Profilbild von Ladylike0

Ladylike0

Lesejury Profi
offline

Ladylike0 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Ladylike0 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.04.2025

Authentische Charakterentwicklung

König Ziegenbart
0

König Ziegenbart ist bereits mein dritter Märchenroman aus Jacquelines Feder. Hier nimmt sie einen meiner liebsten und doch eher einen der unbekannteren Märchen ins Visier und schreibt ihre eigene Version ...

König Ziegenbart ist bereits mein dritter Märchenroman aus Jacquelines Feder. Hier nimmt sie einen meiner liebsten und doch eher einen der unbekannteren Märchen ins Visier und schreibt ihre eigene Version von. (König Drosselbart)

Anfangs lernt der Leser Prinzessin Isabel kennen: hochmütig, stolz und eingebildet. Das sind nicht unbedingt die ersten Adjektive, die einem bei einer sympathischen Person einfallen. Doch bei Jacqueline als Autorin, der Königin der charakterlichen Entwicklung, war ich einfach gespannt, was sie für Isabel und den Leser bereithält.

Der Beginn der Handlung, ähnelt dem Geschehen in König Drosselbart sehr. Eine eingebildete Prinzessin will nicht heiraten und beleidigt alle Umwerber, um sie zu verschrecken. Danach kündigt ihr Vater an, dass der nächste Umwerber, und sei es ein Bettler, der am Morgen durch das Tor spaziert, sie zur Ehefrau erhält. Ein einfaches Leben außerhalb des Palastes, solle sie Demut, Dankbarkeit und Freundlichkeit lehren.

Doch baut die Autorin durch viele Details ihre eigene Note in dem Geschehen ein. Sei es damit, dass der Thronerbe dem zweitgeborenen Prinzen befiehlt sich als ihn auszugeben und die Prinzessin zu umwerben. Oder sei es mit einer sprechenden Ziege, die Isabel so häufig für dumm erklärt, weil sie das Verhalten von Menschen nicht nachvollziehen kann und ihr damit eine wichtige Lebenslektion nach der anderen mit auf den Weg gibt.

Die sprechende Ziege Betti ist und bleibt mein Favorit. Doch finden sich hier vielschichtige und interessante Charaktere. Ein Hauptfokus liegt eindeutig auf Prinzessin Isabel und ihrer charakterlichen Entwicklung und dem zweitgeborenen Prinzen Lars, der einiges an Moral im Herzen trägt, aber auch eine dünne Zündschnur besitzt. So ergebt sich eine Mischung aus einer Menge Kabbeleien, aber auch spritzigen, humorvollen Wortgefechten.

Fazit:

Bisher mein Favorit unter den Märchenneuerzählungen der Autorin. Sie bietet dem Leser eine unsympathische Protagonistin, die an ihrem Abenteuer reift und die der Leser lieben lernt. Zudem eine Meeeenge Stellen zum Lachen, ob durch die Situationskomik mit der Ziege Betti oder durch den Schlagabtausch zwischen den Hauptfiguren. Des Weiteren schleichen sich kleine Weisheiten ins Geschehen mit ein und eine spannende psychologische Betrachtung im Bereich Hochmut. Für die romantischen Herzen unter den Lesern, gibt es auch einige prickelnde oder herzerwärmende Szenen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.04.2025

Eine Geschichte, wie Pergament. Rau, alt und erzählt Geschichte

Das Seelenhaus
0

Was ich vor dem Lesen dieser Geschichte nicht wusste? Sie beruht auf wahren Begebenheiten und wurde durch eigene Fiktion der Autorin ergänzt. Während des ganzen Lesens hatte ich das Gefühl eine intelligente ...

Was ich vor dem Lesen dieser Geschichte nicht wusste? Sie beruht auf wahren Begebenheiten und wurde durch eigene Fiktion der Autorin ergänzt. Während des ganzen Lesens hatte ich das Gefühl eine intelligente und ausgereifte Geschichte zu lesen. Aus jedem Satz liest man die genaue Recherche der Autorin heraus. Hannah Kent hat den Geist Islands und der damaligen Zeit in Worten eingefangen und vermittelt nebenbei interessante Fakten.

Diese Geschichte macht es einem unmöglich schnell zu Lesen, Zeilen zu überfliegen und nicht an den Seiten zu haften. Jeder Satz ist ein Juwel. Die Autorin schreibt so besonders, metaphorisch und einprägsam. Beschreibungen, wie „ihre Hand fühlt sich an wie Pergament“ statt „ihre Hand ist rau und faltig“ oder „die Sonne erstreckt sich langsamer als sonst, als wäre sie müde“, um die verkürzten Tage im Herbst zu beschreiben, machen dieses Buch zu einem besonderen Leseerlebnis.

