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Veröffentlicht am 24.04.2025

Ein Auftaktband der keine Wünsche offen und einen tief eintauchen lässt in die Handlung!!

Die Legenden der Yokai - Spiel des Feuers
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Der Schreibstil ist gut zu lesen, spannend und bildhaft, man bekommt Kopfkino pur.

Das Cover ist ganz in roten Farbtönen gehalten (Assoziation Element Feuer). Man sieht eine typische japanische Waffe ...

Der Schreibstil ist gut zu lesen, spannend und bildhaft, man bekommt Kopfkino pur.

Das Cover ist ganz in roten Farbtönen gehalten (Assoziation Element Feuer). Man sieht eine typische japanische Waffe und auch die Landschaft und das Gebäude wirken fernöstlich genau wie der Rahmen um das Cover. In großer Schrift ist der Titel zu lesen, auch die Schriftart passt sich harmonisch eiin.

Fazit:
Das Leben einer Königin, gebunden an das Reich der Flammen.
Die Seele einer Kriegerin, verdammt ein Geheimnis zu wahren, das Kontinente stürzen könnte.
Das Herz eines Drachenprinzen, getrieben von dem Wunsch nach Vergeltung für die Seinen.

In einer Welt dies sich aus Reichen zusammensetzt oder viel mehr nach dem Götterfall in jene Elemente gespalten hat: Feuer, Erde, Wasser und Luft. Unter in der Mitte das Herz Meridîans, des gewaltigen Kontinents, kämpfen die Yōkai, die Dämonen, mit dem Zerfall ihres einst gewaltigen Kontinents.

Als eine neue Königin (Asayo) des Feuerreiches gekrönt wird, beginnt für ihre Generalin Ryoko eine verzweifelte Suche. Eine Suche nach der Wahrheit und einem Drachen, um die Vergangenheit zu verstehen und der Zukunft gerecht werden zu können.
Doch dafür muss sie tief in das Reich der Monster vordringen, die die Menschen so sehr fürchten. Monster, deren Seelen weit vollkommener und sanfter sind, als die junge Kriegerin ahnt.
Parallel verfolgt der König des Wasserreichs eigene Pläne und alle anderen Reiche leiden darunter – denn das Trinkwasser wird von Tag zu Tag immer knapper. Die Balance zwischen den Reichen gerät so aus dem Gleichgewicht

Es war nur fantastisch und traumhaft in diesen Roman einzutauchen, es ist auf jedem Fall der japanischen Mythologie verbunden. Das kann man schon den Bildern nach empfinden die einem im Kopf nach der Beschreibung entstehen. Auch die Wesen die Ryoko begegnen zum Beispiel Kitsune mit mehr als einem Schwanz. Man kann tief in diese Welt eintauchen Neues entdecken sich beinahe darin verlieren, zusammen mit Ryoko die Wunder bestaunen.

Ryoko die ganz klar im ersten Band als Hauptprotagonistin auftritt, ist eine freundliche, neugierig und aufgeschlossen. Aber sie scheint wie ihre Königin ein Geheimnis zu verbergen (sag nur Kräuter jeden Tag einmal).

Deerion, der Archivar, hegt einen starken Hass gegen die Menschen und sieht in ihnen die Monster. Ryoko scheint sein Herz zu berühren, allerdings ihr Geheimnis gefährdet dies stark (Ende, Band 1).

Auch die anderen Yokai kann man nur ins Herz schließen, ja gut, bis auf die Sumpfmonster.

Und doch holt uns in diesem Fantasy Roman auch die Wirklichkeit bzw. die Realität ein. Werden doch auch hier die Themen: Vertrauen, Toleranz, Zusammenhalt und Integrität angesprochen – Themen die brandaktueller nicht sein könnten. Andersartig zu tolerieren, Vertrauen wo es schwerfällt, Zusammen zu halten auch ich schweren Zeiten, aber auch eine gewisse Machtlosigkeit zu empfinden.
Von mir 5 Sterne für den Auftaktband der Dilogie und ich bin gespannt, wie es weiter geht mit den Menschen und den Yokai.

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Veröffentlicht am 21.04.2025

Wird Prism eine Revolution oder eine Riesenfehler für Menschheit!

PRISM
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Der Schreibstil ist gut zu lesen obwohl immer mal wieder Begriffe aus der Spiele- oder Cyberwelt benutzt werden. Der Roman wird aus der Sicht von Penelope und dem Bot (Priscilla?) erzählt.

Das Cover ist ...

