Cover-Bild sans phrase
Band 25 der Reihe "sans phrase / Zeitschrift für Ideologiekritik"
22,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ça-ira-Verlag
  • Themenbereich: Philosophie und Religion
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 240
  • Ersterscheinung: 20.05.2025
  • ISBN: 9783862599257
Gerhard Scheit, Niklaas Machunsky, Philip Zahner, David Hellbrück, Thomas von der Osten-Sacken, Eli Lake, Deborah Benjamin Kaufmann, Albert Memmi, Florian Hessel, Alain Finkielkraut, Pierre-André Taguieff, Geraldine Gutiérrez-Wienken, Markus Bitterolf, Jan Andres Hartmann, Frederick Olafson, Herbert Marcuse, Jan Rickermann, Aaron Steinberg, Felix Brandner, Rolf Bossart

sans phrase

Zeitschrift für Ideologiekritik; Heft 25, Frühjahr 2025
Redaktion sans phrase (Herausgeber)

Angesichts von Souveränismus und europäischer Asyl-Krisenverordnung stellt sich einmal mehr die Frage nach der (Des-)Integrationskraft der Europäischen Union – Bibi, der Sündenbock: Wie das personifizierende Denken die politische Urteilskraft untergräbt und das Dilemma der Geiselfrage in Gaza verwischt –Was man in Europa nicht erklären kann: Erfahrungen aus Tel Aviv nach dem sogenannten Geiseldeal 2025 – Das Schicksal der Israelsolidarität: Von der antideutschen Jugendbewegung zur Sehnsucht nach Weltinnenpolitik – Weshalb die Israelsolidarität im Namen der deutschen Staatsräson dem geläuterten Deutschland auf den Leim geht – Albert Memmi über die Fallstricke der Dekolonisierung: Wie der Gegenmythos, als Reaktion auf den Beherrscher, den Beherrschten noch immer im Sinn seiner früheren Knechtschaft definiert Die Auferstehung des Kraken: Weshalb der Antisemitismus hinter der jüdischen Andersartigkeit die Verschwörung wittert – Metamorphosen des Judenhasses: Zu Finkielkrauts Die Auferstehung des Kraken – In Frankreich grassiert, wie Pierre-André Taguieff deutlich macht, nicht erst seit dem 7. Oktober und La France Insoumise der »Islamo-gauchisme« – Das Maduro-Narco-Regime nach den gefälschten Wahlen in Venezuela – Weshalb der 7. Oktober als kantisches Geschichtszeichen unter umgekehrtem Vorzeichen zu interpretieren ist – Herbert Marcuses gibt Auskunft über sein Verhältnis zur Philosophie von Martin Heidegger – Die negative Aufhebung der Philosophie: Weshalb Heidegger den Untergang des Bürgers in der Endkrise vorausträumte – Über Georg Lukács als den ersten marxistischen Theologen urteilt Aaron Steinberg in seiner Besprechung von Geschichte und Klassenbewusstsein – Häresie und Orthodoxie: Weshalb es aller Rede vom westlichen Marxismus zum Trotz, kein Zufall ist, dass Moskau immer der Fluchtpunkt von Lukács’ Überlegungen geblieben ist – Naturen, 4. Teil: Bruchstücke zur Kritik der politischen Ökonomie als teleologischer Urteilskraft – Transzendenz als Erfahrung: Zu Eric Voegelins Kritik moderner Denkfiguren als Dialektik der Aufklärung anderer Art u.a.

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Meinungen aus der Lesejury

Es sind noch keine Einträge vorhanden.