Profilbild von Addictiontobooks

Addictiontobooks

aktives Lesejury-Mitglied
offline

Addictiontobooks ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Addictiontobooks über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.11.2019

Witzige & Humorvoll. Mag ich!

Und Gott sprach: Du musst mir helfen!
0

Ich hatte bislang noch keines seiner Bücher von Hans Rath gelesen, hatte aber im Gefühl gehabt, das die Bücher von ihm humorvoll und witzig geschrieben sind wie bei David Safier „Mieses Karma“

Kurzum ...

Ich hatte bislang noch keines seiner Bücher von Hans Rath gelesen, hatte aber im Gefühl gehabt, das die Bücher von ihm humorvoll und witzig geschrieben sind wie bei David Safier „Mieses Karma“

Kurzum dachte ich mir, bewirbst du Dich ja mal justforfun by Lovelybooks (da ich dort eh nicht viel gewinne 😉 ) und siehe da, ich durfte endlich sein Buch in meinen Händen halten und lesen. Danke an das „Lovelybooks Team und an den Verlag für das Buch.

Dies ist (meine ich zu wissen) Band III von der Serie. Die anderen zwei Büchern habe ich nicht gelesen.

Ich musste die Geschichte lesen, da mich das Thema „Gott“ neugierig gemacht hat. Ich hatte nicht so viele Erwartungen an das Buch, somit wurde ich nicht enttäuscht. Der Rote Faden zieht durch die Geschichte.

Der Klappentext klang vielversprechend und machte mich neugierig auf mehr.

Es git ja drei Bände von diesen Büchern. Das erste Buch von Jakob Jakobi ist in blau, das zweite in rot als Zeichen des Teufel und das dritte ein grün. Hier sieht man Jakob neben einem Kühlschrank sitzend.

Die Geschichte ist in der Ich Perspektive geschrieben und ich konnte mich als Leser, gut in die Geschichte hineinversetzen. Und auch fand ich, das sie witzig und humorvoll geschrieben ist und das man immer wieder darüber lachen konnte.

Der Protagonist ist Jakob Jakobi, der in den beiden anderen Bänden schon mit Gott und mit dem Teufel zu tun hatte und verheiratet war mit einer Frau, die reich war. Er war Pyschotherapeut und Gott stellte Jakobi wieder eine Herausforderung an. Eigentlich glaubt er nicht an Gott, Wunder und dem ganzen.

Als Jakob, von zwei „Weihnachtsmännern“ ausgeraubt wurde, ist er ruhig geblieben. Wenn ich in der Lage gewesen wäre, wäre ich ausgerastet oder zusammen geklappt vor Nervosität. Das Ende war nicht überraschend. Irgend wie wird Jakob von bösen Menschen verprügelt, wenn er andere verteidigt und aus der misslichen Lage befreien möchte, allerdings kamen mir das mit den „“Ichprügeldichtot“ zu oft vor.

Die Gespräche mit Gott, waren witzig geschrieben. Was ich ziemlich gut fand, das Gott seine Heilungskräfte an Jakob anwendete und die Schmerzen, die Jakob hatte, plötzlich verschwunden waren.

Veröffentlicht am 20.11.2019

Witzige & Humorvoll. Mag ich!

Und Gott sprach: Der Teufel ist auch nur ein Mensch!
0

Wie auch bei den Vorgänger, hat mich der Klappentext neugierig auf mehr gemacht. Diesmal ging es nicht um das Thema Gott, sondern um das Thema „Teufel“

Der Buchcover ist nett gestaltet. Man sieht zwei ...

Wie auch bei den Vorgänger, hat mich der Klappentext neugierig auf mehr gemacht. Diesmal ging es nicht um das Thema Gott, sondern um das Thema „Teufel“

Der Buchcover ist nett gestaltet. Man sieht zwei Figuren Jakob und der Teufel. Das coverbild ist rot, als Zeichen, das es der Teufel ist.

Die Geschichte ist sehr humorvoll geschrieben und leicht verständlich. Keine komplexe Texte. Die Geschichte kann man an kalten Tage bzw auch an warmen Tage lesen.