Der Schreibstil ist gut zu lesen obwohl immer mal wieder Begriffe aus der Spiele- oder Cyberwelt benutzt werden. Der Roman wird aus der Sicht von Penelope und dem Bot (Priscilla?) erzählt.

Das Cover ist schwarz mit auf dem Schriftzug „PRISM“ in Regenbogenfarben gehalten der auf einem blauen Würfel steht. Der Autorinnamen in Türkis und das OhneOhren Verlag Logo runden das Gesamtbild ab.

Fazit:
Im Roman geht es um das Thema Realität vs. Virtuelles Leben, der Versuch Chatbots zu erschaffen, die nach dem Tod von Personen ihr Leben fortschreiben würden. Im Roman soll es die Möglichkeit schaffen die letzten Minuten einer Person die ums Leben gekommen (zum Beispiel ermordet wurde) nachzuvollziehen und so den Mörder identifizieren zu können.

Der Roman beginnt 2009/2010 und endet 2028, wir lernen die Hauptprotagonisten/innen Penelope, Kader und Sofie kennen. Gemeinsam schreibt das Polykül an dem Code (PRISM, sowohl ein virtuelles Konstrukt als auch Arbeitsplatz der drei), der Ermittlungen auf Basis der Erinnerungen Verstorbener möglich macht. Was klingt wie eine wesentliche Verbesserung der Welt, gleitet rasch ab in eine düstere Zukunftsvision. Wer gewinnt, wenn die Idylle einer gefundenen Familie und die Unbarmherzigkeit des Systems aufeinandertreffen?
Erklärung (ich dachte mir wohl, was es bedeutet, kannte ab selbst nicht das Wort dafür) Als Polyküle werden Geflechte von Liebesbeziehungen bezeichnet, die sich meist mit polyamoren Menschen ergeben können und über eine Paarbeziehung hinausgehen. Polyküle können zuweilen sehr komplexe Strukturen annehmen und sind mitunter nicht völlig zu überblicken. Polyküle stellen eine Form der konsensuellen Nicht-Monogamie dar.
Der Roman hat viel Themen, die er anspricht, obwohl kurze Kapitel, abwechselnd zwischen der Sicht von Penelope und dem Bot im Programm und ein Zeitraum über 18 Jahre, kann man sich gut in die Situation der Person Penelope einfühlen. Das, was eigentlich als Idee begann, entwickelt sich zu einem eiskalten Konzern ohne jegliche Moral und nur auf Profit angelegt – Penelope ist nur noch eine Angestellte von vielen. Noch dazu wird dieser Konzern infiltriert – von einer Gruppe die Daten für ihre Machenschaften bis hin zu einem Regierungsumsturz nutzen wollen. Fatal. Auch die Frage wie ist es ein Bot zu seine in einem Spiel oder Datei gefangen zu sein – Kommunikation nur über Videotelefonie möglich, wird angesprochen. Erstrebenswert oder eine Sackgasse!

Ein weiteres Thema ist das Zusammenleben der drei Hauptprotagonisten/innen zu Anfang in einer Zeit, wo dies weder von der Gesellschaft geduldet wurde noch es die Möglichkeit Gleichgeschlechtlicher Ehen gab. Was bei Penelope auch immer wieder Ängste bezüglich ihrer Tochter Priscilla auslöst (das man sie ihr wegnimmt, genauso wie Cassandra die sie adoptieren).

Klar geht es zu Anfang des Romans um den Tod oder was danach passiert könnte. Aber vorwiegend spielt das Leben eine Rolle, als Person in einer dreier Beziehung (Polykül), als Mutter mit allen Problemen und Freunden dazu als Mitarbeiterin im Konzern (wie auch die anderen beiden). Die kleinen Dinge genießen und damit eine Liebeserklärung an das Leben trotz der Schwierigkeiten, denen sie gegenüberstehen ihr queeres Glück zu finden.

Für mich ein interessanter, spannender und bewegender Roman über Beziehungen, Gesellschaft, Moral und Ethik, große Konzerne und ihre Macht – und das kleine Glück. Von mir 5 Sterne dafür.

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Veröffentlicht am 20.04.2025

Fake-Beziehung - Liebe auf Umwegen und entgegen allen Unwägbarkeiten und Gerüchten!

Fake Dating with Benefits - Gefühle sind nicht zu bremsen
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Der Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen, auch der Humor kommt auf keinen Fall zu kurz. Spannend und knisternde Lovestory.

Das Cover zeigt einen Mann im Smoking (Logan) neben ihm eine Frau im Abendkleid ...

Der Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen, auch der Humor kommt auf keinen Fall zu kurz. Spannend und knisternde Lovestory.

