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Veröffentlicht am 24.05.2018

Eine kurzweilige Fantasy-Geschichte mit interessanten Charakteren und einer tollen Grundidee

Light & Darkness
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"»Wir Delegierten sind dafür da, euch Wesen den richtigen Weg zu zeigen. Wir sollen euch auf eure Fehler aufmerksam machen, damit ihr daraus lernen könnt. Es ist nicht unsere Aufgabe, euch zu verurteilen, ...

"»Wir Delegierten sind dafür da, euch Wesen den richtigen Weg zu zeigen. Wir sollen euch auf eure Fehler aufmerksam machen, damit ihr daraus lernen könnt. Es ist nicht unsere Aufgabe, euch zu verurteilen, das ist Sache des Gerichts.« "

Inhalt:
Die Existenz von Vampiren, Feen und anderen Paranormalen ist längst kein Geheimnis mehr. Doch ist es ihnen verboten, sich ohne die Begleitung des ihnen zugeteilten Delegierten in der Öffentlichkeit zu bewegen. Ausgerechnet bei der warmherzigen Light versagt jedoch das raffinierte Auswahlsystem: Ihr erster Paranormaler ist der rebellische und entgegen aller Regeln männliche Dämon Dante. Und schon bald muss sie sich fragen, ob sie ihn vor der Menschheit oder sich selbst vor ihm schützen muss… (Quelle: amazon)

Cover:Das Cover gefällt mir ganz gut. Es wirkt schön harmonisch und die Personen geben eine Vorstellung, wie Light und Dante aussehen könnten. Den Titel finde ich sehr toll gewählt, er ist perfekt für das Buch.

"»Das kann nicht sein.« Ungläubig schüttelte Anna den Kopf. »Ihr passt überhaupt nicht zusammen. Light ist ein Engel. Und du-? Ihr seid wie... Licht und Dunkelheit.« "

Meine Meinung:
Jedes Kapitel wird mit einem Artikel aus dem Buch der Delegation eingeleitet, das war sehr informativ und hilfreich, die Regeln genauer kennen zu lernen und zu verstehen. Geschrieben wird es hauptsächlich aus der Sicht von Light, aber hin und wieder wird zum Schauplatz von Crispin, dem Vater von Dante, gewechselt, was dem Leser interessante Einblicke in sein Leben gewährt.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Das Buch lässt sich sehr leicht und angenehm lesen, dadurch hatte ich es auch schnell durch.

"Dämonen empfanden keine Kälte. Unter ihrer Haut loderte die Hitze der Hölle."

Light ist ein sehr toller Charakter. Sie ist gut- und warmherzig, entschlossen, verantwortungsvoll und auch mutig. Sie nimmt die Herausforderung, Dante als ihr Wesen zu haben, an und meistert sie auch sehr gut. Dante versucht es ihr schwer zu machen, indem er mit ihr eine Wette abschließt: Wenn er es schafft, sie innerhalb von 10 Tagen zu brechen, hört sie auf seine Delegierte zu sein. Schafft er es nicht, wird er sich vernünftig benehmen.
Doch Light lässt sich von seinem dämonischen Verhalten nicht provozieren und behandelt ihn viel netter, als er es verdient hätte.
Sie sieht von Anfang an viel mehr in ihm als den Dämonen und nimmt ihn daher vor anderen in Schutz.

"»Ich bin deine Delegierte. Ich muss dich beschützen.«"

Dante gibt sich wirklich alle Mühe, Light zu ärgern. Er ist hinterlistig und aufmüpfig. Man merkt jedoch schnell, dass noch viel mehr hinter dem jungen Dämon steckt und er macht insgesamt eine starke Entwicklung durch.
Die beiden entwickeln eine Beziehung zueinander, die anfangs recht unterhaltsam für den Leser ist und später immer tiefer geht.

"»Dante?«, wandte sie sich an den Dämon. »Was möchtest du essen? Pizza? Indisch? Griechisch?« Er blinzelte sie ausdruckslos an. »Wie wäre es mit dem Blut aus deinen Eingeweiden?« "

Es geht in dem Buch auch hauptsächlich um die Beziehung zwischen Dante und Light und das finde ich etwas schade.
Ich hätte gerne noch mehr über das System erfahren. Denn die Idee, dass Paranormale durch Delegierte in die Gesellschaft integriert werden, finde ich sehr interessant und mal was anderes. Ich hätte gerne noch genauer erfahren, wie Delegierte normalerweise mit ihrem Wesen umgehen und auch manche Charaktere finde ich etwas zu oberflächlich behandelt. Über ihre beste Freundin Anna und ihrem Wesen hätte ich gerne noch mehr gelesen.

