Cover-Bild Ich bin feeertig!
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Kunstmann, A
  • Genre: Kinder & Jugend / Bilderbücher
  • Seitenzahl: 40
  • Ersterscheinung: 12.03.2026
  • ISBN: 9783956146794
Arnold Hovart

Ich bin feeertig!

Tobias Scheffel (Übersetzer)

»Ich bin feeertig!«, ruft der kleine Lewis von seinem großen Thron, doch niemand kommt. Also macht er sich, bewaffnet mit einer flatternden Rolle rosa Klopapier, auf die Suche durch das ganze Haus – und weiter. Vom Dachboden bis in den Keller, vom Garten bis in märchenhafte Welten trifft er auf gruselige, lustige und heldenhafte Gestalten, die wir alle kennen: Hexen, Skelette, Oger, die drei kleinen Schweinchen und sogar Batman. Doch so mutig diese Figuren sonst auch sein mögen – wenn es darum geht, Lewis abzuwischen, halten sie sich lieber diskret versteckt!
Mit witzigen Anspielungen auf Märchen, Mythen und Comics bietet dieses Bilderbuch viele versteckte Details, die Kinder entdecken können und Erwachsene schmunzeln lassen. Am Ende entpuppt sich alles als Traum und Mama steht da, um Lewis zur Hilfe zu eilen. Dabei ist er doch noch längst nicht fertig!

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.04.2026

Humorvolles Warten auf Mama

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Diesen Ruf aus dem Bad kennen wir alle, die wir mit Kindern zu tun haben, die endlich alleine aufs Ko gehen. Und so sehen wir den Kleinen mit weit geöffnetem Mund auf dem Ko sitzen, die Rolle rosa Toilettenpapier ...

Diesen Ruf aus dem Bad kennen wir alle, die wir mit Kindern zu tun haben, die endlich alleine aufs Ko gehen. Und so sehen wir den Kleinen mit weit geöffnetem Mund auf dem Ko sitzen, die Rolle rosa Toilettenpapier hängt in der Halterung.
Das erste Bild ist mit dem Cover identisch und Lewis schreit „Bin feeertig!“, aber es blieb still. Deshalb macht er sich mit der rosa Rolle auf den Weg in Zimmer von Gretel. Wir sehen ein Gesicht mit großen Augen unter einer Decke hervorgucken, doch Lewis ist schon in der Küche, aber Großmutter sitz im Hängeschrank und ist für den Kleinen nicht zusehen. Im Keller nimmt eine Mumie reis aus, auch sie mag den Popo nicht abputzen. Im unheimlichen Keller versteckt sich Batman, auch er will nicht helfen.
So fragt Lewis immer wieder, wer ihm den Popo abputzen kann, doch alle verstecken sich und so schläft er am Ende wie Dornröschen ein, um dann wieder auf der Toilette zu sitzen als seine Mutter hereinkommt.
Alle Bilder sind mit einem schwarzen Stift teilweise sehr düster gezeichnet, nur Lewis wird zusammen mit dem rosa Klopapier farbig dargestellt. Seine Fantasie malt ihm unheimliche Szenen aus, denn seine Mama ist wohl nicht schnell genug in der Toilette als sein Schrei durch die Wohnung hallt.
So wird aus einer alltäglichen Szene eine fantasiereiche und spannende Geschichte, die in ungewöhnlichen Illustrationen dargestellt wird. Mit hat das Lesen und Anschauen viel Freude gemacht.

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