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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.11.2020

Ein leichter Sommerroman mit etwas schwerfälligem Schreibstil

Die kleine Pension am Meer
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Das Cover ist sehr schön gestaltet und auch die Kurzbeschreibung klingt interessant, so dass man sich auf einen leichten Sommerroman freut, der in Kroatien spielt. Leider ist der Schreibstil an mehreren ...

Das Cover ist sehr schön gestaltet und auch die Kurzbeschreibung klingt interessant, so dass man sich auf einen leichten Sommerroman freut, der in Kroatien spielt. Leider ist der Schreibstil an mehreren Textstellen und Buchabschnitten ziemlich schwerfällig und weist überflüssige Längen auf, die sehr gut hätten weggelassen werden können. Der Sohn der Hauptdarstellerin ist Autist; im Buch wird zu oft und ausgedehnt das nicht ganz einfache Verhältnis der Mutter zu ihrem autistischen Sohn beschrieben. Außerdem wird zu oft im Buch geschrieben, dass Johan in Kroatien Delfine sehen möchte. Des Weiteren zieht sich die Unentschlossenheit der Hauptdarstellerin etwas in die Länge, ob sie sich auf den einen oder den anderen Sohn der Familie einlassen soll. Am Ende des Buches stellt man dann fest, dass es wirklich bessere Bücher gibt als dieses.

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Veröffentlicht am 03.04.2025

Kein fesselnder Roman

Das kleine Nähcafé am Fluss
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Der Titel "Das kleine Nähcafé am Fluss" hört sich sehr nett und vielversprechend an; auch die Inhaltsbeschreibung des Buchs klingt interessant und ich erwartete einen kurzweiligen Roman, der sich gut lesen ...

Der Titel "Das kleine Nähcafé am Fluss" hört sich sehr nett und vielversprechend an; auch die Inhaltsbeschreibung des Buchs klingt interessant und ich erwartete einen kurzweiligen Roman, der sich gut lesen lässt. Leider hat die Inhaltsbeschreibung die Erwartungen an das Buch überhaupt nicht erfüllt, die Geschichte blieb langweilig und zäh mit vielen Längen.

Der Roman erzählt die Geschichte von Maura, einer kühlen Powerfrau mit stylischer Kleidung und einer teuren, schicken Frisur, die keine Freizeit kennt und nur für ihren Job lebt. Als sie die Nachricht erhält, dass ihre Tante Hettie gestorben ist und ihr deren Haus und den dazugehörigen Nähladen am Fluss vererbt hat, wird die Vergangenheit wieder lebendig für Maura mit all den Konflikten, die sie damals in ihrer Heimat Rockenbrook zurückließ. Als Maura zurückkehrt in ihre alte Heimat, um ihr Erbe abzuwickeln, muss sie sich mit alten Konflikten und Spannungen zwischen ihr und den Dorfbewohnern erneut auseinandersetzen. Maura scheint zu niemandem im Dorf einen engeren Draht zu haben, nicht einmal zu ihrer früheren besten Freundin Hilkka, aufgrund mangelnder Kommunikation zwischen den beiden entstanden damals Konflikte und ein distanziertes Verhältnis zueinander. Als Mauras Sohn Quist auf der Trauerfeier von Hettie erscheint, wirbelt dieser alles durcheinander. Er scheint der Einzige zu sein, zu dem Maura ein engeres Verhältnis hat.

Der Roman hat mich leider gar nicht begeistert, Maura war mir von Anfang an unsympathisch mit ihrer kühlen, unpersönlichen Art und ihrer Gewohnheit, die Dinge erstmal pessimistisch und geringschätzig zu betrachten. Auch die anderen Charaktere im Buch waren eigentlich alle unsympathisch. Mauras Sohn Quist fand ich gleich irgendwie sympathisch, auch Hilkkas Tochter hat eine sympathische Art.
Die Erzählweise des Romans fand ich teilweise etwas einfach und gewöhnlich.
Daher bot dieser Roman keinen besonders großen Lesespaß für mich. Einen weiteren Roman von dieser Autorin werde ich ganz sicher nicht lesen.

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Veröffentlicht am 15.03.2025

Leider ein wenig überzeugendes Buch, das sich sehr zäh liest

Das Buch der neuen Anfänge
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Der Titel des Buches und das nett gestaltete Cover ließen mich auf ein spannendes, kurzweiliges Buch hoffen, das sich gut liest. Von der Autorin hatte ich bisher noch nichts gehört und gelesen.

