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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.01.2026

Starker Start, dann leider schnell verloren

The P-Files
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The P-Files: Die Phönix Akten ist eine Anthologie mit Kurzgeschichten rund um Phönixe. Die ersten Geschichten fand ich spannend und interessant, sie haben mich neugierig gemacht und gut unterhalten.

Leider ...

The P-Files: Die Phönix Akten ist eine Anthologie mit Kurzgeschichten rund um Phönixe. Die ersten Geschichten fand ich spannend und interessant, sie haben mich neugierig gemacht und gut unterhalten.

Leider ließ das schnell nach. Mit jeder weiteren Geschichte wurde es für mich langweiliger und teilweise auch etwas seltsam. Die späteren Kurzgeschichten konnten mich gar nicht mehr abholen, sodass ich das Buch schließlich abgebrochen habe – nicht ganz bei der Hälfte.

Da ich mit Kurzgeschichten generell eine kleine Hassliebe habe, kam das für mich nicht völlig überraschend. Wenn mich mehrere Geschichten hintereinander nicht mehr interessieren, verliere ich einfach die Lust weiterzulesen.

Für Fans von Anthologien sicher einen Blick wert, für mich persönlich aber kein Buch, das ich beenden wollte.

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Veröffentlicht am 10.01.2026

Starker Einstieg, aber leider nicht mein Buch

A Dark and Hollow Star – Nichts ist gefährlicher als ein Märchen (Hollow Star Saga 1) (Erstauflage mit Farbschnitt)
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Dieses Buch war Teil eines Adventskalenders, lag lange auf meinem SuB und kam schließlich durch Bookopoly an die Reihe. Leider konnte es mich nicht dauerhaft überzeugen.
Der Einstieg war wirklich stark ...

Dieses Buch war Teil eines Adventskalenders, lag lange auf meinem SuB und kam schließlich durch Bookopoly an die Reihe. Leider konnte es mich nicht dauerhaft überzeugen.
Der Einstieg war wirklich stark – ich dachte noch: Oh ja, das ist genau mein Ding.
Doch je weiter ich gelesen habe, desto mehr verlor ich die Motivation. Immer wieder gab es Momente, in denen es kurz aufflammte, aber nichts davon konnte mich wirklich packen oder halten.
Nach fast einem Monat des Immer-wieder-Anfangens habe ich das Buch schließlich auf Seite 275 abgebrochen. Die Charaktere blieben für mich zu distanziert, ich konnte keine echte Verbindung zu ihnen aufbauen.
Schade, denn das Setting und die Grundidee haben viel Potenzial. Für mich persönlich hat es aber leider nicht funktioniert.

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Veröffentlicht am 21.11.2025

Starke Idee, schwache Figuren – leider nicht mein Buch

Until We Shatter
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Ich habe Until We Shatter leider abgebrochen – und das fällt mir wirklich nicht leicht.
Die Autorin hat ein großartiges Magiesystem erschaffen, kreativ und spannend gedacht. Der Schreibstil ist angenehm ...

Ich habe Until We Shatter leider abgebrochen – und das fällt mir wirklich nicht leicht.
Die Autorin hat ein großartiges Magiesystem erschaffen, kreativ und spannend gedacht. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, man kommt gut in die Geschichte hinein und liest schnell.

Aber: So sehr mir die Welt gefallen hat, so wenig konnten mich die Charaktere berühren.
Cemmy wirkt wie eine sture Teenagerin, die helfen möchte, aber oft das Gegenteil bewirkt. Viele ihrer Reaktionen konnte ich einfach nicht nachvollziehen.
Und Chase … je weiter ich gelesen habe, desto weniger mochte ich ihn.

Mit zunehmender Seitenzahl hatte ich mehr Fragen als Antworten, und statt Spannung kam irgendwann Frust auf. Nach fast der Hälfte habe ich beschlossen, das Buch abzubrechen.

Trotzdem erkenne ich das Potenzial – die Welt ist spannend, das Konzept stark. Es war einfach nur nicht mein Buch.