Ich wurde völlig eingefangen von ihrer Art zu schreiben und ihrer Erzählung rund um Agnes. Auch weiterhin wurde es mir leicht gemacht, diese Geschichte zu lesen mit der angenehmen Art der Protagonistin. Agnes ist bodenständig, arbeitstüchtig, ruhig und durch ihr Leben gezeichnet.

In jeder Situation habe ich mit ihr gefühlt und sie für ihre Stärke bewundert. Doch wurde auch schnell meine Neugier geweckt und ich habe begonnen mir eine Reihe an Fragen zu stellen. Wie konnte es zu einer Anklage bei so einer Frau kommen? Was muss wohl Geschehen sein? Welche Erfahrungen haben sie im Leben geprägt? Durch Außenperspektiven, Gedankeneinblicke bei Agnes oder mit Hilfe von Erzählungen der Vergangenheit bekommt der Leser Schritt für Schritt ein klareres Bild von ihr.

Agnes ist aus meiner Perspektive, eine mehr als nuanciert dargestellte Hauptfigur. Doch auch weitere Charaktere wurden greifbar beschrieben. Insbesondere die Familie, die Agnes beherbergen sollten, wurden mit all ihren Ängsten, aber auch Alltagssorgen und ihrer Empathie, vielseitig in Worten eingefangen.

Auf den letzten Seiten des Buches gibt es eine Ausführung der recherchierten, wahren Begebenheiten sowie der fiktiven Elemente oder Details zu den eigenen Interpretationen der Autorin. Dieser Abschluss rundete die für mich unfassbar tolle Leseerfahrung perfekt ab.

Fazit:

Einfach nur Wow! Ich bin so unglaublich dankbar ein so grandios geschriebenes Stück Geschichte gelesen zu haben. Hannah Kent ist Schriftstellerin der Extraklasse. Der Umgang mit Worten und die Darstellung der Charaktere, meisterte sie hier mit Links.

(Es sei betont, dass dieses Buch fiktive Elemente beinhaltet und eindeutig als Unterhaltungsliteratur geschrieben wurde. Nicht als geschichtliche Lernlektüre o.ä.)

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.04.2025

Starke Fantasy-Mistery-Geschichte

Four Dead Queens
0

Zurzeit greife ich wirklich gerne zu Fantasy-Romanen und nachdem ich nur ein bisschen mehr über den Buchinhalt von „Four Dead Queens“ gehört hatte, war klar, dass ich nicht an dieser Geschichte vorbeikomme. ...

Zurzeit greife ich wirklich gerne zu Fantasy-Romanen und nachdem ich nur ein bisschen mehr über den Buchinhalt von „Four Dead Queens“ gehört hatte, war klar, dass ich nicht an dieser Geschichte vorbeikomme. Die Autorin entwirft eine sehr spannende Fantasy-Welt, die von vier Königinnen regiert wird. Eine für jeden Quadara und jedes Volk. Begleitet werden die Königinnen jedoch von vielen Regelungen, wie beispielsweise, dass sie das Schloss nach Antritt ihrer Regentschaft nicht mehr verlassen dürfen. Dadurch möchte man vermeiden, dass sie beeinflussbar sind.

Letztendlich hat mich jedoch die Idee fasziniert, dass Erinnerungen auf Chips festgehalten werden können. Sobald du einen davon einnimmst, erlebst und fühlst du alles, was die Person in dieser Erinnerung wahrgenommen hat. Die Protagonistin nimmt die Erinnerung zu sich, wie die 4 Königinnen ermordet werden und damit fängt die Handlung an sich zu entfalten.

Jedoch bringt die Autorin nicht nur eine ungewöhnliche und originelle Fantasy-Idee mit in die Geschichte, auch die Protagonistin ist nicht die typische „Ich rette die Welt“-Gut-Herz-Person, wie man sie häufiger in Fantasy-Romanen antrifft. Als beste Taschendiebin ihres Quadara ist sie gerissen, geschickt und auf ihren Vorteil bedacht. Sie zeigt im Verlauf der Geschichte viele düstere Seiten an sich, bewegt sich aber immer mit gewissen Moralvorstellungen und Liebe zu ausgewählten Personen. Ich als Leser empfand sie als vielschichtig, spannend und gruselig.

So ist sie nach den Erinnerungen der Mordanschläge an die Königinnen erst geschockt und überlegt dann schnell, wie ihr diese Informationen einen Vorteil bringen können. Dass sie mit der Information eine frühere, düstere Tat wieder gut machen will, verstärkt den Eindruck einer Persönlichkeit mit Ecken und Kanten.

