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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.07.2025

Es war unterhaltsam. Coole Magie und tolle Charaktere.

Ink Blood Mirror Magic
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Die Geschichte hat mir gut unterhalten, aber es war jetzt kein Highlight für mich. Ich tat mich am Anfang wirklich schwer um in die Geschichte rein zu kommen und es war am Anfang sehr langatmig. Erst ab ...

Die Geschichte hat mir gut unterhalten, aber es war jetzt kein Highlight für mich. Ich tat mich am Anfang wirklich schwer um in die Geschichte rein zu kommen und es war am Anfang sehr langatmig. Erst ab der Hälfte passiert dann wirklich was. Die 2. Hälfte des Buchs hat mir dann echt gut gefallen. Eine Urban-Fantasy Geschichte und die Magie hat mir auch echt gut gefallen. Die mit Blut geschriebenen Bücher, mit denen man dann Magie wirken kann fand ich toll. Die Charaktere waren alle echt liebenswert obwohl man manchmal an dem ein oder anderen gezweifelt hat. Aber trotzdem hab ich sie alle echt ins Herz geschlossen. Die Geschichte an sich hat mir auch echt gut gefallen, vor allem ab der zweiten Hälfte, wo dann alles zusammen gelaufen ist und sehr viele Geheimnisse aufgedeckt wurden.

Der Schrieibstil hat mir gut gefallen. Ich fand es super, dass wir mehrere Perspektiven hatten und so unser Hauptprotagonisten viel besser kennenlernen konnten.

Fazit: Ein schöner Einzelband für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 17.05.2025

War leider nicht so meins. Sehr düsteres Setting, schmerzhafte Magie und ziemlich langatmig.

Dark Labyrinth – Gefährliches Verlangen
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Zu Beginn des Buches war es noch richtig spannend, dass Labyrinth als unseren Ort im Buch kennenlernen und unsere Hauptprotagonistin die keine Erinnerung hat. Doch bald schon wurde es etwas langweilig ...

Zu Beginn des Buches war es noch richtig spannend, dass Labyrinth als unseren Ort im Buch kennenlernen und unsere Hauptprotagonistin die keine Erinnerung hat. Doch bald schon wurde es etwas langweilig immer nur im Labyrinth zu sein, auch wenn es immer wieder Hürden zu bewältigen gab. Der Gegenpart zu unserer Hauptprotagonistin war echt unsympathisch, ihm konnte ich wirklich nicht viel abgewinnen und als die beiden sich dann annähern wurde es nur noch skurriler. Auch die Magie fand ich sehr seltsam und abstoßend. Das war für mich leider echt nicht angenehm zu lesen was Sadaré tun muss um ihre Magie zu benutzen. Und dann waren wir die ganze Zeit in dem Labyrinth unterwegs, was wirklich ein düsteres Setting war, aber irgendwann wurde es doch etwas eintönig, vor allem weil es immer nur Sadaré und Daesra gab die miteinander agieren konnten. Das hat sich für mich dann irgendwann echt gezogen. Mit dem Ende allerdings hab ich so echt nicht gerechnet, aber auch das fand ich etwas verwirrend bis man das alles begriffen hat.

Der Schreibstil war etwas anstrengend, ich bin leider nicht so flüssig durch gekommen, weil es teilweise ziemlich kompliziert geschrieben war.

Fazit: Ich tat mir wirklich schwer und ist nicht für jeden was.

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Veröffentlicht am 14.04.2025

War leider nicht so meins. Nette Geschichte, aber zu flach und oberflächlich.

Queen of Blood and Night
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Mit dem Buch hab ich mich wirklich schwer getan. Den Klappentext fand ich wirklich ansprechend – endlich mal wieder eine Vampirgeschichte mit einem neuen Ansatz. Das Setting und die düstere Welt, in der ...

Mit dem Buch hab ich mich wirklich schwer getan. Den Klappentext fand ich wirklich ansprechend – endlich mal wieder eine Vampirgeschichte mit einem neuen Ansatz. Das Setting und die düstere Welt, in der die Geschichte spielt, haben mir grundsätzlich gut gefallen. Besonders einige Eigenheiten der Vampire fand ich originell und erfrischend anders – so etwas habe ich in dem Genre bislang noch nicht gelesen.

Allerdings habe ich mich mit dem Einstieg in die Geschichte schwergetan. Die Handlung kam für meinen Geschmack nur schleppend in Gang, und lange Zeit war nicht klar, wohin sie eigentlich führen soll. Erst im letzten Drittel nahm die Geschichte an Fahrt auf und wurde schließlich richtig spannend. Das Ende war dann überraschend und durchaus gelungen – damit hätte ich so nicht gerechnet.

