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Langeweile

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Veröffentlicht am 31.01.2025

Wie es früher war

Leute von früher
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Klappentext:
Die Insel Strand in nordfriesischen Wattenmeer: Marlene hat gerade ihr Studium beendet und fängt als Verkäuferin in einem Erlebnisdorf an, in dem alles so ist wie um 1900 – Brauchtum, Handwerk, ...

Klappentext:
Die Insel Strand in nordfriesischen Wattenmeer: Marlene hat gerade ihr Studium beendet und fängt als Verkäuferin in einem Erlebnisdorf an, in dem alles so ist wie um 1900 – Brauchtum, Handwerk, Kleidung. Die aufwändige Inszenierung wird von zahlreichen Saisonkräften aufrecht erhalten, die jenseits der Kostümgrenze in einfachen Baracken wohnen. Bald lernt Marlene Janne kennen, die hier aufgewachsen ist und fühlt sich ungewohnt stark zu ihr hingezogen. Doch nicht nur die Gefühle für sie, auch die Insel selbst scheint Marlenes Wahrnehmung zu verändern. Im Watt erinnern. Die Überreste der versunkenen Stadt rum heult ständig daran, welches Unheil durch den steigenden Meeresspiegel droht. Je näher sie und Janne sich kommen, desto deutlicher spürt Marlene, dass Jane ein Geheimnis hat. Und sie ist nicht die einzige. Immer öfter beobachtet Marlene merkwürdige Vorfälle, bis sie schließlich einen Zusammenhang erahnt. fühlt sich ungewohnt stark zu ihr hingezogen. Doch nicht nur die Gefühle für sie, auch die Insel selbst scheint Marlenes Wahrnehmung zu verändern. Im Watt erinnern die Überreste der versunkenen Stadt Rungholt ständig daran, welches Unheil durch den steigenden Meeresspiegel droht. Je näher sie und Jane sich kommen, desto deutlicher spürt Marlene, dass Jane ein Geheimnis hat. Und sie ist nicht die einzige. Immer öfter beobachtet Marlene merkwürdige Vorfälle, bis sie schließlich einen Zusammenhang erahnt.

Meine Meinung:

Ich muss gestehen, dass ich über weite Strecken (circa über die Hälfte) überhaupt keinen Zugang zu der Geschichte gefunden habe. Der dahinplätschernde ,lapidare Schreibstil war überhaupt nicht meins.Erst gegen Ende nahm die Geschichte etwas Fahrt auf,das war mir aber deutlich zuwenig für ein positives Urteil.

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Veröffentlicht am 21.01.2025

Der Junggesellinnenabschied

Die Villa
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Um den Junggesellinnenabschied von Aoife zu feiern ,reisen fünf junge Frauen Aoife,Dani,Tiffany,Celine und Beth nach Marbella.Es soll eine spektakuläre Party werden,die von Tiffany der besten Freundin ...

Um den Junggesellinnenabschied von Aoife zu feiern ,reisen fünf junge Frauen Aoife,Dani,Tiffany,Celine und Beth nach Marbella.Es soll eine spektakuläre Party werden,die von Tiffany der besten Freundin der Braut,ganz präzise geplant wurde. Der Alkohol fließt in Strömen und am Ende ist die Braut tot,ermordet.Trotzdem die Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen hat ,wurde der Mord nicht aufgeklärt.Am dritten Jahrestag des Mordes reisen die vier Frauen erneut an den Ort des Geschehens,um die Geschehnisse der Vergangenheit zu rekonstruieren und endlich Licht ins Dunkel zu bringen,damit sie mit der Vergangenheit abschließen können.Kaum angekommen,brechen alte Wunden auf,jede hat Geheimnisse,die nicht ans Tageslicht kommen sollen.

Meine Meinung:
Da ich noch nie einen Junggesellinnenabschied erlebt habe und mich ansonsten auch in anderen Kreisen bewege, brauchte ich eine Zeit, um mich in das Leben der Protagonistinnen einzufühlen.Die Geschichte wechselte ständig zwischen Vergangenheit und Gegenwart und wurde jeweils aus der Sicht einer der Frauen, überwiegend Dani, erzählt.Das war zu Anfang etwas verwirrend,wurde aber mit der Zeit besser.Allerdings konnte ich mich in keine der Protagonistinnen einfühlen, und somit blieb immer ein distanziertes Verhältnis. Der ständige Wechsel und die teilweise sehr bizarren Situationen ,ließen weder einen richtigen Lesefluss aufkommen,noch trugen sie zur Spannung bei.
Was mich außerdem störte, war der mehr als reichliche Umgang mit Alkohol und die teilweise sehr obszönen Szenen. insgesamt gesehen ein Buch, bei dem ich froh war, als ich es beendet hatte.

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Veröffentlicht am 27.12.2024

Viel Verwirrung,wenig Spannung

To Die For
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Im Mittelpunkt der Handlung steht ein 50 Millionenobjekt in Malibu ,die Maklerprovision ist mit 1 Million veranschlagt. Es sind fünf Makler:Innen, die sich um den Verkauf dieses luxuriösen Objekts bemühen,bei ...

