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Veröffentlicht am 02.03.2025

Warum wir tun, was wir tun.

Die Macht der Gewohnheit
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Inhalt:
Das Buch gliedert sich in drei Teile:

1. Die Neurowissenschaft der Gewohnheiten: In diesem Teil wird erklärt, dass jede Gewohnheit aus einem Auslöser (Reiz, der das Verhalten aktiviert), einer ...

Inhalt:
Das Buch gliedert sich in drei Teile:

1. Die Neurowissenschaft der Gewohnheiten: In diesem Teil wird erklärt, dass jede Gewohnheit aus einem Auslöser (Reiz, der das Verhalten aktiviert), einer Routine (Handlung) und einer Belohnung (positive Verstärkung) besteht und dass unser Hirn Gewohnheiten speichert, um Energie zu sparen – sowohl im positiven Sinne (z.B. Zähneputzen) als auch im negativen (z.B. Drogen, Rauchen). Um eine Gewohnheit zu ändern, muss man die entsprechende Routine (Handlung) austauschen, während der Auslöser und die Belohnung bestehen bleiben.

2. Die Macht von Gewohnheiten in Unternehmen & Gesellschaft: In diesem Teil wird dem Leser nähergebracht, wie Unternehmen uns durch gezieltes Marketing manipulieren (bspw. Belohnungssysteme) aber auch wie Spitzensportler ihre Routinen optimieren oder wie der gesellschaftliche Wandel unser Verhalten beeinflusst.

3. Wie man Gewohnheiten bewusst verändert: In letzten Teil geht es darum, wie schlechte Gewohnheiten durch gute ersetzt werden können. Der Autor stellt hier praktische Strategien vor.

Meinung:
Ein sehr interessantes Buch über die Gewohnheiten, die grösstenteils (bewusst aber auch unbewusst) unser Leben bestimmen.

Anhand wissenschaftlicher Studien aber auch praxisbezogener Beispiele wird aufgezeigt, warum Gewohnheiten so mächtig sind und wie wir sie aktiv beeinflussen/ändern können. Das Buch bleibt jederzeit leicht verständlich und unterhaltsam. Besonders hervorzuheben ist, dass der Autor komplexe psychologische Prozesse in einfacher Sprache erklärt und dabei auf komplizierte Fachbegriffe verzichtet – weshalb das Buch ideal für Laien geeignet ist.

Das Buch enthält einige Wiederholungen, wodurch es an manchen Stellen etwas aufgebauscht und langatmig wirkt.

Fazit:
Die Macht der Gewohnheiten ist ein interessantes und verständlich geschriebenes Buch über unsere Gewohnheiten. Es bietet wertvolle Einblicke und praxisnahe Tipps zur Veränderung. Wer sich für Psychologie, Selbstoptimierung oder Verhaltensänderung interessiert, wird hier definitiv fündig.

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Veröffentlicht am 22.02.2025

Eiskalter Nervenkitzel

Nullpunkt
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Zusammenfassung/Klappentext:
Ein Team von Klimaforschern untersucht in der Nähe der verlassenen Militärstation Fear Base in Alaska einen Berg, der für die Tunit seit Urzeiten heilig ist. Als ein riesiges ...

Zusammenfassung/Klappentext:
Ein Team von Klimaforschern untersucht in der Nähe der verlassenen Militärstation Fear Base in Alaska einen Berg, der für die Tunit seit Urzeiten heilig ist. Als ein riesiges Stück des Gletschers ab-bricht, wird eine Höhle freigelegt – und darin wird eine im Eis eingeschlossene Kreatur mit stechend gelben Augen gefunden.

Dieser spektakuläre Fund lockt ein ehrgeiziges Dokumentarfilm-Team an, das die Kreatur vor laufenden Kameras auftauen will. Trotz der Warnungen eines Tunit-Schamanen wird das Wesen aus dem Eis geborgen und in die Militärstation gebracht. Doch über Nacht verschwindet es spurlos aus dem Kühlcontainer – und kurz darauf wird das erste Opfer gefunden. Oder vielmehr das, was von ihm übrig geblieben ist …

Meinung:
Lincoln Child kombiniert klassisches Abenteuer mit wissenschaftlichen und übernatürlichen Elementen – eine Mischung, die ungemein spannend ist und mich sofort begeistert hat.

Der Autor entführt den Leser in die eisige Einöde Alaskas und erschafft mit seinen eindrucksvollen Beschreibungen eine atmosphärische, lebensfeindliche Kulisse. Die Isolation der Fear Base trägt zur Spannung bei und verstärkt das Gefühl der Bedrohung – nicht nur durch die Natur, sondern auch durch die Sensationslust der Menschen. Die Handlung entwickelt sich von einem faszinierenden wissenschaftlichen Mysterium zu einem unerbittlichen Überlebenskampf. Die Spannung steigt kontinuierlich an, bis sie gegen Ende kaum noch auszuhalten ist. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht!