Fazit:
Ich bin zwiegespalten. Ich habe etwas anderes erwartet, aber dennoch hat es mir ganz gut gefallen. Allerdings hat mir das "Gewisse Etwas" gefehlt. Insgesamt war es eine kurzweilige Fantasy-Geschichte mit interessanten Charakteren und einer tollen Grundidee. 3/5 Sternen

Veröffentlicht am 22.05.2025

Langatmig und schwerfällig

Delicate Dream
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Enthält einen kleinen spoiler
Ich hatte mich wirklich auf „Delicate Dream“ gefreut, besonders weil das Cover und der blumige Farbschnitt so hübsch sind. Auch wenn Second Chance nicht unbedingt mein Lieblingstrope ...


Enthält einen kleinen spoiler
Ich hatte mich wirklich auf „Delicate Dream“ gefreut, besonders weil das Cover und der blumige Farbschnitt so hübsch sind. Auch wenn Second Chance nicht unbedingt mein Lieblingstrope ist, habe ich immer noch Hoffnung, dass es mich packt. Leider war dieses Buch für mich insgesamt eher eine Enttäuschung.
Der poetische Schreibstil hat mich anfangs zwar fasziniert, aber irgendwann war er mir einfach zu schwerfällig und ausschweifend. Es gibt so viele kleine Details und teils seitenlange Monologe, die für mich zu keinem wirklichen Fortschritt in der Geschichte geführt haben. Die Dynamik in der Geschichte hat gefehlt und das hat den Lesefluss deutlich gebremst.

Odell, sowohl als Protagonist als auch als Love Interest, war für mich einfach unmöglich. Kalt, hartherzig und viel zu stark an seinem Vater orientiert, der alles andere als ein Vorbild war. Er reflektiert kaum sein Verhalten und zeigt selten Emotionen – so richtig sympathisch war er mir überhaupt nicht. SPOILER: Der Grund für die Trennung damals war einfach nur schlechtes Verhalten seinerseits und ging für mich gar nicht. Und dann wiederholt sich das Verhalten noch einmal in der Gegenwart – ich war kurz davor auszurasten!
Auch die kalte Haltung ihm gegenüber seinen Geschwistern war nicht besser, obwohl ich diese auch nicht besonders mochte. Seine Entwicklung kam erst auf den letzten 50 Seiten, was für mich einfach zu spät war, um noch eine Verbindung zu ihm aufzubauen.

Emmeline hingegen war ein Lichtblick. Sie ist eine Süßmaus und das absolute Gegenteil von Odell. Ich habe ihre Affinität zu Düften und ihre Rituale mit den Duftsäckchen als Erinnerung sehr gemocht. Die Idee, dass die beiden zusammen ein Parfüm für Odells Firma entwickeln und dafür zu verschiedenen Orten reisen, um die Duftnoten zu extrahieren, war wirklich schön und hat mir Spaß gemacht. Es war interessant, viele verschiedene Settings zu erleben, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass man noch mehr über den Prozess der Parfümherstellung erfährt – das Thema war spannend, aber leider für mich nicht tiefgehend genug behandelt.
Die Lovestory zwischen den beiden war leider viel zu langsam und langatmig. Besonders, da ich Odell nicht mochte, konnte ich die Beziehung absolut nicht nachfühlen. Und dann gibt es auch noch einen Third Act Breakup, was für mich einfach nur unnötig und nervig war – das ist ein Plot, den ich wirklich nicht mag.

Fazit: „Delicate Dream“ hatte viel Potenzial, aber der Schreibstil und die Charaktere haben mich leider enttäuscht. Wer sich für Parfümherstellung und poetische Schreibweisen interessiert, könnte hier trotzdem etwas finden, aber ich persönlich hätte mir mehr Tiefe und weniger langatmige Szenen gewünscht.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.05.2025

Enttäuschung statt Spannung

The Surf House
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Normalerweise liebe ich die Bücher von Lucy Clarke, aber dieses hier hat mich leider eher enttäuscht. Es war erstaunlich unspektakulär und langwierig im Vergleich zu ihren anderen Werken.
Zunächst einmal ...


