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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.03.2025

erfrischend und ermutigend

Lea - Wie Gottes Erwählung dem Leben Bedeutung gibt
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Erfrischend, unterhaltsam, anregend und ermutigend beginnt diese wundervolle vierteilige Studie über vier besondere Frauen des Alten Testaments mit Lea.

Ich habe dieses Buch mit Freude gelesen, denn ich ...

Erfrischend, unterhaltsam, anregend und ermutigend beginnt diese wundervolle vierteilige Studie über vier besondere Frauen des Alten Testaments mit Lea.

Ich habe dieses Buch mit Freude gelesen, denn ich schätze die Bücher dieser Autorin sehr.

Sie schreibt lebendig, humorvoll, auf den Punkt, für manche vielleicht etwas zu direkt, aber voller guter Gedanken und Anregungen.

Nicola Vollkommer nimmt hinein in Leas Geschichte, in das Leben einer Frau die neben ihrer Schwester verblasste und durch die doch die Segenslinie ging.

Der Aufbau des Buches ist super, denn die theologischen Gedanken werden immer wieder von möglichen fiktiven Erlebnissen der biblischen Personen aufgelockert, wodurch sie nahbarer werden.

Meiner Meinung nach kam Jakob etwas schlecht weg, ich fand die Beschreibungen und Gedanken etwas drüber. Trotzdem war es interessant, denn (auch) ich neige dazu, die großen Persönlichkeiten der Bibel zu glorifizieren - doch es waren Menschen mit Fehlern und es tut gut, sich dessen bewusst zu werden.

Aus diesem Grund liebe ich es, dass die Autorin ungeschminkt, ehrlich und sehr deutlich sagt, wie sie die Geschichte versteht, um dadurch Gottes Größe und Gnade eindrücklich zu zeigen.

Mir hat dieses Buch gefallen und ich empfehle es gern, denn es ist ermutigend und bereichernd.

Veröffentlicht am 14.02.2025

überraschend intensiv

Das Leuchten der Berge
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Für mich war dieses Buch das Erste von Katie Powner.
Aufgrund des Covers habe ich einen sanften, ruhigen und fast schon gemächlichen Roman erwartet und fand ihn dann doch überraschend intensiv und spannend.

Der ...

Für mich war dieses Buch das Erste von Katie Powner.
Aufgrund des Covers habe ich einen sanften, ruhigen und fast schon gemächlichen Roman erwartet und fand ihn dann doch überraschend intensiv und spannend.

Der Schreibstil ist wunderschön, die Beschreibungen sind wortreich und bildhaft und die Geschichte lässt sich leicht lesen. Trotz des Schmerzes, den man in dem Buch wahrnehmen kann, ist die Geschichte wohltuend, sanft und zu Herzen gehend.

Es geht hier um eine Familie voller Geheimnisse und unausgesprochener Gefühle und Gedanken. Die Autorin schreibt einfühlsam von den Spannungen, die zwischen einem Ehepaar, in einer Vater-/Tochter-Beziehung und durch die Demenzerkrankung der Großmutter entstehen. Jeder von ihnen trägt etwas im Herzen, das verschwiegen wird und dadurch Verhaltensweisen bewirken die bei anderen zu Verletzungen führen oder einen selbst sehr verletzlich machen.

Es gab so viele unterschiedliche Themen in diesem Buch, dass ich kaum Worte finde, um auszudrücken, was ich beim Lesen empfunden habe. Es war ergreifend und hat mir gut gefallen auch wenn es fast schon zuviel für eine Geschichte war.

Einzig die Rivalität von Mitch, Beas Vater und Jeremy, Beas Mann, fand ich seltsam und unrealistisch, wodurch sie mich zunehmend gestört hat.

"Das Leuchten der Berge" spricht von Beziehungen innerhalb einer Ehe und Familie, es spricht davon, wie wichtig es ist, zusammenzuhalten und füreinander da zu sein, dabei aber die Prioritäten richtig zu setzen und dem anderen eine Chance zu geben.

Das Ende war im Übrigen wunderwunderschön, schmerzlich und süß gleichermaßen und hat mich verzaubert.

Für mich war diese Geschichte eine Überraschung, und ich werde sicher noch mehr Bücher dieser Autorin lesen.

Veröffentlicht am 14.02.2025

unterhaltsam

Was es zu beschützen gilt
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"Was es zu beschützen gilt" ist der letzte Band der Colorado Reihe, und ich habe mich gefreut, noch einmal eine schöne Zeit mit den McQuaids zu verbringen.

Durch die anderen Bücher war ich schon sehr ...

"Was es zu beschützen gilt" ist der letzte Band der Colorado Reihe, und ich habe mich gefreut, noch einmal eine schöne Zeit mit den McQuaids zu verbringen.

Durch die anderen Bücher war ich schon sehr gespannt auf Dylans Geschichte und wollte wissen, was aus dem "schwarzen Schaf" der Familie geworden ist.

Die Geschichte beginnt direkt aufregend und bringt einen dazu, unbedingt weiterlesen zu wollen.

Besonders gut gefallen haben mir zudem die Beschreibungen der Charaktere und der Landschaften, sodass vor meinem inneren Auge lebendige Bilder entstanden. Vor allem Trudy ist ein Original, das ich ins Herz geschlossen habe, aber natürlich sind auch die Hauptcharaktere, Catherine und Dylan, liebenswerte Figuren, die man gern begleitet.

Den Anfang mit Catherine und Dylan fand ich ein wenig unglaubwürdig, aber ich liebe Geschichten, die mit einer Zweckehe beginnen, sodass es mich nicht weiter gestört hat. Nur das aneinander vorbeireden fand ich etwas unlogisch, doch genau dadurch entstehen ja oft die spannendsten Geschichten. So auch hier, es entstand ein großes Durcheinander, um dann wieder aufgelöst zu werden.

Dabei wurde es richtig abenteuerlich und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.

Alles in allem ist diese Geschichte zuckersüß und fast schon ein Märchen, sodass ich am Ende dachte: "Und wenn sie nicht gestorben sind, dann küssen sie noch heute."

Veröffentlicht am 14.02.2025

wie ein Lobpreis

Mit Gott durch die Jahreszeiten
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Dieses Kinderbuch ist für mich ein Lobpreis und dadurch besonders. Auf eine schöne Art und Weise geht es in kurzen Sätzen anhand der Natur durch die Jahreszeiten. Es wird dadurch wunderbar aufgezeigt, ...

Dieses Kinderbuch ist für mich ein Lobpreis und dadurch besonders. Auf eine schöne Art und Weise geht es in kurzen Sätzen anhand der Natur durch die Jahreszeiten. Es wird dadurch wunderbar aufgezeigt, wie und wo wir Gott finden und sehen können, um über seine Wunderwerke zu staunen.

Dieses Buch schenkt dadurch Freude und regt zur Dankbarkeit an.

Auch optisch ist das Buch recht angenehm, das Cover ist ein kleiner Traum und hat mich sofort angesprochen. Die Illustrationen im Buch haben mich persönlich nicht ganz überzeugt und sind doch hübsch anzusehen.

Die Farben sind leuchtend und kräftig, weshalb die Motive fröhlich wirken und ein Lächeln schenken. Die Bilder selbst gehen jeweils über eine Doppelseite und laden zum Verweilen und Betrachten ein.

Es ist also ein hübsches Buch, das tolle Lesezeiten schenkt und gute Laune macht.

Veröffentlicht am 13.02.2025

kurzweilig mit Einblicken in die Filmindustrie

Sehnsucht nach der blauen Insel
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Mit "Sehnsucht nach der blauen Insel" hat T. I. Lowe einen kurzweiligen Roman geschrieben.

Der Einstieg ist leicht, und die Geschichte lässt sich flüssig und angenehm lesen. Sehr schön fand ich die "Ich-Form", ...

Mit "Sehnsucht nach der blauen Insel" hat T. I. Lowe einen kurzweiligen Roman geschrieben.

Der Einstieg ist leicht, und die Geschichte lässt sich flüssig und angenehm lesen. Sehr schön fand ich die "Ich-Form", da sie dabei hilft, sich in die Sonny hineinzuversetzen.

Allerdings hatte ich zu Beginn Schwierigkeiten mit ihrer Persönlichkeit, ja sie war mir fast schon unsympathisch. Sie überschreitet mehrmals die Grenzen anderer und das, obwohl sie selbst damit zu kämpfen hat, dass andere Menschen sich ihr gegenüber zu missbräuchlich verhalten.

Dennoch musste ich weiterlesen, da ich unbedingt wissen wollte, wo die Geschichte hinführen würde und welche Botschaft es im Buch zu finden gibt.

Dabei geht es um Werteverlust, viele Fehlentscheidungen, Manipulation, Schulderkenntnis, der Suche nach Frieden, Vergebung und Hoffnung. Das Ganze ist ungeschönt, fast schon zu ehrlich und realistisch beschrieben. Sonny ist kein fehlerloser Mensch und genau das fand ich spannend.

Ich war von der Geschichte durchgehend gefesselt und fand vor allem die Einblicke in die Filmindustrie mit seinen Schattenseiten sehr interessant.

Dabei stellte sich mir die Frage: Was bin ich bereit für meine Träume aufzugeben und sind sie es wirklich wert?

Auch die Einblicke in die Farbherstellung mit der Indigopflanze fand ich spannend.

In manchen Punkten und Taten der Sonny konnte ich mich wiederfinden, trotzdem konnte mich die Geschichte nicht völlig erreichen. Die Gefühle und Emotionen waren mir nicht intensiv genug, da hätte ich mir mehr gewünscht.

Das Ende war allerdings ganz zauberhaft und hat mir wirklich gut gefallen, weshalb ich das Buch mit einem Lächeln im Gesicht geschlossen habe.

Wer also einen zeitgenössischen Roman lesen möchte, sich vor schweren Themen nicht scheut und auch fehlerhafte Charaktere mag, sollte dieses Buch lesen.