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Veröffentlicht am 28.02.2025

Krass, krasser, Thiesler!

Leb wohl, Schwester
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Eine kleine Info vorweg: Hierbei handelt es sich eigentlich um einen Stand-Alone. Eigentlich deshalb, weil die Bücher nicht als Reihe geführt werden, die Figuren jedoch immer wieder vorkommen. Daher kannte ...


Eine kleine Info vorweg: Hierbei handelt es sich eigentlich um einen Stand-Alone. Eigentlich deshalb, weil die Bücher nicht als Reihe geführt werden, die Figuren jedoch immer wieder vorkommen. Daher kannte ich sie (als Thiesler-Fan der ersten Stunde) natürlich schon.

Die Schocknachricht kommt direkt zu Beginn: Neri Donato will in Rente gehen! Ah! Panikattacke! Und seine Nachfolgerin steht auch schon in den Startlöchern. Das musste ich erstmal verdauen, was mir aber leichtfiel, denn Romina ist eine so tolle Person. Und dazu sehr gut ausgebildet, wie auch Neri sehr schnell feststellt. Die beiden fungieren super zusammen und haben mit dem Pärchenmörder alle Hände voll zu tun. Zudem mischt Neris Frau Gabriella wieder im Hintergrund mit und ist diesmal ein wenig eifersüchtig auf Romina. Natürlich völlig unbegründet, denn die beiden führen eine echte Vorzeigeehe. Ich persönlich fand diese kleine Eifersuchtsszenen wirklich sehr süß und sie hat nochmal mehr bewiesen, was für ein tolles Ehepaar die beiden sind.

Die Story wird aus mehreren Perspektiven erzählt, was ich richtig toll fand. Während wir Neri und Romina bei ihren akribischen Ermittlungen begleiten, erfahren wir andererseits auch einiges von der Mörderin selbst. Gerade ihre Kapitel haben mich fasziniert und zeitgleich erschüttert. Es war deutlich zu spüren, welches Unheil auf ihrer kranken Seele lastet und wie sie ihren Hass auf verliebte Pärchen auszuleben plant. Dabei schreckt sie vor nichts zurück, denn wenn sie nicht glücklich sein kann, soll es kein anderer sein…

„Unentwegt dachte sie an die beiden, und sie hasste sie. Konnte nicht anders. Am liebsten hätte sie ihre unfassbare Wut in den Himmel geschrien. Die beiden hatten dieses Glück nicht verdient. Aber sie konnten es jetzt noch ein, zwei Stunden genießen. Konnten sich lieben und sich auf ihr Leben freuen, das es nicht mehr geben würde. Denn bald würde sie kommen.“
(Zitat Kap. 47)

Der Schreibstil von Thiesler ist flüssig, bildgewaltig und facettenreich. Sie greift die eigentlich entspannte Atmosphäre der wunderschönen Toskana auf und lässt dort blutige Morde geschehen, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Vor allem der letzte Mord ging mir sehr nah und ich habe so sehr gehofft, dass dieses Pärchen verschont bleibt. Thiesler ist schonungslos zu ihren Lesern und wirbelt damit unsere Gefühle ganz schön durcheinander.

Der Schlussteil ist der Autorin grandios gelungen. Es passiert hier in kurzer Zeit so viel, dass ich nicht mehr wusste, wo vorne und hinten ist. Schlag auf Schlag hielt Thiesler mich in Atem und gönnte mir bis zum Ende keine Verschnaufpause. Einfach genial, welch krasse Story hier ein unerwartetes Ende nimmt.

Fazit: Krass, krasser, Thiesler! Diese facettenreiche Story hat alles, was ein perfekter Thriller braucht. Die über 600 Seiten hab ich im Nullkommanix weginhaliert. Und obendrein konnte ich noch ein paar Brocken Italienisch lernen. Va bene und Ciao Neri - bis hoffentlich zum nächsten Mal!

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Veröffentlicht am 28.02.2025

Vor Gericht skrupellos, privat hochemotional

Die Komplizin – Ihr Mann ist ein Serienkiller. Was ist sie – Täterin oder Opfer?
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Eddie Flynn und sein Team sind mal wieder gefordert. Daniel Miller – oder auch „Der Sandmann“ genannt - treibt sein Unwesen und ermordet unschuldige Menschen. Durch das Blut eines Opfers an ihrer Bluse, ...

