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Veröffentlicht am 13.03.2025

"Liebe verjährt nicht"

Funkenstille (Sweet Lemon Agency, Band 3)
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Wäre dieses Buch ein „Stand-Alone“ gewesen und kein Teil einer Reihe, hätte ich ihn im Leben nicht angefasst, aber die beiden Vorgänger waren so unglaublich schön, dass ich den letzten Teil nicht auslassen ...

Wäre dieses Buch ein „Stand-Alone“ gewesen und kein Teil einer Reihe, hätte ich ihn im Leben nicht angefasst, aber die beiden Vorgänger waren so unglaublich schön, dass ich den letzten Teil nicht auslassen konnte.
Mit Fußball, Fußballern und dem ganzen Hype um diesen Sport kann ich so gar nichts anfangen.
Ich gucke und mache wirklich jede Sportart lieber als Fußball.😃

Entsprechend schwer hatte es Joscha mit mir, aber trotz der schlechten Ausgangslage hat sich Joscha irgendwann in mein Herz geschlichen.
Wenn ich ehrlich bin, hatte er mich als er von Lola erfahren hat – Also quasi nach 80 Seiten.
Die Reaktion hat mir sofort gezeigt, dass er einer von den Guten, eine laufende Green-Flag, ist.
Amelie war mir spätestens seit dem zweiten Teil sympathisch.
Ich finde schön, wie die Autorin das Problem von Arbeit, Privatleben und der Verantwortung einer anderen Person gegenüber eingebaut hat.
Lola hat Amelie und später auch Joscha gut auf Trab gehalten.
Die Verbindung, die sich nach und nach zwischen den beiden entwickelt, zeigt: Gefühle verjähren auch nach sechs Jahren Trennung nicht.

Also wer Bock auf schöne Herzensromane hat, ist mit der „Sweet Lemon Agency“-Trilogie bestens beraten.
Alle Bände bieten wunderschöne Liebesgeschichten mit sympathischen Protagonisten und einer lustigen Clique, die für jeden Spaß zu haben ist.
Kyra Grohs Romane sind immer eine gute Mischung aus Gefühl und Witz.

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Veröffentlicht am 12.03.2025

"Besser als die Original-Dilogie"

Vengeance of the Pirate Queen - Fürchte meine Rache
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Ursprünglich wollte ich diesen Teil nur vollständigkeitshalber lesen und musste dann beim Lesen feststellen, dass mir das Buch nach und nach immer besser gefallen hat.
Ich würde sogar sagen, dass mir dieses ...

Ursprünglich wollte ich diesen Teil nur vollständigkeitshalber lesen und musste dann beim Lesen feststellen, dass mir das Buch nach und nach immer besser gefallen hat.
Ich würde sogar sagen, dass mir dieses Sequel besser gefallen hat als die Original-Dilogie.

Sowohl der Fantasy als auch der Romance-Faktor in diesem Buch, haben mir unglaublich gut gefallen.
Der Fantasypart ist durchweg spannend, abwechslungsreich und immer für neue Überraschungen gut.
Was als vermeintlich einfache Rettungsaktion begonnen hat, wird schnell zu einer gefährlichen Jagd.
Stellenweise ist es etwas abgedreht, aber man kann definitiv nicht sagen, die Autorin hätte sich nichts Neues ausgedacht.

Den Romancepart habe ich in diesem Teil auch mehr abgewinnen können, weil ich die beiden Hauptcharaktere auch als sympathischer empfunden habe.
Sorinda und Kearan haben eine schöne Dynamik, die von vielen humorvollen Wortgefechten begleitet wird.
Damit ist die Handlung nicht nur actionreich, sondern auch amüsant.

Ich hätte mir wirklich gewünscht, dass die Original-Dilogie mehr wie dieser Teil gewesen wäre.
Dann hätte ich nur quasi am Ende mitgefiebert, sondern auch schon am Anfang.

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Veröffentlicht am 05.03.2025

"Das Leben einer Frau in den 60er Jahren"

Eine Frage der Chemie
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Ich muss sagen, dass ich etwas irritiert war, als ich den Klappentext gelesen habe und dann gelesen habe, dass dieses Buch in das Genre Unterhaltung/Komik fällt.
In meinem Kopf hat diese Kombination überhaupt ...

Ich muss sagen, dass ich etwas irritiert war, als ich den Klappentext gelesen habe und dann gelesen habe, dass dieses Buch in das Genre Unterhaltung/Komik fällt.
In meinem Kopf hat diese Kombination überhaupt keinen Sinn ergeben.
Denn was war schon lustig als Frau in den 60er Jahren, die selbstbestimmt leben wollte?
Da mich diese Kombination, trotz meiner skeptischen Haltung, ziemlich neugierig gemacht hat, habe ich vorsichtshalber mit dem Hörbuch vorliebgenommen.
Und was soll ich sagen: Es hat mich so gefesselt, dass ich mit dem Hörbuch nach zwei Tagen durch war.

