Cover-Bild Barfuß bei Luke
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Freies Geistesleben
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Ersterscheinung: 23.02.2026
  • ISBN: 9783772541568
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Anne Brockmann

Barfuß bei Luke

Ein Roman für junge Erwachsene aus der Welt des Balletts – zwischen Konkurrenzdruck und Zweifel, Freundschaft und Freiheit: schonungslos, leidenschaftlich und pointiert erzählt.
Mikolay träumt von einer Karriere als Balletttänzer und ist überglücklich, als er an einer renommierten Ballettschule in Deutschland angenommen wird. Und während er im Leben um Worte ringt, ist Tanzen für ihn jene Sprache, mit der er sich ausdrücken kann und in der er sich mit all seinen Gefühlen und Gedanken wiederfindet. Doch an der Ballettschule ist vieles anders als in Mikolays Träumen. Hart. Kalt. Seelenlos. Als er aufgeben will, lernt er den Maler Luke kennen, freundet sich mit seiner Mitschülerin Rima an und entdeckt am Ende, wie er beides frei von Zwängen verbinden kann: das Tanzen und sich selbst.


›Barfuß bei Luke‹ ist kein Roman über hübsche Mädchen in Tutus. Es ist vielmehr eine Geschichte über Selbstaufgabe und Selbstfindung, über die Abgründe, die wir dabei durchschreiten, über Beziehungen außerhalb der Norm und über die Frage, wie viel wir bereit sind für einen großen Traum auszuhalten. Von Anne Brockmann in einer klaren und doch empathischen Prosa geschrieben, dass wir Mikolays Geschichte nicht mehr vergessen können.

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.05.2026

Wenn zu viel Leistungsdruck im Ballett alle Leidenschaft zerstört.

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Wenn wenige Seiten ausreichen, um mich emotional komplett zu fesseln, hat jemand eine ganz besondere Geschichte erschaffen.

„Barfuß bei Luke” hat mich zutiefst berührt.

Wir lernen die Welt des Balletts ...

Wenn wenige Seiten ausreichen, um mich emotional komplett zu fesseln, hat jemand eine ganz besondere Geschichte erschaffen.

„Barfuß bei Luke” hat mich zutiefst berührt.

Wir lernen die Welt des Balletts kennen, die von intensivem Training, Drill, Disziplin und dem stetigen Streben nach absoluter Perfektion geprägt ist.

Ich liebe Bücher über Ballett ohnehin. Häufig verlieren Tänzer*innen im Verlauf der Handlung allerdings ihre Leidenschaft. Dann tanzen sie Ballett nur noch wie Maschinen: perfekt, aber ohne Herz.

Den Druck konnte ich deutlich herauslesen. Und das alles auf knapp über 100 Seiten dargestellt. Eine beeindruckende Leistung. Manchmal braucht es nur wenige Worte, um etwas Großes zu erschaffen.

Eine Leseempfehlung für alle, die kurze, aber tiefgründige Geschichten mögen!

Die Rezension beruht auf einem Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch in keiner Weise beeinflusst.

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