Die unbekannte Kreatur mit ihren unheimlichen gelben Augen verstärkt die düstere und bedrohliche Atmosphäre zusätzlich und sorgt für einige unvergessliche, geradezu haarsträubende Momente. Die Umsetzung ist wirklich großartig gelungen.

Das Buch bietet eine breite Palette an unterschiedlichen Figuren. Die unterschiedlichen Motivationen (Wissenschaft, Profitgier und Sensationslust) sorgen ebenfalls für Spannungen und treiben die Handlung zusätzlich voran. Jeremy Logan, ein Enigmatologe mit einer außergewöhnlichen Fähigkeit, unerklärliche Phänomene zu analysieren, ist ein ausserordentlich faszinierender Protagonist. Leider bleiben viele Nebenfiguren eher blass und klischeehaft. Der Regisseur und die Moderatorin wirken besonders stark überzeichnet. Hier hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht.

Fazit:
„Nullpunkt“ ist ein packender Pageturner mit einer fesselnden Mischung aus Wissenschaft, Mystery und Thriller. Lincoln Child versteht es meisterhaft, diese Elemente zu einer spannenden Ge-schichte zu verweben. Wer eine beklemmende Atmosphäre, unheimliche Entdeckungen und einen Hauch Übernatürliches mag, wird hier bestens unterhalten.

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Veröffentlicht am 15.12.2024

Magie, Frauenpower, Geheimnisse und Intrigen – was will man mehr?

Nightbirds, Band 1 - Der Kuss der Nachtigall
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Zusammenfassung:
In der Stadt Simta ist Magie streng verboten und dennoch existieren die Nightbirds, junge Frauen, die in der Lage sind ihre Kräfte durch einen Kuss weiterzugeben.

Matilde, Sayer und Æsa ...

Zusammenfassung:
In der Stadt Simta ist Magie streng verboten und dennoch existieren die Nightbirds, junge Frauen, die in der Lage sind ihre Kräfte durch einen Kuss weiterzugeben.

Matilde, Sayer und Æsa treten tagsüber als Töchter wohlhabender Familien auf, während sie ihre Fähigkeiten in der Nacht an zahlende Kunden weitergeben. Ihr Leben entpuppt sich als ein goldener Käfig, aus dem niemand entkommen kann. Doch eines Nachts spitzt sich die Lage zu und die vermeintlich heile Welt gerät aus den Fugen. Nur knapp entkommen sie einem Attentat und flüchten in Simtas Unterwelt – eine Welt in der sich weitere magisch begabte Menschen versteckt halten. Rasch erkennen sie, dass ihre Feinde mächtiger und die Intrigen verworrener sind, als sie glaubten.

Sie müssen lernen, ihre Fähigkeiten zu beherrschen und ihre Freundschaft und das gegenseitige Vertrauen zu stärken, um diesem Feind entgegenzutreten.

Meinung:
Katie J. Armstrong hat hier eine faszinierende Welt erschaffen, welche an die Zeiten der Hexenverfolgung erinnert – nur eben mit wahrer Magie. Ich finde, das Wordbuilding ist hier wirklich gut gelungen und die Stadt Simta wurde mit seinen verschiedenen Stadtvierteln und den kulturellen Eigenheiten detailreich gestaltet. Die glamourösen, aber gleichzeitig auch düsteren Elemente schaffen eine besondere Atmosphäre, die mich stark an mein Lieblingsgame „The Witcher“ erinnert. Vielleicht war dieses Buch deshalb auch so fesselnd für mich. Manchmal muss ich aber zugeben, dass mich die vielen Namen, Orte und Hintergrundinformationen etwas überfordert haben. Man muss sich beim Lesen wirklich konzentrieren.

Die Idee, dass die Fähigkeiten der Nightbirds mithilfe eines Kusses weitergegeben werden können – wenn auch nur für kurze Zeit – fand ich sehr originell. Auch die weiteren Themen wie Machtverhältnisse und Intrigen halten den Leser bei Atem. Besonders spannend fand ich die Umsetzung der Rolle der unterdrückten Frau bzw. die Unterdrückung der Magie. Wie bereits erwähnt, erinnert es stark an die Zeiten der Hexenverfolgung, wo Frauen reihenweise auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden.

Die Handlung an sich war anfangs ziemlich ruhig, nimmt jedoch infolge des Attentats eine spannende Wendung und nimmt dann rasant Fahrt auf. Klar gab es zwischendrin auch mal ruhigere und langatmigere Passagen aber größtenteils konnte mich die spannende Handlung packen. Es gab viele mitreißenden Momente.