Das Cover zeigt einen Mann im Smoking (Logan) neben ihm eine Frau im Abendkleid (Tess) die locker ihren Arm auf seine Schulter legt. Im Hintergrund sieht man eine Stadt (New York), im unteren Teil liest man den Titel des Romans. Passt gut zum Inhalt und der Handlung.

Fazit:
Tess Blake ist manchmal etwas chaotisch und kleiner Missgeschicke Inklusive. So muss sie ein Blind Date hinter sich bringen, das hat sie sich auf dem Junggesellinnenabschied ihrer besten Freundin eingebrockt. Quasi als Wiedergutmachung und vielleicht ergibt sich auch eine Begleitung für die anstehende Hochzeit ihrer Freundin.
Doch als sie beim Date auf Logan Kane trifft – den CEO, der ihre Firma einst verklagt hat – ahnt sie, dass dieser Abend alles andere als normal verlaufen wird.

Nach ein paar Drinks und einem viel zu intimen Kuss landen sie auf einem Foto, das am nächsten Tag die Runde in den sozialen Medien macht. Prompt werden Tess und Logan als neues Traumpaar gefeiert. Um den Trubel unter Kontrolle zu bringen, schmieden sie einen Plan: Sie wollen so tun, als wären sie wirklich ein Paar.

Es klingt einfach – wird aber schnell kompliziert. Sag nur Besuch bei der Schwiegermama! Wäre da nicht die alte Feindschaft und neu erwachte Gefühle.
Und schon bald müssen Tess und Logan sich fragen, wie lange sie die Fassade aufrechterhalten können – und ob sie das überhaupt noch wollen.

Logan ist so typisch CEO, an erster Stelle erstmal das Geschäft, aber vielleicht bringt ihn Tess auch zum Umdenken seiner Prioritäten. Denn er kann auch anders, harte Schale und weicher Kern – gerade in Bezug auf seine Familie, insbesondere seinem Bruder, der so ein ganz anderes Problem hat als er.

Ihr werdet in diesem neuen CEO-Liebesroman über eine Fake-Beziehung bestens unterhalten, humorvoll, spannend, knisternd, mit einigen expliziten Szenen und unter Umständen wäre auch ein Happy End möglich – man wird sehen!

Von mir 5 Sterne für diesen Roman.

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Veröffentlicht am 20.04.2025

Gut ist nicht immer nur Gut – auch im Kampf gegen das Böse nicht!

Inheritance - Die Erben der Grigori 1
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Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, mit einer etwas anderen Sicht auf Engl und ihr Wirken. Geschrieben ist der Roman aus der Perspektive der vier Jugendlichen und Michael.

Das Cover ist ziemlich ...

Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, mit einer etwas anderen Sicht auf Engl und ihr Wirken. Geschrieben ist der Roman aus der Perspektive der vier Jugendlichen und Michael.

Das Cover ist ziemlich Blau (wie der der Himmel!) man sieht einen DNA Helix Strang und weiße Federn, die darum herumwirbeln. In der Mitte wie in einem Medaillon können wir den Titel lesen und daran eine „1“ (ein Zeichen, das es mehr geben wird).

Ich habe dieses Buch bei einer Themenwoche gewonnen und war neugierig was mich darin erwarten würde. Es erwartet uns der immerwährende Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Himmel und Hölle. Aber ist der Himmel mit seinen Bewohnern immer gut? Nicht wenn man seine eigenen Nachkommen die Grigori tötet. Noch dazu scheint ein Großteil der Engel, darunter auch etliche Erzengel dies nicht zu akzeptieren. Also müssen alle diese den Himmel verlassen um sich in Zukunft um die Nephilim zu kümmern, denn Nachkommen von Engeln und Menschen.

Also ich fand schonmal den Handlungsort bzw. den Namen Golgatha interessant, ist dies dort aus dem Neuen Testament bekannt und spielt eine tragende Rolle. Hier ist er ein Ausbildungsort, man konnte ihn sich anhand der Beschreibung gut bildlich vorstellen.

Die Charaktere sind sympathisch, obwohl sie eine Menge Ecken und Kanten besitzen (etwas, was ich Liebe). Sie müssen erst Lernen mit ihren Fähigkeiten zurecht zu kommen und verstehen diese einzusetzen, aber auch Anfechtungen zu widerstehen. Auch Michael wird trotz seiner Lebenserfahrung wohl noch etwas lernen müssen.

Die Handlung an sich ist spannend und bietet mehr als nur Kampf, Vertrauen, Kameradschaft, Freundschaft und auch Liebe (selbst zwischen Protagonisten, wo man es nicht vermutet) spielen eine tragende Rolle. Die Angst zurückgewiesen oder verletzt zu werden – mehr als einmal ein Thema. Dazu der Kampf (Gut gegen Böse) der immer im Hintergrund eine Rolle spielt. Dazu kommen Geheimnisse, die zu Tage treten, gezielte Manipulation, sowie ein Portion Eifersucht und Rache.

Für mich ein sehr gelungener Auftakt einer Reihe, die mit einem echt fiesen Cliffhanger endet und neugierig macht, wie es mit allen weitergehen wird.

Von mir 5 Sterne für den 1.Band der Reihe.

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Veröffentlicht am 18.04.2025

Ist der Weg das Ziel und findet Kenshin etwas, um gegen die Todesgeister zu bestehen!

Nagashino V: Onryo – So rufen sie des Berges Wind
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Der Schreibstil ist gut zu lesen und man kann sich gut in das doch etwas andere Szenario bzw. japanische Denk- und Lebensart einfanden. Man erlebt Abenteuer anderer Art und Reisen spiritueller Natur.

Das ...

Der Schreibstil ist gut zu lesen und man kann sich gut in das doch etwas andere Szenario bzw. japanische Denk- und Lebensart einfanden. Man erlebt Abenteuer anderer Art und Reisen spiritueller Natur.

Das Cover zeigt einen jungen Mann (Kenshin) mit einem Katana in der Hand – gerichtet gegen ein übergroßes lebendes Skelett (eine Szene, die sich auch im Roman findet). Auch die Schrift passt angenehm ins Gesamtbild und zieht sich durch die komplette Reihe – ein Wiedererkennungswert!

Fazit:
Der 4.Band spielt zeitlich direkt am Anschluss von Band 5 noch immer werden Kenshin, Kohana und Watanabe-San von den rachsüchtigen Totengeistern ihrer ehemaligen, jetzt toten, Feinde verfolgt. Gemeinsam gehen Kenshin und Watanabe-San auf das Herbstritual der Shugendo-Mönche. Es erwartet sie nicht nur eine spirituelle Reise, es entpuppt sich auch als eine äußerst entbehrungsreiche Wanderung zu den heiligen Bergen von Dewa. Denn beiden wird körperlich allerhand abverlangt.
Doch Kenshin nimmt die Strapazen auf sich, um sich für einen Kampf zu stärken, bei dem auch er selbst und alle, die ihn begleiten, ihr Leben verlieren können: die Fehde mit den rachsüchtigen Totengeistern ihrer einstigen Feinde. Diese verfolgen Kenshin und seine Gefährten immer noch mit ungebrochenem Hass. Und immer noch kämpfen sie nicht fair…

Auch dieser Band kann Leseri/nnen mit uns mit einem neuen spannenden Abenteuer überraschen. Interessant fand ich die Reise mit dem Mönch und den anderen Männern, entbehrungsreich – und doch gibt keiner auf – immer das Ziel vor Augen meint man. Aber hier scheint der Weg ein wichtiger Teil zu sein, um zu sich zu finden, den Alltag ausblenden zu können und sich nur auf das hier und jetzt einzulassen. Auch der Zusammenhalt der ganzen Gruppe sowie der Mönch, der sie anleitet und begleitet.

Kenshin und Kohana zeigen, wie perfekt sie über die Zeit der 500 Jahre hinweg ergänzen und lieben entgegen allen Hindernissen. Beide sind erwachsen geworden und tragen für sich und andere Verantwortung – ist die Situation auch noch so ausweglos und ein Erreichen des Zieles fraglich – gehen weiter zusammen mutig den gemeinsamen Weg. Kohana nutzt die Zeit von Kenhins Reise um sich über die Gefühle und ihre Zukunft klar zu werden, ein Leben ohne oder mit Kenshin, wie wir sie sich entscheiden.

Ein interessanter und verlässlicher Protagonist ist auch Watanabe-San immer an Kenshins Seite. Ein Protagonist, der den Leser/innen bestimmt auch an Herz gewachsen ist.

Ich fand den Folgeband, genauso wie die vorherigen Bände, sehr gelungen und Freunde der japanischen Kultur (die es sind oder noch werden wollen) werden begeistert sein. Persönlich fand ich es auch wunderbar, dass man so mehr über die Kultur und auch religiöse Anschauung und rituelle / spirituelle Reisen, erfährt. Man ist mittendrin und dabei, kann sich gut in die Situation und die Menschen versetzen. Man erlebt, wie nah Tod und Leben beieinander liegen können. Für mich steht fest ich will wissen, wie es weitergeht und vergebe für Band 5 volle 5 Sterne.

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