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Chrisi

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.04.2025

Von erotisch bis spannend

Calendar Girl - Begehrt (Calendar Girl Quartal 3)
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Wieder stehen 3 Monate für Mia an, in denen sie von 3 versch, Männern gebucht wird.

Im Juli soll sie in einem Musikvideo mitspielen. Auch Wes aus Band 1 taucht wieder auf. Etwas unwirklich, nachdem sie ...

Wieder stehen 3 Monate für Mia an, in denen sie von 3 versch, Männern gebucht wird.

Im Juli soll sie in einem Musikvideo mitspielen. Auch Wes aus Band 1 taucht wieder auf. Etwas unwirklich, nachdem sie in Band 2 fast vergewaltigt wurde, dass sie sofort den Sex wieder genießt. Auch nervig, dass ihr das Aussehen eines Mannes so superwichtig ist und sie gleich wieder extrem scharf wird.Und sie hat übertriebene Gefühlsausbrüche.

Im August wird es sehr familiär und geht ans Herz; sie soll diesmal eine Schwester spielen.

Im September kann sie keinen Auftrag annehmen, da es ihrem Vater schlechter geht. Und dann wird es ganz schön kriminell…

Das Buch war wieder sehr schnell zu lesen, hat mich aber an der einen oder anderen Stelle etwas genervt. Deshalb reicht es nicht ganz für 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 22.04.2025

Mitreißend

Um jeden Preis
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Wie alle Hera Lind-Romane beginnt der 1. Satz mit „Nebenan…“, anders ist diesmal, dass Hera Lind im Prolog erzählt, wie die Familie von Lydia, die Hauptprotagonistin, bei Fam. Lind zu Besuch ist, um ihr ...

Wie alle Hera Lind-Romane beginnt der 1. Satz mit „Nebenan…“, anders ist diesmal, dass Hera Lind im Prolog erzählt, wie die Familie von Lydia, die Hauptprotagonistin, bei Fam. Lind zu Besuch ist, um ihr von Lydia zu erzählen…

Lydia muss am Ende des 2. Weltkrieges mit ihrer Mutter und Geschwistern nach Sibirien. Dort muss die Familie als Kriegsgefangene unter sehr schlechten Bedingungen leben und arbeiten. Lydia wird langsam erwachsen und bekommt selbst Kinder. Und immer wieder muss die Familie umziehen. Jahrelang warten sie darauf, dass ihr Ausreiseantrag nach Deutschland, wo die Familie eigentlich herkommt, bewilligt wird. Aber immer wieder gibt es eine Absage…

Sehr spannend, mitreißend und tragisch erzählt Hera Lind wieder eine wahre Schicksalsgeschichte. Die 1. Hälfte des Buches ist aus Lydias Sicht geschrieben. Danach kommen auch die verschiedenen Sichtweisen ihrer Kinder dran, was ich recht spannend fand, auch wenn es etwas meinen Lesefluss erschwert hat. Als dann gegen Ende des Buches die Sichtweisen ständig zu nur kurzen Statements der Kinder wechselten, hat mich das ein bisschen gestört. Das passte nicht mehr zu einem Roman. Dies hätte besser in das Nachwort gepasst, wo viele Kinder, Schwiegersöhne/ -töchter und Enkel von Lydia nochmals zu Wort kamen und einen „verbalen Blumenstrauß“ für Lydia banden. Das fand ich wieder schön.

An manchen Stellen hatte ich ein Fragezeichen im Kopf, aber ansonsten hat mich das Buch sehr mitgerissen. Auf jeden Fall wieder ein empfehlenswertes Buch, wenn auch nicht das beste.

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Veröffentlicht am 17.04.2025

Spannende Geschichte in 2 Zeitabschnitten, mit tollem Schreibstil

Der Lavendelgarten
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Das Buch beginnt im Jahr 1998, wo Emilie das Chateau ihrer verstorbenen Mutter erbt. Sie weiß nun nicht, was sie mit dem renovierungsbedürftigen Erbe und den darin enthaltenen Schätzen anfangen soll. Durch ...