Im Mittelpunkt der Handlung steht ein 50 Millionenobjekt in Malibu ,die Maklerprovision ist mit 1 Million veranschlagt. Es sind fünf Makler:Innen, die sich um den Verkauf dieses luxuriösen Objekts bemühen,bei jedem gibt es andere Beweggründe.Als am Tag der offenen Tür eine Leiche im Pool schwimmt,wird es dramatisch.Wer ist der Toteund wer der Mörder?
Die Geschichte wechselt nun immer zwischen „davor“ und „danach“, was für ziemlich viel Verwirrung sorgt und die Spannung dadurch ständig abflauen läßt.Es wird schnell klar ,dass jede der beteiligten Personen irgendetwas zu verbergen hat und dementsprechend sind reichlich Motive vorhanden.
Mich konnte das Buch ( in meinen Augen kein Thriller)von Anfang an nicht abholen.Zum Einen war mir die Welt der Reichen und Schönen völlig fremd,zum anderen verwirrte mich der Ablauf immer mehr,ich war daher froh,als ich das Ende erreicht hatte.Von mir keine Leseepfehlung und leider nur zwei Sterne.

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Veröffentlicht am 07.11.2024

Weniger ist manchmal mehr

Vielleicht hat das Leben Besseres vor
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Im Mittelpunkt der Geschichte stehen wieder der Niederrhein, die Heimat der Autorin und die dort lebenden Menschen.Wie ein roter Faden zieht sich das Schicksal von Raffaela,einem behinderten Mädchen, was ...

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen wieder der Niederrhein, die Heimat der Autorin und die dort lebenden Menschen.Wie ein roter Faden zieht sich das Schicksal von Raffaela,einem behinderten Mädchen, was nach einem Unfall im Koma liegt, durch die Geschichte. sie wurde bewusstlos aufgefunden und die Frage, was passiert ist, beschäftigt sowohl die Polizei, als auch die Familie und die gesamte Dorfgemeinschaft.
Anna von Betteray,eine junge Pastorin,zusammen mit ihrer Familie bilden einen weiteren Schwerpunkt,zusammen mit vielen weiteren Themen…..

Das Buch knüpft an die Geschichte des Vorgängers „Wir sind doch wer“unmittelbar an.Obwohl mir das Buch schon nicht so sehr gefallen hat, habe ich mich erneut auf die Lektüre eingelassen, weil mir die ersten Bücher ,allen voran „Wir sind doch Schwestern“überaus gut gefallen haben, leider wurde ich erneut enttäuscht.
Zwar gefällt mir der Schreibstil recht gut, die Eigenart der Menschen, ihr besonderer Humor, aber auch andere negative Eigenschaften wurden gut herausgearbeitet. Allerdings hätte sich Frau Gesthuysen auf weniger Themen beschränken sollen, um diese dafür etwas ausführlicher zu präsentieren.So gab es eine geballte Ladung von Themen der verschiedensten Art (Homosexualität, Beichtgeheimnis, Alkoholismus, Kriminalität), um nur einige zu nennen, die jeweils kurz angerissen, dann aber nicht weiter vertieft wurden.So blieb das Buch größtenteils an der Oberfläche und langweilte mich immer mehr.Sehr schade,von mir keine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 04.10.2024

Zett und Paula und das Band der Freundschaft

Wie wir waren
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Zett und Paula sind schon viele Jahre befreundet,obwohl sie grundverschieden sind.Während Paula der ruhige Typ ist,sie wünscht sich eine heile Familie,die sie in ihrer Kindheit vermißt hat,liebt Zett ein ...

Zett und Paula sind schon viele Jahre befreundet,obwohl sie grundverschieden sind.Während Paula der ruhige Typ ist,sie wünscht sich eine heile Familie,die sie in ihrer Kindheit vermißt hat,liebt Zett ein unabhängiges Leben.Dass sie ein unschönes Geheimnis hütet,weiß selbst ihre beste Freundin nicht.Ein Fixpunkt ist eine kleine, griechische Insel, wo sie glückliche und unbeschwerte Tage verlebt haben.

Die Geschichte wird chronologisch von 1986-2004, jeweils aus der Sicht einer der Protagonistinnen erzählt. Anfangs kam ich mit dem etwas außergewöhnlichen Schreibstil nicht so gut zurecht, daran gewöhnte ich mich aber relativ schnell. Zuerst hat mir die Geschichte recht gut gefallen, obwohl für mich die Denkweise der Protagonistinnen nicht immer nachvollziehbar war. Dann aber entwickelte sich der Roman in eine Richtung, die mir zunehmend nicht gefiel. Es waren viele ernste Themen (häusliche Gewalt, Missbrauch?, Alkoholismus) und Ähnliches beinhaltet,was man nach dem Klappentext nicht erwarten konnte.Ich finde, dass man diese ernsten Themen nicht so lapidar abhandeln kann, wie es in dem Roman geschehen ist.Dazu kam das sehr abrupte Ende ,sodass mich das Buch ziemlich unzufrieden zurücklässt.

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