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Evie

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.05.2025

Die Sache mit der Liebe

Lieber solo als allein
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Leonie und Luca möchten in Italien, dem Heimatland von Luca, heiraten. Für die Hochzeit reist die Familie von Leonie an. Die besteht aus ihrer Großmutter Gabriele und ihren Eltern, Oliver und Katrin. Für ...

Leonie und Luca möchten in Italien, dem Heimatland von Luca, heiraten. Für die Hochzeit reist die Familie von Leonie an. Die besteht aus ihrer Großmutter Gabriele und ihren Eltern, Oliver und Katrin. Für die drei ist die Sache nicht so einfach, denn Gabriele ist lange nicht mehr verreist und Katrin und Oliver sind getrennt.

Die meisten Charaktere in diesem Buch haben mir gut gefallen. Sie sind herzlich und symphatisch, und vor allem authentisch. Es gibt nicht nur schöne Momente, sondern auch chaotische und ernste, was die Protagonisten realistisch macht.
Die Handlung ist unterhaltsam, plätschert aber auch vor sich her. Alle drei Frauen suchen die Liebe, manchmal funkt es sofort und manchmal braucht es mehrere Anläufe. Perugia bietet eine schöne Kulisse und der italienische Flair kommt beim Leser an. Anfangs ist alles perfekt, doch manchmal ist es nicht so, wie es auf den ersten Blick scheint.
Der Schreibstil ist leicht und angenehm. Und da die Geschichte aus den Perspektiven der Frauen erzählt wird, kann man sich gut in sie hineinversetzen.
Das Cover finde ich zwar süß und passend, es trifft aber nicht wirklich meinen Geschmack.
Die Geschichte ist empfehlenswert für jeden, der einen unterhaltsamen Familienroman sucht, der in Italien spielt. Es gibt etwas Drama, einen guten Humor und gelungene Charaktere.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.05.2025

Ab in die Regency-Zeit

Courting – Be mine through all time
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Rebecca lebt im 21. Jahrhundert, doch viel lieber würde sie in der Regency-Zeit leben, allein schon wegen der Bälle und der Kleider. Als sie eine Veranstaltung besucht, reist sie unbeabsichtigt in die ...

Rebecca lebt im 21. Jahrhundert, doch viel lieber würde sie in der Regency-Zeit leben, allein schon wegen der Bälle und der Kleider. Als sie eine Veranstaltung besucht, reist sie unbeabsichtigt in die Vergangenheit und muss schnell lernen, dort nicht aufzufallen. Im Jahr 1816 ist sie eine Debütantin und lernt einige Männer kennen, einer davon ist Reedlan.

Rebecca mochte ich alles in allem gerne, jedoch konnte ich ihr Verhalten nicht immer nachvollziehen und in manchen Momenten ist sie mir etwas zu kindisch gewesen. Reedlan ist mir durchgehend sympathisch gewesen. Er ist charmant und klug, und er legt nicht so viel Wert auf die Meinung von anderen. Die Chemie zwischen den beiden ist ab der ersten Sekunde vorhanden und sie sind echt süß zusammen.
Die Geschichte hat auch einige liebevolle Nebencharaktere, vor allem die Familie von Rebecca in der Vergangenheit mochte ich sehr.
Die Handlung hat viel Potential, da die Regency-Zeit interessant ist und die Aufklärung eines Mordes Spannung in die Geschichte bringt, jedoch muss ich sagen, dass sich das erste Drittel für mich gezogen hat. Danach wurde es besser und die Geschichte konnte mich fesseln. Die Plottwists kann man zu gewissen Teilen bereits erahnen, das hat mich aber nicht wirklich gestört.
Der Schreibstil ist insgesamt ganz gut, jedoch hatte ich manchmal das Gefühl, dass man mit Zwang versucht hat, für junge Erwachsene zu schreiben. Das ist nicht schlimm, aber hier ist es mir manchmal zu gekünstelt vorgekommen.
Mit der Sprecherin hatte ich auch so meine Probleme. Sie hat eine angenehme Stimme, mir hat aber nicht gefallen, wie sie Rebecca gesprochen hat. Die Stimme war mir hier zu sehr verstellt. Bei den anderen Charakteren war das aber anders und da konnte ich ihr gut zuhören.
Das Cover finde ich richtig gelungen. Es passt gut zu dieser süßen Geschichte und ich mag es einfach, vor allem das Detail mit den Chucks.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine schöne Romance sucht, die in der Regency-Zeit spielt und in der es auch etwas Spannung wegen eines Mordfalls gibt. Die meisten Charaktere sind sehr symphatisch und auch den Zeitreisen-Aspekt mochte ich.

