Cover-Bild Rauchschwalben
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Königshausen u. Neumann
  • Themenbereich: Biografien, Literatur, Literaturwissenschaft - Literatur: Geschichte und Kritik
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 204
  • Ersterscheinung: 27.02.2025
  • ISBN: 9783826092886
Corina Kölln

Rauchschwalben

Roman
Was bleibt, wenn nichts mehr ist, wie es war? Ein Roman über Liebe, Heimat, Flucht, Krieg, Mut, Träume und Neuanfänge in einem Land, das sich nach dem Zweiten Weltkrieg selbst neu erfinden muss.

»Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, aber vielleicht ein wenig Frühling«

Der Zweite Weltkrieg ist vorbei. Der schlesische Flüchtling Karl und die junge Anna streben nach einem selbstbestimmten Leben, in dem ihre Träume Platz finden können. Anna möchte Malerin werden und Karl einen eigenen Hof mit Pferden führen. In der Bayerischen Rhön kreuzen sich ihre Wege und sie verlieben sich. Doch das hat folgenschwere Konsequenzen, denn Karls Vergangenheit holt ihn ein und verändert mit einem Schlag alles.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.05.2025

Nachkriegszeit in der Rhön.

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Der zweite Weltkrieg ist vorbei. Karl, geflohen aus Schlesien, kommt in die bayrische Rhön. Dort lernt er die junge Anna kennen und verliebt sich in sie, schätzt ihre angenehme Art. Sie zeichnet gerne ...

Der zweite Weltkrieg ist vorbei. Karl, geflohen aus Schlesien, kommt in die bayrische Rhön. Dort lernt er die junge Anna kennen und verliebt sich in sie, schätzt ihre angenehme Art. Sie zeichnet gerne und hat große Träume: sie möchte Malerin werden. Doch das Leben hat andere Pläne für die beiden, denn Karl wird von seiner Vergangenheit eingeholt.

Tatsächlich habe ich mich sehr über den Roman von Corina Kölln gefreut, wir kennen uns aus meiner Würzburger Zeit und haben tatsächlich ähnliche Wurzeln - in der Rhön. Dementsprechend gespannt war ich auf die genauere Handlung in meiner Heimat.

Zu Beginn des Buches hatte ich erst ein bisschen Schwierigkeiten in die Geschichte hinein zu finden bzw. in den Schreibstil. Mit der Zeit war ich dann aber definitiv voll im Geschehen angekommen. Hier war es für mich spannend, welchen Orten man darin begegnet, welche Stationen geschildert werden. Interessant war auch die Darstellung der Dialektsprache für mich, tatsächlich ist der Dialekt von Ort zu Ort unterschiedlich. (Eigene Erfahrung.) Manches würde ich hier selbst anders schreiben bzw. sprechen, aber das ist eben lokal immer wieder unterschiedlich. Sicher ist es auch schwierig überhaupt in Mundart zu schreiben.

Die Handlung hat mir gut gefallen, wenngleich es manchmal heftig zu lesen war, wie sich in der damaligen Zeit manches abgespielt hat. Schön war es, wie die Orte wunderbar bildhaft und absolut treffend beschrieben wurden. Da wurde mir wirklich sehr warm ums Herz.

Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung für einen bewegenden Roman.

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