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Veröffentlicht am 13.08.2025

nervig

Wenn heute wieder gestern wird
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Manchmal frage ich mich, warum ich ein Buch bis zum Ende lese, obwohl es mich frustriert. Vielleicht kennst du das auch. „Wenn heute wieder gestern wird: Laney & Josh Teil 1“ von Mila Marten ist genau ...

Manchmal frage ich mich, warum ich ein Buch bis zum Ende lese, obwohl es mich frustriert. Vielleicht kennst du das auch. „Wenn heute wieder gestern wird: Laney & Josh Teil 1“ von Mila Marten ist genau so ein Buch, das mich durch seine Protagonistin Laney fast zur Verzweiflung gebracht hat. Laneys Art, alles zu dramatisieren, hat mich mit jeder Seite mehr gereizt. Manchmal dachte ich, sie könnte mit ihrer übertriebenen Geheimniskrämerei den Weltfrieden stiften, so viel Aufhebens machte sie darum. Und dann, als das Geheimnis endlich enthüllt wurde... Na ja, sagen wir mal, ich war mehr als ernüchtert.

Josh hingegen ist ein Charakter, den ich durchaus nachvollziehen konnte. Er ist ruhig und zurückhaltend, aber mein Gott, warum spricht er nicht einfach aus, was in ihm vorgeht? Ihr Schweigen zueinander war fast schon schmerzhaft mitanzusehen. Es gab einige gute Szenen, die mich dazu brachten, weiterzulesen – vielleicht aus einer leisen Hoffnung heraus, dass sich alles zum Besseren wenden würde.

Aber weißt du, am Ende war das nicht der Fall. Das Buch ist nicht wirklich mein Fall, und ich bezweifle, dass ich die Reihe fortsetzen werde. Trotzdem ist es faszinierend, wie Bücher trotz ihrer Schwächen einen irgendwie fesseln können. Vielleicht lag es an der Vergangenheit der beiden Protagonisten, die mich bis zur letzten Seite dranbleiben ließ. Hast du auch schon mal ein Buch beendet, obwohl du wusstest, dass es nicht deins ist?

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Veröffentlicht am 06.02.2025

war nichts für mich

Knack den Change-Code!
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"Knack den Change-Code!: Mit Leichtigkeit Zukunft gestalten" von Susanne Nickel hat mich mit seinem vielversprechenden Klappentext neugierig gemacht. Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn du ein Buch in ...

"Knack den Change-Code!: Mit Leichtigkeit Zukunft gestalten" von Susanne Nickel hat mich mit seinem vielversprechenden Klappentext neugierig gemacht. Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn du ein Buch in die Hand nimmst und sofort denkst: "Das könnte genau das sein, was ich gerade brauche." Die ersten Seiten haben diesen Eindruck auch zunächst bestätigt. Besonders der Vergleich mit Anwalt, Richter und Geschworenen hat bei mir einen Nerv getroffen. Es war ein cleverer Ansatz, der mir wirklich gefallen hat.

Aber dann, na ja, dann ging es irgendwie bergab. Vielleicht liegt es daran, dass ich schon viele Bücher in diesem Genre gelesen habe und einiges bereits bekannt war. Kennst du das, wenn du denkst, dass ein Buch dir neue Perspektiven eröffnen wird, und dann fühlst du dich enttäuscht, weil es mehr wie ein trockenes Sachbuch wirkt? Genau das ist mir hier passiert. Der Schreibstil wirkte auf mich zu sachlich, fast wie ein juristisches Gutachten, und das nahm mir ein wenig den Spaß am Lesen.

Es ist schade, denn das Konzept und die Ansätze hatten wirklich Potenzial. Vielleicht liegt es einfach an meiner persönlichen Erwartungshaltung oder daran, dass ich mir von einem solchen Buch mehr Lebendigkeit und Inspiration erhoffe. Ich frage mich, ob andere Leser, die weniger Erfahrung mit diesem Thema haben, es anders wahrnehmen würden. Für mich persönlich war es jedoch eine eher ernüchternde Leseerfahrung, und außer der eingangs erwähnten Analogie konnte ich nicht viel Neues für mich mitnehmen. Hast du schon einmal ein Buch gelesen, das vielversprechend begann, aber dann nicht die Erwartungen erfüllen konnte?

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