Der Protagonist war mir wie bei dem Vorgänger recht sympathisch. Allerdings der einzige, der mich kolossal nervt, war der Teufel selbst. Der Teufel hat Jakob so sehr genervt mit „Seele verkaufen“ und ihn damit gequält, das man fast schon als Leserin Hassgefühle gegen diesen Widerling hatte.

Jakobs Affäre war die Frau seines Patienten, womit ich echt nicht gerechnet hätte. Eigentlich eine gute Idee, doch ich dann, das Jakob irgend wie auch ein bissle Glück gewann. Seine Ex nervte ihn der Geschichte auch wieder und bändelte sich mit dem Teufel zusammen. Sie trug eine rosa rote Brille und sah nicht wie der Teufel all die Menschen, mit dem Jakob zu tun hatte, irgend wie „verfluchte“

Die Geschichte hat mir wie bei den Vorgänger gut gefallen. Nervig war nur, dass der Teufel Jakob permanent bedrohte und die Seele der anderen „kaufte“ , die aus seinem Umkreis kamen. Ich hatte kein Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht. Die Idee dahinter mit dem Teufel finde ich super. Vor allem auch die Welt des Teufels zu zeigen. Klasse gemacht!

Momos Welt9

Veröffentlicht am 19.11.2019

Witzige Geschichte

Und Gott sprach: Wir müssen reden!
0

Ich muss das dazu sagen: Ich kenne die Reihe seit ein paar Jahren. Als ich bei einem Gewinnspiel den dritten Band gewonnen hatte, wusste ich nicht, das es zwei Vorgänger gibt. Jedenfalls las ich den dritten ...

Ich muss das dazu sagen: Ich kenne die Reihe seit ein paar Jahren. Als ich bei einem Gewinnspiel den dritten Band gewonnen hatte, wusste ich nicht, das es zwei Vorgänger gibt. Jedenfalls las ich den dritten Band ohne diese beiden zu kaufen. Doch meine Neugierde siegte und ich holte sie mir.

Der Klappentext klingt vielversprechend und machte mich neugierig auf mehr. Vor allem das Thema „Gott und die Welt“ wecke meine Neugierde und hoffte, das der Autor dies gut in Szene gesetzt hatte oder dieses Thema „ausführlich“ beschrieb.

Das Buch ist sehr nett gestaltet. Es ist nicht bunt und auch nicht auffallend, aber nett. Ich habe mir Gott und Jakob etwas anders vorgestellt, als auf dem Buchcover zu sehen sind. In meiner Vision waren sie etwas schlanker.

Die Geschichte ist sehr humorvoll geschrieben, leicht verständlich. Keine komplexe Texte. Die Geschichte kann man an kalten tage bzw. auch an warmen Tage lesen.

Der Protagonist ist mir auf dem ersten Blick und beim ersten Lesen gleich sympathisch geworden. Seine Sprüche haben mich manchmal zum lachen gebracht. Der arme ist geschieden von seiner Exfrau, die mir von Anfang an unsympathisch war. Mitten in der Nacht klingelt sie sturm mit einem Typen, der ihn Krankenhaus reif prügelte. Da fragte ich mich als Leser, wieso Jakob Jakobi mit so einer „reichen Schickimicki“ Tante verheiratet war. Allerdings ist Jakob Psychotherpeut. Als Gott ihn besuchte und ihn zum erkennen gab, war er derjenige der sehr skeptisch war. Er war felsenfest davon überzeugt, das „Gott“ kein Gott sei, sondern eine „Gehirnerkrankung“ und diese Person musste dringend in die Klapse. Diese Art an ihn mochte ich gar nicht. Gott schickte ihm dadurch Beweise und auch daran glaubte er nicht.

Die Geschichte hat mir gut gefallen. Allerdings fand ich die Art von Jakob Jakobi, das er Gott nicht vertraute und ihn als „Geistskranker“ sah, weil er viele dinge wusste, die Jakob nicht wusste, nervig. Statt es akzeptieren dass Gott, ein Gott ist, und das er Dinge vorausschauen kann, arbeitete Jakob mit dem Verstand. Er konnte es nicht wahrhaben, dass er Dinge voraus sieht. Und das nervte. Es war nicht vorhersehbar. Ich habe auch an dieser Geschichte nix rum zu mäkeln.

