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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.07.2020

Spannend, und krass

Miese Opfer
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Das Buchcover ist nett gestaltet und hat mich magisch angezogen. Wie immer wusste ich nicht worum es in der Geschichte geht, weil ich nie Klappentexte lesen. Also hatte ich keine Erwartungen an das Buch.

Es ...

Das Buchcover ist nett gestaltet und hat mich magisch angezogen. Wie immer wusste ich nicht worum es in der Geschichte geht, weil ich nie Klappentexte lesen. Also hatte ich keine Erwartungen an das Buch.

Es geht um Fred und Leo. Es sind beides gute Freunde und gehen gemeinsam in die Schule. Über Weiber denken sie nicht nach, denn sie werden von Sebastian Dunker, das Leben zur Hölle gemacht. Sebastian Dunker, ist Ihr Feind und hat Krieg mit Ihnen. Sebastian erniedrigt, peinigt und verletzt sie. Die Jungs wollen wehren, tun alles um Sebastian einen Denkzettel zu verpassen.

Die Geschichte ist sehr spannend und flüssig geschrieben. Ich hatte Schwierigkeiten es weiter zu lesen, denn innerlich hat es mich aufgeregt. Und wütend gemacht.

Sebastian, ein krasser Charakter in der Geschichte wurde richtig gut dargestellt und seine Handlungen konnte ich mir haargenau vorstellen. Ich war mitten drin in der Geschichte. Allerdings konnte ich diese Menschen nicht verstehen, warum er Fred und leo das Leben zur Hölle machte.

Das Ende hat mich enttäuscht – ich hätte mir gewünscht, das da eine bessere und tolle Lösung gewesen wäre.

Alles in alem eine sehr spannende Geschichte

Momos Welt(4)

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.07.2020

Elfen gibt es wirklich.

Der Mann, der mit den Elfen sprach
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Achtung Werbung durch Rezensionsexemplar. Ich bedanke mich beim Verlag, das ich dieses Buch lesen und rezensieren durfte.

Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr. Ich bin ...

Achtung Werbung durch Rezensionsexemplar. Ich bedanke mich beim Verlag, das ich dieses Buch lesen und rezensieren durfte.

Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr. Ich bin eine Spirituelle Lichtarbeiterin und möchte Licht und Liebe verbreiten, statt Wut, Hass, Zorn. Zu dieser Zeit, in der „Corona“ gibt und die Presse die Menschen auf ihren Angstzentrum drücken, reagieren die Menschen emotional und wütend und zornig.

Ich habe leider Gottes kein Verständnis für die Menschen. Traurig, das Menschen vorurteile haben gegen ober Lichtarbeiter und Kartenleger und ich glaube an Feen und Naturgeister. Ich selber hatte eines gesehen. Und dementsprechend war es wichtig, dieses Buch zu lesen. Dieses Buch sollte jeder lesen, damit jeder Mensch kapiert, und begreift wie es wirklich hier abgeht.

Wir zerstören die Welt und das schon seit Jahren. Traurig, das wir nichts verändern wollen. „Eine kleine Veränderung bringt rein gar nichts. Die Umwelt wird sich nicht mehr erholen.Wir haben es einfach verbockt, dafür müssten wir viele Dinge in Kauf nehmen: keine Urlaube mehr, keine Autos, keine Züge, kein Gemüse das gespritzt wird, kein Fleisch für die nächsten 30 jahren. Als ich dieses Buch las, und die Elfen und Feen erzählten, was sie von den Menschen erhalten, wurde ich traurig. Ja, wütend, weil wir alles kaputt machen, was uns lieb ist und es uns nicht juckt. Wir sind egoistische Menschen, die nur an Geld und Reichtum haben wollen wie Merkel und Co, alles andere juckt uns nicht. Das wir bald kein Essen haben werden, wird uns erst klar, wenn es nicht mehr da ist. Und ich schäme mich so sehr.

Die Naturgeister haben R. Ogilvie besucht und ihn Botschaften über bracht und Ogilvie hat gelernt mit ihnen zu kommunizieren und hat auch die negative Seite kennen gelernt.

Das Buchcover ist richtig schön gestaltet auch die Erzählweise ist flott und weise. Nur mich hat die Wut gepackt auf die egoistische Menschen, die über Leichen gehen und Geld machen wollen – alles andere ist egal.

Ja es gibt Elfen und die Naturgeister. Nur wir Menschen wollen nur denken statt aus der Komfortzone zu gehen und mal auf die andere Seite anzuschauen.

Danke, das ich das lesen durfte!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.07.2020

Durcheinander, Wirrwarr

Bevor ich sterbe
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Das Buchcover sieht sehr schön aus und hat mich angelockt. Auch wurde es immer wieder gesagt, das dieses Buch der Börner ist. Jedenfalls der Klappentext klingt mega interessant und ich freute mich auf ...

Das Buchcover sieht sehr schön aus und hat mich angelockt. Auch wurde es immer wieder gesagt, das dieses Buch der Börner ist. Jedenfalls der Klappentext klingt mega interessant und ich freute mich auf die Geschichte Ich hatte wirklich geglaubt, das die Geschichte wirklich perfekt ist und regrelrehct Bestseller Art ist. Aber leider war es ein Flop – warum erzähle ich euch gleich.