Normalerweise liebe ich die Bücher von Lucy Clarke, aber dieses hier hat mich leider eher enttäuscht. Es war erstaunlich unspektakulär und langwierig im Vergleich zu ihren anderen Werken.
Zunächst einmal gibt es sehr viele Klischees – besonders in Bezug auf Marokko, wo die Straßen gefährlich sind, Gewalt herrscht und Polizeikorruption ein großes Thema ist. Sowie über das Modeln, das hier in einem eher negativen Licht dargestellt wird. Auch wenn ich das Setting atmosphärisch fand mit dem Surf House direkt am Meer, was wirklich cozy Summer-Vibes und Urlaubsfeeling vermittelt, konnte mich die Geschichte insgesamt nicht packen. Der Mystery-Aspekt rund um Savannahs Verschwinden war zwar spannend, aber irgendwie auch sehr vorhersehbar.
Leider war ich kein Fan der Protagonistin Bea. Ich konnte mich nicht wirklich in sie hineinversetzen, besonders weil das Thema Modeln so stark verteufelt, aber zugleich nicht wirklich tiefgehend erklärt wurde. Ihre naive Art war für mich sehr anstrengend, und vor allem die Verehrung für Marnie hat mich genervt – zumal ich die Frau selbst auch nicht wirklich mochte. Der einzige Charakten den ich mochte war Seth – alle anderen, besonders Pat (Marnies Freund), der sehr suspekt wirkte und der Love Interest Aiden, der mir zu kühl und unnahbar war, konnte ich nicht wirklich leiden.
Die Rückblicke waren ganz interessant, aber leider auch schwer greifbar, weil es einfach zu wenige davon gab. Man hat die ganze Zeit das Gefühl nicht so ganz zu wissen, worauf das Buch hinauswill. Die Spannung blieb durch die Vorhersehbarkeit leider auf der Strecke. Leider gab es diesmal auch keine ergreifenden Plottwists.
Fazit: Wer ein spannendes Buch für den Sommerurlaub sucht, sollte vielleicht eher zu „One of the Girls“ von der Autorin greifen, das hat mir deutlich besser gefallen. „The Surf House“ bietet zwar ein schönes Setting und einen interessanten Mystery-Aspekt, bleibt aber leider zu flach und vorhersehbar, um wirklich zu fesseln.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.11.2024

Düstere Atmosphäre, spannende Magie, viel Potential

House of Marionne
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„House of Marionne“ von J. Elle hat mich mit einer vielversprechenden Ausgangssituation und einem faszinierenden Magiesystem neugierig gemacht. Auch wenn das System zunächst schwer greifbar war, hatte ...

„House of Marionne“ von J. Elle hat mich mit einer vielversprechenden Ausgangssituation und einem faszinierenden Magiesystem neugierig gemacht. Auch wenn das System zunächst schwer greifbar war, hatte ich den Eindruck, dass die Geheimnisse sich gemeinsam mit der Protagonistin Quell nach und nach erschließen würden. Die Spannung vom Anfang blieb aber leider nicht wirklich bestehen. Die ersten Begegnungen mit Charakteren wie Jason Wexton versprachen eine gewisse Tiefe und Spannung und leiteten interessante Dynamiken ein, allerdings verlor die Geschichte zunehmend an Geschwindigkeit und Tiefe.

Insgesamt blieben die Charaktere für mich eher flach und wenig greifbar, wodurch es schwierig war, mit ihnen zu fühlen. Quell selbst war mir zu naiv, ihr Handeln und Denken zu wenig reflektiert und teils sehr unüberlegt. Sie ist noch sehr jung und das merkt man auch. Sie hat aber auch eine positive Seite: Ihre Wissbegierde und ihren Ehrgeiz, alles zu schaffen was sie sich vorgenommen hat.

Ihre Großmutter war von Anfang an unsympathisch mit ihrer dominanten und unterkühlten Art Quell gegenüber. Die Beziehung zwischen den beiden bot zwar einiges an emotionalem Potential, das blieb aber meiner Meinung nach größtenteils ungenutzt.

Gerade in einem Romantasy-Buch erwartet man, dass die Liebesgeschichte funkt und ein Herzstück der Story ist. Aber hier fehlte mir das gewisse Knistern völlig. Jordan als Love Interest ist kaum mehr als ein hübsches Gesicht ohne echte Tiefe oder spürbare Anziehungskraft – die Romantik wirkt dadurch leider flach und wenig überzeugend. Zwischendurch fand ich ihn zwar ganz sympathisch, aber insgesamt doch eher nichtssagend, wodurch ich die Lovestory leider nicht fühlen konnte.
Weitere Nebenfiguren wie Quells Mitbewohnerin oder Mitschüler:innen verlieren in der Geschichte völlig an Relevanz und bleiben ebenfalls sehr blass.

Die Story hat zu Beginn Hoffnung auf eine spannende Reise durch die magische Welt gemacht, aber irgendwie zieht sie sich dann in der Mitte ziemlich. Es passiert einfach lange nichts richtig Spannendes. Quell verbringt ihre ganze Zeit ausschließlich mit Lernen, Unterricht besuchen und üben ihrer Magie.
Es wird zudem einen großen Fokus auf die Etikette-Regeln in der Welt gesetzt, was ein bisschen Bridgerton-Vibes gibt – aber eher auf eine negative Art und Weise, weil sie eher langweilen und keinen Benefit für die Handlung bringen. Anstatt mehr über das Magiesystem oder die Welt zu erfahren, bleiben die Informationen über Quells Toushana und andere wichtige Details vage, was die Spannung eher bremst. Bis zum Ende hatte ich meine Schwierigkeiten sowohl die Welt als auch das Magiesystem zu verstehen.

