Smalltownromance fürs Herz!
No Matter WhatNur weil etwas undenkbar ist, ist nicht gleich unmöglich!
Inhalt:
Ein Todesfall führt Stella Jones zurück in ihre Heimat, zurück zu ihren Geschwistern und zurück zu ihrer Vergangenheit, die sie doch vergessen ...
Nur weil etwas undenkbar ist, ist nicht gleich unmöglich!
Inhalt:
Ein Todesfall führt Stella Jones zurück in ihre Heimat, zurück zu ihren Geschwistern und zurück zu ihrer Vergangenheit, die sie doch vergessen wollte. Ihre Rückkehr nach Blossom Lake stellt Stella vor große Herausforderungen, denn hier ist sie zerbrochen, hier schlummern ihre schlimmsten Erinnerungen, hier wartet die Angst, dass ihre verheilten Narben wieder aufreißen. Und genau das geschieht, als sie auf Austin Lakefield trifft, mit dem Stella mehr verbindet, als er je erfahren sollte…
Meine Meinung:
„No Matter What“ ist der erste Band der Love Burns Reihe und kann somit ohne Vorkenntnisse gelesen werden.
Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr ein Buch aufschlagt und wisst, dass es richtig gut wird? Hier ging es mir genau so!
Aus der Sicht von Stella und Austin nimmt mich die Autorin mit nach Blossom Lake, entführt mich in ein wunderschönes Setting, an einen Ort, in den mich direkt verliebe und dessen Bewohner sich in mein Herz schleichen.
Ich treffe auf Stella, die bei einem Brand sowohl ihren Vater, als auch sich selber verloren hat. Durch ihre Arbeit in einem Hundeshelter findet sie wieder Halt. Die Hunde geben ihr das Vertrauen und die Liebe, die sie braucht, nehmen Stella so, wie sie ist, bei ihnen ist sie richtig.
Und dann ist da Austin, der typische Frauenheld, zumindest auf den ersten Blick, denn er kämpft mit einer schweren Vergangenheit und einer Familie, deren Ansprüchen er nie gerecht werden konnte.
In Blossom Lake finden die beiden zueinander, nehmen eine Entwicklung, die mir unglaublich gut gefällt, da sie zusammen wachsen und mutig werden.
Austin sieht mehr als nur Stellas Narben, er sieht sie. Er versucht mit kleinen Gesten die Stella rauszulocken, die sich versteckt, will ihr echtes Lachen sehen und mit ihr Spaß haben. Er akzeptiert ihre Grenzen, gibt ihr Sicherheit, Freiraum, das Gefühl von Selbstbewusstsein und überlässt ihr die Führung, Berührungen in ihrem Tempo zuzulassen.
Ich liebe die Unbeschwertheit zwischen den beiden, die Achtsamkeit, die ihre Momente so besonders machen.
Doch Stella verschweigt Austin ein entscheidendes Ereignis, eine Tat, die alles zerstören kann, was sie sich aufgebaut haben…
Ich habe das Buch einfach richtig gerne gelesen und kann es nur empfehlen❣️
Das Ende, das gleichzeitig eine Vorschau auf den zweiten Band gibt, reißt nicht nur mir den Boden unter den Füßen weg…
Fazit:
Hab keine Angst vor Narben. Sie zeigen nur, dass du stärker bist als das, was dich verletzen wollte❣️