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Evie

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.05.2025

Meistens reicht ein Schubs in die richtige Richtung

The Glow Up
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Chris ist sich bei einigem unsicher, woran er aber keinen Zweifel hat, ist, dass er in den Studenten an Lernplatz Nummer sechs verliebt ist. Aiden ist nur am Lernen, was Chris davor abschreckt ihn anzusprechen.

Chris ...

Chris ist sich bei einigem unsicher, woran er aber keinen Zweifel hat, ist, dass er in den Studenten an Lernplatz Nummer sechs verliebt ist. Aiden ist nur am Lernen, was Chris davor abschreckt ihn anzusprechen.

Chris und Aiden mochte ich von ihren Persönlichkeiten gerne. Chris will herausfinden, was ihm wirklich gefällt und nimmt das Leben nicht so ernst. Aiden ist da total anders. Für ihn zählt nur, dass er sein Studium schafft. Zusammen finde ich die beiden toll. Sie unterstützen einander und wenn sie beieinander sind, können sie alles andere mal ausblenden.
Die Nebencharaktere, die mir gut gefallen haben, sind die Freunde der beiden. Auch wenn sie gegen Chris oder Aiden sticheln, sorgen sie sich um sie. Und darauf kommt es bei einer Freundschaft an.
Die Handlung ist nicht schlecht, konnte mich aber nicht so begeistern, wie die von den Vorgängern. Wirklich fesseln konnte mich die Geschichte erst ab etwa der Hälfte. Davor passieren schon Sachen, aber ich hatte das Gefühl, dass es etwas dauert, bis wirklich Schwung reinkommt. Die Geschichte hatte eine ernstere Handlung als die ersten beiden Teile, dass hat mir aber gut gefallen und es hat gut gepasst.
Der Schreibstil ist angenehm und man ist schnell in der Geschichte gewesen.
Die Cover der Reihe mag ich, auch wenn sie recht schlicht sind. Aber sie passen gut zu College-Romances.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine kurzweilige College-Romance sucht, in der die beiden Hauptcharaktere eine unterschiedliche Herangehensweise ans Leben haben. Auch werden ernste Themen behandelt, was ich gut und wichtig finde.

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.05.2025

Die Schneiderin und der Prinz

A Fragile Enchantment
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Niamh ist eine Schneiderin, aber keine normale, denn sie kann Gefühle und Erinnerungen in die Kleidungsstücke hineinweben. Aufgrund dessen wird sie von einem Herrscher des Nachbarkönigreichs eingestellt. ...

Niamh ist eine Schneiderin, aber keine normale, denn sie kann Gefühle und Erinnerungen in die Kleidungsstücke hineinweben. Aufgrund dessen wird sie von einem Herrscher des Nachbarkönigreichs eingestellt. Sie soll die Kleidung für den Prinzen und seine Zukünftige schneidern. Obwohl die erste Begegnung von Niamh und Kit nicht gut gelaufen ist, funkt es zwischen den beiden immer mehr.

Niamh mochte ich sehr. Sie ist freundlich und möchte, dass es ihrer Familie gut geht, weshalb sie hart arbeitet. Sie möchte immer das Richtige tun und sieht in allen Menschen das Gute. Kit ist anfangs distanziert und recht unfreundlich, aber mit der Zeit kann man hinter seine Mauern sehen und man erkennt, warum er sich so verhält. Mit der Zeit bekommt man auch seine weiche und verletzliche Seite zu sehen, was mir gut gefallen hat.
Die Nebencharaktere sind interessant. Sie haben so ihre Macken, was sie in manchen Momenten unsymphatisch machen kann, aber insgesamt sind sie gelungen.
Die Handlung mochte ich, trotzdem habe ich auch kleine Kritikpunkte. Das man etwas von den Problemen bei Hof mitbekommt, hat mir gut gefallen und auch den Fantasy-Aspekt mochte ich, der hätte für meinen Geschmack aber etwas größer sein können. Für mich hat sich das Buch an einigen Stellen etwas gezogen und am Ende wurde mir alles zu schnell abgehandelt. Vielleicht hätte man etwas kürzen können und dafür dem Ende mehr Raum geben können. Etwas, was auch gerne mehr Raum hätte einnehmen können, ist das Worldbuilding. Ich hätte gerne noch mehr über die Königreiche erfahren, da man nur kleine Bruchstücke bekommt.
Der Schreibstil passt gut zu dieser zauberhaften Geschichte. Das Buch lässt sich gut lesen und ich konnte leicht in die Welt eintauchen.
Das Cover ist richtig schön. Es sticht heraus und passt gut zur Geschichte. Auch farblich mag ich es gerne.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für eine Historical Romance interessiert, die auch etwas Fantasy hat. Kit und Niamh sind spannende Charaktere und auch die Probleme bei Hof sind interessant.