In den letzten 100 Seiten kommt dann doch noch mal einiges an Spannung auf und man wird als Leser mit Plottwists und überraschenden Enthüllungen nur so beworfen, die mich sprachlos zurückließen. Es gab einige sehr gelungene Szenen, die dem Buch einiges an Komplexität gaben. Diese Enthüllungen machen auf jeden Fall neugierig auf die Fortsetzung. Dennoch konnte das Ende die doch sehr langatmige Handlung nicht wirklich ausgleichen.

Um noch etwas Positives zu sagen: Ich mochte die düstere und bedrohliche Dark-Academia Atmosphäre sehr. Zudem waren das Magiesystem und die Welt mit den rivalisierenden Schulen und deren Direktorinnen wirklich interessant. Auch wenn ich bei einigen Dingen Parallelen zu Shadowhunter oder Harry Potter gesehen habe, gab es sehr viele sehr gute Ideen. Ich sehe auf jeden Fall Potential, dass das Buch einigen gut gefallen könnte.

Insgesamt war das Buch aber leider nichts für mich. Ich bin schon ein bisschen neugierig auf den zweiten Teil, aber ich denke nicht, dass ich ihn lesen werde. Dafür waren mir die Charaktere insgesamt einfach zu blass und die Geschichte zu langsam erzählt.

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Veröffentlicht am 11.08.2023

Enttäuschender Fake Dating Trope

The Perfect Fit
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„The Perfect Fit“ bietet eine flüssige und leichte Leseerfahrung, von der letztlich jedoch nicht viel hängen bleibt. Der groß beworbene Fake Dating Trope spielte eigentlich keine große Rolle. Fake Dating ...

„The Perfect Fit“ bietet eine flüssige und leichte Leseerfahrung, von der letztlich jedoch nicht viel hängen bleibt. Der groß beworbene Fake Dating Trope spielte eigentlich keine große Rolle. Fake Dating bedeutet für mich immer viel Unterhaltung durch lustige Missverständnisse, humorvolle Neckereien und überraschende Wendungen der Gefühle zueinander. All das war in diesem Buch leider nicht vorhanden. Die beiden hatten sogar eher von Anfang an eine Anziehung zueinander und das Fake Dating wirkte daher gar nicht so Fake. Leider kam die Chemie zwischen den Charakteren aber gar nicht bei mir an und ich habe die ganze Beziehung nicht gefühlt.
Die Dynamik des Parallels-Teams bleibt bis zum Ende des Buches relativ oberflächlich. Außer einigen wenigen Charakterzügen erfährt man wenig über die Teammitglieder. Im Gegensatz dazu sticht Ellie mit ihrer leidenschaftlichen und engagierten Persönlichkeit hervor. Ihre Begeisterung für ihren Job und ihre kreativen Ideen sind erfrischend und machen sie zu einer sympathischen Figur. Leider gab es außer am Anfang nur sehr wenig Szenen zu ihrem Stylisten Job.
Zudem hat mir die Entwicklung von Caleb nicht gefallen. Während er anfangs interessant und mysteriös erscheint, verliert er im Laufe der Geschichte aufgrund seines egoistischen Verhaltens an Sympathie.
Der abschließende Teil des Buches wirkte zu glatt und einfach, während die Auflösung der Konflikte mich unbefriedigt zurückließ. Nebenfiguren wie Olivia und Tobias schienen nicht optimal genutzt, um Spannung zu erzeugen. Der zeitlich kurze Rahmen der Handlung wirkte unglaubwürdig, da er der intensiven Liebesentwicklung nicht gerecht wurde. Das Buch spielt in wenigen Tagen, nach denen die beiden sich gegenseitig als die große Liebe betiteln. Das ist mir dann ehrlich gesagt doch zu viel.
Insgesamt empfand ich "The Perfect Fit" als leicht zu lesendes Buch, das jedoch in Charaktertiefe, Handlungsverlauf und Beziehungsentwicklung hinter meinen Erwartungen zurückblieb. Es fehlten komplexe Handlungsstränge, witzige Momente und ein mitreißendes Knistern. Obwohl ich ein Fan von Karas früheren Werken war, bin ich unsicher, ob ich Band 2 lesen werde. Es war mir insgesamt zu langweilig.

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