Das Buch wirbt mit der "Anti-Schnarch-Formel" und "...wie es endlich aufhört". Ziemlich große Worte, denen leider nicht viel folgte.
Ja, man findet viele Möglichkeiten, wie man ggf. das Schnarchen verhindern ...
Das Buch wirbt mit der "Anti-Schnarch-Formel" und "...wie es endlich aufhört". Ziemlich große Worte, denen leider nicht viel folgte.
Ja, man findet viele Möglichkeiten, wie man ggf. das Schnarchen verhindern kann. Für mich waren allerdings nur 2 Sachen neu. Die groß angekündigte Ant-Schnarch-Formel war eher ernüchternd und am Ende wird man mit "Embrace the Noise" abgespeist. Sehr vereinfacht: Sieh es einfach positiv, dann stört es auch nicht mehr! Aha...
Auch ständige Wiederholungen und unnötig komplizierte Sätze haben die Lektüre und den Gesamteindruck gedrückt.
Unter dem Strich habe ich mir von diesem Buch wesentlich mehr versprochen, als nur eine gute Übersicht von Hilfsmitteln und operativen Maßnahmen und dem abschließenden Tipp, sich an das Schnarchen zu gewöhnen, wenn das nicht hilft. Oder eben getrennte Schlafzimmer zu haben.
Für Neulinge bei diesem Thema könnte allerdings die ein oder andere hilfreiche Information vorhanden sein.
Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Die Location mit Cambridge und dem Schuss Mystery hat mich an eine emotionale und recht düstere Liebesgeschichte denken lassen.
Das wäre sie auch durchaus ...
Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Die Location mit Cambridge und dem Schuss Mystery hat mich an eine emotionale und recht düstere Liebesgeschichte denken lassen.
Das wäre sie auch durchaus gewesen, wenn für mich nicht gut zwei Drittel des Buches langatmig und zäh gewesen wären. Die beiden Hauptfiguren für mich nicht sehr greifbar. Generell fand ich die Figuren recht naiv, auch für ihr Alter. So kam für mich die Grundidee nicht gut rüber, zumal ich das Gefühl hatte, dass ihr einiges an Potential auf der Strecke geblieben oder durch die Länge verwässert worden ist. Vieles wird vielleicht noch irgendwie in Band 2 aufgegriffen?
Die Chemie zwischen den beiden Hauptfiguren war vorhanden. Aber so richtig gezündet hat sie für mich auch nicht.
Gegen Ende konnte ich jedoch einen Eindruck davon bekommen, was die Geschichte doch noch kann. Von der Spannung hätte es gerne mehr und früher sein können.
Das Cover ist wirklich sehr schön und auch der Schreibstil an sich hat mir gefallen. Vielleicht gebe ich Band 2 noch eine Chance, denn Band 1 war nicht schlecht. Er hat mich nur nicht ganz zu überzeugen gewusst.
Der Klappentext hatte mich sofort überzeugt. Es klang nach einer frischen, humorvollen Liebesgeschichte, die auch Tiefgang haben könnte. Sie versprach Charaktere, die Ecken und Kanten hatten und gerade ...
Der Klappentext hatte mich sofort überzeugt. Es klang nach einer frischen, humorvollen Liebesgeschichte, die auch Tiefgang haben könnte. Sie versprach Charaktere, die Ecken und Kanten hatten und gerade dadurch liebenswert sind.
Allerdings fand ich fast alle Charaktere unsympathisch. Außer mit Alex wurde ich mit keinem so richtig warm. Klara wirkte teilweise so gezwungen unorganisiert und spleenig, dass es mir keine Freude beim Lesen gemacht habe. Alex war da auch besser, wobei er auch seine Höhen und Tiefe, dabei aber mehr Tiefgang, hatte.
Die Nebenfiguren wirkten zum Teil wie Idioten, die nicht wussten, wie man sich im sozialen Umfeld verhielt.
Die Handlung empfand ich gerade am Anfang als langatmig. Es hat über einen Drittel des Buches gebraucht, bis Klara und Alex aufeinandertrafen. Ich mag Slow Burn durchaus, aber so hat es sich leider gezogen, vor allem da so viel Spannendes in der Zeit nicht passiert ist und das Setting einen solch langen Aufbau auch nicht gebraucht hätte.
Den Verlauf fand ich sehr vorhersehbar und da auch vieles andere für mich nicht so gepasst hat, war für mich hier leider auch nicht der Weg das Ziel.
Die Dynamik zwischen Klara und Alex fand ich schon recht süß. Vor allem die Kommunikation über den Kalendar fand ich erfrischend.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen, auch der exklusive Farbschnitt über Bücherbüchse.
Der Schreibstil an sich hat mir gut gefallen. Doch wegen der fehlenden Spannung und Sympathien konnte mich das Buch schlussendlich nicht begeistern.