Das Buch beginnt im Jahr 1998, wo Emilie das Chateau ihrer verstorbenen Mutter erbt. Sie weiß nun nicht, was sie mit dem renovierungsbedürftigen Erbe und den darin enthaltenen Schätzen anfangen soll. Durch Zufall kreuzt Sebastian ihren Weg, der ihr helfen will und in den sie sich verliebt. Recht schnell heiraten die beiden. Doch ist Sebastian wirklich der Mann, der er vorgibt zu sein…

Zwischendurch wechselt die Geschichte in die Zeit des 2. Weltkrieges zu Constanze, Sebastians Oma, die als Spion arbeiten soll. Nach und nach erfährt man, wie die beiden Familien von Emilie und Sebastian verbunden sind, und wir lernen noch weitere wichtige Menschen kennen.

Lucinda Riley hat es wieder geschafft, mich mit ihrem tollen Schreibstil mitzunehmen und spannend zu schreiben. Allerdings fand ich die Kriegsgeschichte anfangs etwas schwierig zu verstehen. Auch fand ich es unwirklich, wie schnell sich Emilie einem wildfremden Mann anvertraut und sich helfen lässt und ebenso schnell heiratet.

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Veröffentlicht am 27.03.2025

Lustig

Die Welt erklärt in Emojis
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Dieses kleine dünne Büchlein „erklärt“ alltägliche Situationen (z.B. Nach einer Stunde vor dem Spiegel, An der Supermarktkasse, Dating, Schlimme Missverständnisse bei der WhatsApp-Kommunikation oder Geräusche ...

Dieses kleine dünne Büchlein „erklärt“ alltägliche Situationen (z.B. Nach einer Stunde vor dem Spiegel, An der Supermarktkasse, Dating, Schlimme Missverständnisse bei der WhatsApp-Kommunikation oder Geräusche in einer Straße…) mit Emojis. Es enthält mehr Bilder ,also Emojis, als Texte und ist recht lustig.

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Veröffentlicht am 27.03.2025

Anfangs gewöhnunsbedürftigter Schreibstil, später dann doch überzeugend

Töchter einer neuen Zeit
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Henny und Käthe sind Freundinnen und wohnen in Hamburg. Beide beginnen nach dem Ende des 1. Weltkrieges eine Hebammenausbildung. Wir begleiten die beiden nun durch ihre Ausbildung bis zu ihrer Festanstellung, ...

Henny und Käthe sind Freundinnen und wohnen in Hamburg. Beide beginnen nach dem Ende des 1. Weltkrieges eine Hebammenausbildung. Wir begleiten die beiden nun durch ihre Ausbildung bis zu ihrer Festanstellung, durch Freundschaft, Liebe und Trauer und durch die Kriegsjahre. Weitere wichtige Personen sind die zwei Freundinnen Lina und Ida, aber auch deren Partner und Familien spielen immer wieder eine wichtige Rolle…

Die Kapitel des Buches tragen als Überschrift immer einen Monat und eine Jahreszahl. Die Geschichte spielt in einem Zeitraum von ca. 30 Jahren, wobei manche Kapitel ein halbes Jahr später als das vorherige spielen, dann gibt es aber auch wieder große Zeitsprünge von mehreren Jahren.
Die Kapitel waren recht lang, doch wiederum in kurze Abschnitte eingeteilt, mit einem ständigen Wechsel der Personen.

Der Schreibstil ist etwas gestelzt und altmodisch, manchmal auch sehr hamburgerisch, musste man sich dran gewöhnen, dann hatte man irgendwann den Eindruck, man schaut einen alten Film von damals.

Fazit:

Da ich schon einmal ein Buch von Carmen Korn gelesen hatte, freute ich mich eigentlich auf das Buch, aber der Schreibstil hat meine Lesefreude dann erstmal etwas gedämpft. Aber je weiter ich in dem Buch vorankam, desto mehr hat es mich dann doch gepackt; die Geschichten aus den Weltkriegen sind halt doch immer wieder aufwühlend. Ich vergebe 4 Sterne und habe doch wieder Lust auf Band 2.

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