Cover-Bild Das verschenkte Kind
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9,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Rhein-Mosel-Verlag
  • Themenbereich: Biografien, Literatur, Literaturwissenschaft - Biografien und Sachliteratur
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 78
  • Ersterscheinung: 26.05.2025
  • ISBN: 9783898013543
Andreas Mohr

Das verschenkte Kind

Kindheit und Jugend eines Bauernjungen in der Eifel (1939-1960)
Bis vor wenigen Jahrzehnten war es keine Seltenheit, dass Kinder aus kinderreichen Familien an kinderlose Ehepaare abgegeben wurden, damit deren Altersvorsorge gesichert war und Hof oder Weinbaubetrieb einen Nachfolger hatten.
Auch Andreas Mohr war so ein »verschenktes Kind«. Seine Erlebnisse und Gefühle hat er heute niedergeschrieben. Man spürt deutlich, dass er sein Schicksal nachdenklich hinterfragt und froh ist, dass so etwas heute in der Eifel keinem Kind mehr widerfährt. 76 Jahre ist er alt, Herr Andreas Mohr aus Gillenfeld, und immer noch voller Tatendrang und lebensbejahend. Dennoch muss er ständig an seine Kindheit zurückdenken, die so gänzlich anders verlief, als bei Kindern seiner ­Generation in anderen Familien: seine Eltern verschenkten ihn an eine kinderlose Familie.
Er verbrachte sein gesamtes Leben dort, kümmerte sich später um seine pflegebedürftigen Onkel und Tanten und erbte nach deren Tode deren gesamtes Vermögen. Auf seinen Anspruch auf elterliches Vermögen in Strohn verzichtete er. Bis heute gedenkt das verschenkte Kind mit Liebe und Dankbarkeit seinen leiblichen Eltern und seinen Ersatzeltern.

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Lesejury-Facts

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.11.2025

Sehr emotional

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Mein Fazit:
" Das verschenkte Kind " ist eine berührende Lebensgeschichte über A. Mohr. Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen, ein Kind abzugeben, auch wenn es im Fall von Andreas Mohr Verwandtschaft ...

Mein Fazit:
" Das verschenkte Kind " ist eine berührende Lebensgeschichte über A. Mohr. Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen, ein Kind abzugeben, auch wenn es im Fall von Andreas Mohr Verwandtschaft war. Ich war sehr überrascht, dass es " verschenkte Kinder " gegeben hat … Kinder in andere Familien zu geben, damit sie dort den Platz eines verstorbenen Kindes einnehmen, oder als Nachfolger zu handeln. Die Erlebnisse des Autors sind untermalt mit vielen Emotionen, und in seine Gefühlswelt einzutauchen, ist sehr traurig. Dass seine Seele trotz allem Schaden genommen hat, merkt man in einigen Situationen, die er schildert. War es nun ein erfülltes Leben oder eher ein angepasstes? Wie wäre es verlaufen, wenn er bei seinen richtigen Eltern und Geschwistern groß geworden wäre? Der Schreibstil des Autors ist schlicht, einfach, sachlich, aber keineswegs emotionslos. Seine Lebensgeschichte in wenige Seiten zu packen, ist sehr beeindruckend.

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