Das Buch hat wirklich vielversprechend geklungen. Ich habe echt nichts gegen Spannung einzuwenden, vor allem mit einer spicy Liebesgeschichte dazu. Daher war dieses Buch für mich eine Art Pflichtlektüre. ...
Das Buch hat wirklich vielversprechend geklungen. Ich habe echt nichts gegen Spannung einzuwenden, vor allem mit einer spicy Liebesgeschichte dazu. Daher war dieses Buch für mich eine Art Pflichtlektüre. Auch wenn mir die Welt der Influencer nicht wirklich zusagt.
Nach der Leseprobe dachte ich noch, dass ich einfach etwas Zeit brauchte, um mit Valerie Sophie klarzukommen. Nur leider war sie mir bis zu letzt nur mäßig sympathisch. Natürlich konnte ich dennoch bei vielen Szenen mit ihr mitfühlen, aber ich fand sie so materiel, oberflächlich und an einigen Stellen sogar recht arrogant. Natürlich habe ich auch gemerkt, dass sie "2 Seiten" hat, doch es hat mir so schon ein gutes Stück Lesefreude genommen. Ich mochte sie einfach nicht.
Das gilt auch für viele Nebencharaktere. Fred und Lotte waren da eine angenehme Ausnahme. Paul ging die meiste Zeit auch.
Doch die Chemie zwischen den beiden fand ich nur durchschnittlich. Aber da hat mir vielleicht auch meine Antipathie Valerie Sophie gegenüber im Weg gestanden.
Die Einleitung habe ich als sehr langatmig empfunden. Dafür gingen die "Taten" des Stalkers richtig unter die Haut. Das war wirklich gut geschrieben.
Allerdings musste ich gestehen, dass mir schon bei der Umfeldbeschreibung klar war, wie das Ende aussehen wird. Also generell fand ich den Plot recht vorhersehbar. Klar, in manchen Büchern ist auch einfach nur der Weg das Ziel und damit kann man dann auch gut leben. Doch dafür waren bei mir einfach nicht genug Sympathien für die Hauptfigur übrig.
Das Schlimme ist, dass ich das Buch so gerne gemocht hätte, denn es verwebt extrem viele Themem, die brandaktuell und super wichtig sind. Gerade im Hinblick auf den Stalker: Opfer-Täter-Umkehr, Relativieren von Straftaten vor allem in Bezug auf sexuelle Belästigung, Grenzüberschreitung, Mobbing, Entmenschlichung von Prominenten, Missachtung der Privatsphäre... Es kommen aber auch noch viel mehr Themen, die ich aber aufgrund von Spoiler nicht nennen möchte. Das hat die Autorin recht gut miteinander verwoben und so gut dargestellt, dass ich selbst innerlich gekocht habe, während Valerie Sophie das durchleben musste.
Das Thema Influencer war im Prinzip omipräsent. Es war keines dieser Bücher, in dem der Beruf nur eine Nebenrolle spielt, sondern es war sehr ausfüllend. Das machte einige Abschnitte für mich zusätzlich langatmig.
Der Schreibstil war angenehm zu lesen und die Optik des Buches gefällt mir sehr gut.
Der Klappentext des Buches hat mich sofort fasziniert. Es klang lustig und schräg, garniert mit (ein bisschen) Liebe. Dazu wurde es, unter anderem, auch noch tiefgründig beworben. Das klingt absolut lohnenswert.
Doch ...
Der Klappentext des Buches hat mich sofort fasziniert. Es klang lustig und schräg, garniert mit (ein bisschen) Liebe. Dazu wurde es, unter anderem, auch noch tiefgründig beworben. Das klingt absolut lohnenswert.
Doch leider fand ich das Buch von Anfang an zu verwirrend, die Protagonisten wenig sympathisch und ihre Entscheidungen oftmals nicht nachvollziehbar. Zusätzlich war der Humor zwar ziemlich schräg, mir oftmals aber auch etwas zu viel, zu fünft drüber.
So wenig Chemie zwischen den beiden Hauptfiguren bestand (meiner Meinung nach), so wenig Chemie gab es auch zwischen dem Buch und mir. Ich denke, es gibt durchaus Menschen, für die dieses Buch perfekt ist, aber das traf auf mich leider nicht zu. Trotz für mich überzeugender Grundidee.
Zwischendurch gab es echte Lichtblicke in der Handlung. Diese Stellen haben dann wirklich Spaß gemacht zu lesen. Doch größtenteils blieb es für mich zu verwirrend, zu schräg, zu wenig greifbar. Mir hat schlichtweg ein roter Faden gefehlt.
Der Schreibstil an sich war angenehm zu lesen und optisch macht das Buch einiges her. Nicht nur der Farbschnitt passt gut zu dem Buch, sondern auch das Cover ist ein echter Hingucker.