Eddie Flynn und sein Team sind mal wieder gefordert. Daniel Miller – oder auch „Der Sandmann“ genannt - treibt sein Unwesen und ermordet unschuldige Menschen. Durch das Blut eines Opfers an ihrer Bluse, gerät Millers Frau Carrie selbst ins Visier der Polizei. Sie soll von den grausamen Taten ihres Mannes wissen bzw. ihn decken oder sogar selbst involviert sein. Doch kurz vor Prozessbeginn verschwindet Carrie. Als ob das nicht schon schlimm genug für den Ausgang des Falles ist, wird auch noch Eddies rechte Hand Kate vom Sandmann entführt. Seine Forderung: Ein Freispruch für seine Frau Carrie oder Kate stirbt! Eddie gerät an seine Grenzen, muss jedoch einen kühlen Kopf bewahren, um Kate zu retten.

Mit diesem siebten Band oute ich mich jetzt einfach mal als Eddie Flynns größter Fan. Er hat's einfach drauf. Ich würde mich nur von ihm verteidigen lassen, sollte ich mal anwaltlichen Beistand brauchen. Seine lockere Art bewundere ich schon lange, und Eddie schafft es trotzdem immer wieder, mich zu überraschen. Dass es diesmal seiner geschätzten Kollegin Kate an den Kragen geht, trifft Eddie wirklich hart. Die Angst um Kate zehrt an seinem Nervenkostüm und seine Gefühlsoffenheit hat ihn für mich nochmal authentischer gemacht.

Der Schreibstil von Cavanagh ist rasant und mitreißend. Allein die Tatsache, dass der Leser um das Leben von Kate bangen muss, sorgt für ordentlich Tempo. Nicht nur Eddie und sein Team haben gebangt, auch ich war körperlich total angespannt. Cavanagh weiß einfach, wie er seine Leser an die Handlung fesselt.

Der Schlussteil hat mich völlig aus den Socken gehauen. Denn als ich schon dachte: "Puh, das war's jetzt aber", kommt Cavanagh nochmal mit einer unerwarteten Wendung ums Eck. Großartig konstruiert und somit der perfekte Abschluss dieses rasanten, emotionalen und durchweg spannenden Thrillers.

Fazit: Vor Gericht skrupellos, privat hochemotional – so erleben wir Eddie in diesem Band. Cavanagh zählt längst zu meinen Lieblingsautoren und ist jede Empfehlung wert.

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Veröffentlicht am 19.02.2025

Sein bisher bestes Werk

Der letzte Mord am Ende der Welt
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Nachdem ich „Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle“ und „Der Tod und das dunkle Meer“ von Turton verschlungen habe, war ich gespannt darauf, wie der Autor aus Hertfordshire sein Talent, fesselnde Charaktere ...

Nachdem ich „Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle“ und „Der Tod und das dunkle Meer“ von Turton verschlungen habe, war ich gespannt darauf, wie der Autor aus Hertfordshire sein Talent, fesselnde Charaktere und aufregende Wendungen zu erschaffen, auf eine Science-Fiction-Dystopie anwenden würde. Das Ergebnis ist ein unvergesslicher Krimalroman, der mich von der ersten Seite an gepackt und nicht mehr losgelassen hat.

„Der letzte Mord am Ende der Welt“ spielt in einer postapokalyptischen Zukunft auf einer winzigen griechischen Insel, auf der ein giftiger Nebel für die Auslöschung der Menschheit gesorgt hat. Es gibt nur noch wenige Überlebende, die jedoch unter sehr strengen Regeln leben müssen. So werden sie von einer in ihr Bewusstsein eingebetteten KI-Stimme überwacht und gesteuert. Als einer der drei Wissenschaftler ermordet aufgefunden wird, ist es die wichtige Aufgabe der Überlebenden, das Verbrechen aufzuklären, bevor ihre Schutzsysteme völlig versagen und der Nebel sie alle töten wird. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt und damit ein Kampf ums Überleben.

Turton hat hier eine Mischung aus Wissenschaft, Technologie und Kriminalroman erschaffen. Eine Geschichte, die aufgrund ihrer vielen Wendungen ein Labyrinth voller Geheimnisse ist. Menschen sind hier überflüssig – mit Ausnahme einer Insel mit 122 Dorfbewohnern und drei Wissenschaftlern. Die Tatsache, dass ebenjene Überlebende nur einen bestimmten Zeitraum für die Aufklärung des Mordes zur Verfügung haben, heizt die Stimmung enorm an. Ich habe selbst den gewaltigen Druck, der auf den Protagonisten lastet, spüren können und mit ihnen mitgefiebert. Fest steht: Wenn es ihnen nicht gelingt, die Identität des Mörders aufzudecken, werden sie alle sterben. Allein dieser Gedanke treibt mir eine Gänsehaut über den ganzen Körper.

