Cover-Bild Fische sind scheiße
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Ersterscheinung: 12.03.2026
  • ISBN: 9783423449403
Christian Linker

Fische sind scheiße

Wie ich meinen Hund suchte und ein Zuhause fand
Der elfjährige Till und sein Hund Flocke sind lange gut klargekommen, auch wenn Papa es mit dem Einkaufen und Putzen oft nicht so genau nimmt. Doch als Papa ins Krankenhaus kommt und niemand weiß, wann er wieder zurückkommt, muss Till in die Villa Lotta ziehen. Leider sind dort Haustiere verboten. Und als Till Flocke im Tierheim besuchen will, erfährt er, dass eine Familie namens Karaman ihn mitgenommen hat. Zusammen mit seinem neuen Freund Pawel tüftelt Till einen Plan aus, um Flocke zurückzuholen. Doch bevor sie ihn entführen können, fahren die Karamans zum Urlaub an die Nordsee. Kurz entschlossen reisen Till und Pawel ihnen nach ...

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.03.2026

Ein ernstes Thema wird spannend und mit Leichtigkeit erzählt

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Till lebt seit dem Tod seiner Oma mit seinem süchtigen Vater zusammen. Zum Glück gibt es Flocke, eine riesigen Irischen Wolfshund, denn trotz seiner 11 Jahre gut versorgt. Doch dann fällt sein Vater ins ...

Till lebt seit dem Tod seiner Oma mit seinem süchtigen Vater zusammen. Zum Glück gibt es Flocke, eine riesigen Irischen Wolfshund, denn trotz seiner 11 Jahre gut versorgt. Doch dann fällt sein Vater ins Koma und Tills Welt wird eine andere. Er kommt in eine Wohngruppe für Jugendliche und Pawel, mit dem er ein Zimmer teilt, erweist sich als guter Freund. Doch Flocke kann nicht dort wohnen und muss ins Tierheim. Als Till ihn dort besuchen will, erfährt er, dass Flocke vermittelt wurde. Für Till bricht eine Welt zusammen, er wütet und kann sich kaum beruhigen. Um seinen Hund zurück zubekommen machen sich Pawel und Till auf einen Roadtrip an die Holländische Küste. Eine spannende Zeit für die beiden, die beinahe schlimm endet.
Erfindungsreich schlagen sich die beiden Jungen nach Holland durch und lernen sich dabei sehr gut kennen. So einen guten Freund wie Pawel hatte Finn noch nie. So sind die beiden sehr zufrieden mit der Unterbringung in der Wohngruppe, die Erzieherinnen und Erzieher sind sehr engagierte Menschen, die in den Jugendlichen das Individuum sehen.
Ein spannendes Buch, dass uns Einblicke in das Leben Jugendlicher gibt, die nicht in ihren Familien leben können.

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