Cover-Bild Was wir verloren glaubten
Band 2 der Reihe "Problems-Reihe"
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 464
  • Ersterscheinung: 31.01.2025
  • ISBN: 9783736323032
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Brittainy Cherry

Was wir verloren glaubten

Katia Liebig (Übersetzer)

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Manchmal gewinnst du, und manchmal verlierst du. Aber egal was passiert, du spielst immer weiter

Avery Kingsleys großer Traum geht in Erfüllung, als sie das Angebot bekommt. In der nächsten Saison das Baseball-Team der Highschool als Head-Coach zu trainieren. Doch plötzlich ist Baseball-Star Nathan Pierce zurück in Honey Creek - und mit ihm sorgsam verstaute Erinnerungen an Averys erste große Liebe. Nathan soll sich mit ihr die Leitung des Teams teilen, dabei möchte Avery nichts lieber, als sich von ihm fernzuhalten und ihr Herz zu beschützen. Denn sie spürt bei jeder Begegnung, dass das Spiel zwischen ihnen auch für Nathan noch nicht vorbei ist ...

»Wenn ich ein Buch von Brittainy Cherry in die Hand nehme, habe ich das Gefühl, als würde die Welt stehen bleiben. Sie ist die Queen of Emotional Damage - aber auf die beste Art und Weise.« @MISS.NERDSTAGRAM

Band 2 der PROBLEMS -Reihe von SPIEGEL -Bestseller-Autorin Brittainy Cherry

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.03.2025

Familiär und wunderschön

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Ein weiteres Buch von Brittainy C. Cherry, welches mich total gepackt hat. Ich habe das Buch an einem einzigen Abend gelesen und wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Ihre Geschichten sind jedes Mal ...


Ein weiteres Buch von Brittainy C. Cherry, welches mich total gepackt hat. Ich habe das Buch an einem einzigen Abend gelesen und wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Ihre Geschichten sind jedes Mal aufs neue Highlights und einzigartige Erlebnisse.

Die Schwestern aus Honey Creek begegneten uns nun bereits zum zweiten Mal und faszinierten mich erneut mit ihrem starken Familienzusammenhalt und den unterschiedlichen Charaktereigenschaften, die sie ergänzten. Die Familie war ein wichtiger Teil dieser Geschichte, da das Buch, wie schon Band eins, eher eine heilende und keine zerstörende Wirkung auslöste. Es war ein schönes Buch mit vielen positiven Gefühlen, welches, nicht wie sonst typisch für die Autorin, mich zwar emotional berühren konnte aber nicht zerstört hat. Familiäre Bindungen waren für beide Protagonisten wichtig und haben ihnen Kraft und Stärke verliehen. Gleichzeitig kämpften sie aber auch beide mit Unsicherheiten. So waren Themen wie Betrug oder das Behaupten der Frau in einem Männersport dominierend in der Geschichte. All dies wurde auf eine wunderschöne Art und Weise von Brittainy C. Cherry erzählt, wie man es von ihr gewohnt ist. Sie findet aussergewöhnliche Worte und Formulierungen, die wunderschön und sehr berührend sind. Ihr Schreibstil ist der Grund, warum ich ihre Geschichten immer wieder sehr liebe und mit grosser Spannung verfolge.

Avery ist eine sehr starke Protagonistin, die mit beiden Beinen im Leben steht und ihre Leidenschaft für den Sport auch beruflich ausüben kann. Doch in diesem männerdominierten Feld ist es für sie nicht immer ganz leicht, sich als Frau zu behaupten und wirklich ernst genommen zu werden. Doch sie hat es mit einer Stärke und Freundlichkeit gemeistert, die wirklich beeindruckend ist. Dieser freundliche Umgangston änderte sich aber ziemlich schnell, als Avery Nathan begegnet, mit dem sie eine gemeinsame Vergangenheit verbindet. Auch Nathan war ein sehr sympathischer Typ, der mich von Anfang an von sich überzeugt hat. Er war sehr offen und versuchte Avery von sich zu überzeugen. Besonders schön fand ich auch seine enge Verbindung zu seiner Familie und seine liebevolle und familiäre Seite. Dies machte auch ihn sehr nahbar und authentisch.

Das Buch konnte mich so sehr packen, dass ich es an einem einzigen Abend durchgelesen habe. Es war eine wundervolle Mischung aus Gefühlen, spannenden Themen und sehr sympathischen Protagonisten. Dies hat mich emotional gepackt, auch wenn es nicht so zerstörend war, wie man sich sonst von der Autorin gewöhnt ist. Es war eher eine schöne und heilende Mischung, die mit familiärem Umfeld überzeugt hat.

Insgesamt war Was wir verloren glaubten eine wiederum schöne Mischung, die emotional sehr berührend war. Ich liebe die Bücher von Brittainy C. Cherry sehr, weil sie so speziell schreibt, dass man es einfach lieben muss. Aus diesem Grund vergebe ich auch tolle 5 Sterne und kann das Buch nur wärmstens weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 18.03.2025

Small Town x Sports Romance

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Das Buch ist nach langer Zeit endlich mal wieder ein Buch der Autorin, was mich genauso viel hat fühlen lassen wie "Wie die Ruhe vor dem Sturm" und sich einen stetigen Platz in meinem Herzen erkämpft hat. ...

Das Buch ist nach langer Zeit endlich mal wieder ein Buch der Autorin, was mich genauso viel hat fühlen lassen wie "Wie die Ruhe vor dem Sturm" und sich einen stetigen Platz in meinem Herzen erkämpft hat. 🥹

Averys und Nathans Geschichte ist sanft und emotional, verständnisvoll und Found Family durch und durch. Ich liebe die Small Town Romance Vibes, hab mich verliebt in Honey Creek, das Baseball Team der Highschool, die Farm von Nates Familie, Averys Schwestern und ihr Dad. Jeder in diesem Buch (naja fast) ist so caring und comforting und deshalb hat sich dieses Buch für mich insgesamt einfach wie eine warme Decke angefühlt. Wie ein Heim. 🥺🤍

Nachdem Nathan seine Heimat für seine Baseball Karriere verlassen hat, und damit auch Avery, kehrt er wieder zurück um auf der Farm seiner Mom und Brüder zu helfen. Und Avery findet das mehr als furchtbar, vorallem, weil er plötzlich an ihrer Seite das Baseball Team der Stadt coachen soll. Dabei hasst sie ihn doch und dieses kleine Stückchen Frieden kann er ihr doch nicht einfach wegnehmen?

Avery ist eine sehr leidenschaftliche und zielstrebige Person. Sie kämpft für ihren Traum aber vorallem für ihre Schützlinge und deren Zukunft und das mit ganzem Herzen. Sie geht in ihren Pflichten auf, sieht sie als ihren Zufluchtsort und ist mit ihrer Familie wirklich der süßeste Mensch. 🥹
Und trotz allem hat auch sie Zweifel, Ängste und kämpft mit Depressionen.

Nathan ist nicht weniger liebevoll und hat generell so viel Liebe und Herzwärme zu geben. 🤍
He falls first, she falls harder. 👀

Fand alles, vom ersten Wiedersehen über das langsame Annähern, bis zum Explodieren der Anziehungskraft zwischen Nate und Avery, authentisch und zum Mitfühlen schön. Das Buch transportiert auch wichtige Botschaften, z.B. dass es wichtig ist, für sich einzustehen und dass jedes Gefühl valide ist. 💗

Ganz große Leseempfehlung für eine eher slow burn Small Town Romance, mit Haters to Lovers und Found Family Vibes. Und bisschen Sports Romance. 👀🥹🤍

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Veröffentlicht am 14.03.2025

Emotionale Liebesgeschichte mit tollen Charakteren

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Die generelle Gestaltung dieser Reihe gefällt mir ausgesprochen gut und auch dieser Band stellt dabei keine Ausnahme dar. Die Darstellung eines Nachthimmels in Dunkelblau und Lila mit einigen Sternen ist ...

Die generelle Gestaltung dieser Reihe gefällt mir ausgesprochen gut und auch dieser Band stellt dabei keine Ausnahme dar. Die Darstellung eines Nachthimmels in Dunkelblau und Lila mit einigen Sternen ist einfach wunderschön, selbst wenn er nicht perfekt zum Inhalt des Buches passt.

Die Story hat mich ebenfalls direkt abgeholt: Avery Kennedy hat ein Ziel, endlich als Headcoach das Baseball-Team ihrer Schule trainieren. Doch als sie sich endlich am Ziel wähnt, wird der ehemalige Baseball-Profi Nathan Pierce als Averys Assistenzcoach eingestellt. Ausgerechnet Nathan, der für einen Sommer ihre große Liebe war und dem sie es noch nicht verziehen hat, dass er sie damals verlassen hat. Doch obwohl sie mit Wesley verlobt ist und ihn in zwei Wochen heiraten will, kann sie nicht verleugnen, dass Nathan noch immer etwas in ihr berührt, zumal sie eng zusammenarbeiten müssen, um den Jungs des Teams zu einer erfolgreichen Saison zu verhelfen. Außerdem hat Nathan als Baseball-Spieler gelernt, nie aufzugeben und immer auf sein Herz zu hören und das sagt ihm, dass er noch immer etwas für Avery empfindet, egal wie abweisend sie ist.

Ich liebe einfach, wie Brittainy Cherry schreibt. Sie hat einen unvergleichlich poetischen Stil, der jedes Mal wieder dafür sorgt, dass ich ab der ersten Seite in der Geschichte gefangen bin und einfach durch sie hindurch fliege, weil ich unbedingt wissen will, wie sie ausgeht.

Dazu tragen aber auch die Charaktere ihren Teil zu bei. Man kennt beide schon aus dem ersten Teil der Reihe, auch wenn Avery da deutlich präsenter war als Nathan. Aber schon da war mir klar, dass ich die Geschichte der beiden unbedingt lesen wollte, weil ich schon wissen wollte, was damals zwischen ihnen vorgefallen ist. Ich habe die beiden auch in Rekordzeit in mein Herz geschlossen. Es ist schnell deutlich, wie sehr Nathan Avery damals verletzt hat, obwohl sie noch gar nicht lange zusammen waren, aber auch dass es für ihn wahrscheinlich keine andere Möglichkeit gab. Gerade dies sorgt dafür, dass man beide verstehen kann und es weh tat, zu sehen, dass vor allem Avery es nicht schafft, mit ihm befreundet zu sein, obwohl sie sich mal so gut verstanden haben. Vor allem bei ihr tat es mir unglaublich weh zu sehen, wie schwer es ihr, ihre Depressionen manchmal machen, morgens aufzustehen und dass niemand (außer vielleicht in begrenzter Kapazität ihr Vater) zu sehen scheint, wie sehr Avery strugglet. Die Momente mitzuerleben, wie sie sich quält, aus dem Bett zu kommen, sich selbst dafür fertig macht, dass sie es nicht schafft und der Fakt, dass ihr Verlobter Wesley es nie mitbekommt, haben mich mitten ins Herz getroffen. Wahrscheinlich auch deswegen habe ich Nathan direkt liebgewonnen, weil er erkennt, dass sie nicht immer so stark ist, wie es den Eindruck macht, sondern zwischendurch auch mal jemanden braucht, der sich um sie kümmert. Mir gefiel, dass sie einander nichts vormachen können, sondern immer erkennen, wie es dem anderen geht und müssen fast schon ehrlich zueinander sein, egal wie hart es ist.

Die Story als solche war nicht besonders außergewöhnlich und zumindest der grobe Verlauf war recht schnell klar, aber das hat mich bei diesem Buch nicht gestört. Ich mochte das cosy Setting in Honey Creek unglaublich gerne. Ich liebe die Familien der beiden, weil sie sich zwar extrem in deren Leben einmischen, aber dabei immer sehr unterstützend sind. Schon im ersten Teil haben ich den Vater von Yara, Avery und Willow geliebt, weil er so eine ruhige Präsenz ist, der immer für seine Töchter da ist, ohne sie unter Druck zu setzen. Das wird im Umgang mit Avery noch einmal sehr deutlich, weil er ihr zwar auch sagt, wenn sie falsch liegt, aber sie aber ihre Entscheidungen alleine treffen lässt und sie immer in allem unterstützt. Genauso ist es auch bei Nathan und seiner Mutter. Auch wenn bei ihm in der Vergangenheit nicht immer alles glatt gelaufen ist, fand ich es trotzdem schön zu sehen, wie eine gesunde Familiendynamik aussehen kann, selbst wenn sie manchmal ungewöhnlich ist.

Alles in allem habe ich das Buch unglaublich gerne gelesen. Ich liebe, wie Brittainy Cherry ihre Geschichten erzählt und es jedes Mal wieder schafft, mich vollkommen in das Buch zu ziehen und die Charaktere in mein Herz zu schließen. Aus diesem Grund freue ich mich auch schon darauf, noch einmal nach Honey Creek zurückzukehren und Willows Geschichte mitzuerleben.

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Veröffentlicht am 12.03.2025

Brittainy C. Cherry beweist einmal mehr warum sie meine Queen of Emotions ist

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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich muss gestehen das Band eins der Problems- Reihe noch auf meinen SuB liegt, aber zum ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich muss gestehen das Band eins der Problems- Reihe noch auf meinen SuB liegt, aber zum Glück hat dies beim lesen nicht gestört, sondern mich nur dazu gebracht, nun wirklich auch den ersten Teil lesen zu wollen😅🙈
Aber nun zu Avery der ältesten Kingsley Schwester und ihren Ex-Freund Nathan, der als ehemaliger Baseball Profi nun zurück in Honey Creek ist und sich die Leitung des Highschool Baseballteams mit ihr teilen soll.
Ich habe durch den gewohnt flüssigen und leichten Schreibstil der Autorin schnell in die Geschichte hineingefunden und muss sagen, dass sie mich so emotional ergreifen konnte wie schon lange kein Buch mehr. Aber was habe ich auch bei einem Buch der Queen of Emotions anderes erwartet🫠
Avery ist mit Wesley verlobt, doch es wird schnell klar, das ihre Beziehung alles andere als glücklich ist. Ganz ehrlich? Ich konnte mit ihm auch einfach gar nichts anfangen und fand das sie etwas besseres verdient hat. Avery hat also nicht gerade Glück in der Liebe, doch zumindest ist ihr Traumjob Head Coach der Highschool Baseballmannschaft zu werden in greifbarer Nähe. Ich mochte es sehr wie viel Leidenschaft sie für den Sport und natürlich das Team mitbringt. Es war schön zu sehen, wie sehr sie die Jungs liebt und sich um sie kümmert, genau wie um ihre Schwestern, das liegt ihr als älteste, die alle Probleme zu ihren eigenen Macht, wohl einfach im Blut. Doch dann taucht Nathan auf, denn sie auf keinen Fall wiedersehen wollte, da er sie sehr verletzt hat und schnappt ihr ausgerechnet ihren Traumjob weg.
Nathan ist ein toller Charakter der es von Beginn an sehr betreut hat Avery damals zu verlassen. Er ist sehr reflektiert und setzt nun alles daran, das Avery glücklich wird. Das war wirklich schön zu verfolgen, wie er immer für sie da ist, auch wenn sie zu Beginn sehr abweisend und kalt ist. Das er ihr Verhalten versteht und dran bleibt. Zudem mochte ich auch seinen Umgang mit dem Team sehr.
Generell mochte die beiden und ihren Umgang miteinander sehr. Sie haben einige Probleme aufzuarbeiten, waren in ihren Gefühlen aber sehr authentisch. Von Averys anfänglicher Abneigung, bis zu ihrer Erkenntnis, das sie ihm noch eine Chance geben sollte und sie immer noch ein tolles Team sind. Es tauchen auch noch einige weitere Probleme auf, die beide aufarbeiten müssen, aber besonders Nathans Zuneigung und wie er immer für Avery da ist, hat mir sehr gefallen.
Insgesamt konnte mich das Buch komplett überzeugen, auch wenn es am Ende vielleicht ein klein wenig zu viel Drama gab, aber darüber konnte ich gut hinwegsehen. Denn es war eine sehr emotionale und feinfühlige Geschichte über zwei besondere Charaktere, die einiges durchgemacht haben, aber durch ihre gegenseitige Unterstützung das Beste aus sich herausholen konnten.

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Veröffentlicht am 09.03.2025

Liebe für diese Autorin

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Brittainy Cherry " Was wir verloren glaubten " ist der zweite Band ihrer Problems Reihe.
Wir wir sie kenne hat sie eine wundervolle und emotionale Geschichte geschrieben. Diese Reihe ist wie sie beschrieben ...

Brittainy Cherry " Was wir verloren glaubten " ist der zweite Band ihrer Problems Reihe.
Wir wir sie kenne hat sie eine wundervolle und emotionale Geschichte geschrieben. Diese Reihe ist wie sie beschrieben hat mal was anderes und geht diesmal nicht zu sehr tiefe heulende emotionale. Was ich mal auch ganz erfrischend fand. Und die Autorin hat gezeigt das sie es auch kann. Ein Wohlfühlbuch !!

Durch ihren besonderen Schreibstil bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Bei ihr fühl ich mich immer sofort mit reingezogen. Da es aus beiden PoVs geschrieben wurde, konnte man sich in beide gut hineinversetzen. Die Rückblicke haben auch gewisse Charakterzüge erklären können. In dem Buch musste ich oft lachen und mitfiebern. Da es hier auch eher ein Slow Burn/Second Chance Romanze ist.

Nathan ist ein unglaublich liebenswürdiger Mann, der einfach als er jünger war die falschen Entscheidungen getroffen hatte. Oder war es eher doch eine gute Entscheidung weil er damit seiner Familie geholfen hat ? Man möchte ihn am liebsten schütteln aber dann wieder umarmen weil er eihendlixh nichts falsches gemacht hatte.

Avery scheint nach außen eine absolute starke Frau zu sein, die sich aber hinter einer Maske versteckt. Innerlich ist sie wie sie sich beschreibt gebrochen. Ihre Angst verlassen zu werden und sich tiefe Emotionen zu erlauben hindern sie wirklich auf einen Menschen einzulassen. Durch ihren Job als Coach der Baseball Mannschaft, bekam das Buch einen leichten Hauch von Feminismus.

Die Dynamik zwischen den beiden war echt süß und amüsant zu lesen. Wie sie sich auch gegenseitig heilen und Zeit geben haben es echt wirken lassen. Der Beziehungsaufbau war dementsprechend auch perfekt.

Wer mir total gefallen hatte, war Averys Dad. Perfekter hätte ein Vater nicht sein können. Die Momente mit ihm waren unbeschreiblich schön.

Mich konnte die Autorin wieder mal begeistern, auch wenn diese Reihe mal was anderes von ihr ist. Ich liebe das Kleinstadt Honeycreak und das Setting, ich liebe die Charaktere und ich freue mich auf den nächsten Teil, der der kleine Teaser im Buch hat mich neugierig gemacht.

Von mir eine Leseempfehlung!

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