Cover-Bild Happy Hirn
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22,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Kösel
  • Themenbereich: Gesundheit, Beziehungen und Persönlichkeitsentwicklung - Psychologie
  • Genre: Sachbücher / Natur & Technik
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 26.11.2025
  • ISBN: 9783466373482
Ben Rein

Happy Hirn

Warum unser Gehirn Beziehungen braucht - Neueste Erkenntnisse der Neurowissenschaft
Gabriele Würdinger (Übersetzer)

Verbindung ist alles: Eine neue Sicht auf unser sozialstes Organ

»Ein hervorragendes Buch, das uns daran erinnert, dass unser Gehirn kein Solist, sondern Teil eines Symphonieorchesters ist: Wir sind auf Verbindung programmiert.«

Dr. David Eagleman, Bestseller-Autor und Neurowissenschaftler

Wir befinden uns in einer Krise der Einsamkeit und das ist gefährlich: Denn unsere Gehirne sind evolutionär auf Verbindung angelegt! Der Neurowissenschaftler Ben Rein taucht in die Forschung zu sozialer Interaktion ein und zeigt, wie unsere Interaktionen unsere Hirngesundheit beeinflussen, warum wir unsere digitalen Kontakte überdenken sollten oder warum manche Gehirne sich »synchronisieren« können. Vom Small Talk bis hin zu tiefgründigen Gesprächen mit Freunden: Dr. Rein weiß, wie wir die »Wissenschaft der Likeability« nutzen können, um besser zu interagieren, und warum es höchste Zeit ist, unser sozialstes Organ ganz neu kennenzulernen.

Und wenn Sie keine Menschen mögen … es gibt auch ein Kapitel über Haustiere.

In diesem Buch erklärt Ben Rein ...

•warum wir alle ein Bedürfnis nach sozialer Interaktion haben und wie wir andere besser verstehen.

•warum das Gehirn virtuelle Interaktionen anders verarbeitet als persönliche Begegnungen.

•das Geheimnis der Sympathie und neurowissenschaftliche Tipps, mit denen wir einen positiven Eindruck hinterlassen können.

•was tiefe emotionale Verbindungen in unserem Gehirn verändern und welche Rolle Empathie dabei spielt.

•warum Einsamkeit das Sterblichkeitsrisiko erhöht und welche negativen Auswirkungen sie auf die Gesundheit hat.

•wie Beziehungen zu Tieren unsere körperliche und mentale Gesundheit fördern.

•warum bestimmte Drogen wie etwa MDMA unsere sozialen Beziehungen stärken können, während andere, etwa Schmerzmittel, sie beeinträchtigen.

•welche praktischen Strategien helfen können, soziale Interaktionen für mehr Wohlbefinden zu nutzen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.03.2026

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Als aller erstes möchte ich mich beim Verlag bzw. beim Bloggerportal bedanken, dass ich das Buch lesen und rezensieren darf. Das Buchcover ist wunderschön gestaltet. Der Klappentext klingt richtig interessant. ...

Als aller erstes möchte ich mich beim Verlag bzw. beim Bloggerportal bedanken, dass ich das Buch lesen und rezensieren darf. Das Buchcover ist wunderschön gestaltet. Der Klappentext klingt richtig interessant. Es hat mich neugierig auf mehr gemacht.

In dem Buch geht es um das Gehirn und was es braucht, damit wir nicht krank werden. und um die Sozialisierung. Wenn wir einsam sind und niemandem haben, dann wird das Gehirn krank und man bekommt Alzheimer, Diabetes oder Herz Kreislauf Erkrankungen. Zu alldem gibt es Wissenschaftliche studien, die belegen was mit den Mäusen passiert, wenn man ihnen einen bestimmten Stoff gibt und was Empathie ist.

Ich bin unvoreingenommen an diesem Buch rangegangen in der Hoffnunge etwas interessantes herauszufinden.

Ich habe wirklich sehr lange braucht, das Buch zu lesen und zu beenden. Weil es gewise Dinge gab, die mich triggerte. Wer mich kennt, weiß das ich eine Heilerin bin und ich mit der Schöpfungsenergie arbeiten.

Wenn es Sätze gibt wie „Hart arbeiten“ etc dann sind das Glaubenssätze, die man bearbeiten darf und loslassen.

Es gab so einige Dinge, die mir überhaupt nicht gefallen haben.

Dr. Ben Rein schreibt im Buch, dass wir Menschen besuchen sollen wenn wir einsam sind. Denn sind wir einsam ist das schlecht fürs Gehirn. Das ist ja eigentlich logisch, das man Menschen braucht. Aber es gibt da draußen Menschen, die niemanden haben und auch niemanden zum quatschen haben. Wie soll das gehen? Zu alldem gibt es Menschen, die uns krank machen und uns nicht gut tun. Beispielsweise toxische Menschen.

Das ist dann pures Gift für den Körper.

Dann wurde ein Versuch gemacht, das man Paracetamol jeden Tag nahm. Das soll angeblich (soweit ich es verstanden habe) Empathie fördern oder auch nicht. Ich finde es grenzwertig, jeden Tag Paracetamol zu nehmen, weil das was mit dem Körper macht. Ich behaupte einfach, das die Leber nicht davon begeistert ist.

Es wurde geschrieben, das schöne Frauen vertrauensvoller sind. Und bei seltene Namen sind die Menschen skeptischer. Fand ich in erster Linie komisch und nicht toll. Für mich ist das wieder ein Vorurteil, an dem man arbeiten sollte. Dann dachte ich, gut, ist vielleicht auch ein Glaubensatz, den der gute Arzt hat.

Auch das Thema am Ende „Warum wir hier sind“. Da schrieb er, wir sind hier um eine Beziehung zu führen. Es ist leider so, das wir auf die Erde gekommen sind, um zu lernen, erfahrungen zu sammeln, zu wachsen unmd unsere Themen zu bearbeiten und loszulassen. Wir bringen unsere Themen mit und auch Themen, aus vergangenen Inkarnationen, die gerne gelöst werden möchte.

Die Kapiteln waren für mich zu lang und es ist gut, dass er nicht zu viele Wissenschaftliche Sprache verwendete, aber bei einigen hätte ich schon gerne Erklärungen gehabt.

Am Ende jedes Kapitel gibt es eine Kurzfassung in Stichpunkten.

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