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Veröffentlicht am 11.05.2025

Die Sache mit der Liebe

Lieber solo als allein
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Leonie und Luca möchten in Italien, dem Heimatland von Luca, heiraten. Für die Hochzeit reist die Familie von Leonie an. Die besteht aus ihrer Großmutter Gabriele und ihren Eltern, Oliver und Katrin. Für ...

Leonie und Luca möchten in Italien, dem Heimatland von Luca, heiraten. Für die Hochzeit reist die Familie von Leonie an. Die besteht aus ihrer Großmutter Gabriele und ihren Eltern, Oliver und Katrin. Für die drei ist die Sache nicht so einfach, denn Gabriele ist lange nicht mehr verreist und Katrin und Oliver sind getrennt.

Die meisten Charaktere in diesem Buch haben mir gut gefallen. Sie sind herzlich und symphatisch, und vor allem authentisch. Es gibt nicht nur schöne Momente, sondern auch chaotische und ernste, was die Protagonisten realistisch macht.
Die Handlung ist unterhaltsam, plätschert aber auch vor sich her. Alle drei Frauen suchen die Liebe, manchmal funkt es sofort und manchmal braucht es mehrere Anläufe. Perugia bietet eine schöne Kulisse und der italienische Flair kommt beim Leser an. Anfangs ist alles perfekt, doch manchmal ist es nicht so, wie es auf den ersten Blick scheint.
Der Schreibstil ist leicht und angenehm. Und da die Geschichte aus den Perspektiven der Frauen erzählt wird, kann man sich gut in sie hineinversetzen.
Das Cover finde ich zwar süß und passend, es trifft aber nicht wirklich meinen Geschmack.
Die Geschichte ist empfehlenswert für jeden, der einen unterhaltsamen Familienroman sucht, der in Italien spielt. Es gibt etwas Drama, einen guten Humor und gelungene Charaktere.

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Veröffentlicht am 11.05.2025

Ab in die Regency-Zeit

Courting – Be mine through all time
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Rebecca lebt im 21. Jahrhundert, doch viel lieber würde sie in der Regency-Zeit leben, allein schon wegen der Bälle und der Kleider. Als sie eine Veranstaltung besucht, reist sie unbeabsichtigt in die ...

Rebecca lebt im 21. Jahrhundert, doch viel lieber würde sie in der Regency-Zeit leben, allein schon wegen der Bälle und der Kleider. Als sie eine Veranstaltung besucht, reist sie unbeabsichtigt in die Vergangenheit und muss schnell lernen, dort nicht aufzufallen. Im Jahr 1816 ist sie eine Debütantin und lernt einige Männer kennen, einer davon ist Reedlan.