An dieser Stelle, entwickelt sich der Roman schnell zu einem Mistery-Roman. Als Leser begleitet man die Hauptfigur in ihrer Gegenwart und bei ihren Taten vor/während/nach der Einnahme der Erinnerungschips. Ein weiterer Handlungsstrang befindet sich im Schloss der Königinnen. Man lernt jede Einzelne von ihnen kennen, ihre Werte und Vorstellungen und wer ihnen nahestand. Nach und nach liest man über das Geschehen im Schloss und wie der Inspektor im Schloss seine Ermittlungen anstellt.

Mir gefiel der Aufbau der Geschichte so gut. Fieberhaft habe ich überlegt, wer den Königinnen schaden wollte, wer den Plan ausgeheckt hat und hinter welchem Gesicht Verrat steckte. Dabei gelingt es der Autorin einen ausgereiften Spannungsbogen einzubauen, welcher durch die verschiedenen Handlungsstränge nur unterstützt wird. Letztendlich hat sie einige Wendungen geschrieben, die mir nicht in 100 Jahren eingefallen wären.

Fazit:

Es sollte mehr Fantasy-Mistery Bücher geben.

Mir gefielen die Fantasy-Elemente, die mit nacherlebbaren Erinnerungen einhergehen. Diese legten den Grundstein für eine spannende Mistery-Ebene, in der ich mitgefiebert und mitgerätselt habe. Auf die Auflösung bin ich bis zum Schluss nicht gekommen, dafür sorgen die zahlreichen Wendungen der Geschichte. Für mich eine absolut spannende Handlung mit einer toll aufgebauten Fantasy-Welt, einer vielschichtigen Protagonistin und interessanten Königinnen.

Dies ist bestimmt nicht das letzte Buch, das ich von der Autorin lesen werde.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.04.2025

Liebe hinterfragen

Als wir Tanzen lernten
0

Von Nicola Yoons Geschichten und ihrem Schreibstil, konnte ich mich bereits vorher begeistern. Ihr Buch „Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt sind“ und ihr mittlerweile verfilmter Roman „The Sun ...

Von Nicola Yoons Geschichten und ihrem Schreibstil, konnte ich mich bereits vorher begeistern. Ihr Buch „Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt sind“ und ihr mittlerweile verfilmter Roman „The Sun is also a Star“, greifen poetisch und mit viel Weisheit eine schöne Liebesgeschichte auf. Doch in diesem Roman, hat sie sich selbst übertroffen.

Die Kapitel sind kurzgehalten, lassen sich flüssig lesen und wechseln zwischen dem aktuellen Geschehen, kleinen Ausschnitten aus Chatnachrichten und Listen über Bücherelemente (z. B. Liste über Genres, die die Protagonistin gerne liest und was das Genre ausmacht) ab. Damit lässt sich das Geschehen leicht lesen. Besonders wird der Schreibstil jedoch durch immer wieder eingefädelte Weisheiten und Denkanstöße.

Und dann erst die Storyidee. Evie kann die Geschichte eines Liebespaares sehen. Wie sie zusammengefunden haben, das Jetzt und wie es enden wird. Und kein Ende, das sie sieht, ist wirklich gut. Warum also an die Liebe glauben? Und sich nicht vor ihr verschließen? Doch dann lernt sie X kennen und möchte vielleicht trotzdem mutig sein.

Aus meiner Sicht ist das Buch eine Liebesgeschichte, aber auch ein großes Hinterfragen des Themas Liebe. Was es bedeutet zu lieben und was alles dazugehört, Herzschmerz, Glück und ein aufgeregtes Herzklopfen und Vieles mehr. Eine sehr interessante und kreative Herangehensweise all die Fragen zu thematisieren.

Aber nicht nur die Storyidee hat mir sehr gut gefallen, Nicola Yoon versteht sich auch darauf die Liebesgeschichte langsam zu spinnen und wunderschöne Szenen zu beschreiben. Dieses Mal in Verbindung mit Tanzunterricht und losgelösten Tanzmomenten. (Was mein Tänzerherz natürlich höherschlagen lässt.)

Für mich war aber auch eine Menge Tiefgründigkeit im Geschehen. Evie glaubt aufgrund bestimmter Erfahrungen nicht mehr an die Liebe und muss sich damit auseinandersetzen, ihre Gefühle verarbeiten. X sagt zu allem ja, aber verbirgt seine eigene Philosophie dahinter. Alles in Allem führt dazu, dass Beide in der Tanzschule aufeinanderstoßen und anfangen für einen Wettbewerb zu trainieren. Vom Kennenlernen, bei dem Blitze schießen, bis hin zu gemütlichen Abenden am Lagerfeuer, haben die Zwei eine Geschichte voller Hoch und Tiefs und atmosphärischer Momente vor sich.