Es geht um die 16 Jährige Tessa, die Leukämie hat und wenig Hoffnung hat zu leben. Ihr Vater kümmert sich um sie und sie lebt ein trauriges Leben. Doch Tessa hat sich überlegt eine Bucketliste zu führen und diese Liste zu erledige wie klauen, sex haben und abhauen.

Nun ja die Geschichte ist sehr traurig. Und ich habe nicht geheult. Ich kam überhaupt nicht rein in die Geschichtete. Sie hat mich einfach genervt. Schreib technisch war es eine reine Katastrophe. Flüssig und witzig war es nicht. Es hat mich immer genervt, das immer wieder eine neue Szene kam. Für mich war das eine Art Kuddelmuddel und ich hatte Schwierigkeiten sie zu folgen. Ich war vewirrt und es war ein durcheinander. Zum einen Moment war sie da und zum anderen Moment war sie woanders. Tessa hat mich auch als Person ziemlich aufgeregt, vor allem weil sie krank ist und ihre Eltern sich sorgen machten und sie abhaut – ihre Freundin ist schwanger und bekommt ein Baby vion einem Typen. Also die Story hat mir echt nicht zugesagt. Schade.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.07.2020

Spannend. Witzig. Überraschend

Smaragdgrün
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Nachdem ich den zweiten Band gelesen hatte, wollte ich gerne wissen wie es mit der Geschichte weiter geht und wie es ausgeht. Ich hatte keinerlei Erwartungen an das Buch.

Es geht um Gwendolyn, die in ...

Nachdem ich den zweiten Band gelesen hatte, wollte ich gerne wissen wie es mit der Geschichte weiter geht und wie es ausgeht. Ich hatte keinerlei Erwartungen an das Buch.

Es geht um Gwendolyn, die in die Zeit reisen kann. Allerdings muss sie Saint Germain seine Aufgabe erfüllen. Blut abzapfen. Doch sie traut den ganzen Braten nicht. Und sie verliebt sich in Gideos, der nicht gerade freundlich ist und angeblich sie ausnutzt um sie zu verletzen. Gwendolyn ist Rubin und was ihre Aufgabe ist, das erfährt sie.

Das Buchcover sieht wie immer richtig gut aus und gefällt mir sehr gut. Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr.

Die Geschichte ist spannend und witzig geschrieben. Auch ist die Geschichte flüssig geschrieben, ich konnte sie in einen Rutsch durch lesen. Der rote Faden ging durch die ganze Geschichte und das Ende hat mich nicht sonderlich überrascht.

Ich mochte es nicht wirklich, das Saint Germain so böse dargestellt ist. Ich kenne ihn anders, und er ist auch anders, allerdings muss man ja irgend wie einen böse wichtigen Menschen haben, damit die Geschichte spannend bleibt.

Alles in allem eine spannende Geschichte, aber so toll war es nun auch wieder nicht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.07.2020

Sehr spannend leider keine Fortsetzung

Salt & Storm. Für ewige Zeiten
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Ich habe das Buch bei einer Booktuberin gesehen und musste es haben. Also bestellte ich es. Der Klappentext klang vielversprechend und irgend wie machte er mich neugierig.

Es geht um Avery – die bei ihrer ...

Ich habe das Buch bei einer Booktuberin gesehen und musste es haben. Also bestellte ich es. Der Klappentext klang vielversprechend und irgend wie machte er mich neugierig.

Es geht um Avery – die bei ihrer Großmutter aufwächst und beide eine Art Hexe sind. Aery ist die Jpngste und letzte ihrer Linie der Roe Frauen, die eine besondere Gabe haben und mächtige Zauber bewirken. Jeder von ihnen hat eine andere Gabe. Avery kann Träume deuten. Avery will das Erbe antreten, Doch dann wird Avery von ihrer Mutter abgeholt und muss muss bei ihr wohnen. Avery gefällt es nicht. Averys Mutter hingegen hat Macht über Sie und will Avery nicht los werden.

Avery will weg – doch sie kann nicht. Sie begegnet einem Mann, der ihr hilft den Zauber ihrer Mutter zu befreien. Doch wird Avery die Gabe behalten oder wird sie sich verlieben?

Die Idee dahinter finde ich super und ich liebe gewöhnlich Hexengeschichte. Das Buchcover ist sehr nett gestaltet. Anfangs fand ich es schön, doch jetzt nicht mehr. Leider wird die Geschichte nicht fortgesetzt, denn man weiß nicht wie es weiter geht. Es war wirklich spannend und der rote Faden ging immer durch das Buch. Sprachlich hätte ich es gut gefunden, wenn es ein wenig flüssig gewesen wäre. Ich hatte manchmal Schwierigkeiten es zu lesen. Ich hätte mir ich gewünscht, das da mehr „Hexen“ drin waren. Ich weiß, das man als und immer eine „Hexe“ sich vorstellt, mit Zauberkräften und so, aber das fand ich ein bisschen zu wenig. Die Menschen waren von Avery ja total begeistert und das mit dem Träumen, das es immer nur um tot geht , fand ich dermaßen schlecht. Nicht jeder Traum sagt „Tod, tod, tod“ Das war ein bisschen too much.

Aber alles in allem ein sehr spannender Roman.

Momos Welt(4)

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere