Eine solide Story mit einigen Schwächen
This Is But a Hell of a Dream„This is but a Hell of a Dream“ präsentiert eine amüsante Grundidee: Forni ist ein Sukkubus, der ausgerechnet von dem, was ihn ernähren sollte, überhaupt keine Ahnung hat – Sex. Als seine Kräfte schwinden ...
„This is but a Hell of a Dream“ präsentiert eine amüsante Grundidee: Forni ist ein Sukkubus, der ausgerechnet von dem, was ihn ernähren sollte, überhaupt keine Ahnung hat – Sex. Als seine Kräfte schwinden und er völlig erschöpft auf der Straße landet, findet ihn der charmante Harumi und nimmt ihn mit zu sich nach Hause. In Harumis Träumen soll Forni nun endlich lernen, wie er sich von Lebenskraft nährt, doch das gestaltet sich komplizierter als gedacht. Überraschenderweise übernimmt Harumi selbst schnell die Initiative.
Der Manga punktet mit einigen durchaus prickelnden Szenen und einer interessanten Ausgangssituation. Leider bleibt die Charakterentwicklung dabei jedoch etwas oberflächlich. Auch die Entwicklung der Story ist etwas abrupt und fragwürdig. Der Humor ist charmant, aber gelegentlich vorhersehbar, und die Story hätte stellenweise etwas mehr Tiefe vertragen können.
Der Spice-Level mit 3 von 4 Flammen ist gut getroffen – der erotische Anteil steht klar im Vordergrund, doch manchmal fehlt es an einer emotionalen Verbindung zwischen den Charakteren, um die Geschichte wirklich überzeugend zu machen.
Als Einzelband eignet sich „This is but a Hell of a Dream“ gut für kurzweilige Unterhaltung zwischendurch. Fans von Boys-Love-Mangas mit Fantasy-Einschlag.