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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.03.2025

Ein Traum von Selbstbestimmung

Die Duellantin. Kein Herz ist unbesiegbar
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Meine Meinung

Das Cover ist wunderschön detailreich und passt sowohl zur Geschichte als auch zu dem historischen Thema.

Der Schreibstil der Autorin ist atmosphärisch & detailreich, sodass man sich in ...

Meine Meinung

Das Cover ist wunderschön detailreich und passt sowohl zur Geschichte als auch zu dem historischen Thema.

Der Schreibstil der Autorin ist atmosphärisch & detailreich, sodass man sich in der Geschichte verlieren kann, allerdings können die viel Details auch den Lesefluss stoppen. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Elena erzählt.

Elena ist ihrer Zeit mehrere Schritte voraus, denn sie möchte nicht heiraten zumindest nicht jetzt schon, sie möchte fechten und allgemein etwas mehr Freiheit als es eine Dame ziert. Ihre Cousine und auch ihr bester Freund unterstützen sie sehr, doch ihre Tante und Onkel, bei denen sie lebt, sind absolut dagegen. Hin und hergerissen zwischen ihrer Loyalität & Familienzugehörigkeit und ihrem Traum, erleben wir Elenas Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung. Ich weiß, dass es zu dieser Zeit schwer ist, als Frau seine Träume zu leben, aber manchmal waren mir ihre Unsicherheiten und ihre Argumente gegen ihren Traum etwas zu viel. Vielleicht weil ich einfach so unterschiedlich zu Elena bin.

Die Handlung ist eine Reise zur Selbstbestimmung, Women Empowerment und Fechten. Denn das Fechten nimmt eine riesige Rolle in der Geschichte ein neben dem Fakt, dass Elena als Frau lieber fechten geht als auf schicke Bälle. Zwischen Elena und Valentino entwickelt sich eine Slowburn Romance, außerdem gibt es noch einen sehr großen Überraschungsmoment, der die gesamte Handlung noch einmal in eine völlig neue Richtung ausrichtet. Insgesamt war es mir allerdings manchmal zu detailreich und dadurch etwas langatmig. Auch kam ich leider nicht immer mit Elena überein.

Mein Fazit

Die Duellantin ist eine inspirierende Geschichte, die die Themen Women Empowerment, Selbstbestimmung und Fechten in den Vordergrund stellt. Elena, die Hauptfigur, kämpft gegen die gesellschaftlichen Konventionen und die Erwartungen ihrer Familie, um ihren Traum vom Fechten zu verwirklichen. Trotz der Widerstände und der zunehmende Druck von ihrer Familie, zeigt Elena Mut und Entschlossenheit, indem sie heimlich mit ihrem besten Freund das Fechten übt.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.03.2025

Unterhaltsam aber auch vorhersehbar

Princess of Souls
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Meine Meinung

Das Cover ist farblich sehr harmonisch und die Elemente passen auch sehr gut zur Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, sodass man sehr schnell in die Handlung ...

Meine Meinung

Das Cover ist farblich sehr harmonisch und die Elemente passen auch sehr gut zur Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, sodass man sehr schnell in die Handlung und die Charaktere findet. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonisten Nox und Selestra erzählt.

Auch wenn die Autorin ihre Charaktere nicht wirklich neu erfindet, eine Hexe, bestimmt das Erbe ihrer Mutter anzutreten, die noch mächtiger ist, als alle dachten, und der düstere Held, der für sie und mit ihr kämpft, weiß die Autorin doch wie sie authentisch wirken. Sodass man sich auch gut in die Gefühlswelt von Nox und Selestra einfühlen kann. Beide entwickeln sich während der Geschichte weiter und aus Enemies werden sehr schnell Freunde und dann auch Lovers.

Der Weltenentwurf ist detailreich, die Handlung ist durchaus spannend und die Charaktere sind authentisch dargestellt. Dabei hat mich die Geschichte wunderbar unterhalten, ohne dass sie mich mitgerissen hat. Alles in allem kann ich gar nicht sagen, ob mich was gestört hat oder ob für mich einfach nur das Gewisse etwas gefehlt hat. Selestra soll das Erbe ihrer Mutter antreten, doch als sie Nox kennenlernt und ihre Schicksale miteinander verbunden werden, merkt sie, dass es einen Weg aus dem Erbe gibt. Auf einer gefahrenvollen Reise kommen sich Selestra und Nox immer näher, doch sind sie vielleicht ihr gegenseitiges verderben?

Mein Fazit

Princess of Souls fesselt mit seinen lebendigen Charakteren und einem faszinierenden Worldbuilding. Auch wenn die Autorin das Rad nicht neu erfindet und klassische Romantasy-Elemente verwendet, schafft sie es dennoch, die Leser in ihren Bann zu ziehen und bestens zu unterhalten.

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Veröffentlicht am 03.01.2025

Geniales Wordbuilding leider ein sehr intensive Love Traingle

Legacy of Stars 1: Gezeichnetes Schicksal
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Meine Meinung

“Vor allem musst du herausfinden, wer du bist, und dann musst du diese Person lieben lernen. Vielleicht musst du dich erst mit dir selbst streiten, dich hassen, ausloten, was geht und was ...

Meine Meinung

“Vor allem musst du herausfinden, wer du bist, und dann musst du diese Person lieben lernen. Vielleicht musst du dich erst mit dir selbst streiten, dich hassen, ausloten, was geht und was nicht. Dinge verändern, die du an dir selbst nicht lieben kannst, und andere Eigenschaften, die du besonders magst, hervorheben. Es ist ein Prozess und ein Kampf. […] und erst dann, wenn du dich selbst liebst, kannst du auch jemand anderen lieben.” (Legacy of Stars: Gezeichnetes Schicksal, S. 219)

Das Cover ist schlicht, aber ich finde es wunderschön in seinen Details und seinem Funkeln.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und detailreich, so wie ich das schon von der Autorin kenne. Die Geschichte wird dabei aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Shedir erzählt.

Shedir ist ein gefallener Stern, der die Schicksale von Menschen lesen kann, vor allem ihren Tod. Immer in Angst lebend, hat sie ihre Persönlichkeit und auch sich selbst unterdrückt. Erst als sie erfährt, dass sie ein besonderer Stern ist und auch ihre Magie frei ausleben kann, kommt ihr Charaktere voll heraus. Wir erleben sie in einer absoluten Selbstfindungsphase in der sie sehr hin und hergerissen ist. Da kam ich als Leserin manchmal wirklich nicht hinterher. Leider hat mir eine total komplizierte Dreiecksgeschichte, die schon Thema ist, bevor die Charaktere sich überhaupt wirklich kennen, die Charaktere auf Distanz halten lassen.

Die Handlung beginnt vielversprechend und nachdem ich die anderen Bücher von der Autorin so sehr mag, hatte ich hier auch echt hohe Erwartungen. Das Worldbuilding ist einfach genial, die Magie der Sterne, die Schicksale der Charaktere und die Intrigen der königlichen Höfe mittendrin der Stern Shedir. Allerdings muss ich sagen, dass mich die Geschichte sehr schnell etwas verlassen hat, das Love Triangle, das schon ein riesiges Thema ist, bevor die Charaktere sich überhaupt verlieben, hat mich dazu gebracht die Charaktere etwas distanzierter zu sehen. Auch die unterschiedlichen Vorhersagen von Shedir über die Schicksale haben irgendwann für etwas Verwirrungen gesorgt, weil so viel auf mich als Leser einprasselt. Es passiert auch viel Spannendes und zum Ende gibt es auch einen richtig guten Plottwist, allerdings hätte für mich die Geschichte mehr Raum haben dürfen, mehr Seiten und weniger Liebesdrama. Meine Erwartungen waren diesmal leider zu hoch.

Mein Fazit

Legacy of Stars: Gezeichnetes Schicksal erzählt die Geschichte von Shedir, einem gefallenen Stern, die mit dem dunklen Schicksal des Königs verbunden ist. Trotz eines genialen Worldbuildings und spannender Intrigen der königlichen Höfe, verliert die Geschichte durch ein komplexes Liebesdreieck und etwas verwirrende Schicksalsvorhersagen an Faszination. Ich war beim Lesen schon etwas enttäuscht, da ich die Grundidee einfach liebe und ich hoffe das ganze Drama bekommt eine passende Auflösung im zweiten Band. Ich wollte die Geschichte mehr lieben.

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Veröffentlicht am 17.12.2024

Cozy Hexen-Academy Geschichte

Ravenhall Academy 2: Erwachte Magie
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Meine Meinung

Das Cover ist einfach wunderschön und passt auch wunderbar zum ersten Band. Vor allem liebe ich die farbliche Gestaltung.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, sehr einfach gehalten und ...