Was für mich jedoch ein echter Kritikpunkt war, sind die Dialoge zwischen den Hauptfiguren Alyssa und Lincoln. Ihre Gespräche wirkten auf mich oft plump und oberflächlich, insbesondere wenn Lincoln versuchte zu flirten. Auch seine Reaktion auf die Existenz der Vampire erschien mir zu unkritisch und zu schnell akzeptiert – das wirkte einfach unglaubwürdig.

Positiv hervorheben möchte ich den Schreibstil der Autorin: Er ist flüssig, bildhaft und leicht zugänglich. Ich konnte mir viele Szenen sehr gut vorstellen und war schnell in der Atmosphäre der Geschichte angekommen.

Fazit: Leider nichts für mich, es konnte mich nicht fesseln und ich werde erstmal nicht weiter lesen.

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Veröffentlicht am 22.02.2025

Ich tat mir wirklich schwer. Coole Idee, aber viel Luft nach oben. Es war echt wirr, langatmig und der rote Faden hat gefehlt.

The Stars are Dying
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Das Buch ist wunderschön gestaltet und echt ein Hingucker. Auch die Geschichte fand ich eine wirklich tolle Idee und der Klappentext klang wirklich spannend. Leider tat ich mich wirklich schwer mit der ...

Das Buch ist wunderschön gestaltet und echt ein Hingucker. Auch die Geschichte fand ich eine wirklich tolle Idee und der Klappentext klang wirklich spannend. Leider tat ich mich wirklich schwer mit der Geschichte. Es war wirklich schwer der ganzen Geschichte zu folgen, weil es teilweise so wirr war, dass ich überhaupt nicht mehr mitgekommen bin wo wir gerade sind, was gerade passiert und warum das gerade passiert. Das waren auch manchmal nur Kleinigkeiten, die einen aber total verwirrt haben. Auch unsere Protagonisten fand ich wirklich nervig und ich konnte sie einfach nicht greifen. Unsere Hauptprotagonistin Astraea war einfach nur weinerlich, tollpatschig, naiv und verletzlich. Das alles zusammen war einfach zu viel und man konnte nur den Kopf über sie schütteln. Unser männlicher Hauptprotagonist Nyte konnte ich überhaupt nicht greifen und ich hab sein Handeln auch nicht verstanden. Und dann die ganzen Komplimente an Astraea, die einfach nur übertrieben waren. Ich hab es leider echt nicht gefühlt was zwischen den beiden ist. Also es war echt schwer an dem Buch dran zu bleiben, vor allem weil einfach öfters der rote Faden gefehlt hat und man manche Dinge nicht verstanden hat.

Der Schreibstil war nicht so ganz meins, es war einfach sehr wirr wie hier geschrieben wurde, sodass ich öfters nicht folgen konnte und immer mehr Fragen hatte.

Fazit: Wunderschönes Buch, coole Idee für die Story aber sehr viel Luft nach oben bei der Umsetzung.

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Veröffentlicht am 10.02.2025

Der Funke ist leider nicht ganz übergesprungen.

Spark of the Everflame
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Zuerst einmal das Buch ist wunderschön gestaltet. Die Welt die hier erschaffen wurde hat mir auch richtig gut gefallen. Die verschiedenen Reiche, die unterschiedliche Magie und die Wesen/Personen. Das ...

Zuerst einmal das Buch ist wunderschön gestaltet. Die Welt die hier erschaffen wurde hat mir auch richtig gut gefallen. Die verschiedenen Reiche, die unterschiedliche Magie und die Wesen/Personen. Das Worldbuilding in dem Buch fand ich auch wirklich gut. Es wurde sehr anschaulich dargestellt und wir erfahren wirklich einiges dazu. Dann gibts da noch unsere Hauptprotagonistin Diem und mit ihr hatte ich so einige Probleme. Ich fand sie einfach nur nervig das ganze Buch über. Sie ist so unwissend, unüberlegt und naiv. Denkt sie ist was besseres und trifft so dumme Entscheidungen. Jeder wusste was mit ihr ist, aber sie hat es einfach nicht gecheckt. Puh das war echt anstrengend. Und dann hatten wir noch eine vorhandene Lovestory, die ich so überhaupt nicht gefühlt habe, genauso aber auch die Hauptlovestory. Da kam echt nichts bei mir an und ich hab es auch nicht verstanden warum sie sich zueinander hingezogen fühlen. Die Geschichte an sich war gut, aber sie hatte auch einige Längen. Das Ende konnte ich schon vorhersehen und ich bin mir nicht sicher ob es den 2. Band besser macht.

Der Schreibstil war gut und sehr beschreibend, sodass man sich alles echt gut vorstellen konnte. Allerdings muss ich auch sagen, dass so viele Rechtschreibfehler drinnen waren, da wurde man immer wieder aus dem Lesefluss gerissen.

Fazit: Schleppender Auftakt und ich bin mir nicht sicher ob ich weiterlesen werde.

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