Die Protagonistin Emory ist jemand, mit dem man gut klarkommt. Sie ist unabhängig, selbstbewusst und eine Außenseiterin in ihrer Welt. Sie ist aber auch sehr nahbar und wird für den Leser dadurch greifbar. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, wenngleich ich nicht mit ihr tauschen wollte. Irgendwie ist sie das schlagende Herz dieses Romans. Ich habe mit ihr gelacht, mit ihr geweint und schockiert nach Luft geschnappt, als es zu dramatischen Ereignissen kam. Bis zuletzt habe ich nie ganz erraten, wer der Mörder war, da Turton mich dazu gebracht hat, meine eigenen Verdächtigen zu hinterfragen – sie ist schuldig, nein, er ist es, nein, doch sie … uffz! In diese Geschichte sind Fragen eingebettet, wie zum Beispiel ob Mord jemals gerechtfertigt ist. Zudem geht es um künstliche Intelligenz, Klimawandel, Isolation, Zukunft, Loyalität und so weiter. Man bekommt hier eine Menge Stoff geboten, den man auch erst einmal verarbeiten muss.

Turtons Weltenbau und Charakterisierung in diesem Roman sind beispiellos. Allein das Plotten solcher komplexen Handlungen muss enorme geistige Fähigkeiten erfordert haben. Sein Schreibstil ist dabei so filmisch und lebendig, dass jeder einzelne Winkel der Insel leicht vorstellbar ist – so sehr, dass sich die Insel selbst manchmal wie ein eigener Charakter anfühlt. Insbesondere die (zugegeben recht komplizierten) Rätsel sorgen immer wieder für frischen Wind und machen die Geschichte von Anfang bis Ende extrem unterhaltsam.

Fazit: Ein raffinierter Krimi, der mit einem coolen postapokalyptischen Setting daherkommt und aufgrund der Vielzahl an anspruchsvollen Themen oft zum Nachdenken anregt. Aufregend, knifflig und durchweg spannend. Sein bisher bestes Werk.

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Veröffentlicht am 19.02.2025

Lesen auf eigene Gefahr!

My Filthy Valentine | Mit wunderschönem Farbschnitt
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My filthy Valentine. Selten war ein Buchtitel so treffend für den Inhalt.

Dirrty, verstörend, düster und unheimlich anziehend. Diese Worte fallen mir direkt ein, wenn ich darüber nachdenke, welche Story ...

My filthy Valentine. Selten war ein Buchtitel so treffend für den Inhalt.

Dirrty, verstörend, düster und unheimlich anziehend. Diese Worte fallen mir direkt ein, wenn ich darüber nachdenke, welche Story ich hier gelesen habe. Und ich kann euch eines vorab versprechen: Dieses Buch werdet ihr nicht mehr vergessen.

Zwar gehört Age Gap nicht zu meinen favorisierten Tropes, doch gerade deswegen finde ich es "erstaunlich", wie sehr mich die Autorin abholen und überzeugen konnte. Sie startet ihren Plot in ruhigem Tempo, führt uns ins Geschehen ein, stellt uns die ersten Figuren vor und beginnt dabei, ihre Finger nach uns auszustrecken. Um uns zu verwirren, in den Abgrund zu zerren und bei lebendigem Leibe zu verbrennen. Ich habe jede einzelne Zeile geliebt.

Mit Jolien bekam ich eine Protagonistin, die nicht nur so ähnlich heißt wie ich, sondern in der ich mich tatsächlich öfter wiedererkannt habe. Sie steht ihre Frau, hat gewisse Prinzipien und springt nicht sofort, wenn jemand mit dem Finger schnippt. Aber sie zeigt auch Facetten an sich, die ich weniger bis gar nicht mochte. Cool fand ich hingegen, zu beobachten, wie sich ihre Moralvorstellungen im Laufe der Story verändern. Plötzlich fühlt sie sich zu vier Männern hingezogen, wodurch sich ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. Das war einerseits verrucht und heiß, andererseits total naiv und verkorkst. Somit blieb sie als Protagonistin bis zum Ende hin interessant.

