Cover-Bild Dragon Ball 33
Band 33 der Reihe "Dragon Ball"
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7,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Themenbereich: Graphic Novels, Comics, Cartoons - Mangas und asiatische Comics
  • Genre: Weitere Themen / Mangas, Manhwa
  • Seitenzahl: 192
  • Ersterscheinung: 15.02.2001
  • ISBN: 9783551736239
Akira Toriyama

Dragon Ball 33

Der Auftakt zum Manga-Welterfolg mit über 250 Millionen verkauften Büchern

Cell langweilt sich fürchterlich, da keiner seiner Gegner ihm gewachsen ist. Deshalb beschließt er, wieder ein Kampfturnier auszurufen. Gewinnt er, vernichtet er die Menschheit. Kann Son-Goku diesen Plan vereiteln? Außerdem das super Special: Was Trunks in der Zukunft erlebte!

Die Serie von Akira Toriyama machte Mangas und Animes auch in Deutschland enorm populär, und "Dragon Ball 1" wurde als einer der ersten Mangas auch hierzulande originalgetreu in der japanischen Leserichtung veröffentlicht. Die 42 Bände, in denen sich Son-Goku mit List, Kampfkunst und unerschütterlichem Optimismus vom naiven Jungen zum Super-Krieger verwandelt, begeistern seit Generationen.

Wer sie kennt, will sie immer wieder lesen – und wer Mangas liebt, kommt nicht an ihnen vorbei!

Mehr Informationen:

- Abgeschlossen in 42 Bänden

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei Karouchi in einem Regal.
  • Karouchi hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.02.2026

Cell Saga

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„Dragon Ball 33“ ist für mich der Moment, in dem die Cell-Saga ihre endgültige Form annimmt – im wahrsten Sinne des Wortes. Mit Cells perfekter Gestalt kippt die komplette Dynamik noch einmal. Seine neue ...

„Dragon Ball 33“ ist für mich der Moment, in dem die Cell-Saga ihre endgültige Form annimmt – im wahrsten Sinne des Wortes. Mit Cells perfekter Gestalt kippt die komplette Dynamik noch einmal. Seine neue Form wirkt ruhig, elegant, fast überlegen gelassen – und genau das macht ihn so bedrohlich.

Ich finde besonders stark, wie Toriyama hier mit Hybris spielt. Entscheidungen werden aus Stolz getroffen, aus dem Wunsch heraus, die eigene Stärke zu beweisen. Und genau diese Mischung aus Selbstbewusstsein und Fehleinschätzung sorgt für die Eskalation. Man spürt als Leser förmlich, dass hier etwas Unaufhaltsames entsteht.

Perfect Cell ist kein wütender Zerstörer wie Freezer. Er wirkt kalkulierter, fast schon interessiert. Diese kontrollierte Arroganz verleiht ihm eine ganz eigene Präsenz. Gleichzeitig steigen die Stakes enorm – die Gruppe merkt, dass selbst höchste Trainingsstufen nicht automatisch reichen.

Zeichnerisch ist der Band wieder extrem klar und dynamisch. Cells Design in seiner perfekten Form ist ikonisch – schlank, symmetrisch, bedrohlich. Die Kämpfe sind kraftvoll, strukturiert und trotzdem voller Energie.

Für mich ist Band 33 ein entscheidender Wendepunkt der Saga: Hier wird klar, dass der finale Konflikt alles übertreffen muss, was bisher kam.

Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen – stark in Dramaturgie, intensiv im Aufbau und mit einem ikonischen Antagonisten auf seinem Höhepunkt.

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