Sehr emotional
Mein Fazit:
" Das verschenkte Kind " ist eine berührende Lebensgeschichte über A. Mohr. Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen, ein Kind abzugeben, auch wenn es im Fall von Andreas Mohr Verwandtschaft ...
Mein Fazit:
" Das verschenkte Kind " ist eine berührende Lebensgeschichte über A. Mohr. Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen, ein Kind abzugeben, auch wenn es im Fall von Andreas Mohr Verwandtschaft war. Ich war sehr überrascht, dass es " verschenkte Kinder " gegeben hat … Kinder in andere Familien zu geben, damit sie dort den Platz eines verstorbenen Kindes einnehmen, oder als Nachfolger zu handeln. Die Erlebnisse des Autors sind untermalt mit vielen Emotionen, und in seine Gefühlswelt einzutauchen, ist sehr traurig. Dass seine Seele trotz allem Schaden genommen hat, merkt man in einigen Situationen, die er schildert. War es nun ein erfülltes Leben oder eher ein angepasstes? Wie wäre es verlaufen, wenn er bei seinen richtigen Eltern und Geschwistern groß geworden wäre? Der Schreibstil des Autors ist schlicht, einfach, sachlich, aber keineswegs emotionslos. Seine Lebensgeschichte in wenige Seiten zu packen, ist sehr beeindruckend.