Bonnie Garmus schreibt voller Witz und Humor das leider nicht so witzig und humorvolle Leben der Chemikerin Elizabeth Zott.
Trotz der Tatsache, dass diese Geschichte reine Fiktion ist, weiß man dennoch, dass das Leben einer Frau in den 60er Jahren, die selbstbestimmt leben wollte, kein Zuckerschlecken war.
Es war stellenweise so frustrierend zu hören, wie ungerecht die Welt damals war.
Welche Steine einem in den Weg gelegt wurden, wie alteingesessen die Gesellschaft war und wie starr die gesellschaftlichen Strukturen waren.
Da merkt man, wie gut man es in der heutigen Zeit hat und wie wichtig Feminismus für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist.

Es mag komisch klingen, aber ich hätte mir ein anderes Ende für diese Geschichte gewünscht.
Das Ende ist mir zu sehr „heile Welt“.
Elizabeth Zotts Geschichte ist zwar fiktiv, aber den Widrigkeiten, denen sie getrotzt hat, waren durchaus real und leider hätte sie die Gesellschaft nicht so weit geändert, als dass sie oder irgendeine andere Frau dieses Ende bekommen hätte.
Ein nicht so glückliches „Happy End“ hätte für mich besser ins Bild gepasst.

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Veröffentlicht am 21.02.2025

"Süße Träume"

Das Schlaflabor
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Ich tue mich immer schwer zu Thrillern oder Krimis eine Rezension zu schreiben, weil man tierisch aufpassen muss, nicht zu viel zu verraten.

Der Thriller um Tom Sonnborn und seine Schlafprobleme strotzt ...

Ich tue mich immer schwer zu Thrillern oder Krimis eine Rezension zu schreiben, weil man tierisch aufpassen muss, nicht zu viel zu verraten.

Der Thriller um Tom Sonnborn und seine Schlafprobleme strotzt nur so von Action und Spannung.
Es gibt so gut wie keine langweiligen Ermittlungsarbeitsszenen.
Im Prinzip steht die gesamte Handlung immer unter Hochspannung.
Tom und auch man selbst als Leser weiß dank der verschiedenen Sichtweise, Gedankenspiele und Intrigen irgendwann nicht mehr wem man trauen kann.
Irgendwann habe ich mich selbst dabei erwischt sogar Tom, dem Opfer dieses ganzen Wahnsinns, nicht mehr zu trauen.

Auch die Endauflösung hat es in sich.
Ab einer bestimmten Seite im Buch hatte ich eine gewisse Vermutung, aber die richtige Auflösung hatte ich dennoch nicht.

Was mir den Einstieg ins Buch ein bisschen erschwert hat, waren die vielen verschiedenen medizinischen Fachbegriffe.
Das war gerade zu Beginn ein bisschen viel des Guten, weil man seine Zeit braucht um da erstmal durchzusteigen.

Für mich war „Das Schlaflabor“ das erste Buch des Autors, aber sicherlich nicht das Letzte.

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Veröffentlicht am 10.02.2025

"Slow-Burn Lovestory zum Verlieben"

Daydream
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Der Plot dieses dritten und letzten Bandes der „Maple Hills“-Reihe ist nicht neu im New Adult-Genre, aber Hannah Grace hat es trotzdem geschafft mich zu begeistern.

Die beiden Protagonisten, Halle und ...

Der Plot dieses dritten und letzten Bandes der „Maple Hills“-Reihe ist nicht neu im New Adult-Genre, aber Hannah Grace hat es trotzdem geschafft mich zu begeistern.

Die beiden Protagonisten, Halle und Henry, passen einfach perfekt zusammen.
Halle ist die Definition eines People Pleaser und Henrys soziale Unbeholfenheit sorgt bei beiden für eine deutliche Charakterentwicklung.
Wahrscheinlich liegt dies an den unterschiedlichen Blickwinkeln, die die beiden auf soziale Erwartungshaltungen haben.
Auch das Thema „Erwartungshaltungen und diesen gerecht werden“ hat die Autorin super in der Geschichte verarbeitet.

Ihre Liebesgeschichte konnte mich nicht voll und ganz abholen.
Ich habe sie stellenweise als langweilig wahrgenommen, weil der „slow burn“ ziemlich „slow“ war.
Bis die beiden endlich mal in die Pötte gekommen sind …

Daydream ist ein würdiger Abschlussband für die „Maple Hills“-Reihe, der wieder neben einer Liebesgeschichte eine ordentliche Portion Freundschaft bereithält.
Fand es wirklich schön, wie die unvergleichliche Clique Halle mit offenen Armen aufgenommen hat und das mit all ihren Ecken und Kanten.

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