In dem ...

Der Titel des Buches und das nett gestaltete Cover ließen mich auf ein spannendes, kurzweiliges Buch hoffen, das sich gut liest. Von der Autorin hatte ich bisher noch nichts gehört und gelesen.

In dem Buch geht es um Jo, die nach ihrer gescheiterten Beziehung mit ihrem oberflächlichen Freund James in London einen neuen Lebensabschnitt beginnt. Dort soll sie den Schreibwarenladen ihres Onkels Wilbur, der ziemlich krank ist, wieder auf Vordermann bringen. Mit Geschick und ihrer Liebe zu den Schreibwarenartikeln gelingt es Jo, dass der Laden ihres Onkels wieder floriert. Sie findet in London neue Freunde, die ihr helfen, sich in London heimisch zu fühlen. Auch mit den benachbarten Ladenbesitzern Lando und Eric kommt sie in näheren Kontakt.

Leider zieht sich das Buch und die Geschichte sehr zäh dahin, auch die Erzählweise und der Schreibstil des Buches waren für mich sehr anstrengend, und eher langweilig als kurzweilig. Ich bin mit dem Buch überhaupt nicht warm geworden und war froh, als ich das Buch durchgelesen hatte. Das Buch hat sehr viele Längen, z.B. bei der langwierigen Schilderung der Freundschaft zwischen Lucy und Jo oder bei den immer wieder auftauchenden Erinnerungen von Jo an ihren Ex-Freund James. Nur um später im Buch festzustellen, dass die Beziehung mit ihm ein für alle Mal erledigt ist.
Ds Ende des Buches fand ich sehr abrupt und wenig überzeugend. Auch die verschiedenen Charaktere des Buches fand ich nicht sonderlich sympathisch.

Das Buch hat sich leider überhaupt nicht gelohnt und ist wirklich nicht empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 15.02.2025

Leider ein sehr langweiliger Roman

Der verschwundene Buchladen
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Das Buch hat ein sehr schönes Cover und auch einen sehr schönen Farbschnitt seitlich und unten, aber das ist leider auch alles.

Wider Erwarten ist das Buch leider total langweilig und die Geschichte zieht ...

Das Buch hat ein sehr schönes Cover und auch einen sehr schönen Farbschnitt seitlich und unten, aber das ist leider auch alles.

Wider Erwarten ist das Buch leider total langweilig und die Geschichte zieht sich sehr schwerfällig, träge und zäh dahin. Die einzelnen Abschnitte werden im Wechsel jeweils aus der Sicht der drei Hauptfiguren Opaline, Martha und Henry erzählt.
Das Buch hat demzufolge sehr viele Längen und die Autorin beschreibt viele Situationen und Einzelheiten, die mich gar nicht interessiert haben und die ich gar nicht so genau wissen wollte. Das war eindeutig verschwendete Lesezeit.

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Veröffentlicht am 24.11.2024

Ein langweiliger Roman ohne Lesespaß

Flaschenpost vom Leben
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Der Roman ist der 1. Band der neuen Glückshafen-Reihe von Patricia Koelle.

In dem Buch wird die Geschichte der Autorin Pixie erzählt, die in einer Schreibblockade steckt und aus Verzweiflung einen Auftrag ...

Der Roman ist der 1. Band der neuen Glückshafen-Reihe von Patricia Koelle.

In dem Buch wird die Geschichte der Autorin Pixie erzählt, die in einer Schreibblockade steckt und aus Verzweiflung einen Auftrag für eine Zeitschrift annimmt, das Geheimnis eines alten Flaschenschiffs zu lüften. Dieses Schiff wurde von dem alten Kapitän Fiete Flömer gebaut, über den wenig bekannt ist und der inzwischen nicht mehr lebt. Für ihre Nachforschungen reist Pixie an die ostfriesische Nordseeküste auf einen alten Gulfhof und lernt deren Bewohner näher kennen.

Der Schreibstil von Patricia Koelle ist leider das ganze Buch über ziemlich unaufregend und langweilig ohne große Spannung und mit mehreren Längen zu den Romanfiguren und zur ostfriesischen Landschaft. Demzufolge fehlt leider beim Lesen der Lesespaß, den man sonst bei einem guten Buch hat. Ich bin mit dem Buch und dem Romaninhalt leider nicht warm geworden, die Geschichte ist nicht besonders überzeugend und mitreißend.

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