Die drei Protagonistinnen Matilde, Sayer und Æsa empfinde ich als vielschichtig und einzigartig. Jede von ihnen ist geprägt durch ihre eigenen Erlebnisse und ihr eigenes Schicksal und haben daher ihre individuelle Persönlichkeit. Dennoch scheinen sie sich wie ein Puzzle zu ergänzen. Ich finde es toll, dass, neben der Magie, auch die Freundschaft dieser drei im Zentrum steht. Ich habe gerne miterlebt, wie sich ihre Freundschaft entwickelt und wie sie lernen, einander zu vertrauen und füreinander zu kämpfen. Manche Nebenfiguren sind teilweise etwas blass und wirken eher wie Mittel zum Zweck aber das schadet der Geschichte überhaupt nicht. Sie sind schließlich „nur“ Nebenfiguren.

Zwischen den Kapiteln punktet das Buch mit Liedern, Briefen und Tagebucheinträgen, was die Welt lebendiger und greifbarer macht. Ich habe das Buch als Hörbuch begonnen, habe dann jedoch schnell auf das Buch gewechselt. Denn, als Hörbuch, fand ich diese Einschübe enorm verwirrend. Aber als physisches Buch sind diese Zusatzinformationen wirklich toll.

Fazit:
Mich konnte die Geschichte aufgrund seines Magiekonzepts, seiner starken und individuellen Figuren und dem interessanten Worldbuilding überzeugen. Letzteres war manchmal aufgrund der vielen Namen, Orte und Handlungsstränge etwas verwirrend, weshalb man beim Lesen wirklich konzentriert bleiben musste.

Alles in allem war es für mich ein spannender Auftakt der Fantasy-Reihe und ich bin wahnsinnig gespannt, wie es weitergeht.

Fans von Fantasy und Geschichten mit starken und manchmal auch zweifelnden Frauenfiguren werden das Buch bestimmt lieben.

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Veröffentlicht am 06.07.2024

Ich bin begeistert. Das Buch konnte mich von Anfang bis zum Ende hin fesseln. Es gibt nur weniges, was ich zu kritisieren hatte.

JUMP
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Oha! Dieses Buch konnte mich von Anfang bis zum Ende packen – auch wenn der Anfang der Geschichte nur langsam Fahrt aufnahm.

Beginnen wir von vorne. Unsere Hauptprotagonistin Miki Jones stirbt bei dem ...

Oha! Dieses Buch konnte mich von Anfang bis zum Ende packen – auch wenn der Anfang der Geschichte nur langsam Fahrt aufnahm.

Beginnen wir von vorne. Unsere Hauptprotagonistin Miki Jones stirbt bei dem Versuch, ein kleines Mädchen zu retten, und landet in einer Parallelwelt. Sie ist nicht tot – noch nicht, zumindest. In dieser Welt trifft sie auf unbekannte Menschen aber auch auf ihren Schulkameraden Luca. Gemeinsam müssen sie in einem Spiel auf Alien-Jagd gehen und diese töten. Bald schon stellt sich heraus, dass das kein Spiel, sondern bitterer Ernst ist. Sterben sie im Kampf, sterben sie auch in der realen Welt. Da die Geschichte aus Miki’s Sicht erzählt wird, ist das Ganze am Anfang noch sehr verwirrend. Erst nach und nach werden einige wenige Geheimnisse gelüftet und der Leser erfährt mehr über die Welt. Trotzdem bleiben genauso viele Fragen zum Schluss offen. Bspw.: Wie kann es sein, dass zwei verschiedene Welten gleichzeitig existieren und die »Spieler« die Aliens in einer Welt sehen können, in der anderen aber nicht? Ich bin gespannt, wie die Autorin diese Welt in den weiteren Bänden erklären wird.

Den Plot finde ich sehr spannend – immer wieder und scheinbar völlig willkürlich werden die Spieler in die Parallelwelt geholt, um dort die Aliens zu bekämpfen. Es warten nicht nur immer neue und andere Umgebungen auf das Team, sondern auch immer stärkere Gegner. Mit jedem Treffer sammeln die Spieler wertvolle Punkte und es wird gemunkelt, dass man, wenn man eine gewisse Punktzahl erreicht, das Spiel verlassen darf und nicht mehr zurückgeholt wird. Doch ist das wirklich so? Keiner weiß es so genau. Der Leser bekommt durch die Ich-Erzählperspektive immer nur so viel Informationen, wie er gerade braucht – kein bisschen mehr. Hier ist es ein wirklich gelungenes Stilmittel, denn es macht die ganze Geschichte noch viel spannender.