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Veröffentlicht am 10.05.2025

Die Verbliebenen

The Wind Weaver (Wind Weaver 1)
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Rhya ist ein Halbling, halb Fae, halb Mensch, dass darf aber niemand wissen. Als es doch herauskommt, steht sie vor einer Hinrichtung. Kurz vor dieser taucht Scythe auf und rettet sie. Aber wer ist Scythe ...

Rhya ist ein Halbling, halb Fae, halb Mensch, dass darf aber niemand wissen. Als es doch herauskommt, steht sie vor einer Hinrichtung. Kurz vor dieser taucht Scythe auf und rettet sie. Aber wer ist Scythe und was hat er mit ihr vor?

Rhya und Scythe konnten mich für sich gewinnen. Rhya ist eine symphatische und charakterstarke Frau, die man nur mögen kann. Scythe wirkt anfangs kühl und desinteressiert, aber mit der Zeit sieht man auch seine weiche Seite.
Die Mitglieder der Gilde habe ich ebenfalls in mein Herz geschlossen. Sie sind herzlich und man kann sich auf sie verlassen. Und dort wo sie sind, wird es nicht langweilig.
Die Handlung rund um die Reise und die Elemente hat mir gut gefallen, für mich hat aber noch das gewisse Etwas gefehlt. Ich hätte außerdem gerne noch mehr über die Elemente und deren Training erfahren. Das Buch überzeugt mit den actionreichen Szenen und dem Worldbuilding, wobei man von der Welt noch nicht alles zu sehen bekommen hat. Das wird sich in den weiteren Teilen vermutlich noch ändern. Vor allem eine große Frage bleibt offen, wedhalb ich gespannt bin, wie es weitergehen wird.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Man ist direkt in der Geschichte drin und kann sich nur schwer von dieser lösen, weil man in einen Bann gezogen wird.
Das Cover finde ich sehr ansprechend, auch wenn ich (noch) nicht weiß, was es mit der Geschichte zu tun hat.
Ich kann die Geschichte jedem empfehlen, der etwas für eine interessante Welt und die Elemente übrig hat. Auch wenn man Action mag und die Tropes ansprechend findet, wird einem die Geschichte gefallen.

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Veröffentlicht am 10.05.2025

Die Verbliebenen

The Wind Weaver (The Wind Weaver 1)
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Rhya ist ein Halbling, halb Fae, halb Mensch, dass darf aber niemand wissen. Als es doch herauskommt, steht sie vor einer Hinrichtung. Kurz vor dieser taucht Scythe auf und rettet sie. Aber wer ist Scythe ...

Rhya ist ein Halbling, halb Fae, halb Mensch, dass darf aber niemand wissen. Als es doch herauskommt, steht sie vor einer Hinrichtung. Kurz vor dieser taucht Scythe auf und rettet sie. Aber wer ist Scythe und was hat er mit ihr vor?