Hier steht Dark Romance drauf, hier ist auch Dark Romance drin. Man sollte nicht zu prüde oder versnobt sein, denn hier serviert uns die Autorin eine Menge Zündstoff. Zwischen den Figuren geht es ganz ordentlich zur Sache, und auch sonst wird hier nicht mit erotischen Passagen gegeizt. Dabei gelingt es Isabella Russo, eine gute Mischung einfließen zu lassen, sodass es weder kitschig noch zu überladen wirkt. Trotz aller Schärfe gibt es genug dunkle Szenen, die mir oft einen Oha-Moment verschafften. Russo hat einen unfassbar einnehmenden Schreibstil und eine wunderschöne Sprache, die oft für Kopfkino gesorgt hat.

Ob es jetzt vier Männer gebraucht hat, um die Story anzukurbeln, glaube ich nicht. Mir hat diese Abweichung vom Mainstream allerdings gut gefallen. Warum nicht mal etwas Neues ausprobieren und sich einfach berieseln lassen?!

„My Filthy Valentine“ ist eine Geschichte, die unter die Haut geht, die berührt, die entflammt, die mit wichtigen Themen und einer Menge Ereignisse zur perfekten Lektüre wird - nicht nur am Valentinstag. Lesen auf eigene Gefahr!

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Veröffentlicht am 06.02.2025

Hier passt einfach alles!

Die Kolonie
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Der Thriller handelt von Detective Barbara Atkins, eine der besten Forensikerinnen der Abteilung für Vampiranthropologie, die in die abgelegene alaskische Taiga reist, um den brutalen Mord an einem einheimischen ...

Der Thriller handelt von Detective Barbara Atkins, eine der besten Forensikerinnen der Abteilung für Vampiranthropologie, die in die abgelegene alaskische Taiga reist, um den brutalen Mord an einem einheimischen Jungen zu untersuchen. Er wurde mit durchgeschnittener Kehle und völlig blutleerem Körper gefunden. Die Brutalität, die hier zur Schau gestellt wird, erinnert die 672 (lebenden) Bewohner von Deadhart an eine ähnliche Tragödie, die die Gemeinde vor fast 25 Jahren heimgesucht hat. Sofort verdächtigen alle die Kolonie, eine Gruppe von Vampiren, die in der verlassenen Minensiedlung der Stadt leben. Während Barbara mit der örtlichen Polizei zusammenarbeitet, um die Wahrheit hinter dem Mord aufzudecken, findet sie bald heraus, dass es in der Stadt dunkle Geheimnisse gibt und dass möglicherweise mehr dahinter steckt, als die Menschen hier zugeben möchten.

Barbara Atkins war mir auf Anhieb sympathisch. Sie wirkt bodenständig, selbstbewusst, etwas zynisch, hat einen herrlich trockenen Humor und glaubt weder an Kruzifixe noch an Rosenkränze. Sie denkt und spricht einfach gerade(her)aus, ohne Umschweife und Verschönerungen. Bei ihr weiß man sofort, woran man ist. Solche Menschen wie sie hätte ich gern im richtigen Leben.

"Sie sah atemberaubende Landschaft und unberührte Natur mit Bergen, Wäldern und Schnee. Und hinter jeder Kurve: noch mehr Berge, noch mehr Wälder, noch mehr Schnee. Wer auf so etwas stand, bitte schön." (Zitat Seite 13)

Tudor ist eine Meisterin der Sprache. Sie kombiniert geschickt Spannung mit Sarkasmus und Wortwitz. So muss man einerseits lachen, andererseits gebannt die nächsten Zeilen lesen. Ich war völlig gefangen im Strudel der Ereignisse, war fasziniert vom Setting und den verschiedenen Figuren, habe die Bergluft gerochen und die Bedrohung gespürt, deren Ursprung ich lange nicht ausmachen konnte. Tudor verbringt viel Zeit damit, die Geschichte der Stadt und die Beziehung zwischen den Bewohnern und Mitgliedern der Kolonie zu gestalten, insbesondere die Folgen der Morde, die vor 25 Jahren stattfanden. Dabei vermischt die Autorin Elemente eines Polizeikrimis mit furchteinflößenden Horrorszenen und kreiert so eine Lektüre voller Überraschungen und Geheimnisse, die die Leser bis spät in die Nacht fesselt.

Fazit: Gruselig, atmosphärisch, unterhaltsam. Hier passt einfach alles. Besorgt euch schnellstmöglich das Buch und fangt an zu schmökern! Von vorne bis hinten ein cooles Ding. Beachtet aber unbedingt den Tipp von Atkins Boss: "Und packen Sie ausreichend Knoblauch ein, Sie werden ihn brauchen." (Zitat Seite 14)

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