Die Charaktere mag ich grundsätzlich sehr – selbst wenn Jackson ein Klischee auf zwei Beinen ist. Er ist ein Badboy mit Sonnenbrille – arrogant, egoistisch und selbstgerecht. Doch Miki lässt sich nicht so leicht von ihm aus der Ruhe bringen und das gefällt mir. Zudem verbirgt unser guter Jackson ein spannendes Geheimnis unter seiner Sonnenbrille – was es damit wohl auf sich hat? Alle anderen Charaktere haben ihre ganz eigenen individuellen Züge und sie handeln nachvollziehbar und authentisch. Einzig Miki’s beste Freundin Carly ging mir, mit ihrem pubertären Verhalten, zeitweise richtig auf die Nerven – gut, dass sie nur ein Nebencharakter ist.

Für die Spieler gilt eine wichtige Regel. Keiner spricht in der realen Welt über das Spiel, ansonsten wird man schlimm bestraft. Obwohl diese Regel existiert, wird sie munter gebrochen – ohne jegliche Konsequenzen. Das war das Einzige, was mich an der Handlung etwas störte und nicht nachvollziehbar war.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen – er war locker und leicht zu lesen, weshalb man die Geschichte in einem Rutsch durchsuchten kann.

Fazit:
Insgesamt bietet die Autorin dem Leser eine spannende und temporeiche Geschichte, die kaum vorhersehbar ist – na ja, bis auf den Love Interest. Das Setting und die Atmosphäre haben mich vollkommen überzeugt und wird für Gamerkollegen genauso interessant sein.

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Veröffentlicht am 21.03.2024

Eine amüsante Geschichte – rund um Freundschaft, Familie, Selbstbewusstsein und die Liebe.

Wedding Season – Sieben Hochzeiten und ein Totalausfall 
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Zusammenfassung:
Kurz vor der Hochzeit wird Freya von ihrem Verlobten verlassen. Nun muss sie sich nicht nur mit Liebeskummer rumplagen, sondern auch die sieben Hochzeiten überstehen, zu denen sie eingeladen ...

Zusammenfassung:
Kurz vor der Hochzeit wird Freya von ihrem Verlobten verlassen. Nun muss sie sich nicht nur mit Liebeskummer rumplagen, sondern auch die sieben Hochzeiten überstehen, zu denen sie eingeladen ist. Um Freya aus ihrem Kokon herauszuholen, entwickeln ihre besten Freunde einen Überlebensplan und bestimmten für jede Hochzeit eine Aufgabe, die es für Freya zu bewältigen gilt. Diese Aufgaben locken Freya aus ihrer Komfortzone und bald schon beginnt sie die Aufgaben selbstbewusster anzupacken.

Meinung:
Das Buch konnte mich sehr gut unterhalten.

Es ist eine emotionale und auch gefühlvolle Geschichte über die Liebe, Familie und Freundschaft aber sie beinhaltet auch sehr viele unterhaltsame Anekdoten und Situationskomik, ohne dabei lächerlich oder übertrieben zu wirken.

Nachdem Freya von Matthew verlassen wurde, hat es etwas gedauert bis die Wedding Season endlich gestartet ist. Dieser Teil war mir etwas zu zäh und zu langatmig. Meiner Meinung nach hätte das etwas gekürzt werden können. Auch die Hochzeiten an sich blieben für meinen Geschmack ungewöhnlich blass. Ich hätte gerne mehr von dem bunten Trubel der Hochzeiten erfahren aber der Fokus lag nun mal auf den Aufgaben, die man Freya auferlegt hatte, und diese Aufgaben waren wirklich toll und oft auch witzig. Ich mochte die Idee und auch die Tatsache, dass Freya mit diesen Aufgaben aus ihrer Komfortzone gelockt wurde und ihr so wenig Zeit blieb, in ihrem Kummer zu versinken.

Die Charaktere mochte ich alle sehr gerne – insbesondere Freyas beste Freunde Leo und Ruby, die Freya so fürsorglich unterstützen und sich um sie kümmern. Freyas Liebeskummer wurde wahnsinnig gut umschrieben und ihre Hochs und Tiefs waren weitgehend nachvollziehbar. Wenig nachvollziehbar für mich war jedoch, dass sie sich selber erniedrigt, indem sie ihren Ex und seine Mutter anruft. Trotzdem muss man hier auch festhalten, dass das alles zu Freyas Entwicklung beigetragen hat.

Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gefallen, da er locker und flüssig ist.

Fazit:
Insgesamt bietet das Buch eine interessante Fantasiewelt mit einer spannenden Handlung, die bestimmt viele Fantasy-Liebhaber begeistern wird.

Ich werde jedoch damit aufhören, Empfehlungen auszusprechen, den Lesegeschmäcker sind so wahnsinnig individuell und das finde ich toll.

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