Rebecca mochte ich alles in allem gerne, jedoch konnte ich ihr Verhalten nicht immer nachvollziehen und in manchen Momenten ist sie mir etwas zu kindisch gewesen. Reedlan ist mir durchgehend sympathisch gewesen. Er ist charmant und klug, und er legt nicht so viel Wert auf die Meinung von anderen. Die Chemie zwischen den beiden ist ab der ersten Sekunde vorhanden und sie sind echt süß zusammen.
Die Geschichte hat auch einige liebevolle Nebencharaktere, vor allem die Familie von Rebecca in der Vergangenheit mochte ich sehr.
Die Handlung hat viel Potential, da die Regency-Zeit interessant ist und die Aufklärung eines Mordes Spannung in die Geschichte bringt, jedoch muss ich sagen, dass sich das erste Drittel für mich gezogen hat. Danach wurde es besser und die Geschichte konnte mich fesseln. Die Plottwists kann man zu gewissen Teilen bereits erahnen, das hat mich aber nicht wirklich gestört.
Der Schreibstil ist insgesamt ganz gut, jedoch hatte ich manchmal das Gefühl, dass man mit Zwang versucht hat, für junge Erwachsene zu schreiben. Das ist nicht schlimm, aber hier ist es mir manchmal zu gekünstelt vorgekommen.
Mit der Sprecherin hatte ich auch so meine Probleme. Sie hat eine angenehme Stimme, mir hat aber nicht gefallen, wie sie Rebecca gesprochen hat. Die Stimme war mir hier zu sehr verstellt. Bei den anderen Charakteren war das aber anders und da konnte ich ihr gut zuhören.
Das Cover finde ich richtig gelungen. Es passt gut zu dieser süßen Geschichte und ich mag es einfach, vor allem das Detail mit den Chucks.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine schöne Romance sucht, die in der Regency-Zeit spielt und in der es auch etwas Spannung wegen eines Mordfalls gibt. Die meisten Charaktere sind sehr symphatisch und auch den Zeitreisen-Aspekt mochte ich.

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Veröffentlicht am 10.05.2025

Die Verbliebenen

The Wind Weaver (Wind Weaver 1)
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Rhya ist ein Halbling, halb Fae, halb Mensch, dass darf aber niemand wissen. Als es doch herauskommt, steht sie vor einer Hinrichtung. Kurz vor dieser taucht Scythe auf und rettet sie. Aber wer ist Scythe ...

Rhya ist ein Halbling, halb Fae, halb Mensch, dass darf aber niemand wissen. Als es doch herauskommt, steht sie vor einer Hinrichtung. Kurz vor dieser taucht Scythe auf und rettet sie. Aber wer ist Scythe und was hat er mit ihr vor?

Rhya und Scythe konnten mich für sich gewinnen. Rhya ist eine symphatische und charakterstarke Frau, die man nur mögen kann. Scythe wirkt anfangs kühl und desinteressiert, aber mit der Zeit sieht man auch seine weiche Seite.
Die Mitglieder der Gilde habe ich ebenfalls in mein Herz geschlossen. Sie sind herzlich und man kann sich auf sie verlassen. Und dort wo sie sind, wird es nicht langweilig.
Die Handlung rund um die Reise und die Elemente hat mir gut gefallen, für mich hat aber noch das gewisse Etwas gefehlt. Ich hätte außerdem gerne noch mehr über die Elemente und deren Training erfahren. Das Buch überzeugt mit den actionreichen Szenen und dem Worldbuilding, wobei man von der Welt noch nicht alles zu sehen bekommen hat. Das wird sich in den weiteren Teilen vermutlich noch ändern. Vor allem eine große Frage bleibt offen, wedhalb ich gespannt bin, wie es weitergehen wird.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Man ist direkt in der Geschichte drin und kann sich nur schwer von dieser lösen, weil man in einen Bann gezogen wird.
Das Cover finde ich sehr ansprechend, auch wenn ich (noch) nicht weiß, was es mit der Geschichte zu tun hat.
Ich kann die Geschichte jedem empfehlen, der etwas für eine interessante Welt und die Elemente übrig hat. Auch wenn man Action mag und die Tropes ansprechend findet, wird einem die Geschichte gefallen.

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