Wenn zu viel Leistungsdruck im Ballett alle Leidenschaft zerstört.
Wenn wenige Seiten ausreichen, um mich emotional komplett zu fesseln, hat jemand eine ganz besondere Geschichte erschaffen.
„Barfuß bei Luke” hat mich zutiefst berührt.
Wir lernen die Welt des Balletts ...
Wenn wenige Seiten ausreichen, um mich emotional komplett zu fesseln, hat jemand eine ganz besondere Geschichte erschaffen.
„Barfuß bei Luke” hat mich zutiefst berührt.
Wir lernen die Welt des Balletts kennen, die von intensivem Training, Drill, Disziplin und dem stetigen Streben nach absoluter Perfektion geprägt ist.
Ich liebe Bücher über Ballett ohnehin. Häufig verlieren Tänzer*innen im Verlauf der Handlung allerdings ihre Leidenschaft. Dann tanzen sie Ballett nur noch wie Maschinen: perfekt, aber ohne Herz.
Den Druck konnte ich deutlich herauslesen. Und das alles auf knapp über 100 Seiten dargestellt. Eine beeindruckende Leistung. Manchmal braucht es nur wenige Worte, um etwas Großes zu erschaffen.
Eine Leseempfehlung für alle, die kurze, aber tiefgründige Geschichten mögen!
Die Rezension beruht auf einem Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch in keiner Weise beeinflusst.