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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.04.2025

Langweilig, unaufgeregt, kein Spice, nervige Protagonistin. Ein Flop.

I Am Fury
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Eine wirklich unfassbar langweilige Romantasy Geschichte OHNE Spice, deren Titel wortwörtlich Programm ist. Die Protagonistin Dania ist tatsächlich rasend vor Zorn und zwar permanent und so übertrieben, ...

Eine wirklich unfassbar langweilige Romantasy Geschichte OHNE Spice, deren Titel wortwörtlich Programm ist. Die Protagonistin Dania ist tatsächlich rasend vor Zorn und zwar permanent und so übertrieben, dass es einfach nur noch genervt hat.

Mit so einer Furie kann ich als Charakter einfach nichts anfangen, vor allem dann nicht, wenn sich ihre ungebremste Wut auf ihre große Liebe Maz entlädt, OHNE mit ihm mal darüber gesprochen zu haben, was damals eigentlich geschehen ist. Also der klassische Miscommunication Trope in seiner reinsten Form.

Dania hat nur ein Ziel, nachdem sie wegen Maz in den Kerker geworfen wurde: seinen Tod und die Zerstörung der Herrschaft des unrechtmäßigen Königs. Mit Hilfe ihrer Mitgefangenen Noor, die über Dschinn-Magie verfügt, können die beiden fliehen und machen sich auf den Weg zum Palast, wo Maz als einer der engsten Vertrauten des Königs gilt.

Da weder Leidenschaft noch Romantik stattfindet, war mir sowohl das erneute Zusammentreffen von Dania und Maz, als auch die ständigen Schwertkämpfe vollkommen egal. Zum Schluss gibt es noch eine unerwartete Offenbarung für Dania, was ein Familienmitglied betrifft, aber sei es drum.

Die ganze Geschichte zieht sich unfassbar in die Länge, es passiert kaum etwas, es ist nicht spannend und trotz des Dschinn-Aspekts unkreativ ausgearbeitet. Eine unaufgeregte Fantasy für Leser unter 16 Jahren, mehr ist das nicht. Für mich reine Zeitverschwendung und keine Empfehlung. Der Titel und das schöne Cover versprechen mehr als es in Wirklichkeit ist.

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Veröffentlicht am 26.03.2024

Langweilig, hässliche Zeichnungen, absurde Story, null Romantik und schon gar kein Spice. Unsinn von vorne bis hinten.

Ruined
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Ich war so gespannt auf diese hochwertig aussehende Graphic Novel, wurde aber leider ziemlich enttäuscht. ⁣

Die Zeichnungen sind wirklich nicht besonders schön, die ganze Story total nichtssagend und ...

Ich war so gespannt auf diese hochwertig aussehende Graphic Novel, wurde aber leider ziemlich enttäuscht. ⁣

Die Zeichnungen sind wirklich nicht besonders schön, die ganze Story total nichtssagend und die Handlungsstränge teilweise verwirrend. Spicy Szenen? Zwei Stück und auch völlig banal.⁣

Es kommt null Romantik oder Spannung auf. Die Zofe will gerne Modistin werden, Mr. Daveners Schwester will das Haus nicht verlassen - keiner weiß warum - und Lady Catherine kümmert sich um die Sanierung des Hauses und hat eine Vorliebe für Eis und Bienenwachs.⁣

Das ist alles so unsinnig und langweilig, dass es schon fast eine Frechheit ist. Die Gestaltung des Covers und die Farbgebung an sich ist ja ganz schön, aber die Protagonisten sind oft klobig und so lieblos illustriert, dass sie alles andere als ein sexy Paar abgeben.

Sorry, aber das war gar nix …

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Veröffentlicht am 07.07.2023

Was für eine Enttäuschung. Sterbenslangweilig und vergeudetes Potenzial trotz interessantem Plot.

Babel
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Jeder hat von „Babel“ geredet, also musste ich es mir natürlich auch holen. Schließlich wollte ich ja mitreden können, ob der Hype gerechtfertigt ist.

Ich glaube ich bin noch nie bei einem Buch so dermaßen ...

Jeder hat von „Babel“ geredet, also musste ich es mir natürlich auch holen. Schließlich wollte ich ja mitreden können, ob der Hype gerechtfertigt ist.

Ich glaube ich bin noch nie bei einem Buch so dermaßen gelangweilt und genervt gewesen. Mir sind ständig und permanent die Augen zugefallen. Ich habe mich regelrecht durch dieses Werk gequält, wollte es aber unbedingt bis zum Ende durchhalten. „Babel“ hat mich unendlich viel Lesezeit gekostet, aber ich wusste, wenn ich jetzt zwischendrin ein anderes Buch anfange, werde ich es nie beenden.⁣

Der Plot hätte echt Potenzial gehabt, aber es wurde nicht wirklich was draus gemacht. Die Figuren sind ja soweit in Ordnung, aber im Grunde passiert kaum was, außer zum Schluss.

