Setzt die Segel!
Daughter of the Siren Queen - Fürchte meine Stimme„Daughter of the Siren Queen“ knüpft nahtlos an den ersten Teil an und wir sind direkt mitten im Geschehen.
Hauptsächlich spielt sich die Geschichte auf hoher See ab und erfüllt dabei alles Klischees ...
„Daughter of the Siren Queen“ knüpft nahtlos an den ersten Teil an und wir sind direkt mitten im Geschehen.
Hauptsächlich spielt sich die Geschichte auf hoher See ab und erfüllt dabei alles Klischees für ein gutes Piratenbuch. Besonders der Teil, in dem sie eine scheinbar einsame Insel erkunden war gruselig.
Im Vergleich zum ersten Band ist es noch blutiger, gefechtsintensiver und es gibt mehr Geheimnisse, die gelüftet werden wollen. Wer Piratenstorys mag, kommt also wieder voll auf seine Kosten.
Captain Alosa muss sich ihrem Vater stellen und die Schattenseiten ihres Vater-Tochter-Verhältnisses werden ausgearbeitet. Der Piratenkönig ist der perfekte Antagonist, ist seine Vorgehensweise zur Erlangung von mehr Macht doch wirklich sehr extrem.
Auch die Mutter von Captain Alosa spielt, wie der Titel schon verrät, eine Rolle in dem Buch. Alosa lernt mehr über das Volk der Sirenen, die sie auch zur Hälfte ist.
Insgesamt wirkte Alosa nahbarer, da zu ihrer taffen Art jetzt auch eine sanfte, verletzliche Seite gezeigt wird.
Der romantische Part mit Riden rückt eher in den Hintergrund, was mich aufgrund der ganzen Wendungen und Spannung überhaupt nicht gestört hat.
Die Crewmitglieder sind alle interessante Charaktere und bilden den Grundstein für weitere Bücher der Reihe.
Für mich ist „Daughter of the Siren Queen“ eine gelungene Fortsetzung und hat mir sogar noch besser als der erste Teil gefallen. Somit vergebe ich 4,5/5 Sternen und sprechen eine Leseempfehlung aus.
Ich freue mich schon auf das dritte Abenteuer „Vengeance of the Pirate Queen“, in dem das Crewmitglied Sorinda die Hauptrolle hat!