Cover-Bild sans phrase
Band 23 der Reihe "sans phrase / Zeitschrift für Ideologiekritik"
22,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ça-ira-Verlag
  • Themenbereich: Philosophie und Religion
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 192
  • Ersterscheinung: 28.03.2024
  • ISBN: 9783862599233
Alex Carstiuc, Gerhard Scheit, Jonathan S. Tobin, Florian Markl, Florian Ruttner, Marlene Gallner, Julius Gruber, Alex Gruber, Jean Améry, Vladimir Jankélévitch, Markus Bitterolf, Alain Finkielkraut, Lukas Kurth, Aljoscha Bijlsma

sans phrase

Zeitschrift für Ideologiekritik; Heft 23, Winter 2023/2024
Gerhard Scheit (Herausgeber)

Nach dem 7. Oktober, an dem sich zeigte, was islamische Rackets vorläufig von Auschwitz an einem einzigen Tag zu wiederholen imstande sind – Über Rechtspositivismus und politische Theologie im jüdischen Staat vor dem 7. Oktober – Krieg am Jom Kippur. Der verdrängte Überfall auf Israel 1973 – 50 Jahre nach Jom Kippur: Muss Golda Meirs Ruf neu überdacht werden? – Reich und Provinz statt Zentrum und Peripherie: Wie der Provinzialismus die Einheit des Reiches im Historikerstreit 2.0 gefährdet – Falscher Universalismus: Auf keine Erneuerung des Verhältnisses von Juden und Christen zielt Achille Mbembes Postkoloniale Substitutionstheologie – Diskussion: Auf ›Biomacht ‹(Foucault) folgt ›Nekropolitik‹ (Mbembe). Weshalb der Begriff darin gipfelt, den Nationalsozialismus ins Judentum einzuschreiben – Vietnam oder Israel? Wie der Sechstagekrieg 1967 Jean Améry das Dilemma des Engagements vor Augen führt – Der Antisemitismus lässt jüdischen Intellektuellen keine Wahl: Weshalb Amérys ›idiosynkratischer Existenzialismus‹ nicht auf Eigentlichkeit zielt, sondern eine Reaktion auf die erfahrene Todesdrohung darstellt – Erinnerung an Vladimir Jankélévitchs Einschätzung, Israel sei das Gewissen der Welt, an der sich auch 40 Jahre später nur wenig geändert hat – Von Martin Heidegger zu Alain Badiou: Weshalb Heidegger durch die Augen von Klaus Heinrichs Kritik der Ereignisphilosophie als erster Poststrukturalist erscheinen muss – Über die Vorgeschichte des aktuellen Revisionismus von links klärt Alain Finkielkraut auf – Rohes chaotisches Aggregat und sich selbst organisierende Wesen: Was die Kritik der Naturbeherrschung im Geiste der Dialektik der Aufklärung durch die Auseinandersetzung mit Kants Kritik der Urteilskraft zu gewinnen hätte – Weltraum-Leninismus, das ist die Formel, auf die sich Dietmar Daths Science-Fiction bringen lässt – Einstand des Sinnlosen: Zu Theodor W. Adornos Ästhetik nach Auschwitz u.a.

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