Am schlimmsten fand ich die dauernden Fußnoten, Sternchen, Zitate, Verweise etc. Ich dachte manchmal, ich sitze in der Uni und absolviere ein Sprachstudium oder lese eine wissenschaftliche Abhandlung. Irgendwie ist der Einfluss des Berufes der Autorin hier zu stark im Vordergrund, anstatt einer spannenden Fantasy/Dark Academy Geschichte.

Ich denke mal, dass es noch einen 2. Band geben wird aufgrund des Endes. Aber ob ich den lese bzw. ob der besser wird?? Ich weiß ja nicht. Für mich ist dieses Buch komplett überbewertet.

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Veröffentlicht am 18.07.2025

Ein Thriller ohne Thrill. Was für ein unkreativer Flop.

The Surf House
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Alter Schwede, was war das denn bitte?! Ein Thriller ganz sicher nicht! Welcher Thrill? Es kommt mir so vor, als ob die Autorin nochmal schnell kurz vorm Sommer einen neuen Roman aus dem Ärmel schütteln ...

Alter Schwede, was war das denn bitte?! Ein Thriller ganz sicher nicht! Welcher Thrill? Es kommt mir so vor, als ob die Autorin nochmal schnell kurz vorm Sommer einen neuen Roman aus dem Ärmel schütteln wollte, ohne sich großartig Mühe zu geben oder sich etwas Kreatives einfallen zu lassen. Der Plot passt auf einen Bierdeckel.

Wenn DAS das Niveau von Lucy Clarke ist, war es das erste und letzte Buch, was ich je von ihr gelesen bzw. gehört habe. Bereits nach KÜRZESTER Zeit, also nach ca. 50 Seiten, war mir klar, auf was das Ganze hinausläuft und so kam es dann auch! Unfassbar vorhersehbar, plump und langweilig. Es gibt weder einen Twist noch einen Spannungsbogen. Wer DAS gut findet, hat keine Ahnung, was ein Thriller ist, sorry.

Um was geht es? Das Model Bea schmeißt in einem Anfall der Selbstbestimmung und Unabhängigkeit ihren Job hin und irrt ziellos durch die Gassen Marrakeschs, wo sie prompt überfallen wird. Zum Glück kommt ihr zufällig eine junge Frau zu Hilfe, die zusammen mit ihrem Freund ein kleines Surfhotel an einem abgelegenen Strand betreibt.

Bea fängt an, dort zu arbeiten, wird jedoch schon bald von jemandem erpresst, der den Vorfall in der Gasse beobachtet wird. Des Weiteren taucht plötzlich ein neuer Gast auf. Seth ist auf der Suche nach seiner Schwester Savannah, die zuletzt im Surfhotel gewesen sein soll und seitdem verschwunden ist.

Marnie und Pat, die Besitzer, fangen an, sich komisch zu benehmen. Der einzige Lichtblick ist Ayden, dem auch ein Teil des Grundstücks gehört. Bea verliebt sich, aber kann sie ihm trauen?

Ich habe noch THE HIKE und ONE OF THE GIRLS von Lucy Clarke ungelesen im Regal stehen und jetzt habe ich überhaupt keine Lust mehr, danach zu greifen. THE SURF HOUSE ist wirklich eine ganz große Enttäuschung.

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Veröffentlicht am 18.07.2025

Insta Love ohne Spice, unsympathische Protagonistin und unfassbar langweilig. Buchflop!

Schloss der Lügen
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Von diesem Plot hatte ich mir so viel versprochen und wurde leider extrem enttäuscht. Wir haben ein düsteres, apokalyptisches Pest-Setting, in dem aber leider absolut nichts Spannendes passiert. Vermutlich ...

Von diesem Plot hatte ich mir so viel versprochen und wurde leider extrem enttäuscht. Wir haben ein düsteres, apokalyptisches Pest-Setting, in dem aber leider absolut nichts Spannendes passiert. Vermutlich liegt es daran, dass es ein Jugendbuch ab 14 Jahren ist, weshalb man nichts Großartiges erwarten darf.

Prinzessin Imogen lebt mit ihren Schwestern und ihrem Vater, einem aggressiven und verwirrten König, im Schloss von Goslind, verbarrikadiert von der Außenwelt. Die Vorräte schwinden, die Stimmung kippt und Imogen will nur eins: heimlich diese Mauern verlassen, die sie schier erdrücken.

Das ist aber nicht der einzige Grund. Sie hat ein Geheimnis, das der König auf keinen Fall erfahren darf. Eines Tages trifft sie unverhofft auf den Totengräber Nico Mott. Ist er ihr Ausweg in die Freiheit? Was Imogen jedoch noch nicht weiß: da draußen warten gefährliche Monster, geschaffen durch das Pestvirus, auf sie.

Nico und Imogen verlieben sich quasi über Nacht, was ich überhaupt nicht gefühlt habe. Spice gibt es keinen. Imogen als Charakter war mir höchst unsympathisch und hat mich durchweg genervt. Das Geheimnis um ihre Person fand ich auch ein bisschen abstrus.

Erst ganz zum Schluss gibt es ein bisschen Action, alles aber jugendfreundlich. Diesen Roman kann man sich wirklich sparen. Für mich ist SCHLOSS DER LÜGEN ein Buchflop.

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