Cover-Bild Lux Domini
Band 1 der Reihe "Catherine Bell"
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24,90
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 420
  • Ersterscheinung: 16.03.2023
  • ISBN: 9783746036687
Alex Thomas

Lux Domini

Judas-Pakt
Ohne Verrat keine Kreuzigung. Ohne Kreuzigung keine Auferstehung. Ohne Auferstehung keine Erlösung.

Seltsame Geschehnisse erschüttern Rom, während Catherine Bell, eine rebellische Ordensfrau, einem Disziplinarverfahren entgegensieht. Nachdem ihr Mentor bei einem mysteriösen Unfall stirbt, begeht ein einflussreicher Kardinal Selbstmord. Doch zuvor enthüllt er Catherine, dass nur sie mit ihrer außergewöhnlichen Gabe den Papst retten kann.

Um das Oberhaupt der katholischen Kirche zu beschützen, wird Catherine in dessen Privathaushalt eingeschleust. Dort entdeckt sie ein unfassbares Geheimnis um den Papst und die kürzlich verstorbenen Geistlichen. Doch was hat ihr Erzfeind Kardinal Ciban damit zu tun?

Und was hat es mit dem mysteriösen Evangelium des Judas auf sich?

Eine rebellische und medial begabte Franziskanerin: Catherine Bell - eine ungewöhnliche Heldin und zugleich eine moderne und starke Frau, die die katholische Kirche revolutioniert!

Ein Verrat, der die Menschheit seit 2000 Jahren vor der Apokalypse bewahrt. Eine Frau, die in Menschen liest wie in einem offenen Buch. Ein Geheimnis, das stärker ist als der Tod.

»Lux Domini - Judas-Pakt« ist die aktualisierte und neugestaltete Ausgabe von »Lux Domini«, dem ersten Band der Catherine-Bell-Reihe.

Zur Orientierung finden Sie am Ende des Thrillers ein Glossar mit allen kirchlichen Fachbegriffen (im Text beim ersten Auftreten kursiv gesetzt).

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.02.2025

Packender Mystery- Thriller!

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Da der Klappentext eigentlich alles Wichtige wiedergibt und ich auch an dieser Stelle keinesfalls zu viel verraten möchte, verzichte ich in diesem Fall auf eine eigene Zusammenfassung.
Lediglich sollte ...

Da der Klappentext eigentlich alles Wichtige wiedergibt und ich auch an dieser Stelle keinesfalls zu viel verraten möchte, verzichte ich in diesem Fall auf eine eigene Zusammenfassung.
Lediglich sollte noch eines erwähnt werden. Catherine, die Heldin des Romans, ist von Geburt an, anders, als andere Menschen, sie ist eine so genannte Mediale- so kann sie als Beispiel neben anderen „Gaben“ die Auren ihrer Mitmenschen sehen.
Ihre Gabe fällt das erste Mal auf, als Catherine einen Kindermörder enttarnt und sein nächstes Opfer in letzter Sekunde gerettet werden kann.
Das Kind, das dem Tod schon ins Auge blickte, heißt Ben und wächst nun zusammen mit Catherine in einer Schule für hochbegabte Mediale heran, welche im Besitz der katholischen Kirche ist.
Pater Darius wird in dieser schweren Zeit ihr wichtigster Ansprechpartner und eine Art Ersatzvater für die beiden Heranwachsenden.

Man spürt als Leser sehr schnell, dass Catherines besondere Gabe im Verlauf des Buches eine sehr wichtige Rolle spielen wird, doch bevor es dazu kommt, wird man zunächst mit einer interessanten und spannenden Geschichte vertraut gemacht, in der es im Grunde um den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse geht.
Es ist aber nicht nur ein typischer Vatikanthriller, denn man findet durchaus auch interessante und nachdenklich machende Passagen in dem Roman vor- kurz, man spürt, dass das Autorenduo sich einige Gedanken über das Thema (der Verrat des Judas) gemacht haben muss, um ihre Ansätze auch logisch untermauern zu können. Ihre Romanidee ist gut durchdacht und atmosphärisch dicht geschrieben.
Ich habe mich sehr gut von diesem Mystery-Thriller unterhalten gefühlt- dennoch möchte ich dem geneigten Leser zuvor etwas zu bedenken geben- man sollte sich, wenn man sich auf diesen Roman einlässt, Zeit nehmen. Es ist zunächst nicht ganz einfach, die vielen Akteure des Romans, die zu Beginn vorgestellt werden und ihre Positionen zueinander, auseinander halten zu können. Doch ist dieser angesprochene Punkt erst einmal bewältigt, steht dem Lesevergnügen nichts mehr im Wege. Man sollte aber auch schon ein kleines Faible für das Übersinnliche haben, dann bereitet „Lux Domini“ noch mehr Lesevergnügen.


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