Rhya und Scythe konnten mich für sich gewinnen. Rhya ist eine symphatische und charakterstarke Frau, die man nur mögen kann. Scythe wirkt anfangs kühl und desinteressiert, aber mit der Zeit sieht man auch seine weiche Seite.
Die Mitglieder der Gilde habe ich ebenfalls in mein Herz geschlossen. Sie sind herzlich und man kann sich auf sie verlassen. Und dort wo sie sind, wird es nicht langweilig.
Die Handlung rund um die Reise und die Elemente hat mir gut gefallen, für mich hat aber noch das gewisse Etwas gefehlt. Ich hätte außerdem gerne noch mehr über die Elemente und deren Training erfahren. Das Buch überzeugt mit den actionreichen Szenen und dem Worldbuilding, wobei man von der Welt noch nicht alles zu sehen bekommen hat. Das wird sich in den weiteren Teilen vermutlich noch ändern. Vor allem eine große Frage bleibt offen, wedhalb ich gespannt bin, wie es weitergehen wird.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Man ist direkt in der Geschichte drin und kann sich nur schwer von dieser lösen, weil man in einen Bann gezogen wird.
Die Sprecherin ist echt toll. Sie hat eine sehr angenehme Stimme, weshalb man ihr gerne zuhört und ich mochte es, wie sie die verschiedenen Personen spricht.
Das Cover finde ich sehr ansprechend, auch wenn ich (noch) nicht weiß, was es mit der Geschichte zu tun hat.
Ich kann die Geschichte jedem empfehlen, der etwas für eine interessante Welt und die Elemente übrig hat. Auch wenn man Action mag und die Tropes ansprechend findet, wird einem die Geschichte gefallen.

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Veröffentlicht am 08.05.2025

Das Diesseits und das Jenseits

The Legend of Lady Byeoksa
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Bin verkleidet sich als Mann und macht Jagd auf Geister. Sie ist eine Seelenjägerin und ihr Ziel ist es, 108 Geister zu vertreiben, denn dann wird sich ihr Wunsch erfüllen. Als sie auf Eunho trifft, verliert ...

Bin verkleidet sich als Mann und macht Jagd auf Geister. Sie ist eine Seelenjägerin und ihr Ziel ist es, 108 Geister zu vertreiben, denn dann wird sich ihr Wunsch erfüllen. Als sie auf Eunho trifft, verliert sie etwas ihren Fokus. Er ist ihr Verlobter, aber sie will sich von ihm fernhalten, da sie sich die Schuld an ihrer gemeinsamen Vergangenheit gibt.

Die Hauptprotagonistin Bin mochte ich richtig gerne. Sie ist eine starke Person, die sich für das Richtige einsetzt und hart an ihren Zielen arbeitet. Eunho ist ein sehr liebevoller Charakter. Er steht zu seinen Prinzipien und zu Bin.
Das Buch hat auch einige weitere interessante Protagonisten. Jeder von ihnen verfolgt seine eigenen Interessen und manche schrecken vor nichts zurück.
Die Handlung mit der Geisterjagd und den Intrigen hat mir gut gefallen. Es ist spannend mitzuverfolgen, wie sich alles entwickelt und wie sich Bin schlägt. Den großen Plottwist konnte man bereits erahnen, das hat mich aber nicht wirklich gestört. Ich hätte mir aber gewünscht, dass bestimmte Momente nicht so schnell abgearbeitet werden, sondern dass man mehr auf diese eingeht. Das Worldbuilding finde ich klasse. Ich mag die Handlungsorte und mochte es allgemein, dass hier sowohl das Diesseits, als auch das Jenseits eine Rolle spielt.
Der Schreibstil ist nicht schlecht, jedoch hat mir nicht alles gefallen. Ich mag es, wenn Geschichten aus verschiedenen Perspektiven erzählt werden, jedoch habe ich mich hier mit den Wechseln schwergetan, weil mehrmals in einem Kapitel die Sicht gewechselt wurde. Auch habe ich mich manchmal mit den Dialogen schwergetan beziehungsweise damit, zu verstehen, wer gerade was sagt.
Die Gestaltung vom Cover spricht mich sehr an und es passt wirklich gut zur Geschichte.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für die koreanische Mythologie, für starke Charaktere und für eine schöne Romance interessiert. Die Handlung ist gelungen, die Charaktere sind facettenreich und auch das Worldbuilding ist überzeugend.

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