Meine Meinung

Das Cover ist einfach wunderschön und passt auch wunderbar zum ersten Band. Vor allem liebe ich die farbliche Gestaltung.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, sehr einfach gehalten und hat ein paar Wortwiederholungen, die das Lesen manchmal anstrengend machen. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Lilly erzählt.

Lilly wächst als Hexe weiter über sich hinaus. Sie fängt an ihren Kräften zu vertrauen und findet in Irland auch neue Freunde. Aber natürlich treffen wir auch ihre Freunde in der Academy wieder. Es werden Freundschaften wiederaufgelebt und auch Feindschaften beiseitegelegt. Ich fand die doch ganz andere Perspektive auf die Magie hier sehr schön. Außerdem ist Ryan auch sehr freundlich und liebenswert zu Lilly. Allerdings bleibt die ganze Liebesgeschichte für mich zu sehr in diesem typischen Schema stecken. Das ist doch recht vorhersehbar gelaufen.

Die Geschichte verbreitet ein atmosphärisches Flair, dabei liebe ich das Setting und auch die Idee hinter der Geschichte. Es wirkt zwar alles etwas einfach und nach dem typischen Schema, man erhält nicht so viele Überraschungen. Dafür ist die Geschichte aber cozy, mit Magie, einer magischen Academy und sympathischen Charakteren. Wer eine leichte, magischen Liebesgeschichte mit einem Academysetting sucht, der wird hier sicher unterhalten. Allerdings sollte man nicht auf zu viel Komplexität hoffen.

Mein Fazit

Ravenhall Academy: Erwachte Magie ist ein cozy und magischer Abschluss des Abenteuers von Hexe Lilly und ihren Freunden. Das Setting ist zauberhaft und angenehm beschrieben, und die Handlung enthält spannende Elemente. Obwohl sie mich nicht vollständig überzeugen konnte, sehe ich viel Potenzial in der Geschichte, dass die Autorin sicherlich in ihren zukünftigen Büchern weiter entfalten wird.

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Veröffentlicht am 02.12.2024

Emotionale Reise

Wo Wind und Wellen sich berühren (Westcoast Skies 2)
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Meine Meinung

Das Cover ist farblich sehr harmonisch und passt sehr gut zum ersten Band.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr emotional, dabei geht die emotionale Tiefe der Charaktere sehr ...

Meine Meinung

Das Cover ist farblich sehr harmonisch und passt sehr gut zum ersten Band.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr emotional, dabei geht die emotionale Tiefe der Charaktere sehr nah an den Leser ran. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Protagonisten erzählt.

Rina, Shane und Caden kennen wir schon aus dem ersten Band und dort habe ich mich schon in Caden verliebt. Im Verlaufe der Geschichte machen die Charaktere wirklich einige Höhen und Tiefen durch, eine Liebe außerhalb der Normen ist kein Spaziergang. Nicht nur die Erwartungen der Gesellschaft, sondern die Eigenakzeptanz ist häufig auch eine Hürde. Ich kann euch sagen, dass man in der Geschichte sehr mit den Charakteren mitfühlt und lebt. Da man auch jeden Blickwinkel bekommt, was sehr schön ist, wobei Caden mein Liebling bleibt.

Die Handlung lebt unglaublich von der Liebe zwischen den drei, den gesellschaftlichen und auch emotionalen Problemen, die bei einer Liebe zu dritt aufkommen. Als größter Antifan von Dreiecksgeschichten war ich wirklich gespannt mich auf dieses Abenteuer einzulassen. Die Charaktere machen es mir sehr einfach sie zu mögen und mich auch zu unterhalten. Allerdings war das Buch sehr emotional aufgeladen, was absolut für den Schreibstil spricht, mich aber an einigen Stellen auch sehr erdrückt hat. Vielleicht war es nicht der richtige Zeitpunkt für das Buch, aber die vielen Emotionen haben mich auch häufig überladen. Während der erste Band noch von Emotionen und einer ausgeglichenen Handlung lebt, hatte ich hier viel Emotionen.

Mein Fazit

“Wo Wind und Wellen sich berühren” erzählt eine inspirierende und zugleich tiefgründige Liebesgeschichte zwischen drei Personen. Für mich war die Geschichte emotional sehr intensiv, häufig überfordernd. Vielleicht wollte die Geschichte an manchen Stellen etwas zu viel sein. Dennoch habe ich es sehr genossen, mich aus meiner Komfortzone zu wagen und eine andere Facette der Liebe kennenzulernen.

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