auf. Unterhaltsam ist „Emma“ allemal, die Figur Emma und auch andere Charaktere waren eher entrückt, so richtig nahbar waren sie mir nicht. Die Thriller-Elemente haben mir weitgehend gefehlt, daher meine eher neutrale Bewertung.

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Veröffentlicht am 17.01.2025

Zwei Tage im November, die gar mörderisch enden

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Die schwerreiche Familie Snæberg, die sich anlässlich des hundertsten Geburtstages des Großvaters, den allerdings schon vor Jahren das Zeitliche gesegnet hat, in einem abgelegenen Hotel trifft, benimmt ...

Die schwerreiche Familie Snæberg, die sich anlässlich des hundertsten Geburtstages des Großvaters, den allerdings schon vor Jahren das Zeitliche gesegnet hat, in einem abgelegenen Hotel trifft, benimmt sich eher daneben.

Im Wechsel lese ich davon, was am 3. November 2017 geschehen ist und dann zwei Tage danach, am 5. November. Dem Tag, als die Leiche gefunden wird. Dazwischen erfahre ich von der Arbeit der zuständigen Kriminalpolizei in Akranes. Die Kapitel sind mit Datum und dem Namen derjenigen Person überschrieben, die gerade im Vordergrund steht. Wobei Petra, ihre Tochter Lea und auch Viktor und seine derzeitige Freundin Maja sowie Trygvi, der Außenseiter der Familie nebst der Hotelangestellten Irma viel Raum einnehmen. Natürlich spielen noch andere Familienmitglieder eine Rolle, der Stammbaum der Familie Snæberg benennt sie alle. Er ist der Story vorangestellt, was gerade anfangs sehr hilfreich ist.

Mein erster und mein bleibender Eindruck - allesamt sind sie Alkoholiker. Dazu so mancher drogen- und tablettensüchtig. Und nicht nur das, auch hat keiner der Figuren Kontur, sie bleiben blass, eher unscheinbar und unsympathisch. Wobei ich nicht jeden Buchcharakter mögen muss, denn oftmals sind es die Fiesen, die Ungeliebten, die eine Story beleben, sie interessant machen, was jedoch auf keinen der hier Agierenden zutrifft.

Wir wissen, dass jemand verschwindet und dass jemand ums Leben kommt. Jedoch bleibt bis zum Schluss unklar, wer denn hier gemeint sein könnte, denn es hat den Anschein, als ob immer mal wieder einer abgängig ist und noch dazu ist so manche Szene mit sehr vielen Fragezeichen behaftet. Auch gibt die Polizeiarbeit nichts preis - weder, was genau geschehen noch, wer das Opfer ist. Das sollte es auch gar nicht, denn es sollte vorab nichts bekannt sein. Trotzdem bleibt das Buch farblos, die Erzählweise ist eher nüchtern, die Ereignisse muten wie aneinandergereiht an. Und die Polizisten sind eher Statisten, die schnell abgehandelt werden - von Hörður und Sævar ist nicht viel zu spüren und von Elma schon gar nicht, die ich in den Vorgängerbänden als Team sehr geschätzt habe.

Nun, hier handelt es sich um ein Prequel, dessen Handlung nicht nach sondern vor den bekannten Ereignissen liegt. „Verschwiegen“, „Verlogen“ und „Verborgen“ habe ich sozusagen am Stück verschlungen, diesen Band jedoch musste ich immer wieder weglegen, die Story hat mich so gar nicht ins Buch gezogen. Und doch wollte ich wissen, wer denn nun das Opfer ist und genau dies hat mich dann einigermaßen mit diesem vierten Band der „Mörderischen Island-Reihe“ versöhnt, denn das unvorhersehbare Ende hat so einiges wettgemacht.

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Veröffentlicht am 01.01.2025

Eine einsame Insel?

Die Insel der Angst
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„Was hast du mir angetan, Tess? Was hast du getan?“ Schon der Prolog klingt geheimnisvoll, er macht direkt Lust auf die ganze Story, auf diese einsame Insel, auf der fünf Menschen für einige Tage zusammenleben ...

„Was hast du mir angetan, Tess? Was hast du getan?“ Schon der Prolog klingt geheimnisvoll, er macht direkt Lust auf die ganze Story, auf diese einsame Insel, auf der fünf Menschen für einige Tage zusammenleben müssen, wäre da nicht ein Mörder unter ihnen. Oder doch nicht?

Ganz unerwartet erhält die Dokumentarfilmerin Tess den Auftrag, die Meeresbiologen von Seawild filmisch zu begleiten. Zwei Stunden von der Küste Madeiras entfernt liegt die Inselkette Ilhas Desertas. Ihr Ziel ist Navigaceo, die letzte der vier Inseln, auf der außer einer geschützten Population von Mönchsrobben niemand lebt. Sie haben vor, mithilfe eines Peilsenders Daten zu sammeln, die verraten sollen, wo die Tiere jagen, wie lange sie im Wasser bleiben, auch Temperatur und Tiefe sowie ihre Liegeplätze wollen sie ergründen.

Auf der Insel angekommen, erforscht Tess die Insel und entdeckt dabei ein Skelett. Wie kann das sein, dass ein Mensch hier war, wenn doch seit mehr als fünfzig Jahren keiner mehr diese Insel betreten hat? Hier stimmt etwas ganz und gar nicht, denn die Leiche trägt Kleidung von Seawild. Tess wird neugierig, sie untersucht diesen Toten in einem unbeobachteten Moment näher und entdeckt dabei so einiges, was noch mehr Fragen aufwirft als nur diese, wer denn der Tote sei.

In einem zweiten Erzählstrang ist Tess mit Gretchen unterwegs, beide sind einem Umweltskandal auf der Spur. Mehr sage ich dazu nicht, denn was es mit den Recherchen der beiden Frauen auf sich hat, dem möchte ich nicht vorgreifen.

Martin Griffin erzählt ausführlich von Tess und davon, wie sie sich von London über Madeira auf den Weg zu der einsamen Insel Navigaceo macht. Für meine Begriffe etwas zu ausführlich, zu detailverliebt. Gut, die Infos sind schon wichtig für den späteren Verlauf, die Weitschweifigkeit nimmt jedoch der Story das Tempo, es geht eher gemächlich voran. Auf der Insel angekommen dann sieht es so aus, als ob jeder sein eigenes Ding verfolgt. Tess natürlich auch. Und nicht nur einmal wollte ich ihr zurufen, sie soll sich doch besser schützen, sie lebt hier ganz schön gefährlich. Hinzu kommt, dass die Wetterbedingungen sie länger auf der Insel halten, als vorgesehen.

Die vier Wissenschaftler benehmen sich seltsam, auch Tess gegenüber. Wem ist zu trauen? Meine Meinung diesbezüglich habe ich des Öfteren geändert, denn keiner ist so recht durschaubar. Genau das mag ich, wenn ich lange im Dunkeln tappe. Und was ist mit dem Toten? Die Erklärung von Seawild, wie er denn auf diese Insel kommt, ist für mich nicht schlüssig und der oben angesprochene zweite Erzählstrang will sich für mich so gar nicht in diese Insel-Story einfügen.

Der Thriller ist nicht schlecht, auch gibt es noch einen rasanten Show-Down, der eher stuntmäßig daherkommt, der schon arg überzogen ist. „Die Insel der Angst“ erzeugt schon sehr viel Angst, sie hat unheimliche Momente, denen man sich nicht aussetzen möchte. Und dann sind es diese Längen, die dem Buch viel nehmen, die mich in meiner Beurteilung dann doch beeinflussen. Es ist ein gut zu lesender Thriller mit starken und doch auch schwachen Szenen – unterhaltsam ist er allemal.

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