Fazit:

Die Kombination aus der originellen Handlung, einer wunderschön geschriebenen Liebesgeschichte, tollen Hauptfiguren und einem flüssig zu lesenden Schreibstil voller Weisheiten, birgt eine grandiose Geschichte für den Leser. Für mich eine klare Leseempfehlung für jeden, der sich eine tiefgründige Romanze zu Gemüte führen will oder gerade selbst mit dem Glauben an die Liebe hadert.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.04.2025

Humor, Moral und eine große Portion Märchen

Der Fluch des Drachenprinzen
0

Die „Ein Märchen für 1001 Nachmittage“-Reihe besteht aktuell aus sieben Büchern, die man unabhängig voneinander lesen kann. Jedes davon befasst sich insbesondere mit einem Märchen, das einige Twists erhält ...

Die „Ein Märchen für 1001 Nachmittage“-Reihe besteht aktuell aus sieben Büchern, die man unabhängig voneinander lesen kann. Jedes davon befasst sich insbesondere mit einem Märchen, das einige Twists erhält und greift mit vielen Andeutungen auch noch andere Klassiker mit auf. Sechs der bisher erschienenen Bände habe ich bereits gelesen und „Der Fluch des Drachenprinzen“ gehört definitiv mit zu meinen Favoriten.

Natürlich konnte dieser Roman schon bei mir extra punkten durch viele Parallelen zu meinem Lieblingsmärchen „die Schöne und das Biest“. Nur, dass es keine Verwandlung zu einem Biest gibt, sondern ein Drache zum Dasein eines schwachen Menschen verflucht wird und statt Belle ist Gretel in der Hauptrolle.

Doch lebt dieses Buch zusätzlich von interessanten Charakteren, spannenden Abenteuern und grandioser Charakterentwicklung. Wie immer mischt Jacqueline auch moralische und psychologische Aspekte mit ins Geschehen und eine gehörige Portion Humor.

Ein absolutes Highlight war auf jeden Fall Gretel, die mit ihren 18 Jahren endlich die Vormundschaft für ihren jüngeren Bruder Hänsel übernehmen konnte. Als Leserin habe ich sie als sehr reflektierte, belesene und moralisch korrekte Person kennengelernt. Sie trägt extrem viel Wissen mit sich herum und hält in einigen brenzligen Situationen eine intelligente Lösung bereit. Mit der Kombination aus hoher Moral und viel Wissen, konnte mich Gretel direkt von sich überzeugen.

Im starken Kontrast dazu steht Doragon, der schwarze Drache voller Vorliebe für sein Gold. Aufgrund seiner Habgier wurde er verflucht und versucht mit Gretels Hilfe sich vom Fluch zu lösen. Seine Pläne beinhaltet jedoch ein Opfer von Gretel, das sie bei Gott nicht bereit ist zu geben.

Bei den „Nebencharakteren“ (- sie sind eigentlich zu gut ausgearbeitet für diesen Begriff) wurde mit Hänsel und Kobold Luchi ein absolutes Traumgespann geschrieben. Durch Umwege enden die Zwei als gemeinsame Wegbegleiter und sticheln, witzeln und foppen sich was das Zeug hält. Wenn man bei den Zweien nicht permanent am Grinsen ist, weiß ich nicht wo sonst.

Gretel habe ich als kleinen Moralapostel wahrgenommen, Hänsel und Doragon eher in der Lernposition. Durch Abenteuer, vielen Erfahrungen und Erlebnissen lernen sie dazu hinter die Fassade zu blicken und werden immer wieder ermutigt zu überlegen, was wirklich von wert ist. Am Ende wächst aber jeder Charakter ein wenig über sich hinaus, was mir sehr gut gefallen hat.

Fazit:

Mir gefiel die Moral hinter dieser Geschichte besonders gut und mein Highlight im Humorbereich waren definitiv die Frotzeleien zwischen Luchi und Hänsel. Unter den Charakteren hat mich Gretel mit ihrer Art und ihrem Wissen absolut begeistert, während bei Doragon insbesondere die authentische Charakterentwicklung heraussticht. Insgesamt ist das Buch an jeder Ecke eine Glanzleistung.

Eine absolute Empfehlung für jeden „die Schöne und das Biest“-Fan sowie Märchenliebhaber, die auf einen Mehrwert in der Geschichte aus sind.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere