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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.03.2025

Ein solider Mittelband, der die Neugier auf den Abschlussband weckt

Honesty. Was die Lüge uns kostet
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Meinung:
Die Fortsetzung schließt direkt an das Ende von Band eins an. Mae und Nick sind im Krankenhaus und warten auf Neuigkeiten von ihrem Dad und es ist wirklich sehr befremdlich, dass Mae die Sorge ...

Meinung:
Die Fortsetzung schließt direkt an das Ende von Band eins an. Mae und Nick sind im Krankenhaus und warten auf Neuigkeiten von ihrem Dad und es ist wirklich sehr befremdlich, dass Mae die Sorge um ihren Dad nicht zeigen darf.

Danach geht es zügig ins Camp zurück und weiter mit den Tests. Jedoch bekommt man hiervon nicht mehr so viel mit. Der Fokus liegt nun eher darauf, dass Mae nun über die Lügen der Politik Bescheid weiß und noch mehr damit kämpft, nicht aufzufliegen. Gleichzeitig will sie auch was Aktives für den Widerstand tun, was noch gefährlicher ist, da die Beziehung zu ihrem Bruder Nick immer angespannter wird und sie immer mehr im Zwiespalt ist, wie sie sich ihm gegenüber verhalten soll. Dies fand ich wirklich gut erarbeitet und ich bin echt gespannt, wie Nick reagieren wird, wenn er sich endgültig entscheiden muss.

Gut gefallen hat mir auch, dass die Anfeindungen Mae gegenüber nicht mehr so stark sind, denn die fand ich im Auftakt schon sehr belastend. Leider ist mir auch in diesem Band immer noch nicht so ganz klar geworden, welche negativen Gefühle denn nun ok sind, und ab wann sie es nicht mehr sind. Da würde ich mir einfach noch etwas mehr Klarheit von Seiten der Autorin wünschen, denn Andeutungen, dass auch andere durchaus negative Gefühle haben können, gibt es hier immer mehr.

Krasse Ereignisse und handfeste Spannung gibt es in diesem Mittelband weniger, weshalb man ihn wohl eher als ruhig bezeichnen kann. Jedoch passiert viel auf persönlicher Ebene und auch zwischen den Zeilen. Es werden auch Fragen aus der Vergangenheit aufgeworfen und an sich wackelt das ganze Konstrukt "Sestiby" immer mehr.

Das Ende ist durchaus wieder spannend. Die offizielle Verpartnerung steht an und Mae hofft natürlich auf jemand ganz bestimmtes. Ohne zu viel zu verraten, kann man sagen, dass an diesem Abend einiges anders läuft, als geplant und es hier durchaus wieder Action und einen gemeinen Cliffhanger gibt.

Die Liebesgeschichte entwickelt sich natürlich auch weiter. Sie ist für mich nach wie vor kein Highlight, aber ganz ok, auch weil sie nicht so sehr im Mittelpunkt steht. Dafür bekommen die Freunde von Mae einige schöne Szenen, die mir echt gut gefallen haben.

Die Charaktere entwickeln sich gut weiter. Allen voran natürlich Mae. Sie reift sehr an dem neuen Wissen und entwickelt sich zu einer starken Persönlichkeit. Und auch Grayson wird nahbarer.

Der Umstieg vom Buch aufs Hörbuch ist mir sehr leicht gefallen. Sprecherin Marylu Poolman passt gut zur Geschichte und zu Protagonistin Mae.

Fazit:
Ein solider Mittelband. Etwas ruhiger, aber durchaus tiefgründig und mit vielen bewegenden Momenten und immer mehr aufgeworfenen Fragen. Protagonistin Mae entwickelt sich glaubhaft weiter und findet ihre persönliche Stärke. Die ambivalente Beziehung zu ihrem Bruder wird immer kritischer und ich bin echt gespannt, wie Nick sich am Ende entscheiden wird. Das Ende gipfelt erneut in einen Showdown mit gemeinem Cliffhanger und ich bin nun sehr auf den Abschlussband gespannt, der im November erscheinen wird. Ich vergebe wieder solide 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 06.03.2025

Der beste Teil der Reihe, aber das Ende ist total lieblos...

Mörderfinder – Das Muster des Bösen
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Meinung:
Auch wenn ich bei den letzten Teilen dieser Reihe doch auch immer ein paar Kritikpunkte hatte, habe ich mich gut unterhalten gefühlt und war auch auf den neuen Teil gespannt.

Und ich muss sagen, ...

Meinung:
Auch wenn ich bei den letzten Teilen dieser Reihe doch auch immer ein paar Kritikpunkte hatte, habe ich mich gut unterhalten gefühlt und war auch auf den neuen Teil gespannt.

Und ich muss sagen, dass ich diesen bisher echt am besten fand. Schon allein auch von der Ausgangslage her. Max und Marvin sind kurz vor der Eröffnung ihrer Privatdetektei, Max ist endlich nicht mehr so von Selbstzweifeln geplagt und mit Jana an seiner Seite glücklich. Und durch Horsts Beförderung gibt es auch keine unsinnigen Stolpersteine mehr von Eslem Keskin.

Ich finde die Kombi aus Max und Marvin wirklich erfrischend, da Marvin einfach immer einen humorvollen, und/oder schlagfertigen Spruch auf den Lippen hat und ich ihn mir einfach super gut vorstellen kann und er die eher klassische Art von Max einfach gut ergänzt.

Aber auch das Grundthema fand extrem spannend. Eine Internetseite, auf der Richter angeprangert werden, die zu lasche Urteile verteilen, weshalb es dann zur Selbstjustiz kommt. Ein wirklich interessantes Grundthema, das auch moralische Fragen aufwirft.

Prinzipiell fand ich den Plot dieses Mal echt ausgeklügelt und wendungsreich. Es gibt viele falsche Fährten, die ich alle für möglich gehalten hätte und mir selbst sogar noch einige mehr erdacht habe. Und es gibt auch wieder abschreckende Kapitel aus der Sicht des Täters, die ich sehr vertiefend fand. Insgesamt ist das Spannungslevel immer weiter gestiegen und hat auch in einem eigentlich sehr mitreißenden Showdown geendet, der dann aber leider total schnell abgefallen ist und die Geschichte einfach etwas lieblos beendet hat.

Das hat mich echt enttäuscht, da vieles vorher wirklich gut aufgebaut und am Ende dann einfach so abrupt und schnell abgehandelt wurde. Die Gründe dafür kann ich nicht nachvollziehen, denn wenn man da noch etwas mehr auf die Hintergründe eingegangen wäre, wäre alles viel stimmiger gewesen.

Erneut wird es für eine Person in Max Umfeld gefährlich, was ja einfach schon dazu gehört, aber da der Fokus nicht so sehr darauf lag, hat es mich dieses Mal nicht so gestört, wie die Tatsache, dass das Ende so lieblos bleibt.

Sprecher Dietmar Wunder hat wieder einen guten Job gemacht. Ich mag seine Stimme und seine Vorlesesart sehr gerne und er passt für mich auch einfach sehr gut zu Max, Horst und Marvin.

Fazit:
Der beste Teil der Reihe, mit einem spannenden Grundthema, das auch moralische Fragen aufwirft. Außerdem ist die Ausgangslage stimmig und die tollen Figuren ergänzen sich gut. Gleichzeitig ist der Plot sehr ausgeklügelt und wendungsreich und auch die Spannung steigt stetig. Nur das Ende passt leider gar nicht dazu. Nach einem, im Kern, guten Showdown, kommt das Ende total abrupt und offene Fäden werden nur noch oberflächlich verknüpft. Schade, das hat den guten Gesamteindruck leider geschmälert. Denn, somit kann ich „nur“ gute 4 Sterne, statt der eigentlich verdienten vollen 5 vergeben.

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Veröffentlicht am 12.02.2025

Wäre als Zwischenband perfekt gewesen, als Abschluss auch unterhaltsam, aber am Ende zu offen...

Red Umbrella Society – Der Biss der Schlange
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Meinung:
Teil 1 fand ich ja durchaus unterhaltsam, wenn auch etwas oberflächlich. Da ich ihn aber erst vor kurzem beendet habe, war ich sofort wieder in der Geschichte drin.

Skadi muss nicht nur mit dem ...

Meinung:
Teil 1 fand ich ja durchaus unterhaltsam, wenn auch etwas oberflächlich. Da ich ihn aber erst vor kurzem beendet habe, war ich sofort wieder in der Geschichte drin.

Skadi muss nicht nur mit dem Verrat von David klarkommen, sondern sich auch ihrer Aufgabe bei der Red Umbrella Society stellen und sich dabei auch wieder mit einigen moralischen Fragen beschäftigen. Ich muss sagen, dass ich diesen Aspekt richtig interessant und gut dargestellt fand und das, in dieser Fortsetzung noch mehr, als im Auftakt.

Denn, meine Wünsche wurden erhört, es gibt in dieser Fortsetzung mehr zu den Hintergründen der Society und auch zur Organisation an sich. Mit den White Umbrellas kommt eine ganz andere Seite hinzu und auch die Entstehungsgeschichte wird zufriedenstellend angedeutet.

Da ich den sehr flapsigen Schreibstil schon kannte, hatte ich dieses Mal viel Freude mit Skadi und ihrer ganz eigenen Art. Ich mochte es, dass man Ikaris besser kennenlernt und auch, dass seine Vergangenheit beleuchtet wurde. Ich hätte vielleicht nicht ganz so viele Rückblenden gebraucht, wie wir bekommen haben, aber an sich, fand ich dieses Stilmittel hier sehr passend und anschaulich in die Geschichte integriert.

Es gibt auch in dieser Fortsetzung wieder viel Action, einige Wendungen und viele Entscheidungen zu treffen. Die Liebesgeschichte hat mich erneut nur bedingt überzeugt, aber störend fand ich sie auch nicht.

Der Showdown am Ende überschlägt sich fast, hat mich aber auch voll mitgezogen. Da war Luft holen echt schwer. Den Abschluss an sich, hätte ich für einen Zwischenband echt perfekt gefunden, aber für den Abschluss der Reihe bleibt mir leider zu viel offen. Da hätte ich mir wirklich noch einen weiteren Band gewünscht, denn so bleibt viel Konflikt- und auch Entwicklungspotential einfach offen im Raum stehen und das finde ich sehr schade.

Fazit:
Eine gute Fortsetzung, die endlich mehr Tiefe, Hintergründe und Antworten liefert. Dabei gibt es auch wieder viel Spannung und Action, viele moralische Fragen und einfach Skadis besondere und humorvolle Art, Dinge anzugehen. Somit habe ich mich gut unterhalten gefühlt und am Ende kaum Luft holen können, weshalb ich den Abschluss für einen Zwischenband echt perfekt gefunden hätte. Da es aber der Reihenabschluss ist, wird vieles zu schnell und einfach abgehandelt und bleibt einfach offen, weshalb doch viel Potential verschenkt wird und ich für diesen Abschluss deshalb "nur" solide 4 Sterne vergebe.

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Veröffentlicht am 22.01.2025

Zufriedenstellender Abschluss

Royal Gambit
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Meinung:
Nach den schockierenden Offenbarungen am Ende von Teil 1 war ich schon sehr auf diese Fortsetzung gespannt und man sollte Teil 1 wirklich noch gut im Kopf haben, denn Erinnerungsstützen gibt es ...

Meinung:
Nach den schockierenden Offenbarungen am Ende von Teil 1 war ich schon sehr auf diese Fortsetzung gespannt und man sollte Teil 1 wirklich noch gut im Kopf haben, denn Erinnerungsstützen gibt es kaum und die Handlung geht recht kurz nach dem Ende des Gambits weiter.

Irgendwie muss ich sagen, dass ich erwartet hatte, dass Ross mehr mit den Verletzungen zu kämpfen hat, aber sie hat sich nicht unterkriegen lassen. Klar, ist sie sauer auf Devroe und ihre Mutter und versucht zumindest ersteren auch immer auflaufen zu lassen und ihn los zu werden, aber dadurch, dass er nur versucht, ihr wieder nahe zu kommen, fand ich das anfangs fast ein bisschen einseitig. Und auch ihrer Mutter gegenüber verhält sie sich doch noch netter, als diese dies nach ihren Taten verdient hätte, weshalb ich ihre Entwicklung nach diesen Erfahrungen echt beeindruckend und glaubhaft fand.

Sie schafft es nämlich, sich trotz allem, auf das ihr neue Konzept von Freundschaften einzulassen und trotz aller Widrigkeiten und der erneut lebensgefährlichen Umstände, für sich selbst den passenden Weg zu finden. Und Freundschaft und Loyalität spielen auch in diesem Abschlussband wieder eine große Rolle, zu meinem Glück, auch eine viel größere, als die Liebesgeschichte. Die sich zwar glaubhaft entwickelt, aber nie richtig in den Fokus rückt.

Dazwischen gibt es wieder einige interessante Diebstähle, die viel Planung und um die Ecke denken erfordern, wobei besonders der geniale Coup im Casino im Gedächtnis bleibt. Dabei gibt es natürlich auch wieder einige Intrigen, Konkurrenzkämpfe und Action, weshalb diese Fortsetzung schnell gehört war und mich auch wieder gut unterhalten hat.

Ich finde einfach das Setting wieder besonders und interessant, auch wenn ich gerne noch ein paar Hintergründe zur Organisation an sich usw. bekommen hätte, aber auch so war es ok. Und zu der besonderen Atmosphäre trägt auch der locker-freche und doch etwas sarkastische Erzählstil bei, den Sprecherin Mala Sommer auch wirklich gut umsetzt.

Das Ende hat definitiv einen großen Showdown und einige unerwartete Wendungen zu bieten, hat für mich aber gut zur Geschichte gepasst und für die meisten Probleme gute Lösungsansätze mitgebracht, weshalb ich grundsätzlich zufrieden bin.

Fazit:
Ein unterhaltsamer Abschlussband, dieser besonderen Reihe. Insgesamt sorgt das große Ganze dafür, dass man gut unterhalten wird, es neben Intrigen und Actionszenen doch auch emotionale Tiefe und Weiterentwicklung gibt und man trotzdem auch weiß, dass man alles auch nicht ganz so ernst, sondern mit einem Augenzwinkern aufnehmen darf. Das Ende ist vielleicht etwas drüber, hat aber für mich zu dieser besonderen Geschichte gepasst und mich zufrieden zurückgelassen. Deshalb vergebe ich wieder gute 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 22.01.2025

Eher subitiler Thrill, aber unterhaltsam und glaubhaft

One Perfect Couple
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Meinung:
Die Ausgangslage klang auf jeden Fall interessant. Eine Reality-Show in tropischer Traumkulisse und eine Protagonistin, die darauf eigentlich keine Lust hat und nur ihrem Freund zuliebe teilnimmt. ...

Meinung:
Die Ausgangslage klang auf jeden Fall interessant. Eine Reality-Show in tropischer Traumkulisse und eine Protagonistin, die darauf eigentlich keine Lust hat und nur ihrem Freund zuliebe teilnimmt. Und natürlich auch der Überlebenskampf, der immer so viel ändert und über den ich doch ab und an gerne lese.

Der Start in die Geschichte ist eher gemächlich, hat mir aber gut gefallen. Man lernt Lyla und Nico erstmal in ihrem Leben kennen und bekommt auch hautnah mit, wie Lyla mit der Bitte um die Teilnahme hadert, vor allem, weil sie selbst mit solchen Formaten wenig zu tun hat, da sie Wissenschaftlerin ist. Auch der Start in die Reise und die anfänglichen, kurzen Einblicke in die Show fand ich interessant, jedoch auch ziemlich kurz gehalten. Denn schon nach dem ersten Test kommt der Sturm dazwischen und verlagert die Prioritäten deutlich.

Aus einem lustigen, evtl. erfolgversprechendem Event wird ein nackter Kampf ums Überleben. Aus einer Traumkulisse im indischen Ozean wird eine karge, abgeschiedene Landschaft mit viel Hitze und Wassernot. Und aus jungen Teilnehmenden werden Verbündete und Gegner.

Ich muss sagen, dass ich den hier dargestellten Weg der Figuren meist doch recht glaubhaft und interessant fand, auch wenn einige näher beleuchtet wurden, als andere. Natürlich drängt sich dabei eine Figur besonders in den Mittelpunkt, bei dem ich doch länger gebraucht habe, um ihn wirklich zu durchschauen und den ich echt gut erarbeitet und dargestellt fand. Ich finde es immer wieder schockierend, mir solche Entwicklungen selbst vorzustellen und es spannend und extrem, wie der Mensch sich durch Notsituationen verändert. Und auch die Themen, die dazwischen mitschwingen, sind doch tiefgründiger als erwartet und prinzipiell geht es bei dieser Geschichte auch um einige moralische Fragen und wie man diese bewertet und damit umgeht. Auch ich konnte hier am Ende keine endgültige Antwort für mich finden, was ich aber auch ok finde.

Der Thrill ist meist eher subtil und entsteht eben durch die lebensbedrohlichen Situationen und deren Verschärfung und weniger durch handfeste Action und Spannung. Dabei gibt es im Verlauf durchaus einige Leichen, aber auch diese Funde verlaufen fast etwas unspektakulär. Aber ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt. Es gibt zwischen den Kapiteln auch ein paar Tagebucheinträge, die die Handlung anders darstellen, als wir sie vorher erlebt haben. Dies hat mich erst verwirrt, dann zu anderen Schlussfolgerungen gebracht, als es sich am Ende wirklich herauskristallisiert hat.

Einen Teil vom Ende fand ich etwas konstruiert, aber durchaus glaubhaft und machbar. Die Hintergründe des Ganzen unerwartet und doch stimmig und zufriedenstellend.

Sprecherin Julia Nachtmann hat wieder sehr gut zur Geschichte und zur Protagonistin gepasst, weshalb das Hörbuch kurzweilig und lebendig war.

Fazit:
Wieder einer der eher subtileren Psychothriller der Autorin. Diese finde ich ja meist ganz unterhaltsam, aber auch nicht perfekt - so auch hier. Es gibt viele ruhige Szenen, aber doch auch Gefahren und unterschwelligen Thrill, den ich gut nachfühlen konnte. An sich hat mich die Geschichte kurzweilig unterhalten und zufriedenstellt, auch wenn vielleicht noch etwas mehr möglich gewesen wäre und ich die moralischen Aspekte nicht vollständig für mich bewerten konnte. Insgesamt vergebe ich aber wieder solide 4 Sterne.

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