Veröffentlicht am 18.11.2019

Nach einer wahren Begebenheiten. Tolle Geschichte

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
0

Wenn ich meine Großeltern immer mit der Frage nervte „Bitte erzählt mir mal eure Sicht vom Krieg“ bekam ich keine Antwort, sondern sie schweigten, da es Ihnen schwerfiel darüber zu reden. Ich konnte mir ...

Wenn ich meine Großeltern immer mit der Frage nervte „Bitte erzählt mir mal eure Sicht vom Krieg“ bekam ich keine Antwort, sondern sie schweigten, da es Ihnen schwerfiel darüber zu reden. Ich konnte mir nicht vorstellen und machte mich schlau. In der Geschichte: „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ geht es um eine Familie aus Berlin, die den zweiten Weltkrieg miterlebt. Sie sind jüdisch und fliehen,da Hitler an die Macht kommt, erst in die Schweiz, dann nach Paris und zu guter letzt nach London. Ein Klasse Buch über den zweiten Weltkrieg. Eine Wahre Geschichte von Judith Kerr, vor allem sie selbst ist Anna in der Geschichte und erzählt wie es wirklich war. Judith Kerr ist dieses Jahr gestorben und dazu wird es in Dezember einen Film in die Kinos gehen. Dieses Buch öffnet einen die Augen. Ein sehr gut gelungenes Buch, spannend erzählt, interessant vor allem wie die Familie zusammen hält egal was kommt, egal was passiert. Das Buch ist für Kinder geeignet, die noch nicht sprachlich ausgebildet sind und sich nicht vorstellen können wie der Krieg damals war. Es ist einer meiner Lieblingsbücher. Die Geschichte nicht langweilig geschrieben, man liest zugig und die Figuren kommen voran. Die Handlung und der Höhepunkt ist sehr flott geschrieben.

Veröffentlicht am 14.11.2019

Schöne Geschichte

Emma, der Faun und das vergessene Buch
0

Ich möchte mich beim Verlag und bei der Autorin bedanken, das ich das Buch lesen durfte. Ich habe dies als Rezensionsexemplar bekommen. Ich habe dieses Buch damals gelesen und innerhalb von 2 Tagen durchgelesen.

Das ...

Ich möchte mich beim Verlag und bei der Autorin bedanken, das ich das Buch lesen durfte. Ich habe dies als Rezensionsexemplar bekommen. Ich habe dieses Buch damals gelesen und innerhalb von 2 Tagen durchgelesen.

Das Buchcover ist richtig schön gestaltet. Ich mag die Farben. Vor allem das gelbe Sticht hervor und hätte sofort meine Aufmerksamkeit bekommen. Auch die Figur finde ich sehr schön gemacht.

Ich wusste damals nicht so recht, worum es in der Geschichte ging. Auch las ich damals nicht den Klappentext. Dennoch lies ich mich einfach überraschen. Ich weiß noch, das ich sehr schnell in die Geschichte hineinkam. Es war spannend und flüssig geschrieben und ich konnte einfach nicht abwarten und musste weiter lesen. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich das Buch durch. Die Geschichte war nicht gruselig. Sie war einfach nur spannend.

Ich liebe Geschichten aus dem Internatsbereich. Das hat das ganze ein bisschen mysteriöser, magischer gemacht und erinnerte mich ein wenig an Harry Potter. Die Geschichte war ein bisschen anders. So eine hatte ich bislang noch nicht gelesen und die diese Art von der Geschichte gibt es meiner Meinung nach selten.

Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive geschrieben, aus der Sicht von Emma. Ich konnte mich gut in Emma hineinversetzen und auch ihre „Giftige Mitschülerin“ kam gut rüber. Ich konnte sie von Anfang an nicht ausstehen. Ich wusste nicht wer, der das Buch klaut und ob es den Faun gibt oder nicht.

Es gaben unterschiedliche Figuren und alle hatten ihren eigenen Charakter. Ich wusste wen ich mochte und wen nicht. Ich hätte mir mehr von der Geschichte gewünscht. Einen zweiten Teil. Ohne spoilern zu müssen oder möchte, die Geschichte war spannend und der rote Faden ging hindurch.